wenn mir Bilder missraten nehme ich einfache weiße Dispersionsfarbe (für die Wände) und rolle sie drüber. Wenn du bereits jetzt eine sehr unebene Oberfläche hast, wird sie so bleiben und du kannst dich nur auf dieser "hügeligen" Landschaft weiter bewegen.

Waschen geht bei Acryl jetzt nicht mehr, dazu ist die Farbe wohl zu dick und zu trocken. Was ich auch schon gemacht habe ist mit einer Schleifmaschine (Schwabbel) über die Bildfläche gehen und versuchen, die schlimmsten Erhebungen zu entfernen. Was auch noch geht, aber u.U. die Leinwand angreifen könnte, ist mit Abbeizer eine Schicht zu entfernen. Heißluft würde ich lieber nicht nehmen.

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deine Maße sind nicht ganz ausreichend, Türaufschlag, Maß neben der Tür fehlen.

ein paar Tipps dennoch: Ein Schreibtisch ist besser in der Nähe des Fensters angesiedelt wegen des natürlichen Lichteinfalls. Am besten von links. Aber im Computerzeitalter ist das alles etwas relativ. Direkt etwas vor das Fenster zu stellen, behindert das Öffnen und Reinigen des Fensters -gilt für Schreibtisch und fürs Bett. Ein Regal geht, wenn es unter das Fensterbrett passt. Wenn hinter der Tür genug Platz ist, könntest du das Bett dahinter stellen. Aber die Tür muss eben noch gut aufgehen.

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Lappen mit kaltem Wasser, abnehmen, abrubbeln und dann trocken rubbeln - wenn du irgendein Waschmittel oder Zitronensaft dazu gibst, musst du auch das mit klarem Wasser ausspülen. Danach immer mit einem sauberen trockenen Lappen trocken rubbeln

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es ist eine Akelei. Die gibt es in vielen Farben: weiß, hellrosa, dunkelrosa, violett bis fast schwarz. Sie gehört zu den Hahnenfußgewächsen.

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hast du einen Klarlack auf Acrylbasis daheim? Wenn es für innen ist, reicht Acrylbasis , wenn es für denAußenbereich geeignet sein soll, ist transparenter Kunstharzlack besser.

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ohne Profi zu sein: ich habe meine Blätter schon immer in dicken alten Büchern gepresst. Das Papier sollte nicht allzu glatt sein. Also Taschenbücher eignen sich nicht. Ich habe dicke alte Lexika verwendet. Das ging innerhalb kurzer Zeit hervorragend - ohne Taschentücher dazwischen zu legen. Ein Versuch in einem alten dicken Bildband war nicht ganz so erfolgreich. Da hat die Pflanzensäure das Papier beschädigt. Ein etwas dickeres Papier, leicht saugfähig ,eignet sich gut dafür.

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wenn du in der Schule nicht geschlafen hast, dürfte das ein Leichtes für dich sein: 

LINKS:

Ölmalerei, Stileben, in einer Diagonale wurde das aufgeklappte Buch auf einem Tisch gezeigt, nach zum Betrachter hin. Bildelemente bekommst du selöbst hin, einfach aufzählen.gegenständliche Malerei, 

Erscheinungsfarbe durch die schwache LIchtsituaioen: warmtonige Gelb- Brauntöne, HIntergrund braunschwarz. 

FArbauftrag siehst du: ist ziemlich dick und pastös, so wie Van ggh immer gern gemalt hat. Deckend? Siehst du was vom Maluntergrund? also…….Pinselführung: stell dir vor, du müsstest das malen: Pinselführung folgt der Form des Buches, der Form des Tisches oder der Tischdecke mit den Falten. deutlich sichtbare dicke Pinselstriche, fast nebeneinander gesetzt. Bildwirkung? wie wirkt es auf dich? warm, kalt, ruhig, erhaben, schwer? Lass es auf dich wirken. 

Stilepoche wohl durchaus Realismus, was meinst du?

RECHTS:

Stillleben ebenfalls - ist eine Anordnung von Büchern plus Vase. Übereckperspektive, in der Übereck Bücher aufgelegt wurden. Anhäufung von Büchern, gegenständlich? Die Bücher sind als solche durchaus erkennbar. Überleg mal, welche Farben die Bücher haben könnten? Sie erscheinen nur so, sind aber ncniht die realen Farben der Bücher. Soweit ich weiß, hat er überwiegend mit Öl gemalt. Es ist eine eher luftige Malweise mit kurzen Strichen, die viel helle Fläche dazwischen frei lässt, also keine deckende Malweise, die Striche sind locker neben einander gesetzt. wie wirkt das bild auf dich? Verlgeicihe beide Bilder. Da es eher eine Impression von einer Szene ist, dürfte es auch zu dieser Malerei gehören. 

