Barkeeper trotz Haarausfall/Cap?

4 Antworten

Hallo,

ich habe damit zwar keine Erfahrungen aber möchte gerne von meinem Kollege berichten.

Wir arbeiten zusammen als Bartender und er arbeitet ständig mit Kopfbedeckung, unser Chef hat kein Problem damit (sind jetzt aber auch nicht in einem 5 Sterne restaurant ansässig)

ich denke und er sagt auch, dass das von Betrieb zu Betrieb unterschiedlich ist. Manche mögens oder haben nichts dagegen für manche ist das unmöglich.

Ich selbst würde einfach bei meinem potentiellen Arbeitgeber nachfragen ob er etwas dagegen hat oder ein Lösungsvorschlag hat. Des Weiteren würde ich argumentieren, dass ja so auch keine Haare in den Drink kommen würde (also mit Hygieneaspekten argumentieren) wenn du leider Haarausfall hast.

Ich hoffe ich konnte dir helfen, viel Erfolg bei deiner Jobsuche :)

Mit freundlichen Grüßen

Ja wer sagt denn, dass man als Barkeeper überhaupt Haare (auf dem Kopf) haben muss?

Es gibt doch auch welche, die völlig ohne Frisur einen Superjob machen!

https://youtu.be/MoVZoCmkdjY

Und auch mit minimaler Frisur kannst du in dem Job arbeiten - hauptsache du hast es drauf!
https://youtu.be/WoWZ90Ttuog

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stimmt - allerdings fühle ich mich mit glatze nicht so wirklich wohl - bin erst 20 - und meistens wird ja den bewerbern der vorzug gegeben, die nicht irgendwelche extrawürste wie ne cap bei der arbeit wollen...

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Sag deinem potentiellen Chef einfach, was das Problem ist, dann sollte er das akzeptieren. Solche Bandanas sind ja auch in sofern gut, als das dir dann keine Haare irgendwo reinfallen.

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Hei, ich mache diese Sommerferien einen Barkeeper Kurs an der ebs-Berlin und habe danach ein internationales Barkeeper Diplom. Nächstes Jahr mache ich mein Abitur und mein Traum ist es für ein halbes Jahr auf einem Kreuzfahrtschiff zu arbeiten. Ich habe das ganze Internet durchstöbert, aber kann nicht wirklich etwas finden. Denkt ihr ich habe eine Chance mit diesem Diplom dort einen Job zu bekommen?

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Ein Leben lang nur als Aushilfe arbeiten?

So Leute, vorweg, Sachen á la "Ich weiß es besser" können sich diejenigen welchen beruhigt schenken.

Um was es (mir) hier geht und was überhaupt zur Debatte steht ist speziell auf meine "Wahl" gemünztes FACHLICHES Wissen, heißt steuerlich und wirtschaftlich in erster Linie.

Die Situation:

Ich bin 20 Jahre jung und bitte spar euch sowas wie "Du bist ja noch jung, vielleicht änderst du deine Meinung ja noch irgendwann".Trotz meiner 20 Jahre ist mein Basis-Charakter schon vollkommen ausdifferenziert, daran ruckelt nichts mehr. Ich habe meinen Glauben gefunden, da ich mir klar war mir erst darüber einen Standpunkt bilden zu müssen bevor ich irgendeine Frage mein Leben betreffend in Angriff nehme, also ergo die Frage nach meiner Zukunft, da dieser ja alle anderen Aspekte innewohnen. Woran ich glaube ist nicht weiter wichtig,nur so viel, jeder Mensch glaubt genau an ein subjektives Plenum aus Ansichten, das ist kein Christentum, kein Islam, das ist das einzige wo jeder komplett auf sich allein gestellt ist. So, jetzt aber zum Thema. Nachdem ich das Problem mit dem Glauben beseitigt habe und mir nach 13 Jahren Schule letztes Jahr endlich mal die Welt angesehen habe geht bzw. ginge es jetzt daran eine Entscheidung für die Zukunft zu treffen. Konform wie ich bin natürlich schön brav an ein paar Unis Bewerbungen geschickt, schließlich hab ich ja Abitur (ich hoffe ihr versteht den Ton), den Studiengang gewählt dessen Berufsspektrum mich noch am wenigsten quält. Lief auf die FH raus, das war das sinnvollste. Jetzt doch wieder Uni, weil ich einfach wenn ich studiere an einer Universität studieren will, da ein Studium für mich schon immer ein glänzendes Schloss war, da ich versessen bin mein Wissen zu mehren, unabhängig von irgendeiner Berufswahl.

Ich bin leidenschaftlicher Kellner und Barkeeper, wobei ich weiß dass ich letzteres nicht ewig werde machen können, doch ersteres durchaus. Allerdings, und jetzt kommt mein Problem, verdiene ich jetzt schon, wenn ich sporadisch im Monat arbeite (ca. 10-12 mal) mit Trinkgeld an die 1200 (Netto). Die Frage die sich mir also stellt ist; Wozu studieren oder eine Ausbildung als Restaurantfachmann?

Wieso mehr tun als nötig, wieso Zeit im Studium / Ausbildung verschwenden. Denn ich lege es nicht darauf an mehr zu verdienen als ich im Monat brauche und mache mir lieber aus der Restzeit schöne Tage. Wir ham nur 80 Jahre hier und ich will keinen Tag mit Arbeit verschwenden den es nicht bräuchte.

Meine Frage also; was erwartet mich steuerlich und v. a. rententechnisch, also im Alter, wenn ich mein Leben lang - ohne abgeschlossene Lehre - als, ja, quasi Aushilfe arbeite (mein jetziger Status)? Und, falle ich wenn ich, obwohl ich viel (sagen wir mal ich erhöh das Pensum noch auf 1500) verdiene, nur als Aushilfe arbeite unter die Arbeitslosenregelung? (Was ich nicht will!)

Über unkomplizierte, problembezogene und nicht wertende (positiv natürlich gerne :P) Antworten wäre ich euch überaus dankbar! :)

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Mein kurs im Abendgymnasium fängt im sommer 2015 IN DER Q1 an. Da ich nach meinem abitur Medizin studieren möchte und nebenbei im Krankenhaus arbeiten möchte, hatte ich die einmalige Idee so eine Pflegequalifizierung zu machen. Diese würde dann von April bis in die Sommerferien gehen. Wäre das sinvoll?

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Danke für eure Hilfe und frdl. Grüße

PS: Englisch bin ich jetzt schon verstärkt am lernen, um zumindest damit hoffentlich keine Probleme zu haben :)

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