AFA .ag Versicherungen | Eure Meinung + Erfahrung

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12 Antworten

Finger weg. Es ist der übliche Strukturvertrieb, also musst Du dort vor allem Kunden akquirieren. Du stehst unter hohem Leistungsdruck und bekommst nur Geld, wenn Du etwas verkaufst. Unausgebildet und ohne Ahnung von der Versicherungsmaterie kannst Du nur scheitern.

Das ist keine Versicherung, sondern ein Vermittler für PrismaLife (Liechtensteiner Versicherung) Die AFA vermittelt überwiegend fondsgebundene Rentenversicherungen und zwar Nettotarife. Das heißt, die Provisionen werden rausgerechnet, die versprochenen Leistungen dadurch höher. Garantiert wird bei Fondsprodukten nichts, nur versprochen. So, also die versprochenen Leistungen sind höher, werden im Focus Money als beste Produkte beworben, jedoch hat die Sache einen großen Haken. Nettotarif.

Und der Vermittler geht leer aus? Keine Provisionen? Wieso verkaufen die so etwas, wo sie doch bei Bruttotarifen gut Geld verdienen?

Ganz einfach, wenn der Kunde den Vertrag storniert, dann muß der Vermittler die Provision an die Versicherungsgesellschaft zurück zahlen. Nicht bei Nettotarifen.

Denn zusätzlich zum Versicherungsvertrag unterschreibt der Kunde eine Kostenausgleichsvereinbarung, übersetzt Hornorarvereinbarung. Er bezahlt den Vermittler damit selbst. Den meisten Leuten fällt das nicht weiter auf, wer liest schon so genau nach, wenn eigentlich alles gesagt wurde?

Erst wenn der Kunde den Vertrag vorzeitig kündigt, dann fällt er auf den Rücken. Denn das Hornorar muß er weiter bezahlen.

Gut für AFA Vermittler, die bekommen immer ihr Geld.

Natürlich wurde viel geklagt, sogar bis zum BGH. Gerade vor 2 Wochen urteilten die Richter, daß alles richtig und sehr transparent ist. Der Verbraucher muß schon selbst lesen was er so unterschreibt.

Also ich finde deine Skepsis angebracht. Denn wenn du das deinen Kunden erklärst, dann wirst du nichts verkaufen. Du mußt ihnen die Kostenausgleichsvereinbarung also nebenbei unterschieben. Dafür gibt es sicher gute Schulungen.

Übrigens bist du der erste der einen Vertrag abschließen soll, pass auf wenn du die Geschäftspräsentation besuchst. Da werden reihenweise Policen produziert, oder glaubst du die bezahlen dir umsonst ein Abendessen? Lustig geht es garantiert dort zu, die feiern sich alle selbst. Nur hinterher...

Schau es Dir erstmal an und dann entscheide Dich ob die Tätigkeit etwas für Dich ist. So habe ich es auch gemacht und bin jetzt nebenberuflich tätig. Ich musste kein Geld bezahlen, ich Berate auch meine Kunden nicht selbst, dass machen die, die die Ausbildung dafür haben und ich bekomme mein Geld. Gut die Kunden muss ich mir selber suchen, ich habe erst bei guten Bekannten angefangen, die sind jedoch alle glücklich über die außergewöhnliche Beratung und Einsparung bei besseren Leistungen. Dadurch bekomme ich auch neue Empfehlungen, muß keine Türklinken putzen und habe auch keinen Druck. Was bei mir hinzukommt, dass ich dadurch meinen Freundeskreis erhöht habe, weil Kunden zu Freunde geworden sind.

Ich finde es schonmal sehr gut, dass du dir entgegen aller bisherigen Kommentare im Internet eine eigene Meinung darüber bildest, indem du vor Ort warst.

