Arbeitgeber meldet sich nicht mehr

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Leider gibt es mittlerweile auch viele Arbeitgeber, die gerne die für sie kostenlose ProbeARBEIT in Anspruch nehmen. Ist natürlich auch nicht gerade eine Empfehlung wenn man sofort krank wird. Lebensmittelvergiftung ist ja nicht unbedingt eine glaubhafte Sache.

Hallo Nachtschicht!

Ich möchte hier kein grundsätzliches Fehlverhalten unterstellen, aber ganz unrecht haben meine Vorredner nicht. Gerade in der Probezeit ist es wichtig, einen guten Eindruck zu hinterlassen. Krank ist krank; das kann ich auch durch Beauftragte (umgehend) ausrichten lassen (ärztl. Krankmeldung zusätzl. einreichen). Aber spätestens zur Gesundmeldung sollte man in dem Laden wieder persönlich aufschlagen, auch wenn man nicht eingeteilt ist: Arbeitsbereitschaft signalisieren. Eine Mail reicht da nicht. Das kann man sich evtl. erlauben, wenn man schon eine ganze Weile dabei ist. Antreten wäre hier schon die richtigere Devise gewesen. Zum Lohn (wurde hier bisher kaum behandelt): Natürlich haben Sie Anspruch auf Lohn für die 14 Tage Arbeit. Zunächst sollten Sie aber klären, ob Ihr Vertrag überhaupt noch Bestand hat, bevor Sie Ansprüche geltend machen. Und dazu gilt: gehen Sie hin! Ich weiss, das ist unangenehm. Da müssen Sie aber durch. Wenn Sie an dem Tag den Chef nicht antreffen, warten Sie bis er da ist, lassen sich einen Termin geben oder gehen am nächsten Tag einfach wieder hin. Viel Glück. Gruß Navvie

Möchte hier mal auf einen Sachverhalt eingehen der von Navvie beschrieben wurde. Nach meiner Rechtskenntnis gilt folgender Sachverhalt: Wird ein Arbeitnehmer in den ersten 4 Wochen des Beschäftigungsverhältnisses krank hat er KEINEN Anspruch auf Lohnfortzahlung sondern auf Krankengeld. Ich würde mich also an deiner Stelle mal mit der Krankenkasse in Verbindung setzten. Ferner müsste dein Arbeitsvertrag nach wie vor gelten da dir keine Kündigung zugegangen ist. Also am DIenstag ab zum Chef.

Trotz AU will Arbeitgeber das ich arbeiten gehe

Hallo,

Ich bin stark erkältet (Grippe) bin noch körperlich schwach etc.

Jetzt bin ich krankgeschrieben und mein AG will das ich Arbeiten gehe. Ich Sagte ich bin krankgeschrieben und im Lebensmittelbereich (Verkauf von Lebensmitteln) stecke ich ja alle an etc. Trotzdem meinte er ich sollte kommen sonst sucht er sich jemand anderen.

Was meint ihr über die Sache, soll ich gehen? Was ist das eurer Meinung nach für ein Chef?

Weil ich bin echt ratlos.

Danke im Voraus

Basti

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Plötzlich gekündigt, kein Gehalt, keine Rückmeldung, was soll ich machen?

Hallo, ich wurde letzte Woche gekündigt, weil ich an einen bestimmten Tag wegen einen wichtigen Termin in Arbeit nicht erscheinen konnte. Ich habe es meinen Arbeitgeber und den Mitarbeiter frühzeitig Bescheid gesagt, leider keine Vertretung gefunden, ich habe alle darauf hingewiesen wie wichtig es für mich ist - damit war die Sache für mich geklärt. An diesen Tag hieß es plötzlich per Sms ich brauche nicht mehr zu Arbeit zu kommen und den Gehalt bekomme ich auch nicht. Ich kann meinen Chef nicht erreichen und wurde aus der Whatsapp Gruppe entfernt. Ich habe da 4 Monate gearbeitet hatte nie Probleme, immer pünktlich, bin häufig länger geblieben und für andere eingesprungen. Ich kann die Situation nicht nachvollziehen, da ich aus meiner Seite alles richtig gemacht habe oder ? Hat mein Chef wirklich das Recht dazu, mir kein Geld auszahlen zu müssen?!

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Bezahlt das Jobcenter die Unfallversicherung in Praktikum?

Frage siehe oben Ich möchte gerne ein Praktikum bei Fressnapf machen weil das eine Firma was das Jobcenter vorgeschlagen hat keine Praktikanten zur Zeit annehmen. Ich bin persönlich bei Fressnapf vorbei gegangen. Der Chef hat mir mit geteilt das ich mich ans Jobcenter wenden muss bezüglich der Unfallversicherung. Mein Fallmanager hat es meiner Arbeitsvermittlerin weiter geleitet. Die hat gesagt diese Versicherung nicht vom Jobcenter getragen wird sondern vom Arbeitgeber. Aber da dies ja ein unbezahltes Praktikum ist und ich kein Gehalt bekomme. Die Arbeitsvermittlerijn wendet sich jetzt mal an Chef.

