arbeitsamt ermittlungsverfahren

14 Antworten

Hattest du denn nicht im Vorfeld schon Zeit genug (zwischen Zusage und dem ersten Arbeitstag) um dem Amt Bescheid zu geben? Ich denke, das der Sachbearbeiter eben davon ausgeht das man in dem Zeitraum bis zum ersten Arbeitstag doch in der Lage sein sollte schriftlich, persönlich, oder mündlich Bescheid zu geben.

Wenn man zugibt das man es aus lauter Aufregung über den neuen Arbeitsplatz verschludert hatte rechtzeitig Bescheid zu geben vor dem ersten Arbeitstag, sich aber kooperativ zeigt und problemlos das "zuviel ausgezahlte" zurückzahlt, dann müsste das Thema bald vom Tisch sein.

Du hast es ja bestimmt vor dem 1.Oktober erfahren,das du eine Beschäftigung aufnimmst,da hättest du Zeit gehabt,das dem Jobcenter mitzuteilen !

Außerdem bestünde noch die Möglichkeit die kostenlose Hotline anzurufen und da kommst du mit Sicherheit durch und wenn du es 5 mal hintereinander versucht hättest,kostet ja nichts.

Klar Text: Du weißt, dass Deine Aussage ziemlich durchsichtig ist, und das Arbeitsamt weiß das auch.Wenn es möglich ist, sprich persönlich dort vor, das macht sich vielleicht besser?! Sag die Wahrheit, dass Du es bei all dem Stress mit der neuen Stelle einfach vergessen hast, Dich zu melden. Und dass Du natürlich nicht vorhattest, unberechtigte Zahlungen in Empfang zu nehmen. Dass Du eine Strafe erhälst, kann ich mir nicht vorstellen. Aber dass Du nun bei denen in der Akte stehst, ist auch klar. Die werden beim nächsten Mal,wenn Du Leistungen von denen beziehst, natürlich ein besonderes Auge auf Dich haben. P.S. Solltest Du noch unberechtigt Geld vom Arbeitsamt bezogen haben, ist das selbstverständlich zurück zu erstatten.

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