Und wie du auch schon erwähntest, war derjenige, der dich in die Agentur eingeladen hat, komplett an dir als Mensch interessiert und nicht, wie gut oder auch schlecht du in der Schule, Ausbildung was auch immer gemach hast. Denn wie oft kennt oder hört man das, dass man eigentlich immer was anderes werden wollte, aber die Schulnoten es einem oft verhinderten oder man wusste es früher nicht besser und hat "irgendetwas" gelernt.

Und die Frage nach dem Wunschgehalt ist nichts unnormales, denn in vielen Wirtschaftskonzern wird bei Bewerbungsgesprächen über das Gehalt verhandelt, nur das du in diesem Konzern die Möglichkeit bekommst, die Höhe deines Gehalts selbst zu beeinflussen. Natürlich abhängig von deiner Leistung. Sprich wer viel arbeitet kann auch viel verdienen. Und es gibt im Regelfall, wenn nicht gerade Beamter, kein Unternehmen bei dem nicht gearbeitet wird, aber dennoch Gehalt gezahlt wird.

Und wenn du nach der Firmenpräsentation nun sehr skeptisch sein solltest, dann schreibe dir die Fragen auf und versuche sie gemeinsam mit der Afa zu klären und mache deine Entscheidung nicht davon abhängig, was irgendwelche unbekannte Leute im Internet von sich geben. Überzeuge dich selbst vor Ort, wäre mein Tipp an dich!

Alle Vorredner haben dir eigentlich im wesentlichen schon Gründe genug genannt sich gegen diesen Laden zu entscheiden. Es handelt sich hierbei um eines der vielen Unternehmen, welches im Multi Level Marketing unterwegs ist. MLM, so nennt man das Kürzel, ist darauf aufgebaut, dass du irgendwann selber nur noch weniger aktiv bist und eigentlich ein passives Einkommen dadurch erwirtschaftest, dass du selber immer neue Leute in das System bringst. Im Prinzip ist es ein Schneeballsystem. Am Anfang beginnt alles damit, dass du deinen Bekanntenkreis abgrasen musst. Für das Unternehmen bedeutet dies neue Adressen, Adressen und nochmal Adressen und wenn du keine mehr hast, dann bist du draussen, es sei denn, man bekommt reichlich Empfehlungen. Das halte ich mal für ein Gerücht :-) nichts für ungut, aber die ganzen Strukkis halten sich für unwiderstehlich, aber die meisten meiner Kollegen werden mir Recht geben, wenn ich mal behaupte, dass deren Geschwätz nichts, aber auch garnichts mit kundenorientierter Finanzberatung zu tun hat. Der Leidtragende ist in aller Regel immer der Kunde und das nicht zu knapp.

Außerdem gilt - wenn du das Rekrutieren von Menschen nicht beherrschst, dann hast du hier keine Chance, mal völlig unabhängig davon, dass dies meiner Meinung nach in der Finanzdienstleistungsbranche gänzlich verboten werden sollte.

Also, dass man sofort 5000 Euro verdient halte ich für Unsinn.

Dass diese eine Antwort als hilfreich markiert wurde allerdings auch. Mein bester Freund ist Agenturleiter, er war vorher im Einzelhandel tätig und hat nun eine eigenen Agentur.

Auch ohne Vorausbildung, denn die bekommt man da ja. Er hat die IHK Ausbildung dort auch gemacht.

Leistungsdruck? Also wir sind viel unterwegs miteinander und es geht ihm gut. Er arbeitet nicht mehr, als ich (bin oft auf Montage, also bin ich viel mehr unterwegs).

AFA ist keine Versicherung, so ein Quatsch, wie könnte ich dann überall verscheidende Gesellschaften haben?

Wieder so eine schlechte Laune Verbreitung von immer wieder den selben Leuten hier. Ich werde mir die anderen Antworten mal ansehen.

