Angst vor Kampfhunden berechtigt?

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20 Antworten

Hallo,

sorry, aber der Vater Deiner Freundin ist absolut verantwortungslos. Er lässt den Hund das Kommando übernehmen. Das hat jetzt mit dem Pitbull nix zu tun, daß wäre bei einem anderen Hund genau das selbe. Ich Denke mal er hat auch so nicht viel Erziehung. Sprich , wenn Du Dich traust, den Vater drauf an, weil das echt total gefährlich ist, was der seinem Hund machen lässt. Der Hund stellt Dich und Du hast das richtig erkannt, er wartet nur auf die richtige Gelegenheit, ich kenne das ! Schau den Hund auf keinen Fall an, daß ist in diesem Moment eine Kampfansage für ihn und er merkt natürlich auch, daß du Angst hast, was auch keine Wunder wäre. Das aggressive Verhalten von dem Hund wird durch das Verhalten des Vaters ja total gefördert. Er sagt unterbewußt dem Hund, regel Du das und pass auf und das macht er ja auch und das sehr gewissenhaft. Das sind genau diese Menschen, die den Ruf dieser Hunde kaputt machen und merken es nicht mal. Ich bin bestimmt niemand der bei solchen Sachen übertreibt, ich kenn das nur alles all zu gut-daß nur nebenbei- und der Leidtragende ist immer der Hund. Weil wenn was "passiert" wird nicht das Herrchen eingeschläfert, sorry, aber ist doch wahr. Ich sags Dir ganz ehrlich wende Dich ans Veterinäramt, Du kannst das auch anonym und erklär den Sachverhalt, die kümmern sich darum und die kommen dann dort hin und schauen sich das vor Ort an und das ohne Voranmeldung. Ich weiß, es ist blöd, aber sag es Deiner Freundin nicht! Der Tierschutzverein würde zwar auch jemanden schicken , die ´dürfen keine Auflagen machen. Am Besten wäre es, der Hund käme dort weg und in verantwortungsbewußte, sehr hundeerfahrene Hände, um den Hund wieder auf den richtigen Wég zu bringen, was nicht einfach ist. Es tut mir total leid für den Hund, weil der Vater, sorry, dieser Idiot, hat ihn zur tickenden Zeitbombe erzogen. Besteh darauf, daß wenn Du kommst, daß der Hund weggesperrt wird, denn das ist wirklich nicht lustig.

Grüssle

PS: Für alle "Kampfhunde"-gegner nochmal: Der Hund kann NICHTS dafür, er wurde so erzogen, also nicht schon wieder bestätigt fühlen!!!!!

Hunde riechen wie du dich fühlst und daher macht er das. Probiers mal mit komplett ignorieren und cool bleiben. Das hat auch nicht's mit Kampfhund zu tun. Ich hatte mal nen Golden Retriever der absolut lieb war...selbst Leute die Hunde nicht mögen wollten sie am liebsten behalten oder sind mit ihr auf Touren gegangen. Wenn Leute extremste Angst hatten hat sie auf einmal das Knurren angefangen oder noch schlimmer wenn Leute dadurch dann weggerannt sind hat sie gebellt und Terror gemacht. Angst von anderen verunsichert Hunde und da Hunde keine Fluchttiere sind wollen sie dir mit dem Getue zeigen dass sie auf alles vorbreitet sind.

Stay cool ;)

Sorry,

aber Du hast das anscheinend selber noch nicht erlebt. Zwischen angeknurrt werden und "s t e l l e n " ist schon ein großer Unterschied und von einem "normalen" Menschen, der jetzt mit sowas keine Erfahrung hat (z.B. Beruflich) kann man nicht verlangen cool zu bleiben, weil das nicht geht!

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@Minischweinchen

@Minischweinchen: Richtig! Man kann nicht erwarten, cool zu bleiben, wenn ein falsch erzogener (oder gar nicht erzogener Hund!) Gefährlichkeit signalisiert.

Was nutzt es, "cool zu bleiben", wenn man dabei das Risiko eingeht, gebissen oder - wie es leider immer wieder vorkommt - zerfleischt zu werden?!

