Alkoholentzug, wer hat Erfahrung.

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17 Antworten

Dein Hausarzt ist dein erster Ansprechpartner. Der gibt dir dann eine Überweisung in die Entgiftungsklinik.

Sobald du auf Null Promille bist, wirst du Medikamente erhalten, die die Entzugserscheinungen (die bei jedem unterschiedlich stark oder auch gar nicht da sind) unterdrücken. Es ist aber meistens nicht so schlimm, wie oft erzählt wird.

Du solltest aber auf keinen Fall den Alkoholkonsum ohne ärztliche Aufsicht plötzlich einstellen. Das kann böse enden.

Ich beglückwünsche dir zu deinem Entschluss und drücke dir die Daumen ...

Kannst dich hier ja noch umschauen ...

http://www.forum-alkoholiker.de/selbsthilfe-forum.html

@FragCharlie

Muss man auch nicht wissen. Die Wahrscheinlichkeit ist sehr gering. Nicht so wie hier dargestellt.

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@Gegengift

Leider musste ich bei jemanden einen Krampfanfall miterleben- in den Entzugskliniken gibt es demnach Krampfschutzmittel. Die ersten Tage sind nicht gut, hart- es wird besser. jede Klinik ist auch anders- reine körperliche Entgiftung läuft 10 Tage, Bei uns kann man auf 21 Tage hoch und darf dann auch in Gruppen teilnehmen- (Vorbereitung für eine evtl. Langzeittherapie, Suchtberatungsstellen kontaktieren etc.)... Ganz viel Erfolg an dich

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@Gegengift

"Muss man auch nicht wissen. Die Wahrscheinlichkeit ist sehr gering."

Sie ist gering, aber da. Wenn man einem Risiko aus dem Weg gehen kann, sollte man das tun. Man muss es wirklich nicht darauf ankommen lassen. Man muss es nicht wissen, aber es wäre nicht schlecht.

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@apiaster

Ja. Ich finde den Hinweis auch gut. Aber so zu tun als wäre das der einzige Weg ist auch nicht sinnvoll. Wer nicht aus einer sehr starken Abhängigkeit kommt, muss nicht aus medizinischen Gründen weiter trinken, bis die Formalien erledigt sind. Das ist einfach nicht notwendig, weil in so einem Fall die Wahrscheinlichkeit von Komplikationen der des fallenden Ziegelsteins gleicht.

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Ich finde deinen Entschluss toll! Der Entzug wird bestimmt hart, wie eben jeder Entzug, aber wenn du dir immer diese vielen negativen Dinge und Situationen vor Augen hälst, kannst du es schaffen. Als erstes solltest du so schnell wie möglich zu deinem Arzt gehen. Der kann dich beraten. Auch wären die AA eine gute Möglichkeit, dir Unterstützung zu holen, die du in der Akutphase gut gebrauchen kannst. Setz dir aber für dieses Wochenende schon einmal ein Ziel. Du kannst und wirst es schaffen!

Wird der Entzug schlimm ?

Das ist unterschiedlich. Meine stationäre Entgiftung vor 30 Jahren war nicht schlimm und ich benöltigte keine Medikamente. Und seitdem bin ich mit Begeisterung trocken.

Übrigens: ich sage immer, "ich will nicht" wenn mir jemand Alkohol anbietet. Gehe offen damit um, dass ich trocken bin. Und Freunde, die das nicht verstehen wollen und mich zum Trinken überreden möchten, sind keine Freunde (mehr).

Geh direkt zu deinem Hausarzt. Und natürlich ist es nicht leicht vom Alkohol wegzukommen, sondern verdammt hart, aber versuche es. Eine Freundin von mir war magersüchtig und sollte eingewiesen werden. Ich habe ihr gesagt sie soll dort ohne groll hingehen und mit offenen Erwartungen. Denn wenn du mit einer negativen Einstellung dort hingehst und argwöhnisch bist kann man dir nich helfen. Du musst offen für die neuen Erfahrungen sein, die man dir dort vermitteln wird. Soetwas macht zu Anfang wiklich keinen Spaß, aber meine Freundin hat sich darauf eingelassen es geduldet und Freunde gefunden, und sogar etwas Spaß dort gehabt. Ich finde es aber toll, dass du so einen guten Schritt gehst! Viel Glück!

Moin!

Erst zum Hausarzt, der hat sicherlich mehrere Adressen in der Schublade und kann dir die verschiedenen Möglichkeiten erläutern. Vielleicht gibt es auch eine Suchtambulanz mit offenen Sprechstunden in deiner Nähe. Oft gehören solche Ambulanzen z.B. zu Uni-Kliniken oder größeren Krankenhäusern. Man kann ohne Termin hingehen. Bei mir war es so, dass mein Hausarzt mir so eine Ambulanz empfohlen hat, und das war sehr sehr gut, erst eine medizinische Untersuchung, dann ein therapeutisches Gespräch und am Ende dieses ersten Termins die Entscheidung, welche Vorgehensweise für mich richtig ist.

