Bauernhof kaufen...

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Das blöde ist, dass du ein ENORMES Startkapital brauchst. Ein Bauernhof ist nämlich echt verdammt teuer, und es sind nicht nur die Anschaffungskosten; auch die laufenden Kosten lassen sich durch das Erwirtschaftete nur mühsam wieder einnehmen. Du brauchst ja neben dem Hof selber auch noch Land für die Viehhaltung. Wenn man da also nicht 'reingeboren' wird und den Betrieb erbt, hat man also sehr schlechte Karten...

ouh maaaann...ich suche mir ´nen mann der bauer ist:p

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@Kubique86

wollt grade sagen, bei den Spinnern wird man nicht glücklich... was da für Gestalten dabei sind gruselig

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Als Tierarzt wirst du kaum die Zeit haben, einen größeren Hof zu führen, gerade, wenn du viele Tiere haben möchtest. Du solltest dir auch darüber im Klaren sein, daß die Realität anders aussieht als eine TV-Serie. Früh aufstehen, viel Verantwortung, kaum die Chance, mal in Urlaub zu fahren, wenn du krank bist, musst du dich trotzdem um die Tiere kümmern etc. Auch wenn du schon mitgeholfen hast und einen kleinen Einblick bekommen hast, auf die Leitung eines eigenen Hofes bist du vmtl. nicht vorbereitet. Eine landwirtschaftliche Ausbildung mit BWL-Anteil wäre sicherlich sinnvoller als das Tiermedizin-Studium.

So war das ja nicht gemeint^^ ich möchte ja erstmal als tierarzt arbeiten um mir alles zsm zu sparen, damit der kredit nicht soo hoch sein muss. dann werde ich mir einen bauernhof anschaffen und dann wenn ich den kredit weg habe tiere kaufen und den job kündigen, damit ich auf dem bauernhof arbeiten kann.

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@neelaOtten

Ich glaub, du hast etwas idyllische Vorstellungen davon, wie dein Leben verlaufen wird.

  • Tiermedizin ist ein begehrtes Studium mit hohen Anforderungen, die du erstmal erfüllen musst.

  • Ein Studium kostet Geld.Wenn dir deine Eltern evtl. nicht helfen können, hast du hinterher u.U. auch Bafög zurückzuzahlen.

  • Ein abgeschlossenes Tiermedizinstudium ist nicht mit einer erfolgreich laufenden Praxis gleichzusetzen. Auch hier folgen in der Regel erstmal ein Angestelltenverhältnis oder eine Praxisbeteiligung. Im Übrigen muss man auch in eine Praxis Geld stecken, Geräte etc. hast du nach der Uni nicht gratis, dazu Miete etc. --> Auch eine eigene Praxis musst du erstmal finanziert bekommen. Und ohne eigene Praxis ist auch wieder nicht soviel Geld zu holen.

  • Selbst wenn das alles läuft, brauchst du das Wissen, wie man einen Betrieb führt. Du musst die Tiere nicht nur gesund erhalten.

  • Wenn du Schafe zur Wollproduktion züchten willst, brauchst du eine Menge Schafe, denn bei Kleinmengen rentiert sich für die Fabriken nichtmal die Abholung, zudem ist die Konkurrenz im Ausland billiger. Wenn das nicht nur ein Hobby sein soll, steckt allein hier mächtig viel Arbeit drin. Viele Schafe brauchen im Übrigen auch viel Platz

  • --> Viel Platz kostet Geld. Das musst du erstmal aufbringen.

Letztlich wirst du nach deinem Modell keinen Hof mit Tieren haben, bevor du 40 bist. Ob du dann wirklich noch umsteigen willst, wenn sich endlich das Leben als Tierarzt auszahlen würde? Warte einfach mal ab, wie sich dein Leben weiter entwickelt. Informier dich, wie die Realität hinter deinen Träumen aussieht. Und dann schau weiter.

