Arbeit einer Hausfrau

15 Antworten

ich glaube dass hausfrauen ziemlich in ihrer muttertier-rolle aufgehen und unzufrieden werden können... nene ein job trotzdem denk ich is schon ganz gut, allein wegen der unabhängigkeit. wobei ich mich auch frag, wie die sich einen einverdiener-haushalt leisten können heutzutage....

Ich bin kein Muttertier, war nie eine Gluckenmutter. Meinen Beruf habe ich aufgegeben, weil es meinem Mann und mir wichtig war, die Kinder bestens versorgt zu wissen, wir wollten sie nicht ganztags in den Kindergarten stecken, sobald sie den Windeln entwachsen waren.

Ich fühle mich auch nicht abhängig, weil mein Mann meine Arbeit sehr wohl zu schätzen weiß. Die Fäden laufen in meiner Hand zusammen, ich bin für alles zuständig, außer für's Geldverdienen.

Hier schrieb eine nichtgefrustete Hausfrau, die ihren Job zu schätzen weiß.

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als hausfrau und mutter ist man nie fertig. die arbeit fängt ständig von vorne an. wenn man kinder hat ist das normal. habe schon häufig väter sagen hören, daß sie lieber wieder zur arbeit gehen, weil kinder und haushalt viel anstrengender sind als 8 stunden arbeiten.

Okay, ich habe zwar kein Haus, bin aber 4-fache Mutter ;-) Gerade befinde ich mich noch in der Erziehungszeit und genieße es auch unheimlich, aber ich war mit 3 Kindern noch voll berufstätig und sobald mein Jüngstes in den Kindergarten geht, möchte ich auch wieder arbeiten. Es ist so, dass in den 60er Jahren propagiert wurde, Frauen sollen sich um den Haushalt und die Familie kümmern (in der BRD, in der DDR ist man immer arbeiten gegangen). Die Familien, in denen Mann und Frau gearbeitet haben, wurden schief angesehen, so als hätte man es nötig, arbeiten zu gehen. Die nachfolgende(n) Generationen haben also gelernt, daß es selbstverständlich und normal ist, daß die Frauen zu hause bleiben, selbst wenn sie keine Kinder haben...Die Wohnungen und Häuser solcher Familien sind auch absolut steril, denn man hat ja Zeit zum Putzen...Wenn man Job, kinder und den Haushalt managt, sieht es eben manchmal etwas chaotischer aus. Ich habe mir z.B. angewöhnt zu putzen, wenn die Kinder im Bett sind, so habe ich auf jeden Fall über Nacht, eine saubere Wohnung ;-). Vielleicht ist Dir aber auch aufgefallen, dass diese Familien oft nur nach außen hin toll sind. Schau mal hinter die Fassade - oft ist es nur Schein. Und spätestens wenn die Kinder ausziehen, steht eine schwere lebenskrise bei den Frauen an. Ich bin froh, dass ich anders erzogen wurde und ich habe manchmal ein schlechtes Gewissen, weil ich gerade "Nichts" mache. deshalb studiere ich nebenbei.

Ich es tut mir leid, wenn mein Beitrag zu pauschal wirkte obwohl die Intention dazu aus einer für mich konkreten Situation entstand. Bei uns geht mein Vater arbeiten und meine Mutter kümmert sich um den Haushalt. Mein Vater macht allerdings zusätzlich noch die Gartenarbeit etc. Sprich meine Mutter kümmert sich demnach primär um den inneren Haushalt und beklagt sich indirekt über zu viel Arbeit etc. wo ich einfach nicht nachvollziehen kann, wo der Aufwand bei einer Hausfrau in der Dimension liegt. Ich ziehe in Kürze aus, arbeite aber aktuell durch paralleles Studium etc. immer mehr als 55 Stunden / Woche. Das ich dann innerlich gereizt bin, wenn mein Vater mir sagt, ich solle bei jeglichen Aktivitäten im Haushalt nach der Arbeit und bevorstehenden Lernarbeiten ordentlich mit anpacken - ist hoffentlich ein wenig nachvollziehbar.

Ich glaube halt das meine Mutter den Bezug zur effektiven Arbeit verloren hat und daher sehr unzufrieden ist wenn man um 20 Uhr noch arbeiten muss, während andere langsam zur Ruhe kommen. Das ist kein Vorwurf (Sie arbeitet zu wenig/ist faul) etc. sondern viel mehr für mich eine Intention dazu, aufzupassen, dass sie nicht in eine Depression rutscht, was ich unter Betrachtung der Situation für nicht unwahrscheinlich halte.

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Genau das meinte ich übrigens. Bei uns ist es aktuell genau so, dass wir nach und nach alle ausziehen. Ich halte das gar nicht für einen Vorwurf. Wenn ich mir z.B. das Wochenende freinehme weil ich viel Lernen muss - letztlich mit die ganze Zeit im Arbeitsmodus befinde und unzufrieden bin aber dann doch nur 2 Stunden aktiv gelernt habe, ist es für mich psychisch schlimmer als 40 Stunden normal zu arbeiten. Doch gerade hier vermute ich bei meiner Mutter ein arges Problem. Sie befindet sich innerlich zu lang im Arbeitsmodus, vewehrt sich sämtliche Schönheiten, aber arbeitet aktiv eben doch nur wenige Stunden. Für den Menschen ist die Arbeitsbelastung innerlich dennoch so wie ein 11 Stunden Tag.

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Was muss ich mir als Minijobber bezüglich meiner Arbeitszeiten und den Wartezeiten vor der Arbeit gefallen lassen ?

Hi, ich arbeite derzeit in der gastro auf 450€ Basis, habe aber folgende Probleme:

Oft werde ich zu einem bestimmten Zeitpunkt zur Arbeit bestellt und muss dann noch so ein bis zwei Stunden unbezahlt warten, bevor ich dann arbeiten kann oder teilweise sogar wieder nach Hause geschickt werde. Oft arbeite ich dann sogar nur eine Std, was sich schon durch die Anfahrtskosten nicht lohnt. Zudem bin ich oft auf Abruf (also das ich vielleicht kommen soll wenn ich gebraucht werde) eingetragen und kann dann an dem Tag nichts anderes machen, weil ich Zuhause warten soll, ob im Laden noch was passiert und ich gebraucht werde. Dazu kommt, das ich auch nie weiß wie lange ich arbeiten muss, da mir nur die Zeiten gegeben werde, wann ich zu kommen habe. Kommen wir nun zu den Fragen:

1.) Ist es legal, das ich bei der Arbeit mehrere Std warten muss ohne bezahlt zu werden und dann sogar teilweise nach Hause geschickt werde?

2.) Gibt es irgendwie Fristen bei denen mir auf Abruf mitgeteilt werden muss, ob ich arbeiten soll?

3.) Ist es rechtens das ich nie weiß bis wann ich arbeiten muss?

4.) Und als letztes: Bis wann muss der Schhichtplan aushängen (bei uns passiert es oft das ich erst einen Tag vorher erfahre das ich arbeiten soll)?

Ich würde mich sehr über Antworten freuen, wär auch schön wenn sie begründet sind, so das ich das meinem Vorgesetzten besser sagen kann. :)

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