Angestellte im öffentlichen Dienst - unterbezahlt?

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9 Antworten

Ja, das ist eines der Probleme des öffentlichen Dienstes.

Auf der anderen Seite gibt es auch Vorteile. Als Bauing. im Tiefbau bist du in der freien Wirtschaft oft projektbezogen eingesetzt und auf der jeweiligen Baustelle und nur mal am Wochenende zu hause. Dazu kommen ein haufen Überstunden etc.

Im öffentlichen Dienst bist Du jedeb Abend zu hause und hast eine mehr oder weniger geregelte 40 Stunden Woche.

Hinzu kommt, dass der Arbeitsplatz im öffentlichen Dienst deutlich sicherer ist, als in der freien Wirtschaft.

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Kommentar von Apolon
29.09.2016, 19:18

Im öffentlichen Dienst bist Du jedeb Abend zu hause und hast eine mehr oder weniger geregelte 40 Stunden Woche.

Dies kommt aber auf die jeweilige Tätigkeit an.

Während meiner ÖD-Tätigkeit hatte ich meist 20 Überstunden die Woche!

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 Ein Bauingenieur (Fachhochschulabgänger) verdient im öffentlichen Dienst rd. 3.500 € Brutto im Monat.

Hast du eine leitende Tätigkeit?

Wie viele Angestellte sind dir unterstellt?

Wenn meine beiden ersten Fragen nicht zutreffen, bist du doch sicherlich in EG 12 Stufe 2.

Und schon in 2017 wird sich dein mtl. Einkommen sich erhöhen.

Wenn dir das Einkommen zu niedrig ist, dann wechsele einfach in die freie Wirtschaft. Wenn du bereits die erforderlichen und gesuchten Fachkenntnisse besitzt, kannst du mit Sicherheit mehr verdienen.

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Kommentar von CamelWolf
30.09.2016, 08:58

Ich bin weder Bauingenieur noch im öffentlichen Dienst. Allerdings habe ich mal eine Stellenanzeige gelesen und habe für mich recherchiert, was sich hinter der Gehaltsangabe E 11 (Angestelltentarif) verbirgt.  Und da hab ich mich halt gewundert, vor allem, weil ja in der Öffentlichkeit immer von den hohen Gehältern beim Staat "phantasiert" wird. Klar, mit 3,5 TSD € brutto gehört man in Südbrandenburg womöglich schon zu den Großverdienern, in München aber ganz sicher nicht. 

Ach was soll's, ich wollt nur Meinungen dazu hören, gekommen sind Belehrungen....

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Nun es gibt schlechtere Saläre, nicht wahr?

Du musst den Faktor "sicheren Arbeitsplatz" bedenken,der vielen im öffentlichen Dienst wichtig ist. Man hat kein Risiko,wie in der Wirtschaft. Ausserdem ist es nicht jedem gegeben sich etwa selbstständig zu machen und auch beim Thema Verantwortung kneifen ja viele.......Und im öffentlichen Dienst hat man zusätzlich andere Vergünstigungen, das wiegt ja auch Bares auf.

Und ,wie du richtig schreibst, es sind FH-Abgänger, keine Hochschulabsolventen.

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Verdient er wo anders wirklich viel mehr? Und wie sicher ist sein Arbeitsplatz? Und im öffentlichen Dienst steigert der Verdienst sich mit dem Alter.

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In der freien Wirtschaft verdienst du als Berufsanfänger auch nicht (viel) mehr. Im öffentlichen Dienst hast du die Möglichkeit, den Beamtenstatus zu erlangen, wenn du ihn nicht schon sofort mit der Einstellung bekommst. Der gibt dir große Sicherheit, die du in der freien Wirtschaft nicht hast. Außerdem sind deine Pensionsbezüge besser als die Renten. Ob das so bleibt, ist ungewiß.

Alles hat seine Vor- und Nachteile.

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Weil es nicht immer nur um Geld geht. Der öffentliche Dienst hat viele Vorteile gegenüber der Wirtschaft. Außerdem verdient man in der Wirtschaft gar nicht so viel mehr.

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In unserer Gesellschaft hat jeder die Möglichkeit sich eine Beschäftigung, einen geeigneten Beruf zu suchen, die Voraussetzung muss jeder selbst erfüllen!


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Ich denke das ist ausreichend für jemanden ohne praktische Erfahrungen.

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Ich kenn genug Bauingenieure die in der freien Wirtschaft noch weniger verdienen...

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