angst das das leben ein traum ist

17 Antworten

Das was du dich fragst, fragen sich alle Menschen frueher oder spaeter oder auch gar nicht. Das ist normal das man nach dem Woher/Warum/Wohin fragt. Du hast schon richtig erkannt, das das Leben nicht das Wahre ist, waere es das Wahre wuerde keiner diese Fragen stellen. Das Wahre/Wahrheit findest du nur in dir selbst, nicht im aussen, sondern im deinem Innersten. Dein Leben sehe mehr als Film der auf deiner Leinwand (Bewusssein) ablaeuft, und du bist einer von diesen Darstellern. Der Film ist schon gedreht. Also du bist die Leinwand fuer diesen Film. Das ist was du wirklich bist. Die Rollen aendern sich, mal hier mal da, Geschichten, aber du gibtst diesen Geschichten eine Leinwand, also einen Raum. Das was du wirklich bist, ist jenseits von Materie, und das fuehlst du wohl jetzt. Also alles klar, erfreue dich an dem Schauspiel.

"Realität ist eine Illusion, allerdings eine sehr hartnäckige." (Albert Einstein)

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Die Realität ist eine Illusion, das Universum ist ein Hologramm, kauf Gold.

Das ist völlig normale Alltagsparanoia, und kein Mensch wird dir sagen können, dass du nur Träumst, weil wir ja schließlich alle nur Teil deines Traumes sind :)

Außerdem ist es gut, dass du dir Gedanken über dich und die Welt machst, ein wenig Hinterfragen schadet nie.

Wozu leben wir, Was ist die Welt für uns, Was passiert nach dem Tod?

Wozu leben wir Menschen eigentlich? Wir werden von unserer Mutter geboren, aber wozu um zu arbeiten und dann zu sterben? Und wenn wir sterben, was passiert dann? Meine Meinung: Unser Körper und Organe verschwinden, sie lösen sich in Luft auf, mit der Beerdigung und man wird uns vergessen. Aber nur unser Körper macht uns nicht aus, was passiert mit dem entscheidendem Rest? Energie bleibt beständig, bleiben wir also trotzdem noch erhalten. Wenn auch nur unsere Seele, Gedanken und unsere Intelligenz? Ich glaube nicht an irgendwelche Götter, geschweige denn an ein Leben nach dem Tod. Aber sollte ich das nicht eigentlich? Wir stellen uns vor weiter zu Leben, weil wir zu viel Angst davor haben, dass nichts mehr kommt. Aber was ist wenn genau das der Fall ist? Die Welt auf der wir Leben, ist sie Real? Sind wir Real? Ist das war tun Real? Was bedeutet, dieses Real? Wer sagt das wir nicht nur die Vorstellung eines Irren oder vielleicht nur ein Traum von einem Fremden sind? Das wenn dieser jemand aufwacht, wir vielleicht sterben? Ist das des Rätsels Lösung und reicht das als Genugtuung, um weiter zu machen wie zuvor? Wer sind wir? Warum sind wir hier? Was wird geschehen, wenn wir es nicht mehr sind? Wachen wir vielleicht nur auf? Was ist wenn das was wir tun nicht normal ist, diese alltäglichen Sachen? Sind sie für den, angenommen Träumenden überhaupt normal? Vielleicht sind wir auch nur ein Videospiel wer weiß das schon. Ich finde diese Gedanken einschüchternd, kann man noch so weiter machen wie zuvor? Ja, kann man, weil sich für uns nichts ändert, aber was ist wenn sich das alles auf einen Schlag ändern würde? Meine Fragen: Wer sind wir? Was ist unser Ziel? Was bedeutet dieses Real? Was passiert nach dem Tod und leben wir wirklich auf einer beständigen Welt? Mich würde eure Meinung zu diesem Thema brennend interessieren. Es ist nur meine freie Meinung, ich möchte damit nichts bestätigen oder wiederlegen, jedoch möchte ich etwas zum denken anregen.

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Wie werde ich wieder einen Sinn im Leben sehen?

Mir geht es seit ca 4 1/2 Jahren schlecht. Aber trotz all den negativen Sachen die passiert sind hat mein Leben einen Sinn gehabt. Meine Tiere und meine Lieblingsband. Aber seit ca einen halben Jahr macht das für mich auch keinen Sinn mehr. Ich liebe meine Tiere noch genauso und bin auch noch genauso ein Fan der Band. Aber irgendwie gibt mir das auch keine Kraft mehr im Leben. Wie kriege ich des hin des meine Tiere und die Band mein Leben wieder sinnvoll machen?

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Warum bin ich einfach nicht Zufrieden mit meinem Leben?

Warum ist man unzufrieden mit seinem Leben, ich stelle mir seit einigen Monaten die Frage, wo der Sinn des Lebens liegt, warum Leben wir, warum gehen wir arbeiten, warum Lieben wir, wofür bekommen wir Kinder, stellen Beziehungen auf die Beine (Freunde), Kaufen uns Sachen, Lachen, Leben, Genießen aber wofür?

