Arbeit in Wäscherei?

3 Antworten

Hallo Katkeh1,

ich habe jahrelang nebenbei bei einer Wasch Service Firma in München gearbeitet. Mit der Gesundheit war das kein Problem. Der Großteil der Wäsche wurde morgens oder abends gebracht/geliefert und abends wieder abgeholt. Das war ein Full-Service Anbieter in der Innenstadt in München, wir haben alles gemacht. Waschen, Legen, Bügeln von Alltagswäsche über Hemden bis hin zu gewerblicher Textilreinigung.

Aufgrund der sehr günstigen Preise hatten hatten wir viel zu tun beim Waschen - hätte gerne mehr Freizeit gehabt. Das war teilweise schon sehr stressig. Aber im Nachhinein betrachtet war es ganz gut

Bin jetzt verheiratet und habe drei Kinder, da fällt sehr viel Wäsche an. Zum Glück verdient mein Mann ganz gut, sodass ich nicht mehr waschen muss.. Juhuuu :-)

Eine Bekannte hat mir vor kurzem erzählt, sie arbeitet jetzt für so einen online Wäsche Service in München - aber die macht da Qualitätssicherung, also ist nicht in der Wäscherei direkt tätig. Die Wäsche wird praktisch in Taschen oder Tüten gepackt, die holen die Wäsche ab, waschen, legen und bügeln das und liefern es wieder nach Hause. LaundryAngels ( https://www.laundryangels.de ) heißen die. Wir nutzen das jetzt auch für die Familie.. ein Traum.. und ich hab mehr Zeit für meine kleinen Racker :-)

Vielleicht kannst du ja mal bei denen Anfragen für einen Job?

LG Julia


Haha, ein Jahr mittelschwere Arbeit ruiniert weiß Gott nicht die Gesundheit.

Was sollen denn die Bauarbeiter sagen, oder die vielen andern Gewerke, die zeitlebens in ihrem Beruf arbeiten? Ich mache einen mittelschweren bis harten körperlichen Job jetzt seit 22 Jahren. Ich bin NICHT ruiniert, mir geht es gut.

Wie lange hast du in einer Wäscherei gearbeitet???

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@katkeh1

Wäscherei? Noch nie. Meine Mutter aber einige Jahre. Ich gehe 8-10 Stunden täglich putzen. Fenster, Ferienwohnungen, Schwerindustrie, Büros, Kindergärten, etc. Steh mal so lange auf Leitern, schlepp mal so lange Eimer, schwing mal so lange einen Mop, oder Staubsauger. Ach ja, Baureinigungen und Leichenfundortreinigung kommen auch noch hinzu, inkl. Entsorgung von Bauschutt und Gegenständen. Privat geht's dann weiter. Mal mit tapezieren, mal mit Wände versetzen, Schlitze stemmen etc.

Für körperliche Arbeit ist man geboren, oder eben nicht.

Wenn du ein zartes Persönchen bist, welches Angst vor Rücken hat, gehste besser auf Kosten der Schwerarbeiter stempeln.

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@michi57319

Das habe ich leider nicht nötig, du armer Schwerarbeiter!! Eine runde Mitleid nur für dich und deine schwere Arbeit.

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@katkeh1

Nein, ich mach das gerne! Aber ich weiß eben auch, daß es viele Menschen gibt, die das nicht gerne machen. Die Alternative dazu ist aber eben auch, daß du Geld vom Staat kassierst, wenn sich kein anderer Job anbietet.

Man kann auch mal die Arschbacken zusammenkneifen, darum geht es mir hauptsächlich.

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