Arbeitsagentur bittet um Gespräch, über was redet man da so und wie lange dauert das?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ob Du schon selbst was unternommen hast um Deine Arbeitlosigkeit zu beenden usw.

Dauert keine 10 Minuten.Ist nur das das Amt wieder einen Haken bei Dir machen kann.

Ok, gut, hoffentlich.

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@Mikromenzer

Wenn Du gut dastehen möchtest,lege Bewerbungen vor die Du bisher getätigt hast.Auch telefonische Anfragen an Firmen werden anerkannt.

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Das geht eigentlich in der Regel zumindest im Groben aus dem "Einladungsschreiben" hervor. (Um Ihre berufliche Zukunft zu erörtern.. zur Abklärung Ihres Antrags auf...bitte bringen Sie mit...). Wenn du gerade erst "Neukunde" bist, wird vermutlich dein Profiling erstellt (Ausbildung, Berufserfahrung, evtl. Einschränkungen bei der Vermittlung aus gesundheitl. oder persönlichen Gründen, z.B. wegen Kinderbetreuung usw.)

Du hast das Recht, zu allen Terminen eine Begleitperson als Beistand mitzubringen. Fahrtkostennachweise/ Fahrkarten zum Termin (nachweislich schriftlich) zur Erstattung einreichen; die ARGE muss bei Vorladungen auch Kleinbeträge erstatten. Nichterscheinen ohne guten Grund / ärztl. Attest ist ein Sanktionsgrund.

http://hartz.info/index.php?topic=726.0

Das Thema wird dir dein "Betreuer" sicher vorgeben. Und wie lange, so lange wie er/ihr braucht um das Thema zu behandeln! Kann u.U. bis zu einer Stunde dauern.

Grundsicherung Arbeitsunfähig Arbeitslosengeld II?

Ich betrachte mich als arbeitsunfähig (also weniger als 3 Stunden pro Tag arbeitsfähig). Allerdings ist dies noch nicht "offiziel" untersucht/festgestellt worden.

Nun soll ich einen Antrag auf Arbeitslosengeld II stellen, und da ich noch unter 25 bin soll ich Nachweise der Einkommen aller im Haushalt lebenden Personen zu einem Erstgespräch mitnehmen. Ebenso alle Informationen der Vermögen, Wertpapiere usw aller im Haushalt lebenden Personen.

(außerdem habe ich keinen Anspruch auf Erwerbsminderungsrente usw mangels Einzahlungsjahre)

Ein Problem dabei ist, dass ich mit den hier wohnenden Personen sehr schlecht auskomme, und sich unsere Beziehung zueinander in letzter Zeit noch verschlechtert hat. Eigentlich muss und will ich spätestens wenn ich 25 bin ausziehen.

meine Fragen:

1. ist es richtig dass ich erstmal ALG II beantragen muss, um einen Amtsarzttermin o.Ä. zu bekommen, meine dauerhafte Erwerbsunfähigkeit ggf feststellen zu lassen und ggf Grundsicherung beantragen/bekommen zu können?

2. wäre es besser bis 25 Jahre zu warten, also eine Lücke im Lebenslauf zu haben, dann aber nicht die ganzen Daten der hier Wohnenden zu benötigen?

3. (wie) bekomme ich eine eigene kleine Wohnung, wenn ich zum Zeitpunkt der Antragsstellung noch zuhause wohne, aber eigentlich möglichst bald trotz meiner Einschränkungen ein möglichst selbstständiges leben in den "eigenen" vier Wänden leben möchte?

4. wenn sich meine Eltern weigern zu dem Termin im Arbeitsamt mitzukommen, und mir auch keine Unterlagen über ihre Einkünfte etc mitgeben wollen, was soll/kann ich dann tun, bzw muss ich dann ohnehin warten bis ich 25 bin?

Danke für das Durchlesen der Frage, und danke für alle die mir zu mehr Klarheit verschaffen können/wollen.

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Was mache ich bzgl. Krankengeld, Leiharbeit und Berufsunfähigkeit in meinem Fall am besten?

Folgender Sachverhalt:

Ich hatte vor knapp 2 Jahren meinen ersten Bandscheibenvorfall im Halswirbelbereich. Damals war ich arbeitssuchend und somit musste ich auch zum ärztlichen Dienst der Arbeitsagentur. Dort wurde mir bescheinigt, dass ich keine Arbeiten mehr ausüben darf, welche folgende Schwerpunkte haben:

  • Keine erhöhte Anforderung an die Kopfumwendbewegung.
  • Keine mittelschwere bis schwere Hebe- und Tragelast ohne geeignete Hilfsmittel.
  • Keine Überkopftätigkeit.
  • Kein Ersteigen von Leitern bzw. Gerüsten.
  • Keine ständige Exposition von Kälte, Nässe, Zugluft.

Das daraus resultierende Ergebnis des ärztlichen Dienstes der Arbeitsagentur: „Die zuletzt durchgeführte Tätigkeit als Elektriker kann gesundheitsbedingt nicht mehr fortgeführt werden. Die vorbenannten Einschränkungen gelten auf Dauer.“

Ich hatte allerdings von der Arbeitsagentur eigentlich nur Vorschläge erhalten, welche genau diese Einschränkungen beinhalteten. Da es mir aufgrund einiger Spritzen deutlich besser ging, ich an Arbeit nichts entsprechendes finden konnte, hatte ich mich dazu durchgerungen über eine Zeitarbeitsfirma wieder in den Elektrobereich zu gelangen. Dies hat auch 1,5 Jahre funktioniert, allerdings habe ich mittlerweile den nächsten Bandscheibenvorfall, ein Wirbel unter dem Vorherigen. Die Firma hat 6 Wochen den Lohn weiter gezahlt, mittlerweile erhalte ich Krankengeld.

Nun zu meinem Problem, meinen Fragen:

Sollte ich wieder gesund geschrieben werden, lande ich in dem gleichen Arbeitsumfeld wie vorher, die Katze beißt sich irgendwann in den Schwanz und der nächste Bandscheibenvorfall steht an. Ich habe mich mit meiner Zeitarbeitsfirma in diesem Zusammenhang in Verbindung gesetzt und sie wollten schauen, ob sie etwas geeignetes für mich haben, was aber wohl nicht der Fall ist. Kündigen werden sie mich wohl auch nicht, da ich für die Firma z.Zt. keine Finanzielle „Belastung“ darstelle.

Was mache ich nun am besten, an wen wende ich mich mit diesem Problem? Selbst kündigen und etwas anderes suchen geht ja nicht, da ich sonst den Anspruch auf Arbeitslosengeld verliere und auch kein Krankengeld erhalte, wenn ich wieder arbeitsfähig bin.

Ich würde mich sehr über eine Hilfe freuen!

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