Hier steht doch alles über die Firma drin...

afa-ag-berlin.de

Also anyprax, probiere es aus, was soll passieren. Es kostet kein Geld. Höre nicht auf Panikmache von Leuten ohne echten Namen. Ich schließe mich hier mit ein. Wollte nur meine Meinung sagen. denn einige dieser Namen hier findest Du immer wieder mit den selben Texten hier. Komisch, oder??

Tim.

Also aus Kundensicht kann ich nur sagen, dass ich damals sehr gut beraten wurde und auch die Produkte von mir alle getoppt wurden. AFA an sich ist keine Versicherung, denn die Gesellschaften die ich da habe sind eig. in jeder Sparte unterschiedlich und im Preis-Leistungsverhältnis top. Hab es auch an viele meiner Freunde weiterempfohlen und die Meinungen waren stets positiv. Probier es einfach aus und wenn du auf hohem Niveau Leute berätst und das mit gutem Gewissen, weil die Produkte Fair sind dann kann man denke ich auch mit Fleiß 3000-5000 Euro verdienen.

Du musst weder Klinken putzen noch sonst was. Du bist quasi Informationsträger in der Finanzdienstleistung. Das er nichtmal nach Zeugnis oder einer Bewerbung fragt zeigt doch , dass er erstmal an dir als Person interessiert war, denn das Fachwissen kannst du dann in einer IHK-Ausbildung und vielen weiteren Seminaren noch lernen oder willst du lieber einen Arbeitgeber der dich dafür abstempelt was du für Noten mal hattest, weil in der Oberstufe ein Lehrer dachte er macht seine eigenen Regeln in manchen Fächern. Und Meinungen von anderen brauchst du dir sowieso nicht anzuhören, probier es doch selber aus, denn jeder denkt anders, hat andere Hobbys und und und. Ob dir der Job letztendlich Spaß macht, ob du dich damit identifizieren kannst Leuten Vorteile zu bringen, das musst letztendlich du entscheiden und nicht Lucky 007 oder sonst wer hier im Forum.

mfg Gladiator 25

Die AFA ist ein Strukturvertrieb der "übelsten Sorte", sowohl im Verhalten Kunden gegenüber wie auch für die "Mitarbeiter".

Aha, werd edoch mal genauer. Ich bin Kunde, habe Dich ja schon einmal gefragt, aber ausser bösen Hetztriaden kommt ja von Dir nichts. Schon Dein Name ist Programm.

Ich bin zufrieden und sicher nicht zu blöd Zusammenhänge zu erkennen.

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Wovon machst du deinen Aussage abhängig? Wie Tim1400 schon sagte, liest man von dir nur Hetztriaden. Aber nie mit konstruktiver Kritik? Was genau ist denn bitte daran so schlecht, beschreibe es bitte genauer damit ich mir davon ein bessere Bild machen kann. Denn nur zu sagen, sie verhalten sich auf übelste ihren Kunden gegenüber kann ich nicht nachvollziehen, da ich als Kunde bisher nur positive Erfahrungen machen durfte. Ich gebe dir mal ein Beispiel, nicht nur das sich der Berater wirklich um mich und meine finanziellen Wünsche und Pläne für die Zukunft interessierte, er erklärte mir auch in einer sehr umfangreichen 2 h Beratung was ich aktuell in meinem Schrank habe, welchen Sinn eine bestimmte Versicherung überhaupt hat und hat mir auch nichts verkauft, sondern mir mehrere Alternativangebot unterbreitet, wo ich dann entschied zu welcher Gesellschaft ich denn wechseln möchte, die meinen aktuellen Standart aufbesserten und ich sogar geringere Beiträge am Ende des Monats habe.

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Begründe doch mal Deine Aussage. Warst Du vielleicht selbst mal für die AFA tätig und hast Dich Kunden und Mitarbeitern gegenüber so verhalten? Dann hat es sicherlich nicht funktioniert und Du lässt hier Deinen Frust raus.

