Als Aushilfe gearbeitet aber Jobcenter nicht bescheid gesagt - Was passiert mit Arbeitgeber?

6 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Nö, den betrifft das gar nicht. Zumindest dann nicht, wenn er offiziell alles angemeldet hat.

DU bekommst Sanktionen vom Jobcenter. Du wirst Leistungen zurückzahlen müssen. Also geh in die Offensive, das Jobcenter gleicht regelmäßig die Daten ab, es wird also sowieso auffliegen. Besser ist, du sagst es, sonst wird dir nämlich noch betrügerische Absicht unterstellt.

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Danke für den Stern! Ich drücke dir die Daumen, daß du mit einem blauen Auge aus der Sache rauskommst.

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DU musst zahlen! nicht der AG. Dein Verdienst wird dir uf deine Leistungen vom Amt angerechnet. Wenn nicht schriftlich nachzuweisen dann wird das Amt die Einnahmen schätzen (zu deren Gunsten natürlich) und wenn die gut drauf sind bekommst noch Ermittlungsverfahren wegen Schwarzarbeit.

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warum schwarzarbeit, bin doch beim Finanzamt, etc. gemeldet? Wird denn der AG nicht aufgefordert?

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Das ist Betrug (Sozialleistungsbetrug).

Nun finde ich es sehr verwunderlich, daß Du Dir Sorgen um den AG machst, anstatt sich um die Konsequenzen zu kümmern, die DIch betreffen...

Der AG hat damit nichts zu tun; er hat Dich, wie es scheint, ordnungsgemäß angemeldet.

Ob es bei Dir zu einer Anzeige kommt, hängt auch davon ab, wie hoch der relevante Anrechnungsbetrag ist und wie lange das schon geht.

"leider Jobcenter nicht gesagt(spät)"

Es kommt darauf an, was zu "spät" ist...

Bei ALG-II-Bezug muß, im Gegensatz zum ALG-I- Bezug, eine Arbeitsaufnahme nicht sofort angezeigt werden, weil das ALG-II sowieso für den gesamten Monat gewährt wird.

Spätester Termin der Information ist der Zeitpunkt des Zuflusses des Gehaltes. In diesem Monat muß das angerechnet werden.

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es gibt kein betrug

rocky

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Bei ALG-II-Bezug muß, im Gegensatz zum ALG-I- Bezug, eine Arbeitsaufnahme nicht sofort angezeigt werden, weil das ALG-II sowieso für den gesamten Monat gewährt wird.

Natürlich muß man eine Beschäftigung sofort melden. Sogar vor Antritt laut deren AGB´s Du mußt als Sklave Dir sogar zuvor die Zustimmung einholen, ob Du dieser oder jener Nebenbeschäftigung nachgehen darfst.

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