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@katwal

Keiner hat gesagt dass es einfach wird. ;)

Es ist vielleicht auch mal ratsam das deine Freundin und der Hund Gassi gehen und du außerhalb des Hauses dann dazukommst und ne Weile mitläufst. Es ist auf jeden Fall einfacher außerhalb 'seines' Reviers den Hund besser kennenzulernen weil er nichts zu verteidigen hat. Einfach normal mitlaufen und am besten den Hund ignorieren. So kennt der Hund dich mal in einer weniger besorgten und besorgnisseregenden Situation. Ich denke sogar dass der Hund dich anschließend ohne den ganzen Terz mit in's Haus lässt. Das wäre dann das erste mal ohne Stresshormone deinerseits.

Allein wenn ich hier immer schon zerfleischen und sowas höre ist mir klar was viele für ein Bild im Kopf von dieser Art von Hunden haben. Ich mag sie auch nicht aber einfach nur weil ich sie hässlich finde. Böse war nie einer zu mir....Das Getue was so Tussihunde an den Tag legen ist eigentlich viel bedrohlicher nur haben die halt nicht die Kraft wie ein 'Kampfhund'.

Vielleicht klappt's ja...wenn ja immer unterwegs treffen bevor du mit in's Haus gehst.

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Die Fragestellung bzw. die Überschrift ist falsch.

Die Angst ist berechtigt, weil dieser Hund wohl nicht wirklich erzogen ist und die Art schon zu bedenken ist. Dies jedoch hat nichts damit zu tun, daß es ein Pit ist. Ein Hund ist so wie er vom Menschen erzogen/behandelt/sozialisiert wird - egal ob es sich um einen Pudel, einen Pit oder einen Kangal handelt.

Ein Kangal ist nun auch nicht gerade der einfachste Hund und in den falschen Händen kann das ein extrem heftiger Hund sein. Ganz ehrlich - ich persönlich habe mehr Angst vor einem Kangal als vor einen Pit.

Es ist wirklich nicht gerechtfertigt, Angst zu haben, weil es ein Pit ist, den viele als Kampfhund sehen (heißt ja eigentlich Listenhund). Aber da dieser Hund eine Art und Weise hat, die Angst machen kann - ist Deine Angst berechtigt - aber das hat nichts mit der Rasse zu tun.

Pits sowie die anderen Listenhunde sind super liebe tolle Hunde. Und gerade Pits sind sehr Menschenfreundlich. Es ist der Mensch, der aus einem lieben Hund einen bösartigen Hund macht und das geht nicht nur beim Pit& Co sondern genauso beim Pudel und auch sehr gut beim Kangal. Wir haben hier einen Kangal, der leider falsch gehalten u. erzogen wird. Dieser hat vor kurzem einen Pit getötet und das ohne jeglichen Grund.

Da Du sicher nicht willst, daß Leute Euren Kangal als Kampfmaschine bezeichnen, mach Du es bitte auch nicht bei anderen Rassen.

DH

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es ist nicht normal die von anfang an so sind aber erstens muß man nicht immer gleich angst haben und zweitens bin ich der meinung da aus jeder rasse ein killer werden kann wie agressiv und kampfhund artig er ist liegt am mensch wie er das tier erzieht

es gibt keine kampfhunde! es gibt "listenhunde", das sind hunde die relativ willkuerlich bestimmte angeblichen gefaehrlichen hunde auflistet und ihre haltung untersagt und mit auflagen verbindet. es gibt eine beiss-statistik und da sind schaeferhunde und dackel(!) die sieger. frag mal einen brieftraeger, vor welchem hund er am meisten angst hat...

der pitbull ist ein freundlicher familienhund(wir hier in england oft nannyhund genannt)-I wenn er richtig erzogen wird...aber er zaehlt zu den listenhunden!

offensichtlich haben die besitzer dieses pitbulls uebrhaupt keinen plan, wie sie einen solchen hund zu halten haben. es ist eine unding ,dass sie diese verhalten nicht unterbinden -der hund hat dich weder zubedrohen noch anzuknurren. wie verhaelt sich der vater? ist der hund ueberhaupt legal dort??? bitte die eltern deiner freundin den hund wegzusperren oder an die leine zu nehmen, fordere sie auf, dass sie knurren und aggresion unterbinden. sonst gehe nicht mehr dahin. was meisnt dein freundin -hat sie einfluss auf den hund?

ich kann die lage nicht genua beurteilen -aber wenn der hund wirklich nicht kontrollierbar sit -dann solle man evt auch den tierschutz daruaf aufmerksam machen!

