Amazon verklagen!

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10 Antworten

Du kannst vom Kauf zurüch treten und es Dir woanders bestellen,Du wurdest darüber informiert das es erst später lieferbar ist,somit hat eine Klage keinerlei Grundlage!

wenn du reichlich geld ZUVIEL hast, kannst du natürlich wegen einer solchen albernheit klagen. einen gezalten ZUSCHLAG für pünktliche oder extra schnelle lieferung würde ICH einfach per anschreiben (schriftlich-post) zurückfordern. prvatklagen gegen großkonzerne gehen für den kläger nur selten GUT aus.

Wenn der Artikel nicht mehr lieferbar ist, kannst du klagen, so lange du willst.

Mehr als dein Geld zurück, bekommst du nicht.

Wenn der Artikel ausverkauft ist / nicht mehr auf Lager ist, dann ist das absolut kein Grund für eine Klage. Außerdem sichert sich Amazon bestens für allerhand Fälle durch die AGB ab.

Übrigens: Man kann den Kauf auch stornieren und woanders kaufen.

Nett darauf aufmerksam machen, dass dein Artikel wohl auf dem Postweg verloren gegangen ist, zum Beispiel. Amazon ist da meistens sehr kulant. (Warum zur Hölle will jeder alles sofort verklagen?)

Bei Kauf zeigt Amazon das vorraussichtliche Lieferdatum an und dann bestätigst du den Kauf. Du hast dich damit drauf eingelassen.

Sicher das er DIREKT von Amazon kommt?

Selbst wenn es kann leider immer mal passieren das etwas weg ist odernachbestellt werden muss und dann länger dauert,wenn Amazon Kulant ist dann werden sie dir vielleicht einen Gutschein schenken oder einen Monat kostenlose Primmitgliedschaft.

Der Hauptsitz ist absichtlich in Luxemburg, du brauchst also dort einen Anwalt und :

  **       Nur die dümmsten Schafe suchen ihre Schlächter selbst**

Amazon zahlt in Deutschland praktisch keine Steuern Für Amazon ist Deutschland der zweitwichtigste Markt der Welt. Im vergangenen Jahr erzielte der US-Konzern hierzulande einen Gewinn von 118 Millionen Euro – doch das Finanzamt sah davon fast nichts.

Der Clou: Durch den Umbau der Europa-Töchter konnten die US-Verluste mit den Übersee-Gewinnen verrechnet werden. Im Ergebnis musste Amazon damit auf seine Auslandserträge zu Hause keine Steuern entrichten, sagt der US-Steuerrechtsexperte Stephen Shay von der Elite-Universität Harvard. Die Lage änderte sich 2003, als Amazon in den USA begann, ordentliche Gewinne einzufahren. Nun habe die Gefahr bestanden, dass die Auslandserträge die weltweite Steuerrechnung der Gruppe nach oben treiben würden, erklärt Shay. Denn die Steuersätze auf Unternehmensgewinne seien in den USA höher gewesen als in anderen Regionen wie etwa Großbritannien. Für das Problem musste schleunigst eine Lösung her – gefunden wurde sie am Ufer der Alzette im beschaulichen Luxemburg.

Zwar werden Unternehmensgewinne dort nominell mit 29 Prozent belastet. Unter bestimmten Umständen werden aber Einkünfte, die mit geistigem Eigentum erwirtschaftet werden, bis zu 80 Prozent von der Bemessung des zu versteuernden Gewinns ausgenommen. Dadurch kann die effektive Belastung unter sechs Prozent sinken, Steuerexperten zufolge sind sogar knapp null Prozent möglich, wenn weitere Maßnahmen zur Steueroptimierung ergriffen werden. Im Juni 2003 meldete Amazon im Großherzogtum die „Amazon Services Europe SARL“ an, untergebracht in einem grauen Betonklotz gegenüber dem zentralen Parkplatz für Busse. Einen Monat später wurden in Großbritannien die Geschäftsbedingungen geändert: Verträge mit Dritt-Anbietern, die Amazon zur Abwicklung ihrer Geschäfte nutzten, wurden nicht mehr über die USA, sondern über Luxemburg abgewickelt.

Im Juni 2004 wurde dort eine weitere Firma gegründet, die „Amazon Europe Holding Technologies“. Als Geschäftszweck wurde angegeben, Anteile von Amazon-Töchtern zu halten und den Gebrauch von geistigem Eigentum wie Patenten und Lizenzen zu regeln. Nach Angaben eines Luxemburger Regierungssprechers wurde sie als „Société en Commandite Simple“ gegründet – diese Gesellschaftsform ist von der Einkommensteuer befreit. Mitarbeiter gab es nicht, nur eine Adresse in einem Wohngebiet. Schließlich wurde einen Monat später eine dritte Firma gegründet, die „Amazon EU SARL“. Ihr Hauptzweck wurde beschrieben als „Verkauf, Versteigerung, Verpachtung oder sonstiger Vertrieb von Produkten aller Art“. Das Problem war nur: Die Amazon Europe Holding Technologies besaß zu dem Zeitpunkt keine Technologie, die man hätte lizenzieren können. Die Amazon-Patente, darunter die Marke selbst und ihre „1-click“-Bestellsoftware, lagen bei Amazon Technologies Inc, einer Tochter, die im US-Bundesstaat Nevada registriert war.

„ Nur die dümmsten Schafe wählen ihre Schlächter selbst aus“

Nichts.

Amazon hat einige Artikel, die erst später geliefert werden können, trotz Prime.

Du kannst nichts machen. Wenn der Artikel nicht lieferbar ist, dann ist es eben so.
Du kannst ja stornieren und wo anders bestellen. Wo ist das Problem?

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