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zunächst erfasse die Fakten dieses Bildes: der Maler, der Bildtitel, wie groß es ist, wo es steht etc. kannst du alles in wenigen Minuten im Internet nachlesen. Den Maler dürfest du ja wissen, hoffe ich.

Alle Bildelemente zu beschreiben dürfte auch nicht so schwer sein: Mach eine Aufzählung, was du alles siehst. Überleg mal genau, was fällt dir auf? Sieht dein Zimmer so aus? Schau dir die Größenverhältnisse der einzelnen Objekte an. Ein Basiswissen über Perspektive müsstet ihr gehabt haben. Das ist wirklich Babywissen, was hier abgefragt wird.

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was heißt hier "zeichnen", nur ein bisschen anders? Wenn du es zeichnen wirst, sieht es ohnedies anders aus als diese Gemälde. du zeichnest vielleicht linear, deutest den Hintergrund der Stadt nur an? Vielleicht lässt du sogar die Menschen weg oder zeichnest andere an die Bar. Dieses Bild wurde schon so oft persifliert oder verändert. Mach was draus. Kannst auch die Helldunkel-Werte völlig verändern.

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wie bei einem normalen Seminar auch. Es gibt entweder ein Gesamtprogramm mit Fragen und Themen, zu denen du dir die im Laufe des Webinars die Antworten knapp notierst. Oder es gibt verschiedene Redner, Gesprächspartner, die ihre Fragen und Themen anbringen. Die Antworten entstehen dann meist in der Runde. Da musst du einfach gut zuhören und sofort Antworten mitschreiben. .

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sollte es Berlin sein, stünde ja die neue oder alte Nationalgalerie zur Auswahl. Mein Tipp: suche dir eine sehr einfache Skulptur in der Gesamtform heraus, nichts Komplexes: z.B. diesen Kopf oder eine Tierfigur. Die schaust du dir genau an und versuchst, die Umrisse zu erfassen, linear, dann mit Schatten. Verschiedene Perspektiven kannst du nur einnehmen, wenn es auch solche Fotos davon gibt. Sonst musst du deine Fantasie sehr anstrengen.

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schau mal bei architonic.com.

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es steht doch deutlich drin, was du machen sollt- bist schon ein bisschen spät dran.

Zunächst sollst du aus Osterdekorationen und Verpackungen ein Stillleben aufbauen - Bsp. dafür Slevogts Bild. Danach sollst du einen Farbentwurf erstellen. Es hießt nicht, machen eine Tabelle mit den verwendeten Farben - mit unterschiedlichen Reinheitsgraden. Bau dir dein Stilleben, mach daraus eine Zeichnung, und zwar eine farbige, das ist nämlich der Farbentwurf. Und hier solltest du darauf achten, dass unterschiedlichen Reinheitsgrade an Farbe eingesetzt werden. Also nicht nur ganz klare oder ganz trübe Farben. sondern in Abstufungen die Farbe einsetzen. z.b. ein Gelb von ganz hell bis gelbocker oder ein Rot mit rosa beginnend bis hin zum Karminrot usw.

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das biologische ist dein tatsächliches Alter, das psychologische das, wie alt du dich fühlst. Das kann sowohl nach oben als auch nach unten gehen. Z.B: du bist gerade 20 Jahre alt, fühlst dich aber aufgrund von Belastungen der verschiedensten Art wie 30 oder älter. Oder aber du bist 60 alt und bist aber geistig als auch körperlich so gut, dass du nicht nur jünger aussiehst, sondern dich auch jünger fühlst. Manche fühlen sich als 30Jährige schon alt, weil ihr Leben stillsteht, und sie sich kaum neuen Herausforderungen stellen. Andere sind 70 und sind noch mitten drin im Leben, haben immer wieder Ideen, was Neues anzufangen und sind auch sehr aufgeschlossen anderen Menschen gegenüber. Auch das körperliche Wohlbefinden spielt dabei eine große Rolle. Es gibt kräftige, die voller Lebendigkeit sind, tanzen und laufen. Andere schleppen mühsam ihr Gewicht durch das Leben. Und das beeinflusst natürlich auch die Psyche.

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