Die Familie kommt eigentlich aus Polen, und da die ab und zu in den Ferien noch zurück nach Polen gehen haben die den da ganz normal als Welpen gekauft und illegal mitm Auto hier her gebracht.

Also die Eltern halten den Hund manchmal fest wenn er zu arg wird, meine Freundin zbs kann mit dem Hund alles machen, da wird er nie aggresiv!

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Deine Angst ist berechtigt !!! Diese Hunde sind unberechenbar... man weiss nie woran man ist... bei uns ist vor 3-4 Jahren ein Kindergartenkind zu Tode gekommen durch diese Gattung von Hund (das Kind hatte keine Chance, er wurde regelrecht zerfleischt)... tief sitzt der Schock immer noch, seitdem haben wir ein Kampfhundeverbot. geh diesem Hund aus dem Weg, ist das einzig richtige...

der hund selber ist nicht schuld, sondern der mensch, der das aus dem tier gemacht hat...wenn ein mann immer seine frau schlägt, dann rastet sie auch irgendwann aus und schlägt zurück...ein hund kann aber nicht zu hausen sondern hat nur seine zähne zur verteidigung...nicht alle kampfhunde sind schlecht....schäferhunde waren auch mal in verruf weil sie ein kind angefallen hatten, nur hat das fast jeder vergessen

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Bitte versteh mich nicht falsch, was mit vielen Kindern schon passiert ist, weil ein Hund ausgetickt ist, daß ist schrecklich, daß ist gar keine Frage, aber es wird hier sofort alles auf den Hund geschoben.

Nochmal es wurde ihm anerzogen, er verlässt sich darauf, daß dies so richtig ist. Der Besitzer ist der Riesena...... und sollte, daß schreib ich jetzt hier nicht.. werden!

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@Minischweinchen

Dieses Hunde in Schutz nehmen mißfällt mir extrem. Eine "Schuldfrage" steht doch gar nicht zur Diskussion.

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@HektorPedo

Diese Liste mit den Listenhunden ist willkürlich. Ja, es gab schon Pit´s, die leider Menschen / Kinder angefallen haben. Es es gab auch schon genügend Schäferhunde, die dies gemacht haben. Dennoch steht dieser nicht auf der Liste. Warum nicht? Und warum stehen mache Rassen bei manchen Bundesländern auf der Liste und bei anderen Bundesländern nicht? Weil es willkürlich ist.

Abgesehen davon macht der Mensch aus einem Hund einen bösartigen Hund und das geht mit jeder Rasse. Ein bösartiger Königspudel, Schäferhund, Kangal etc. ist auch nicht besser oder schlechter als einer der Listenhunde.

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@shark1940

Bravo, shark und HektorPedo: diese hunde muss man in schutz nehmen! sie sind nicht von natur aus "boese" oder aggressiv, sondern dank unfaehiger menschen dazu geworden.

ich habe als hundetrainer mit pitbulls, rottweilern etc trainiert ...das sind ganz super hunde! oft gehorsamer und leichter zu traineren als andere rassen. der punkt ist am anderen ende der leine befindet sich oft ein gestoerter mensch und einer der keine ahnung vom hund hat..dann wird jeder hund gefaehrlich!

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Sollte ich mir deshalbt wirklich sorgen machen, oder ist es normal das die zu fremden immer so aggresiv sind???

Ja, du solltest dir Sorgen machen.

Nein, es ist nicht normal.

Was auch nicht normal ist: der Vater! Wie ist der an einen solchen Hund gekommen, wenn er offenbar nicht mit Hunden umgehen kann? Ich dachte, dass man dafür eine Genehmigung braucht und seine Sachkunde belegen muss? Oder ist das bei euch nicht so?

Ich glaube nicht mal, dass "Maska" böse zu Dir sein will.

Nicht so gut scheint es mir, dass Hunde ja sofort merken, wenn jemand Angst hat - die haben dafür einen guten riecher.

