Anzeige wegen Kredit Betrug?

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16 Antworten

da sich bei der Prüfung meiner Unterlagen Anhaltspunkte für Manipulationen an den Einkommensnachweisen ergeben haben.

Dann besorge von Deinem Arbeitgeber noch einmal Zweitschriften Deiner Gehaltsabrechnungen, am besten mit Stempel und Unterschrift. Vermutlich wird man die im Original sehen wollen. Und dann sollten diese Originale auch mit den Kopien übereinstimmen, die Du mit dem Kreditantrag eingereicht hast. Sonst hast Du tatsächlich ein Problem.

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Sofern Sie tatsächlich die eingereichten Urkunden, die Ihr Einkommen belegen, gefälscht haben sollten, dürfte es zur Strafanzeige kommen und der Fall wird vor Gericht landen und dort nach § 265 b StGB entschieden.

Im schlimmsten Fall stehen darauf bis zu 3 Jahren Gefängnis oder eine Geldstrafe.

Es gibt eine Reihe von Strafminderungsgründen, wenn Sie sich freiwillig und ernsthaft bemühen, das Erbringen der Leistung zu verhindern, die im Übrigen gemäß der Ihnen mitgeteilten Endscheidung ohnehin obsolete scheint.

Sie sollten sich dringend anwaltlichen Rates bedienen!

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da sich bei der Prüfung meiner Unterlagen Anhaltspunkte für Manipulationen an den Einkommensnachweisen ergeben haben.

Ob dieser Vorwurf zutrifft weißt nur Du allein.

Ich bin mir nicht sicher, ob ein Kreditinstitut deshalb wirklich eine Strafanzeige stellen wird.

Aber ich glaube, Du kannst davon ausgehen, dass Deine Schufa in Zukunft nicht mehr ganz so sauber sein wird.

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Ich habe in meinem leben insgesamt 5 Kredite gehabt und alles abbezahlt. Auch bin ich nicht vorbestraft. Mein Schufaauskunft habe ich geprüft. Die ist sauber.

Und Deine Gehaltsabrechnungen? Hast Du die manipuliert? Das wird Dir schliesslich vorgeworfen!

da sich bei der Prüfung meiner Unterlagen Anhaltspunkte für Manipulationen an den Einkommensnachweisen ergeben haben.

Wenn Deine Gehaltsabrechnungen korrekt sind wird das Dein AG ja bestätigen.

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Die meisten seriösen Banken verlangen erst ab einem Betrag von 3000€ einen oder mehrere Gehaltsnachweise. Du bist bestimmt bei einem Kreditvermittler gewesen. Das macht man aber auch nicht.
Hast Du den denn gefakte Einkommensnachweise gegeben?

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Deine bisherigen Rückzahlungsgewohnheiten und die Schufa sind völlig egal. Die Frage ist, ob du deine Gehaltsabrechnungen manipuliert hast. Dann hast du dich strafbar gemacht.

Mögliche Strafen kannst du hier nachlesen:

https://dejure.org/gesetze/StGB/265b.html

Vermutlich gibt es eine Geldstrafe, die sich an der Höhe deines Einkommens orientiert.

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Es geht nicht um das, was vorher war mit Schufa und anderen krediten usw. , sondern einzig und allein darum, dass du wissentlich falsche Angaben gemacht hast, und da das eine Vertragsangelegenheit ist, besteht die Möglichkeit, dich anzuzeigen wegen Betrug. Wenn du aber alles richtig angegeben hast, können sie dir gar nichts. Wenn du unwissentlich falsche Angaben gemacht hast, kannst du das sicher nachweisen und wird dann auch sehr glimpflich ausgehen. Wenn du irgendwas übersehen hast in dem Sinne "unwissentlich" frage bei deiner Bank nach, um was es geht und bitte um einen Gesprächstermin. Vielleicht wird von einer Anzeige abgesehen.

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Derartige Kleinkredite mach man mit seiner Kontoführenden Bank .  Über Dritte geht zu oft in die Hose , denn die wollen alle an ihnen verdienen .

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Hast Du  denn Deine Einkommensnachweise manipuliert?

Dann könnte es Dokumentenfälschung sein. Vollkommen schnuppe, ob Du bislang unbescholten bist. Das wäre sehr naiv gewesen.

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ob du kredite gehabt hast und auch abbezahlt hast, tut nichts zur sache. dir wird vorgeworfen du hättest deine einkommensnachweise (lohnabrechnungen) manipuliert und wolltest dir so einen Kredit erschleichen. das ist ein schwerer vorwurf. was da auf dich zukommen kann, weiss ich nicht.

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Hast du denn die Nachweise gefälscht?

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Hast du denn bei deinem Einkommensnachweisen Dokumente gefälscht ?

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hast du die denn manipuliert

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Was hast du denn für den Kreditantrag usw. bisher bezahlt?

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Bevor ein Kredit genehmigt wird, wird geprüft, ob es ein regelmäßiges   Einkommen  gibt.


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Bei einem einfachen Betrug Geldstrafe oder bis zu 5 Jahren Haft.

Bei schweren Betrug zwischen 6 Monaten und 10 Jahren

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