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Vollbart wachsen lassen - Arbeitgeber hat was dagegen

Ich bin ein dunkler Typ und muss mich eigentlich mindestens jeden Tag rasieren. Wenn ich es mal 1 Tag nicht rasiere sieht es bei mir direkt aus wie ein 3 Tage Bart. Ich persönlich mag meinen Bart und ich finde mir steht Bart, ich finde ihn männlich und meiner Meinung nach sieht das gut aus. Ich höre auch gerne Metal und schaue Serien wie Vikings, ja alles was jetzt noch fehlt ist ein langer Bart. Ich habe meinen Bart jetzt ein paar Tage nicht rasiert und mein Arbeitgeber meint ich soll mich gefälligst rasieren. Ich arbeite aufm Bau und dachte immer auf dem Bau wäre sowas sowieso egal aber er meinte zu mir: "Mit dir kann man ja nicht zum Kunden gehen" ich sagte ihm das ich mir einen Vollbart wachsen lassen möchte weil ich finde dass das gut bei mir aussieht und er meinte nur: "Gut?!?? Das sieht ungepflegt aus, du siehst aus wien penner, rasier dich! Ich meins ernst! Ich kann dich doch so nicht zu Kunden mitnehmen."

Ich arbeite nicht im Einzelhandel oder als Autoverkäufer, nicht als imobilienmakler oder in einer Bank. Ich arbeite auf der Baustelle verdammt! Mir ist schon klar das es vom normalen Bart zum Vollbart eine übergangszeit gibt die ein bisschen doof aussieht aber wenn der bart dann erstmal die gewünschte länge erreicht hat finde ich, sieht das gut aus. Kann der Chef jetzt tatsächlich von mir verlangen mich zu rasieren obwohl ich das garnicht will? Meiner Meinung nach sieht er auch nicht ungepflegt aus. Ich kämme ihn sogar so gut es geht damit er schön anliegt und nicht nach allen seiten ausbricht. Kann doch nicht sein das man heutzutage keinen Bart mehr tragen darf aus beruflichen Gründen, kann mir auch nicht vorstellen das die "kundschaft" so eine antipathie gegenüber bartträgern hat, kann doch nicht sein das ich einen Auftrag bekomme meine Arbeit gut mache und der Kunde sagt: "Ne den holen wir nie mehr, der trägt Bart" ich kanns mir echt nicht vorstellen. Ich bin nicht tätowiert trage auch sonst keinen Körperschmuck, will mir eben nur einen Bart wachsen lassen, wo ist denn da das Problem?

Muss ich ihn tatsächlich abrasieren? Lässt sich das irgendwie regeln? Nochmal mit dem Chef reden? Oder was soll ich nun tun?

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Ablehnungsbescheid Jobcenter zulässig?

Ich habe zum 1.10. eine Arbeit begonnen und davor Hartz-4 bekommen. Jetzt hat mir das Jobcenter am 26.09. eine Ablehung für die Bewilligung im Oktober mitgeteilt. Habe am 27.09. ein Überbrückungsdarlehen beantragt.

Wenn mein Arbeitgeber aber erst zum 1.11. Gehalt bezahlt, habe ich dann nicht im Oktober noch anspruch auf Hilfe?

Ich dreh echt am Rad, ich weiß nicht wie ich ab nächster Woche in die Arbeit kommen soll, geschweige denn Miete und alles andere... AG zahlt nicht im Vorraus!

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Angekündigte Krankheit

Ein Arbeitnehmer geht trotz Krankheit zur Arbeit da sein Kollege/Vertretung im Urlaub ist. Gleichzeitig ist die gesamte Verwaltung des Betriebs Krank und der Mitarbeiter übernimmt in dieser Zeit noch die ein oder andere Aufgabe der Verwaltung.

Nach einer Woche kommt nun der Chef aus dem Urlaub und regt sich tierisch darüber auf das eben die ein oder andere Sache nicht erledigt wurde und kündigt dem Arbeitnehmer an, ihm ab sofort Arbeitsaufträge zu schreiben.

Am nächsten Tag bei Arbeitsantritt erhält der Arbeitnehmer nun so einen Arbeitsauftrag der für eine Person in einem Tag nicht zu bewältigende Arbeiten enthält, alle mit "sofort zu erledigen" gekennzeichnet.

Der Arbeitnehmer geht zum Chef und erklärt im das es nicht zu bewältigen ist und das er schon die ganze Woche in seiner Arbeitskraft beträchtlich eingeschränkt ist. Es kommt zu einer Auseinandersetzung und der Arbeitnehmer sagt dem chef während dieser das er Schmerzen hat und jetzt zum Arzt geht.

Der Arbeitgeber ist nun seit 10 Tagen Kraqnk und der Chef läuft durch den Laden und sagt jedem der es hören will oder nicht das der Arbeitnehmer eine Krankmeldung angekündigt hätte und er würde ihn un zum MDK Vertrauensarzt schicken.

Bei dem (Streit)Gespräch waren keine Zeugen anwesend. Wenn der Chef nun eine auf der Lüge es wäre eine angekündigte Krankheit gewesen eine Abmahnung schreibt, kann der Arbeitnehmer dagegen Irgendwie Vorgehen? .....oder ist es in diesem Fall tatsächlich eine angekündigte Krankheit?

Danke :)

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