Der gesamte Prozess besteht aus zwei Teilen: zuerst Entzug (körperliche Entgiftung, geht relativ schnell), dann Entwöhnung (psychisch, dauert deutlich länger). Zum Entzug ist die Frage, ob man besser in eine Klinik geht oder ob man das zu Hause schaffen kann und will, dann aber sehr eng medizinisch begleitet. Ich habe es mit medikamentöser Unterstützung zu Hause gemacht und hatte anfangs jeden Tag einen Termin in der Ambulanz.

Zugleich gab es in der ersten Zeit einen Termin pro Woche in einer Gruppe mit anderen, die ebenfalls einen Entzug begonnen hatten. Viele Informationen, Austausch miteinander und die Möglichkeit, Fragen und Probleme zu besprechen. In der Zeit haben sich auch die Weichen dafür gestellt, wie es dann mit der Entwöhnung weitergeht. Eine Frage ist z.B.: wofür war der Alkohol da und was kann ich an die Stelle setzen? Die Möglichkeiten sind: Einzelgespräche, Gruppentherapie, Selbsthilfegruppe oder Kombinationen daraus.

Entzug und Entwöhnung sind aus unterschiedlichen Gründen nicht einfach, aber das ist zu schaffen. Für beides gibt es wirklich gute Hilfen. Und dann ist das sooo ein gutes Gefühl! Herzlichen Glückwunsch, dass du den ersten schweren Schritt - das Eingeständnis - schon geschafft hast. Ich wünsche dir, dass du jetzt für dich einen guten Weg findest. Lass dich durch nichts entmutigen. Ein zufriedenes Leben ohne Alkohol ist so was von schön!

ein hilfreiches Buch: "Lieber schlau als blau" von Johannes Lindenmeyer.

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Du solltest dir v.a. darüber im klaren sein, dass dir mit dem körperlichen Entzug (=Entgiftung) alleine kaum geholfen ist - sobald es dir besser geht, denkst du schon wieder an das "eine Glas", das noch keinem geschadet hat. Nur: dabei wird´s in deinem Fall nie mehr bleiben. Kontrolliertes Trinken funktioniert (auf Dauer) nicht!

Also plane für die Zeit DANACH: entweder gleich im Anschluss eine Langzeittherapie oder zumindest Selbsthilfegruppe!!! Und mach kein Geheimnis draus - dir fällt jetzt noch gar nicht auf, wie häufig man dir Alkohol anbietet! Und daran wird sich nichts ändern.

Die bekannten "Ausreden" von wegen Antibiotika, "Pause machen", "Wette mit Freunden", "Ich muss noch fahren" etc. funktionieren vielleicht vor dem Chef auf der Betriebsfeier - im Alltag aber nicht! Und du fällst wieder in alte Verhaltensmuster zurück: Lügen, Verstecken, Lügen, Verstecken... Also lieber Klartext: "Ich bin (trockener) Alkoholiker!" oder zumindest "Ich trinke keinen Alkohol - ich hab´s lange übertrieben und will nicht wieder damit anfangen!".

Was hier über den "kalten Entzug" geschrieben wurde, stimmt - allerdings ist selbst ein Delirium in den wenigsten Fällen tödlich! Ich kenne keinen, der daran gestorben ist - und glaub mir, ich kenne genug...

Wenn du eine Klinik findest, die die Entgiftung auf Wunsch auch (erst mal) ohne Medis durchführt, würde ich dir raten, es so zu versuchen! Warum? Weil es definitiv unangenehmer ist! Und dir deshalb in Erinnerung bleibt. Abgesehen davon, würdest du Benzos bekommen - die auch süchtig machen. Richtig dosiert während der kurzen Zeit, passiert zwar nichts - aber trotzdem, du bist schon wieder "auf den Geschmack gekommen (hast gemerkt, wie sich Probleme "von außen" lösen lassen)...

Wenn du angenehm müde im Bett liegst, bis es "vorbei" ist, setzt nicht derselbe Lerneffekt ein, als wenn du dir mit Zittern, Schwitzen, Unruhe, Schlaflosigkeit usw. dein "neues, nüchternes Leben" erkämpfen musst!

Und auch wenn du´s erst mal geschafft hast - finde deinen eigenen Umgang mit dem Alkohol für die Zukunft! Viele werden dir raten, auf jede Form zu verzichten - was erst mal nach einer sicheren Lösung klingt. Leider kann das auch nach hinten losgehen: wenn ungeplante Alkoholaufnahme (Torte, Bratensauce, Praline, Dessert, Hustentropfen) keinen Saufdruck auslöst, halten sich viele für geheilt - und trinken erst mal ein Gläschen auf den "Erfolg".