Ich finde es auch etwas unfair, dass die Freundin Deines Vaters Dich so alleine da stehen lässt und Dir nicht mal versucht die Angst vor ihrem Hund zu nehmen. Denn sie als Besitzerin hätte die Verantwortung Euch "bekannt" zu machen und so eventuell einen Unfall zu vermeiden.

Ich meine damit, dass der Hund ja auch von Deiner Angst die er spürt verunsichert werden kann, das ist gar nicht mal so ungewöhnlich.

.......auf mich zu bleibt vor mir stehen bückt sich leicht mit Kopf und Brust nach vorne, knurrt und bellt wie verückt

Kein Hund kann gleichzeitig bellen und knurren , du mußt dich schon für eine Lautäußerung entscheiden oder eine Reihenfolge des verbalen Verhaltens nennen. Ein Pitbull greift direkt an ( wenn er angreift ) weder ein aggressiver Bulle noch eine Wildsau halten ihn davon ab ,, festzuhalten ,,..... Wenn diese Hündin vor dir stehenbleibt geschieht das nicht aus Respekt vor dir sondern weil sie dich nicht angreifen will. Wie verhält sich der Halter in dieser Situation? Hast du den Hund schonmal im Beisein des Halters gestreichelt?

wenn du ein mieses gefühl hast bleib von dem hund weg.

ein bekannter hatte einen stefford, total süß und ich hab mitt dem gekuschelt, ein anderer bekannter hatte auch einen kampfhund, aber vor dem hatte ich angst. der musste den hund immer aus dem raum ausperrn wenn ich zu besuch war...und nein ich habe eigentlich keine angst vor hunden egal welche rasse...es kommt auf das tier selber an

Nein, es kommt nicht auf das Tier selber an. Das was sich da abspielt, wurde aus dem Hund g e m a c h t, es wurde ihm anerzogen!!!

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@taigafee

OMG, das ist doch völlig irrelevant. Außerdem sagt der Satz "es kommt auf das Tier selbst an", dass man den konkreten Einzelfall betrachten muss und eben kein allgemeines Urteil fällen sollte - insofern ist das auf Deiner Linie, "Minischweinchen"!

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Hunde, egal welche Rasse, sind so, wie Herrchen oder Frauchen sie erziehen!

Wenn der Hund Deiner Freundin auf Dich einen gefährlichen Eindruck macht, so mag das seine Gründe haben.

Man sollte dabei bedenken, dass in einem Hund immer noch ein Ur-Instinkt bzw. Trieb steckt, wie es bei wilden Tieren nun mal der Fall ist. Deshalb passiert es immer wieder, dass Hunde unkontrollierte Verhaltensweisen zeigen, wenn der Mensch keine gute Erziehung anwendet bzw. dies nicht in den Griff bekommt. Dann ist in jedem Falle Achtsamkeit geboten, was Du sicherlich tust.

Eine der wenigen vernünftigen Antworten hier.

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Deine Angst ist nicht berechtigt. Ein guter Pitbull greifft auf geradem We an, wenn er kämpfen will. Da wird vorher nicht noch gebellt und geknurrt. Das was dieser Hund macht, ist legentlich ein einschüchterungsversuch. Ich würd den Vater deiner Freundin einfach bitten den Hund, auf seinen platz zu schicken.

sag ihr sie soll ihm einem Maulkorb anlegen. sowas ist ja nicht normal!

Mein Kumpel hat einen Stafford irgendwas mit Terrier kommt auch noch vor, der hatte schon meinen Unterarm im Maul. Ohne zuzubeißen. Der ist froh, wenn er seine Ruhe hat. Waren letztens mit unserem Enkel da, die beiden haben sich argwöhnisch angeschaut. Die hatten beide Respekt (oder Schiß) voreinander!

Der Stafford IST ein Terrier -.-

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Nein, dieser Hund ist schwer gestört und seine" Herrcrhen" haben ihn nicht im Griff.

Er hat dich nicht anzubellen, geschweige denn anzuknurren.

Der Hund hat die Oberhand, ist der Chef der Familie und du hast in diesem Haus nix zu suchen. Wenn du deine Freundin sehen willst, dann nur außerhalb.

