Auto für 200.000 KM in 365 Tagen

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13 Antworten

Wenn du pro Jahr 200.000 km fährst, kommst du ja gar nicht mehr zum Arbeiten. (Ich weiß wovon ich schreibe, bin selbst früher 100.000 km im Jahr gefahren)

Da du das Fahrzeug ja scheinbar rein beruflich brauchst, sollte die Finanzierung doch kein Problem sein. Bei einem solchen Arbeitsaufwand müsstest du ja auch reichlich verdienen. Sollte das nicht so sein, solltest du dir lieber einen anderen Job suchen.

Vielen Dank für deine Antwort.

Ich habe schon gerechnet, sonst wäre ich ja blöd. Ich kann alles finanzieren, muss nur die 50% des Autopreises (wie auch immer es (ab-)bezahlt wird) abdecken, den Rest übernimmt mein AG.

danke.

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Da wirst Du mit einem Auto nicht auskommen. Alle 30-50.000 Km in die werkstatt zur Waretung, und ein leihwagen für 3 TAge und 3000 km kostet Millionen. Zudem jedes Jahr ein neues Auto, also eine Finanziereung über 12 Monate. Jeden Monat etwa 2500-3000€ an Wertverlust, Aber wenn Du 1000 Km am TAg fährst, dann brauchst Du allein dafür 8-10 Stunden. Wann arbeitest Du denn dann noch? Das ist fast reine Firmennutzung, allein aus Zeitgründen kommst Du ja nicht zum privatfahren. Und dafür sollst Du privat ein Auto zur Verfügung stellen? Bist Du im Drogenhandel tätig, oder warum kann der AG das Auto nicht stellen?

Gerade von deutshen Herstellern solltest du hier Abstand nehmen! Gerade die neueren Modelle von BMW und VW haben teilweise schon vor der 100000er Marke massive Probleme.

Was du dir ansehen solltest, wäre Hyundai. 5 Jahre Garantie OHNE Kilometerbegrenzung. Bei der Strecke wäre der i40 da optimal, er lässt sich auch recht komfortabel ausstatten.

Oder, du gehst den ganz altmodischen Weg und kaufst dir das Nokia 3310 der Automobilwelt: Den Mercedes W123 mit 2.0 Liter Dieselmotor. Bei anständiger Wartung halten die praktisch ewig.

Der W123 200 D mag sehr lang halten - eine Jahresfahrleistung von 200 TKM p.a. will man damit aber heute nicht fahren. Das ist doch eher ein Oldtimer zum Liebhaben und eher seltenen Fahren.

Endgeschwindigkeit von 135 km/h, starker Abbau an Steigungen, deutliche Zunahme des Verbrauchs schon bei der Autobahnrichtgeschwindigkeit, gut 50 m Bremsweg aus 100 m unter Idealbedingungen...

Ich denke, bei den extremen Langstrecken sollte man auch mal eine Strecke mit 160 fahren können, ohne dass einem die Ohren abfallen oder das große Saufen beginnt...

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Wer viel km fahren will, sollte ein Auto nehmen, dass vielleicht ein paar Jahre, aber eben noch wenig Laufleistung hat; Ausstattung und Sicherheit sollten ok sein... und das Auto sollte eher zu defensiver Fahrweise anregen, sonst wird das Risiko von Unfall oder Herzkasper zu groß...

Schau Dir mal Autos in der Art an...

http://www.autoscout24.de/Details.aspx?id=257511300&asrc=st|as

Und überleg Dir mal ernsthaft, wie lange Du den job machen willst.

200 TKM im Jahr bedeutet bei durchschnittlicher Geschwindigkeit von 100 km/h schon die volle Arbeitszeit eines normalen Arbeitnehmers... und da Du ja wohl nicht ausschließlich hin- und zurückfährst, kommt wohl noch ein Haufen Zeit obendrauf... Lebensqualität ist echt anders - auch mit einem schönen Auto...

Viel Glück...

Hier stimmt doch was nicht!!!! Wer fährt denn beruflich 200000km im Jahr mit seinem Privatwagen?? Bei 200 Arbeitstagen wären das ja 1000km an Tag!!! Und dafür stellt der Chef keinen Firmenwagen zur Verfügung? Die Frage KANN nicht ernst gemeint sein!

Ich werde von meinem AG entlastet, und komme nur für einen geringen Teil der Kosten auf.

Aber er will, dass ich es auf diesem Umweg mache. Auch für mich ist es fraglich, WARUM man das von mir verlangt. Ich bin wie erwähnt sehr viel Unterwegs und solange ich noch verdiene, soll es mir egal sein. Und fragen tue ich, da auch ich Kosten sparen möchte.

Danke.

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Leider kann mir mein Arbeitgeber ab dem kommenden Jahr keinen Firmenwagen mehr zur verfügung stellen.