Ich kenne nur sehr wenige, bei denen "kleine Mengen" im Essen wirklich was ausmachen - abgesehen davon, dass ein Glas Saft, das auf der Grillparty in der Sonne steht, schon nach kürzester Zeit kleinste Mengen enthält, genau wie sehr reifes Obst usw.

In der Kurzfassung heißt das für dich: ausprobieren. Früher oder später kommst du (auch unabsichtlich!) in so eine Situation, und du solltest sie erst mal als "Rückfall" betrachten, mit den entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen: drüber sprechen, auf dich selbst achten, lieber vom Supermarkt fernhalten usw. Wenn du merkst, dass es GAR NICHTS auslöst - okay. Wenn du aber auch nur Lust auf eine Packung Mon Cheri bekommst - Finger weg!

Und immer dran denken: jeder Rückfall beginnt im Kopf! "Gott, wäre das jetzt schön!", "Ich weiß noch, damals..." oder "Das Glas Sekt zu Silvester wird mich schon nicht umbringen..." - da müssen deine Alarmglocken losgehen! Ganz ehrlich, wann hat dir "ein Gläschen" von irgendwas schon mal was gebracht? Wann hast du Wein getrunken, nur weil´s dir geschmeckt hat? Die Zeiten sind vorbei - also finde dich damit ab!

Viel Erfolg und alles Gute!

DH

Und "ich will nicht", ist besser als "ich darf nicht".

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als erstes solltest du dir einen entgiftungsplatz suchen,dann brauchst du von deinem doc eine einweisung.........jeder erlebt einen entzug anders,daher möchte ich dazu nicht viel sagen,in der regel mit innerer unruhe und dem üblichen suchtdruck.wünsche dir viel kraft und erfolg!!!!!!!!!!

Hausarzt. Wie schlimm ein entzug ist haengt sehr von dir ab (deinem koerper) Gegen die meisten nebenwirkungen giebt es medikamente, der harte teil ist deine psyche, nicht dein koerper., also nach dem entzug.faengt der harte teil an, da wirst du wirklich hilfe brauchen und musst sie auch anehmen wenn du erfolg haben willst (es soll die ganz harten typen geben die einfach aufhoeren aber ich habe noch keinen getroffen x.x)

Geh erst zum Hausarzt. Mach dort die nötigen Untersuchungen. Der hilft dir mit schonenden Medikamenten. Behalte den Wille nichts mehr zu trinken. Vielleicht gehst Du zu den Anonymen Alkoholikern. In der Gruppe geht es besser. Du brauchts auch tägliche Hilfe (Freundin/Freund), d.h. Zuspruch. Wenn alles nichts hilft, dann bitte deinen Arzt um eine Überweisung zum Entgiften.

Viel Glück Harbard

Also ich habe eine sehr gute freundin die das alles durchgemacht hat sie war mehr als 8 monate alkohol abhängig sie hat sich einfach gedacht was bringt es ? alkohol macht so viel kaputt ! so schwer es auch war sie hat die finger davon gelassen hat auch viel unterstüzung gekriegt lenk dich ab geh boxen ersetz den alkohol durch etwas anderres !

Hat deine Freundin auch jeden Abend 2 Promille gehabt und is regelmässig 16 Stunden Ohnmächtig gewesen ? Mein Arzt sagte mir vor ein paar Tagen das wenn ich einfach aufhöre sterben könnte, boxen wird mir nicht helfen ^^. Einfach aufhören zu trinken geht nicht und ist lebensgefährlich fuer mich ... Deine Freundin war 8 Monate Psychisch abhängig, Körperlich sicher nicht. Ich trinke täglich seit 6 Jahren eine halbe bis 1 Liter Flasche Schnaps und zig Flaschen Bier,ich kann erst aufhören wenn ich umfalle .

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Hallo Charlie...ich hoffe , daß es Dir gut geht...Deine Entscheidung -erstmal- etwas zu tun ist super...es muß furchtbar sein, nicht mehr "Herr seiner selbst zu sein"-mein Freund hat lange daran gelitten-dreimal war er in der Klinik....das erstemal "geordnet"mit Hausarzt- überweisung...nach der Entgiftung, war er der Meinung, alles alleine zu bewältigen...und keinerlei Hilfe zu benötigen.drei Monate ging es gut...dann mehrere Selbstversuche aufzuhören mit dem Trinken oder kontrolliert zu trinken....ging schief.....das zweite Mal habe ich ihn auf die geschlossene Abteilung gebracht...sofort...der Arzt meinte auch besser "gut vorbereitet"...nee...war sehr abschreckend , die geschlossene...aber half auch nix...kurze Trockenzeit, dann der feste Glaube "ein Gläßchen schad nix"...eins-zwei-drei....alles-vorbei! Kind und ich am Boden zerstört...versuchten uns nur noch zu selbst zu retten....aber Gleichgültigkeit geht nicht...irgendwann vor vier Monaten, kam die tränenreiche Frage von ihm selbst...."wann er in die Klinik gehen sollte..." nächste Woche...übermorgen...morgen... oder gleich...!!!!ich habe in zwei Minuten die Tasche gepackt und abends um zehn-ohne Ankündigung sofort in die Klinik gebracht... zur Entgiftung....und jetzt ist etwas anders...jetzt will er...und "nicht ohne seine Gruppe"...wöchentlich...da staune ich....das ist entscheident...der Kopp muß wieder hochgehalten werden... fallen können wir alle-lieber Charlie-nur liegenbleiben ist sträflich...