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@Tempeltowner

WIESO muss denn immer bei allen, die Strukturvertriebe kritisieren, der übliche Klischeevorwurf kommen, sie hätten dort nicht geschafft und wären jetzt frustriert ? Ich hör das seit 17 Jahren, langsam wirds langweilig.

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Wenn ich jetzt hier meine Erfahrungen aus 17 Jahren Kundenbetreuung poste, dann findet das wieder AFA-Mitarbeiter und zufriedene Kunden und dann gehts hier wieder ab ! Keine Lust drauf.

Das oben beschriebene Verhalten passt sehr gut zur AFA und das meine ich nicht positiv. Allein wenn ich schon sehe, dass Du ohne Vorkenntnisse Finanzprodukte verkaufen sollst. Das ist seit 2008 ein zulassungspflichtiger Beruf mit Ausbildungsnachweis, Anmeldung bei der IHK, Schufa- und Gläubigerkartei-Nachweis, Berufshaftpflichtversicherung... allein über diesen Umstand und die Einstellung des Filialleiters dazu solltest Du Dir Gedanken machen. Ich denke auch, dass Deine Skepsis sehr berechtigt ist.

Du nimmst also keine Quereinsteiger, wenn sie sich verändern wollen? Warum?

  1. Du willst nicht.
  2. Du kannst nicht, weil Du ihnen keine Ausbildung anbieten kannst.
  3. Du redest einfach nur dagegen. In vielen Branchen steigen die Leute quer ein, machen also eine weitere Ausbildung. So ist das bei AFA auch. Wie Du schon geschrieben hast geht es gar nicht mehr ohne Ausbildung. Wie soll es bei AFA anders sein?

Noch was, wenn Du Deine Missgunst hier einträgst, warum hast Du keine Lust, dass es andere Leute anders empfinden? Ist nicht die Grundidee eines Forums, nur das Schlechte zuzulassen und alles andere nicht. Denk mal drüber nach ;-).

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@Tim1400

Du nimmst also keine Quereinsteiger, wenn sie sich verändern wollen? Warum?

Die Zeiten, in denen man sich als Quereinsteiger mal eben in die Finanzbranche umorientierte, sind entgültig vorbei.

  • (1) das ist richtig
  • (2) ich will Ihnen gar keine Ausbildung anbieten und ich bin auch nicht in der Situation, eine anzubieten. Ausbildungen anbieten sollen andere.
  • (3) Ich rede nicht einfach nur dagegen. Ich rede aus vielerlei Erfahrungen heraus. Natürlich steigen in vielen Branchen die Leute quer ein, aber die Finanzbranche ist nunmal eine der am stärksten regulierten, wo das Quereinsteigen am schwersten ist. Wie das bei Firmen wie der AFA anders sein soll ? Muss ich Dir wirklich einen Kurs geben, wie DVAG, AFA und Co die eine oder andere Regel umgehen ;-) ?

Ich habe doch nichts dagegen, wenn es andere Leute anders empfinden. ich schreibe hier nur meine Meinung. Wenn ich jedoch in anderen Meinungen Falschaussagen lese bzw. da auch mal jemand von seinem rosaroten Ross geholt werden soll, dann bin ich auch dabei.

Ich denke aber vieles nach. Wie ich mit meinen jahrelangen Erfahrungen mit der AFA umgehe, gehört erher nciht dazu.

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@Candlejack

Mein Berater, zu dem ich eine sehr freundschaftliche Schiene mittlerweile aufgebaut habe, war in seinem früheren Leben in einem Handwerksberuf tätig, war aber nie so glücklich damit und entschied sich, sein Leben zu ändern und sich mehr vom Leben abholen zu wollen. Nur heisst das automatisch, wenn man einmal eine Lehre in seinem Leben gemacht hat, darf man nie wieder was anderes machen? Sprich wenn ich mich entscheiden sollte, die juristische Schiene an den Nagel zu hängen und Hackepeter verkaufen zu wollen, dann würdest du mir den nicht abkaufen? Und das obwohl ich eine zertifizierte Ausbildung gemacht habe, meinen Traumberuf gefunden haben könnte und darin voll aufgehe und daher meine ganze Energie und Motivation investiere?