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@Jerne79

das studium würde ich packen^^ gehe auf ein gymnasium(notenduchschnitt on 1,3) und habe schon etliche praktika hinter mir. :) aber danke

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Such dir einen tollen Bauern, da gibt es extra Kontaktboersen im Internet - so kommst du auch zu einem Bauernhof. Du brauchst sicher viel Startkapital am Anfang und das wird wohl schwierig. Lach......... du kannst es ja auch mal bei Bauer sucht Frau versuchen, aber ich habe bis jetzt da nur einen einzigen wirklich tollen Bauern gesehen, gris!

lach..danke für den tipp^^ Mal schauen was auf mich zu kommt...vllt treffe ich ja auch mal einen tollen Chirurg :D... dann kann ich mir auch ohne einen hof tiere leisten:)

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Geld verdienen durch Pferde?

Hallo. Ich behaupte einfach mal das viele (Turnier-) Reiter gerne ihr Hobby zum Beruf machen wollen. Es gibt ja auch viele Beispiele bzw unzählige gute Reiter in den hohen Klassen bzw aktuell ja auch beim Hamburger Derby. Meine Frage ist (wie auch schon viele gefragt haben, deshalb an dieser Stelle - sorry das ich noch mal frage): Kann man damit sein Lebensunterhalt verdienen? (wir gehen von einer Person aus die keine allzu hohen Ansprüche hat, kleines Haus + Garten und ab und zu was gönnen & dabei meine ich keinen Ferrari zu fahren oder nur in Luxushotel zu übernachten bei Urlaub - falls es den gibt, wohl eher nicht, ist auch nur ein Beispiel) Ich meine jemanden der aus einem "normalen" Elternhaus kommt also keine Reiterfamilie - aber ihr könnt gerne beide Seiten beleuchten. Was ist wenn man "nur" Reiter ist, also Pferde zur Verfügung bekommt. Eventuell das ein oder andere Pferd das man das eigene nennt. & nun noch dazu angenommen man würde Grand prix reiten, beim Hamburger Derby, oder als Jockey bei Rennen: Wenn man gewinnt, wie viel verdient man? (Natürlich es kommt drauf an...aber ungefähr) Wer bekommt wie viel Geld? (Reiter und Besitzer) Oder ist man immer (!) auf Sponsoren angewiesen?

Wenn der Besitzer des Pferdes, das Pferd verkaufen will, hat der Reiter einen Anspruch auf das Pferd/Geld? Wohl eher nicht oder?

Noch eine Frage an Rennpferde - Erfahrene oder wie man das nennt, könnte man nicht, salopp gesagt, ein Pferd (Vollblut) kaufen, es in einem namenhaften Rennstall unterstellen und zur Verfügung an jemanden geben? Müssten man dort nicht auch gut verdienen (wenn das Pferd Potenzial hat) und dafür "nichts machen" ? Muss man dann Unterbringung zahlen? (das Beispiel auch bezogen auf andere Disziplinen)

Klärt mich bitte auf was dies angeht!

Ich hoffe ich werde nicht mit Kurzantworten abgespeist, diese übersehe ich. Des Weiteren übersehe ich auch Diskussionen, Anmerkungen oder Antworten wie "Pferderennen sind Tierquälerei" - es gibt viele schwarze Schafe - aber in allen Sportarten. Das sei dazu gesagt.

So nun Danke fürs lesen und ich hoffe auf unzählige (& ausführlichen) Antworten!

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Muss mich einfach mal ausheulen, weil mich etwas sehr belastet und ich mit niemanden richtig darüber reden kann?