Das würde mir zu denken geben.Ein Chef, der seine Mitarbeiter solche Strecken fahren läßt, sollte auch für das Fahrzeug dafür sorgen. Kann (oder will) er das nicht, hat es aber vormals gemacht, geht ihm wohl das Geld aus.....möglicherweise. Ich schaffe mir kein Fahrzeug für solche Strecken, die ich "im Auftrage von...." fahre an und stelle fest, das evtl. nicht nur meine Betriebskosten nicht mal anteilig gedeckt sind, sondern auch die Kraftstoffkosten zu meinen Lasten gehen und das Gehalt auch ausbleibt. "Kann nicht mehr zur Verfügung stellen..." heißt eigentlich: die arme Wurst ist pleite und versucht nochdas beste aus der Situation zu machen.....

Vielen Dank für deine Antwort

Ich muss nur 50% des Autopreises (wie auch immer es (ab-)bezahlt wird, abdecken), denn den Rest übernimmt mein AG für mich. Ich weiß auch nicht mal, ob es sich für den Konzern nicht mehr rechnet oder ob es einen anderen Grund hat.

Danke und Grüße.

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Finde ich schon eine unverschämtheit von deinem Arbeitgeber ,dass er dir für solche enormen Strecken kein Fahrzeug mehr zur Verfügung stellt.Für solche Strecken würde ich mir einen Audi TDI holen.Die sind billiger und zuverlässiger als Mercedes.

Hallo,

200.000 km/Jahr bedeuten, dass das Fahrzeug nach eineinhalb Jahren praktisch abgeschrieben sein muss. Selbst wenn Du ein billiges Auto hättest, hättest Du im Monat locker 800 EUR allein an Wertverlust wegzustecken. Das aus dem sozialabgaben- und steuergeschrumpften Nettogehalt heisst gut 1200 weg vom Brutto. Musst Du wissen, ob sich das überhaupt noch rechnet. Skoda Superb oder Octavia ist sicher kein schlechter Tipp. Xenon ist ein Muss, da stimme ich Dir zu. Fahre selbst gut 60.000 km im Jahr, bin z.B. mit Ford Mondeo 2.2 TDCI sehr gut gefahren. Liebäugele jetzt mit einem Peugeot 508 SW, der 2,2 l-Diesel gefällt mir. Rennt und säuft Dich nicht arm.

Gruss

Hallo,

bei dieser Beanspruchung brauchst Du ein hochwertiges Auto. Ob Du nun BMW, Audi oder Mercedes nimmst, ist finanziell wohl kein großer Unterschied. Preiswerter sind Opel und Skoda.

Bei dieser Kilometerleistung würde ich eher eine Kreditfinanzierung, als ein Leasing erwägen. Bevor Du eine Entscheidung triffst, solltest Du auch die Kosten für die KFZ-Versicherung prüfen. Bei "beruflicher Nutzung" und Deiner Fahrleistung sollte dieser Betrag in Deiner Kalkulation nicht fehlen.

Gruß

dervagabund

Vielen Dank für deine Antwort, das hat mir geholfen. Skoda habe ich noch nie gehört, bzw. sagen wir eher darüber nachgedacht.

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sorry, ich kenn mich leider nicht aus.

Aber ich frage mich ehrlich, ob sich das überhaupt noch rechnen kann für dich zu arbeiten und du nicht noch eher drauf zahlst? Schließlich sind bei 200.000km pro Jahr auch die Versicherungsprämien um ein vielfaches höher, wie wenn man privat nur seine 10 oder 20.000km pro Jahr fährt.

Außerdem kostet das ganze dann auch nicht nur Benzin sondern auch noch Wartung und Reparaturen.

Vielen dank für deine Antwort. Nebenkosten übernimmt mein Arbeitgeber, dazu zählt auch die Versicherung, denn ansonsten wärw ich ja ganz schön blöd ! Auch bei den Kosten des Autos beteiligt sich mein AG mit 50%.

Diese Daten hatte ich nicht dazugeschrieben, da es ja für das eigentliche Thema nicht relevant ist, sorry.

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Für solche langstrecken eignen sich besonders gut BMW und Lexus. Die Wagen haben sehr robuste Motoren. Da kann der VW Konzern denen nicht das Wasser reichen. Mein Cheff hat z.b. einen alten 3er BMW von 2001. Der Wagen hat 450.000KM auf dem tacho. Bisher musste er nur den generator tauschen. Der Motor verbraucht kaum öl und hat noch fast seine komplette leistung. Verheist also nur gutes :)

Von Lexus habe ich sehr viel gutes gehört. Die Edelste Marke aus Japan. Kopiert zwar etwas von Mercedes, bringt aber nur spitzenqualität auf den Markt. Die Wagen halten länger, haben nen besseren korrosionsschutz und sind viel leichter und damit schneller zu reparieren.

Na ja was sind dann bitte die typischen Vertreterkarren?BMW 3er,Audi A4 ,Mercedes C-Klasse,VW Passat,Opel Insignia,und Skoda Octavia.Warum wohl?

Hallo

Du kannst eigentlich nur ein Troll sein , denn 365 Tage im Jahr  jeden Tag 602km am Tag , ist vollkommen unmöglich 

Das sind 7-8 Stunden auf der Bahn , täglich

grrrr

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