Bleib weg da.

Nicht der Hund ist gestört, er macht nur daß, was ihm anerzogen wurde, sonder das HERRCHEN ist gestört!

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@Minischweinchen

Die Gefahr geht vom Tier aus. Das ist doch eine ebenso sinnlose Debatte wie "nicht die Waffe ist gefährlich, sondern der Mensch, der sie einsetzt...".

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@HektorPedo

Wo genau ist dein Problem? Natürlich macht es einen Unterschied ob man einen Hund als gestört bezeichnet, der keine Grenzen aufgezeigt bekommt oder ob ein Hund wirklich gestört ist. Bei ersterem hätte Otto-Normal-Hundehalter überhaupt kein Problem, wenn er einfach mal seinen Hintern bewegen würde und dem Hund ein paar Grenzen aufzeigt, bei zweiterem kann man immer noch was machen, nur ist das schwer und Otto-Normal-Hundehalters Fähigkeiten übersteigt das sowieso.

Außerdem verstehe ich die ständigen Hund = Waffe Vergleiche nicht. Ein Hund ist nunmal ein Lebewesen und ungleich komplizierter als ne Waffe bei der man nur auf nen Knopf drücken muss, damit sie losgeht. Ein Hund kann eine Waffe werden, wenn man nicht richtig mit ihm umgeht, aber an sich ist er nunmal keine - es gibt immernoch genügend Hunde die falsch gehalten werden und trotzdem nicht aggressiv sind, aber das bedeutet nicht, dass jeder Hund so ist und es liegt am Halter diesen Hund in die richtige Bahn zu lenken.

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Der Hund ist nicht gesört. Wenn ein fremder in das Haus kommt, sollte ein guter Hund bellen und knurren, sonst kann man ihn nîcht brauchen. Und mit oberhand hat das nichts zu tun. Mein Hund knurt nur , wenn jemand am Gartenzaun vorbeiläuft, und ein Wort von mir gnügt und er macht Platz und hält die schnauze. Aber wie gesagt, ich finde, ein Hund sollte bellen, wennjemand das grundstück betriet, egal ob er ihn kennt oder nicht. Sonst könnte ja jeder mein Haus betreten. Für etwas hat man schlisslich hunde.

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hier wird WIEDER absichtlich aufgehetzt gegen Tierrassen - zum gefühlten 100000 x in diesen Forum. Ich finde dis sollte bittebitte endlich ma vom mitdenkerischen Support unterbunden werden! Komischerweise isses immer nie keiner der nachweislich viel aggressiveren Schäferhunde - nö denn da könnte man dieses UNwort Kampfhund ja nicht verwenden........

Angst vor Lügenbolden sowie Kampfmenschen berechtigt - jo ne?!!!!!!

Unnötig. Die Angst vor Raubtieren ist real. Sie hätte ja auch nur "größerer Hund" ohne Nennung der Rasse schreiben können - eine Hetze gegen "Kampfhunde" sehe ich hier nicht.

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@karinnox

Tja, @Hecktor.... um Raubtiere geht es hier nicht, es geht um normale Hunde die vom MENSCHEN zu Bestie VERZOGEN werden. Raubtiere besitzen sehr viel von ihren Tierischen Instinkten, Hunde, hat man schon domestiziert.

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angst vor schlecht erzogenen hunden ist berechtigt. mit kampfhund hat das nichts zu tun.

Genau den gleichen Kommentar würde ich hier auch geben.Man sollte nicht alle Hunde,der sogenannten gefährlichen Rasse über einen Kamm scheren.Aber ich wäre an deiner Stelle bei diesem Hund auch vorsichtig,weil du nicht weißt wie gut sein Herrchen ihn im Griff hat.

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du solltest dir sorgen machen

So ein Quatsch

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Könnte sein das der Pitbull deinen Kangal riecht und deshalb so agressiv ist.

nein weil der Hund (Kangal) bei meinen Eltern ist und ich eigentlich nicht mehr zuhause wohne.

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@sabacult

Aber wenn du deine Eltern besuchst kommt der Geruch des Hundes an deine Kleidung.

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geh ihm aus dem weg

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