Arbeitgeber möchte, dass ich selbst kündige?

9 Antworten

Klingt für mich auch sehr merkwürdig! Ich war bei der Stadt angestellt und dort wurden hemmungslos ständig Kollegen auf andere Stellen "geschoben" einfach mit Änderungsverträgen, ohne großen Aufwand, da war nie die Rede von Kündigungen. Entweder dein Chef weiß nicht, welche Möglichkeiten er hat, oder er will dir tatsächlich die 6 Monats Befristung unterjubeln, die fällt doch weg, wenn man nur die Abteilung wechselt, oder?

er kann dich doch einfach versetzten oder die andere stelle befristet ausschreiben. der will dich in begründete, befristete arbeitsverträge bringen, sodass du immer betteln darfst den nächsten zu bekommen und auch das geht im öD nur bedingt . glaube auch nicht, dass der tvöd das so absegnet. mehr als merkwürdig. würde nicht unterschreiben. such dir lieber einen neuen arbeitgeber, die sache ist definitiv nicht koscher.

So- was läuft über einen Änderungsvertrag. Wenn Du selber Kündigst, und aus dem neuen Vertrag nichts wird, bekommst Du 3 Monate Sperre vom Jobcenter. Zudem ist das so Rechtlich nicht in Ordnung.

§ 30 TV-L Kündigungsfristen ?

Ich habe im Juni 2016 im öffentlichen Dienst angefangen und meinen Vertrag bekommen. Bevor ich den Vertrag bekomme habe, war ich schon knapp 1 Jahr über die Zeitarbeitsfirma dort beschäftigt.

Nun möchte ich kündigen und komme laut "§ 30 TV-L Kündigungsfristen" zu folgendem Satz

"bei mehreren aneinandergereihten Arbeitsverhältnissen beim selben Arbeitgeber werden deren Beschäftigungszeiten zusammengezählt."

Habe ich nun 6 Wochen Kündigungsfrist zum Monatsende oder doch 3 Monate Kündigungsfrist da ich mit Anrechnung der Zeitarbeitsfirma schon länger als 2 Jahre dort beschäftigt wäre ?

Über eine informative und kompetente Antwort wäre ich sehr dankbar

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Einstellung im öffentlichen Dienst - Rechte des Personalrates

Arbeite in Bayern an einer "Staatlichen Fachoberschule" mit sich wiederholenden Jahresverträgen (dies ist hier aber nicht das Thema). Eine Stelle, für die ich grundsätzlich geeignet bin, und für die ich mich auch beworben habe, wurde mit einem anderen externen Bewerber neu besetzt. Dieser erhält einen unbefristeten Vertrag. Mein Problem besteht in der Unüberschaubarkeit dieses Vorgehens. Der Personalrat behauptet, er wisse nichts von einer Neueinstellung. Ich weiß andererseits defintitiv, dass der externe Bewerber einen Vertrag erhalten hat.. Muss der Personalrat darüber informiert sein? Kann der Direktor einen Arbeitsvertrag abschließen, ohne irgendjemanden im Haus darüber zu informieren (dachte, die Zeit, als Schuldirektoren Sonnenkönige waren, läge weit zurück?). Für sachdienliche Hinweise vielen Dank.

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Hallo Freunde,

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Wie einen Befristeten Arbeitsvertrag vor Arbeitsbeginn kündigen?

Kann ich meinen befristet Arbeitsvertrag vor antritt kündigen? Im Vertrag selbst steht bei Kündigung: "Während der Dauer des befristeten Arbeitsverhältnisses kann beiderseits mit einer Frist von 1 Tag auf jeden Kalender Tag gekündigt werden." Kann ich jetzt vor antritt kündigen oder nicht?

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Kann man einen Betriebsrat komplett austauschen?

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Jetzt will die Chefetage das mindestens 1 / 3 des Betriebsrates aus den alten Mitgliedern besteht weil die frischgewählten keine Erfahrung haben. Die Angestellten wollen die alten "Betriebsverräter" aber nicht haben. Müssen die Chefs den neuen Betriebsrat akzeptieren oder dürfen sie eine gewisse Quote an "erfahrenen" Leuten einfordern?

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wie oft darf ein befristeter Tarifvertrag im öffentlichen Dienst verlängert werden?

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