Hallo also ich versuchs mal knapp zu machen 😅 ich bin 22 jahre jung und die zweite tochter eines weinbauern. Gelernt habe ich konditorin, vor 3 jahren fragte mich mein vater, ob ich ihn im weinberg helfen möchte, da viel arbeit ist und meine oma die auch immer geholfen hat es nicht mehr schafft. Da ich sowiso nicht mehr glücklich war bei meiner arbeit als konditorin, hab ich ja gesagt! Jetzt bin ich das dritte jahr zuhause und mir passt es sehr gut, die arbeit gefällt mit sehr! Meine vater hofft das eine seiner beiden töchter den hof übernihmt und da meine schwester kein interesse hat, werde ich die jenige sein. Jetzt kommt das thema was mich sehr belastet, ich habe angst das nicht zuschaffen, da ich die maschinen die man im weinbau braucht als frau nicht betätigen kann und viel arbeit für mich alleine wäre, ich möchte ja auch mama werden, wie soll ich das alles gleichzeitig schaffen. Ich habe zwar einen freund der ist aber leider kein bauer sondern selbstständig in der finanzbranche. Er hat zwar gesagt er würde mir auch helfen, aber er kennt sich mit den maschinen und den weinbau null aus! Wir haben ein sehr großes haus, das oberste stockwerk ist noch frei und wäre für mich und mein freund geplant, wir müssten nur noch die böden legen und alles fertig stellen, ich habe aber angst, wenn ich geld in die wohnung stecke und es nicht schaff mit dem hof, das wir ihn dann verkaufen müssen und natürlich von der wohnungen gehen müssen und meine eltern auch vom haus. Wir sind aus italien. Ich möchte meinen vater nicht enttäuschen und möchte nicht alles wegwerfen was er mit liebe und viel arbeit aufgebaut hat, ich möchte ihn stolz machen und eine fleißige weinbäurin sein, aber ich habe einfach immer mit großer angst zu kämpfen ich könnte das nicht hinkriegen, weil ich eine frau bin und auch nicht die hellste. Ich möchte nicht mit meinem vater darüber reden, da müsste ich heulen und das will ich nicht vor ihm und ich will ihn auch nicht belasten. Vlt hat jemand ein rat für mich oder so!! Vielen lieben dank an die, die es sich durchlesen, falls das überhaupt jemand macht! DANKE 😘

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Pferd selber einreiten?

Hallo, also ich erzähle erst mal...Ich bin 17 Jahre, reite seit ich 6 Jahre bin. Ich hatte immer ein Pflegepony oder Pflegepferd, natürlich auch 2 mal wöchentlich Reitunterricht, durch die ich viel Erfahrung bekommen habe. Also beschlossen ich und meine Mutter uns ein Pferd zu kaufen, Bei unserem 1. Pferd stellte sich herraus, dass es totkrank war, also mussten wir dies leider wieder verkaufen. Also haben wir uns auf die suche nach dem nächsten Pferd gemacht. Dann stoßten wir zufällig auf einen Traber, der von der Rennbahn kam und von dem Vorbesitzer 2 Jahre nur auf der Koppel stand, mit Ihr wurde also nichts gemacht. Wir nahmen die Herausforderung an und kauften Sie, zudem hat uns unsere gute Freundin und Bereiterin zu der Stute geraten. Sie konnte kein Galopp war ziemlich gestört durch die Rennbahn. Wir hatten sie 3 Jahre lang, es waren schöne Jahre, sie war sehr schreckhaft und sensibel. MIt der Zeit kam ich in die Pubertät, hatte eine Phase über die ich mich heute noch ärgere, ich hatte kein Interesse mehr an Ihr (an Pferden allgemein), und meine Mutter hatte zu sehr respekt um sie alleine zu Bereiten. Meine Bereiterin hat sich auch nicht wirklich gewundert das wir sie letztendlich verkauften. Meine Phase ging ungefär 1 Jahr und nun reite ich wieder. Mein Opa hat in Ecuador einen Bauernhof, dort habe ich 4 Wochen Ferien gemacht. Unter anderem hat mein Opa dort auch 3 Pferde Wie man weis, und es ist leider so haben die Tiere in Ecuador keine Bedeutung, doch ich habe angefangen ein Pferd dort zu reiten. Ich nahm ihm erst die scharfe Trense ab und ritt ihn nur mit Halfter und Zügeln. Am Ende konnte ich das Pferd innerhalb von 4 Wochen ohne Sattel und ohne Trense ausreiten. Das war für das Pferd total neu, und ich glaub auch das es ihm gefallen hat. Auf dem Pferd von meinem Opa konnte niemand reiten, nicht einmal Profin doch ich habe alles hinbekommen. Also ich würde mich schon eher als Talent bezeichnen. Auch wenn es vielleicht ein bisschen doof klingt. Derzeit habe ich eine Reitbeteiligung bei uns im Stall, einige haben mich darauf angesprochen, wie toll er bei mir läuft und das ich es gut mache uns sowas. EIne sehr gute reiterin bei uns im Stall, die für Profis Pferden sollte aber sich doch für den normalen Job entschienen hat, da sie von einem Pferd runtergefallen ist uns sich sehr verletzt hat. Vor 1 Jahr hat sie sich ein top Fohlen mit top abtsammung gekauft, doch da sie das Angebot bekommen hat für 2 Jahre ins Ausland zu gehen, hat sie sich entschieden das Fohlen zu verkaufen. Und nun bin ich am überlegen ob ich sie mir kaufe, ich müsste sie aber selber einreiten, mit Hilfe von einer Bereiterin, die mir aber auch nicht immer Helfen kann. Und ich frage mich wirklich, ob ich es schaffe, das Pferd "allein" auszubilden. Ich möchte ja nicht das Pferd Verreiten, da es echt eine top Abstammung hat. Nun, was meint Ihr ich bitte um ehrliche Meinungen....Ich bin mir im Klaren, dass Pferde 30 Jahre lang leben und die Kosten sind mir auch bewusst.