also..der beste Zeitpunkt ist immer der, wo Du wirklichwirklich!!!! willst...dann gehe los ...und bitte um Hilfe...denn Du kannst nicht mehr...Du brauchst Hilfe...und glaube mir, alles wird dann gut...gebe Dich nicht auf und schau nach, wo Du vielleicht ein Problem hast... Depression o.ä....alles Liebe für Dich...viel Mut....

Wird der Entzug schlimm ?>

Kommt drauf an ob du einen kalten oder warmen Entzug machen würdest. Weil der kalte Entzug härter ist. Bei einem kalten Entzug wird dir der Alkohol sofort entzogen , d.h. das Risiko von großen Nebenwirkungen steigt.

enzug ist bei jedem anders, in der klinik ist es auf jeden fall besser.

das entscheidende ist aber danach.

http://anonyme-alkoholiker.de/

dort findest du rat von leute die fast alle den entzug hinter sich haben. die werden gerne mit dir erfahung kraft und hoffung teilen.

auf der seite findest du eine liste oder auch telefonnr.. die dir weitere infos geben. nur wenn du willst.

Es ist alles gesagt, dennoch möchte ich Dir alles Gute wünschen für Deinen Weg! Er wird sehr hart werden und ich wünsche Dir Menschen, an deiner Seite, die Dich dabei unterstützen werden "nein" zu sagen.

Alles Liebe!

Trinkst Du denn bereits Hochprozentiges ?Oder hast Du eine bestimmte Vorliebe(Wein,Bier)..Wieviel genau trinkst Du am Tag? Wann fängst Du an und wann fällst Du in den Schlaf?

Fängt gegen Abend an ca 6 Bier und ne halbe Flasche Schnaps, kann auch schonmal mehr sein. Ich trink meist solang bis ich nichtmehr in der Lage bin zutrinken. Schlaf wuerde ich das nicht nennen, eher ohnmacht.

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@FragCharlie

Dann hast Du in der Tat ein Problem. Geh mal zur Suchtberatungsstelle. Du musst Dir schnellsten helfen lassen.

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Ja, jemand, den ich kenne, ist schwerer Alkoholiker. Er hat schon auf eigene Faust versucht davon loszukommen, öfter, aber es hat nicht geklappt. Ärztliche Hilfe wurde abgelehnt weil man da ja zugegeben hätte, Alkoholiker zu sein. Nun, der Körper ist kaputt, der Darm auch, es gibt seit Jahren eine künstlichen Darmausgang aber der Alkohol fliesst weiter. Wenn jemand so extrem an der Flasche hängt, wäre ein Klinikaufenthalt wohl die beste Lösung, der Hausarzt kann da weiter helfen. Man hat Erfahrung mit schweren Alkoholikern und man kann einige Entzugserscheinungen abfangen. Ich drücke dir die Daumen, dass du es schaffst.

Wende dich zu deinem Haussarzt, er wird dir dann die Optionen für dich aufzählen und dann hoffentlich gut therapieren lassen.

Aber bis dahin versuch nichts mehr zu trinken, bei jedem Zitteranfall und ähnlichem einfach Wasser trinken und bitte schnell einen Termin ausmachen.

Richtige Einstellung, die Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung.

Aber bis dahin versuch nichts mehr zu trinken

Das kann zu einem Delir führen...!

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@kluetje

Auf jeden aber Fall reduzieren und nicht mehr mehr Alkohol trinken, denn so mehr man trinkt, desto schlimmer wird das mit der Sucht, normalerweise schaffen die meisten dass ja auch gar nicht, auch wegen möglichen Komplikationen, aber es wäre natürlich optimal.

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@DieFrageund

die Reihenfolge muss unbedingt so sein: zuerst den Mediziner finden und mit ihm den Weg für die körperliche Entgiftung verabreden. Dann erst mit diesem Weg beginnen, der Entzug muss medizinisch begleitet werden.

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@kluetje
Das kann zu einem Delir führen...!

Oder zu einer Kopfbeule!

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