Das halt ich daher eher für unwahrscheinlich und da jeder Berater bei der Afa ein IHK Zertifizierte Ausbildung nachweisen muss, hat jeder Quereinsteiger die Möglichkeit einer zweiten Chance in der Berufswahl verdient! Auch im Finanzsektor kann man alles lernen, du wurdest doch auch durch deine Eltern in die Schule geschickt, obwohl du nicht lesen und schreiben konnte!

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@HerrLampe

Natürlich darf man in seinem Leben auch mal wieder was anderes machen, nur sollte man dann auch konsequent den Weg gehen, eine neue Lehre zu machen. Und den Weg gehen viele nicht. Da wird die 1-Jahres-Abkürzung über den Fachmann genommen und dann ab durch die Mitte. Neben der 3jährigen Ausbildung brauchte ich auch noch gute Berufserfahrung und z.B. 2004/2005 haben wir uns wochenlang mit dem neuen AEG beschäftigt, weil das so viel geändert hat und so umfangreich war.

Ich erlebe es regelmäßig, dass die Leute einsteigen, erstmal ein halbes Jahr drauf los machen, dann in die Ausbildung gehen und dann gehts weiter.

Natürlich kann man im Finanzsektor auch alles lernen, aber das dauert eben. Nicht umsonst ist das ein IHK-Ausbildungsberuf mit 3 Jahren Lehrzeit.

Natürlich wurde ich von meinen Eltern in die Schule geschickt, ohne lesen und schreiben zu können. Nur musste ich nicht von Anfang an Briefe schreiben und Emails lesen oder mit dem Briefe schreiben Geld verdienen ;-) Das durfte dann kommen, als ich das konnte. Ich wüsste keinen Berater, der erst nach dem IHK-Lehrgang auf Kunden losgelassen wird. Übrigens darf auch keiner Anwalt oder Steuerberater "spielen", der mit der Ausbildung noch nicht fertig ist. Zumindest haben mir das Anwaltsfreunde und Anwaltskunden so erzählt.

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Hallo,

also wenn ich das alles hier lese und AFA nicht kennen würde hättet ihr mich vielleicht überzeugt das AFA schlecht sein soll... Aber da ich vor mehreren Jahren dort meine Ausbildung gemacht habe (KOSTENLOS!!!) Und auch dort mehrere Jahre gearbeitet habe weis ich das nichts von dem was hier steht war ist, 3 Monate festgehalt???-> Gibt es nicht, zurück zahlen erst recht nicht!!! Türklingen putzen ist verboten bei AFA und wird mit Kündigung geahndet. Das AFA ausschließlich Vermittler für PrismaLife ist stimmt auch nicht, AFA ist ein unabhängiger Finanzdienstleister der alle Gesellschaften anbieten kann und darf, nicht so wie DVAG die ja auch von sich sagen unabhängig zu sein jedoch zur Generali Gruppe gehören und nur AachenMünchener anbieten.... Um noch einmal kurz die Nettotarife zu erklären , die es nicht nur bei AFA gibt sondern die auch von anderen Gesellschaften Angeboten werden, Nettotarife insbesondere bei Altersvorsorge Produkten heist einfach nur das die Vertragskosten seperat bezahlt werden und nicht versteckt und undurchsichtig in den Monatsbeiträgen enthalten sind und somit der Kunde von anfang an weis wie teuer sein Vertrag ist, sehr gut für Leute die nicht die Katze im Sack kaufen wollen... Der nächste Vorteil an Nettopolicen ist das die Ablaufleistung , sprich das was am Ende raus kommt , wesentlich hör ist als bei anderen Tarifen was leicht zu erklären ist. Die Gesamten Vertragskosten inkl. Dynamik usw. werden nicht über die ganze Laufzeit verteilt sondern seperat in den ersten 4 Jahren bezahlt und somit kann man den Zinses Zins Effekt vollständig nutzen. Finde es echt erschreckend wie viele Lügen hier verbreitet werden, von Leuten die keine Ahnung haben und die AFA überhaupt nicht kennen, jeder der schon einmal Nebenberuflich, Hauptberuflich oder nur seine IHK - Ausbildung dort gemacht hat erkennt sofort was ihr hier für einen Mist zusammen geschrieben habt, deswegen rate ich jedem der Kontakt mit der AFA machen sollte, bildet euch eure eigene Meinung, dann könnt ihr schnell merken wer in diesen Chats die Wahrheit schreibt und wer nur irgendwelchen Mist/Lügen über andere Unternehmen schreibt...