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Eigenes Pferd? Trotz Probleme möglich?

Hallo liebe Community!

Seit einiger Zeit bin ich auf einem neuen Reiterhof und dort gibt es ein Dreijähriges Pferd dass dieses Jahr eingeritten wird. Danach steht es noch ein Jahr und dann könnte man es kaufen. Ich putze dieses Pferd immer und sie ist super lieb zu mir obwohl sie vor mir noch keiner geputzt hat. Der Besitzer sagt immer zu mir dass er es behalten will außer wenn ich es kaufen würde. Sonst würde er es keinem Verkaufen. Hört sich ja eigentlich an als hätt ich das Tier schon in der Tasche aber jetzt kommen meine Probleme:

  1. Ich bin erst 14 und gehe auf ein Gymnasium. Ich habe zweimal in der Woche nachmittag und frage mich deshalb: Habe ich genug Zeit? Ich würde mir wahrscheinlich auch eine Reitbeteilligung suchen die dann vielleicht an diesen zwei tagen mein Pferd versorgen könnte.

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  3. Die Kosten sind ja ziemlich hoch für ein Pferd was man so hört... :) Mir ist klar dass es nicht nur die Anschaffungskosten sind die zu zahlen sind sonder auch Tierarzt, Versicherung , Hufschmied, Stallmiete usw.. Ich hätte mich mit meinen Eltern geeinigt dass ich versuche wenigstens die Stallmiete von mtl. 320€ zu zahlen. Meint ihr ich kann mit sechzehn Jahren dieses Geld irgendwie aufbringen/erarbeiten?

  4. Ich nehme jetzt seit 5 Jahren Reitunterricht und in zwei Jahren wären es ja 7 Jahre Reiterfahrung. Findet ihr das ist genug um ein eigenes Pferd zu haben?

  5. Meine Eltern wollen dass ich das Pferd wenn dann bei uns daheim unterstelle da wir auch einen Bauernhof haben aber bis jetzt noch gar keine Tiere. Ich habe da aber verschiedene Bedenken, z.B.: man braucht mind. ein zweites Pferd, ich kann nur ausreiten gehen was alleine gefährlich ist, falls ich fragen habe oder Probleme habe ich keinen Pferdekundigen Ansprechpartner usw. Außerdem glaub ich dass es ungefähr gleich kostenaufwendig wird wenn ich zwei Pferde daheim habe oder eins im Reitstall. Was würdet ihr machen?

So...jetzt bin ich fertig mit meinen Bedenken und ich hoffe ihr könnt mir die Fragen beantworten und mir eure Meinung zu meiner Situation sagen!

Danke im Voraus!

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