Alg1 + Wohngeld + Maßnahme + Minijob?

2 Antworten

Auf jeden Fall musst du das Zusatzeinkommen bei beiden Stellen angeben!

Beim ALG - 1 würde es so sein,dass du bis zu 165 € pro Monat ohne Anrechnung auf dein ALG - 1 dazu verdienen kannst.

Dazu könntest du noch Aufwendungen für die Beschäftigung geltend machen,wie z.B. Fahrkosten.

Beim Wohngeld ist es so,dass wenn sich das Einkommen oder die Miete um mehr als 15 % ändert,dass im aktuellen Bewilligungszeitraum schon neu berechnet würde,sonst erst im neuen.

Du kannst dir ja im Internet mal einen kostenlosen Rechner für Wohngeld suchen und dann 165 € mehr eingeben,dann wirst du sehen was dir ggf.noch zustehen würde.

Ja glaube 400 Euro aber da bekommst was abgezogen!

Du darfst davon nur 160€ behalten. Der Rest wird verrechnet. Habe das auch schon durch

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@gorillakind

160€ ist ja wirklich wenig was über bleibt!

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ALG1/2 und Wohngeld - Vorgehensweise?

Hi,

Situation:

Habe 2015 ALG1 (ca 700€)bezogen.Dann eine Umschulung durch die Agentur für Arbeit gemacht. Bis 29.11)

Jetzt kam der bescheid,dass ich ca 198€ ALG1 bekomme - Grundlage war hier der Hartz4 satz, da die Maßnahme inklusive Vorbereitungslehrgang über 2 jahre ging.

Jetzt habe ich mir eine wohnung gesucht, die zwar ca. 40 euro über der KDU liegt(miete mit allen kosten 485€/18qm) aber meine chancen auf Arbeit wesentlich verbessert (vom dorf- in die stadt)

Antrag wurde am 1.12 gestellt,am 14.12 hab ich den bescheid bekommen.

Nun - was soll ich wie tun, denn die januarmiete steht an und muss bezhalt werden.

Also lieber zum Jocenter und aufstockendes ALG2 oder Wohngeldantrag?

Und was tun,damit ich im Januar ned mit meinen 198€ dastehe? Weihnachten und neujahr sind die ämter ned schneller.

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Zwang Jobcenter-Maßnahme ohne Hartz4?

Hallo Ihr Lieben, ich möchte heute für meine Freundin mal etwas fragen, weil wir doch sehr unsicher sind, ob dies alles so rechtens ist, bzw. wir bei Google nicht wirklich fündig geworden sind.

Meine Freundin bekommt jetzt nach ihrem Schlaganfall und langem Krankgeschrieben sein ALG1, ergänzend noch Hartz4, da sie mit ihrer 20jährigen Tochter zusammen wohnt.

Diese hat eine Ausbildung abgeschlossen, möchte gern die Zweitausbildung, die sich an die erste anschließt, nächstes Jahr beginnen. Dieses Jahr waren leider schon alle Stellen voll.

Nun hatte das Jobcenter die tolle Idee, die Tochter doch in eine Zwangsmaßnahme zu stecken, nicht dass sie nur rum sitzt und so. Mit den Worten, sobald sie Arbeit findet, kann sie bei der Maßnahme aufhören. Dies sagte man ihr, weil sie ihnen mitteilte, dass sie sich bei diversen 450 EUR Jobs beworben hat. Nun gut, sie bekam bei einem eine Zusage und geht da jetzt auf 450 EUR arbeiten. Finde ich gut, zumal sie die Zeit bis zum Beginn der nächsten Ausbildung sinnvoll verbringt und auch ein wenig Geld für die Familie dazu verdient.

Jetzt ist es aber so, dass sie trotzdem weiterhin zur Maßnahme muss. Beispiel: Sie steht um funf auf, fängt um sechs an. Bis halb neun und dann fährt sie viertel zehn zur Maßnahme mit dem Bus. Dort verbringt sie dann bis um drei ihre Zeit mit wirklich wertvollen Dingen. Eicheln sammeln, Rückenschule, Filme gucken, Tasten Schmecken, ja halt so Dinge, die nötig sind um Arbeit zu finden. Denn dafür ist die Maßnahme ja gedacht. Um ihr einen festen Arbeitsplatz zu beschaffen. Sie hat ausdrücklich gesagt, sie möchte nächstes Jahr den Erzieher machen, egal, interessiert keinen.

Nächste Woche geht sie nachmittag arbeiten, soll um 8 Uhr bei der Maßnahme sein, bis ca 14 uhr und darf dann zur Arbeit fahren, wo sie dann von 16 bis 20 Uhr ist. Seit nunmehr 5 Wochen ist sie dort, an einem Tag wurde mit ihr geschaut wo sie arbeiten kann und auch dort angerufen. Alle anderen Tage sehen wie oben beschrieben aus.

Das selbst eine 20jährige sich verarscht vorkommt, sollte klar sein.

Sie sprach auch das Jobcenter darauf an, warum sie jetzt weiter zur Maßnahme muss, es hieß ja, sobald sie einen Job hat, braucht sie natürlich nicht mehr dran teilnehmen. Jetzt hieß es, es muss wenigstens ein 451 EUR Job sein und Maßnahme geht vor Job! Die Maßnahme schreibt ihr sogar vor, wann sie arbeiten gehen darf und wann nicht.

Das komische an der Sache für mich: Sie bekommen jetzt kein Hartz4 mehr, Jobcenter hat geschrieben, dass sie aus dem Hartz4 jetzt rausgefallen sind und bitte Wohngeld beantragen sollen.

Kann uns da jemand helfen bitte?

Achso, die Eingliederungsvereinbarung, die sie leider unterschrieben hat, liegt uns nicht vor. Eine hat der Maßnahmenträger erhalten, eine das Jobcenter. Wir versuchen derzeit, an diese Vereinbarung ranzukommen um mal zu schauen, was sie nun muss und was nicht.

Könnt ihr vorab trotzdem bitte Tipps geben?? Ich hoffe, alles wichtige hier aufgeschrieben zu haben.

Vielen Dank.

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