Gruß vom Makler

Das AFA ausschließlich Vermittler für PrismaLife ist stimmt auch nicht

richtig, aber 8/10 Abschlüssen macht die AFA bei den bisher kennengelernten Kunden mit PrismaLife.

AFA ist ein unabhängiger Finanzdienstleister der alle Gesellschaften anbieten kann und darf

Und sowas muss ich von einem (laut Nick) Makler lesen, der selbst wissen sollte, wovon er spricht und schreibt. Die AFA ist nicht als unabhänger ... (also Makler) registriert, sondern als "Versicherungsvertreter mit Erlaubnis nach § 34d Abs. 1 GewO", also als gebundener, wenn auch Mehrfachvermittler !

nicht versteckt und undurchsichtig in den Monatsbeiträgen enthalten sind.

selbst bei Bruttoverträgen bieten gute Anbieter ein Kostenblatt, wo die gesamten Kosten offen ausgewiesen sind.

Die Gesamten Vertragskosten inkl. Dynamik usw. werden nicht über die ganze Laufzeit verteilt sondern seperat in den ersten 4 Jahren bezahlt

Die übliche Zillmerung bei den meisten Lebensversicherungstarifen...

Ich finde es eher erschreckend, welche Fehler ich in deinem Text finde, als unabhängiger und gut ausgebildeter Makler... und erschreckend finde ich auch, dass Du seit 2 Monaten dabei bist, aber Dich in bisherigen 3 Antworten in keinster Weise fachlich breit beteiligst, sondern ausschließlich die AFA in Schutz nimmst. Ein Schelm, wer böses dabei denkt ;-)

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@Candlejack

Also mein lieber Candlejack, ich weis ja nicht was sie so den ganzen Tag machen , aber ich sitze vorrangig beim Kunden und schaffe es nicht hier Pausenlos Berichte zu tickern wie sie und ihre 3 Kollegen.

Punkt 1 : der Grund warum AFA und auch ich als Makler überwiegend PL. anbieten liegt klar auf der Hand, es gibt nur wenige Kunden für die etwas anderes mehr Sinn macht, außerdem ist es leicht was schlecht zu reden, zeigen sie mir doch mal eine bessere Altersvorsorge! Vllt kann ich ja noch was von ihnen lernen ;-)

Punkt 2 : ich glaube sie haben keine Ahnung was §34d Abs. 1GweO aussagt, jeder Versicherungsvertreter kann als Vermittler s. g. Mehrfachagenten und Ausschliesslichkeitsvermittler damit arbeiten, AFA Mitarbeiter sind s.g. Mehrfachagenten die somit berechtigt sind mehrer Versicherungen zu vermitteln. Desweiteren hat die AFA zugann zu einem Maklerpool worüber sie jede Gesellschaft anfragen können, wenn sie keine Ahnung haben warum hetzen sie dann hier so gegen die AFA, warum lese ich hier nie was von wirklichen schlechte Unternehmen wie Infinius oder S & K??? Da hat mein ehemaliger Kollege wohl doch recht gehabt, das hier eine Hetzjagt gegen die AFA statt findet, aus diesem Grund hat er mich gebeten mal meine Erfahrung hier zu schreiben da er auf diese viel Wert legt und dachte das würden auch andere tun.