Ich bin jz 26 Jahre alt, komme aus gutem Elternhaus habe eine Gute Erziehung genossen, ich habe keine Krankheiten wie Diabetes oder Sonstiges, habe finanzielle Freiheit erlangt und kann im "Ruhestand" Leben, ich gehe dennoch einer "Arbeit" nach (5Tage im Monat als Examinierter Altenpfleger) und verwirkliche viele Projekte, die ich Testen will und wollte, jedoch bin ich einfach unzufrieden zumindest habe ich das Gefühl.. es ist schwer zu erklären.

Eines meiner Hobbys sind z.b Animes (hört sich jz nicht sehr reif an jedoch bin ich der Meinung das ein Hobby nicht vom Alter oder sonstwas bestimmt wird) In Animes sieht alles immer so Toll aus so ich weiß nichtmals wie ich es beschreiben soll..sie sehen einfach glücklich aus, oftmals schaue ich einen Anime und denke mir so warum kann ich das nicht auch so haben..obwohl viele Sachen zutreffen!

Ich habe eine wundervolle Freundin, eine tolle Familie und 2-tolle Freunde (Kollegen zähle ich nicht dazu) aber dennoch habe ich das Gefühl, da fehlt etwas aber ich weiß nicht was, ich denke ihr werdet auch nicht wissen was ^^..

Ich fühle mich irgendwie einsam und alleine obwohl ich das nicht bin..wenn ich unter Menschen bin möchte ich wieder alleine sein weil meist nur schlechte Sachen passieren, entweder wird man ausgenutzt oder es passiert was Schlimmes womit du leben musst..ich habe mittlerweile viele menschen begraben müssen und komme bis heute damit nicht wirklich zurecht weil ich einfach weiß es wird nie aufhören es wird immer den Tod geben der ein begleitet und zu wissen das irgendwann mein bester freund stirbt oder meine Freundin...mutter, Vater, Oma, Opa, Hund, macht mich unendlich traurig

Zitat: ich bin müde immer unterwegs zu sein, einsam und verlassen. Müde niemals einen Freund zu haben, der mir sagt, wohin wir gehen, woher wir kommen und warum. Am meisten müde bin ich, Menschen zu sehen, die hässlich zueinander sind. Der Schmerz auf der Welt und das viele Leid, das macht mich sehr müde. Es gibt zuviel davon...

Es tut mir leid euch hier voll zu heulen, es gibt viele Menschen auf der Welt, die haben mehr Schmerzen..mehr Leid...mehr Qualen jedoch wo wären wir wenn niemand seine Gefühle äußern dürfte genau ihr wisst es...

Ich hoffe einfach nur auf Menschen die, die gleichen Gefühle durchlebt haben oder kennen und vlt die eine Antwort haben, warum das alles so ist. WOFÜR LOHNT ES SICH ZU LEBEN.. Viele werden sagen für die Familie/Freunde/Freundin..aber all das ist vergänglich und warum tun wir menschen uns den Schmerz an..warum Bauen wir Bindungen, auf die dann wieder gekappt werden, um dann unendlichen Schmerz zu spüren sind wir Sadisten?..

Ich verbleibe mit ernst gemeinten grüßen!

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Wie könnt Ihr trotz all dem noch an Gott glauben?

Wir Menschen schauen weg, wenn schlimme Sachen passieren. Dabei passieren täglich schlimme Sachen oder sind passiert. Wie zum Beispiel der Holocaust oder das täglich Babys in Afrika verhungern.
Warum hat Gott sowas nicht verhindert? Wir (Christen, Muslime, Juden) sagen doch immer das Gott allmächtig ist.

Warum verhindert er sowas nicht? Ich könnte das größte Unrecht auf der Welt tun, Gott würde es geschehen lassen. Aber warum?

Mir ist bewusst das dass eine sehr tiefgründige Frage ist. Haben sich Geistliche Gelehrte einer monotheistischen Religion mit so einer Frage schonmal befasst?

Falls Ja, was sind die Erklärungsansätze dafür?

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Selbstmordgefährdet, ich brauche Hilfe...

Ich habe festgestellt, dass es so nicht weitergehen kann. Ich würde sagen, dass ich depressiv und selbstmordgefährdet bin. Eigentlich ist es mein größter Wunsch zu sterben. Ich sehe es nicht ein, dieses Leben zu leben. Schließlich bin ich nicht mal freiwillig auf dieser Welt. Warum also all das erdulden?

Dennoch würde ich mich nicht umbringen. Ich bin nicht 'egoistisch' genug. Ich möchte meinen Freunden nicht schaden... Doch manchmal habe ich Phasen, in denen ich nicht zurechnungsfähig bin. Was, wenn ich mir in so einer Phase etwas antue? (Einen Selbstmordversuch habe ich schon hinter mir. Ich war auch nicht zurechnungsfähig, zum Glück hat eine Freundin mich gefunden... War zwar ein recht halbherziger Selbstmordversuch, der sowieso nicht funktioniert hätte, aber die Gedanken waren schlimm genug..) Meine Frage ist jetzt, wo bekomme ich Hilfe? Und vor allem: Wie bekomme ich mich dazu, diese Hilfe anzunehmen? Ich habe einfach zu viel Angst...

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