Punkt 3 : Selten so viel Mist und Lügen in einer Nachricht gelesen ,

"Es ist üblich das die Dynamikkosten in den ersten 4 Jahren bezahlt werden" 

Warum bekommt denn der liebe Allianz Vertreter jedesmal eine Dynamikprovison wenn der Kunde die Dynamik mitnimmt??? Das kann ich ihnen sagen, weil genau dann nochmal ein mini Vertrag startet den er verprovisioniert bekommt, der dann bei KLV sogar mit dem derzeit schlechteren Zinssatz verzinst wird. In der Regel werden lediglich die Abschlusskosten über die ersten 5 Jahre verteilt , nicht aber die Verwaltungskosten usw. Sie mein lieber Candlejack unterstellen mir keine Ahnung zu haben, kennen aber noch nicht einmal den Unterschied zwischen einer Netto und Brutto Police!??!

Punkt 4 : Dieses sogenannte "Kostenblatt" enthält teilweise nur % Angaben in denen es heist

" ..% von der BWS sind Einrichtungskosten ..% von der BWS sind Abschlusskosten usw."

Bitte welcher Kunde wird schlau darauß???

Bei PL. und den Altersvorsorge Produkten die ich jetzt Anbiete stehen Summen z.B. Einrichtungskosten -> 256€ Abschlusskosten -> 978€ usw. das versteht der Kunde auch, aber nicht deine sogenannten Kostenblätter...

Punkt 5 : Sie finden es erschreckend das ich seit 2 Monaten nur so wenig geschrieben habe??? Tut mir leid aber ich werde nicht wie sie und ihre 3 Kollegen dafür bezahlt hier etwas zu schreiben, das hier ist mein dritter Bericht den ich hier schreibe und nicht mein zweiter, nur mal so am Rande zwecks Fehler finden.... Desweiteren nehme ich die AFA nicht in schutz sondern schreibe hier die Wahrheit und Fakten was man von ihnen leider nicht sagen kann mit den lügen und halbwahrheiten die sie hier verfassen...

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@Makler77

Lieber Makler,

wer eine Antwort schon mit einer Beleidigung anfängt und während seines Posts immer schön süffisant bleibt, erwartet doch nicht ernsthaft eine vernünftige Antwort ? Konstruktiv bitte, aber doch nicht so.

Infinus sowie S&K standen hier nicht zur Debatte, hier gings um die AFA.

"Es ist üblich das die Dynamikkosten in den ersten 4 Jahren bezahlt werden"

Wo bitte habe ich DASS denn geschrieben ? Könnte ich auch nicht machen, denn Dynamikprovi erhalte ich teilweise genauso wie der zitierte Allianzvertreter und nicht nur die ersten 4 Jahre.

Was ist dann unübersichtlich an einer EUR-Austellung der Kosten über die Laufzeit bzw. an der Formulierung "4% der eingezahlten Beiträge" werden für Kosten berechnet. Ist doch klar formuliert !

Es gibt durchaus auch Lücken im Posting, wenn ich es NICHT einrichten konnte. Und das mit den Lügen und Halbwahrheiten verbitte ich mir, sowas gehört in keine konstruktive Diskussion, zumindest nicht in dem Ton. Ciao.

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Da ist eine Versicherung wie die andere. Du bekommst die ersten 3 Monate ein Festgehalt, ab dann gehts auf Provisionsbasis. Hörst du da mal auf und hast nicht die ersten 3 Monate wieder rausgeholt an Geld, mußt du es später abbezahlen. Und dann gehst du Klinken putzen. Echt! Grausamer Job! Aus Erfahrung kann ich dir nur abraten.

Vielen Dank für deine Meinung, hab mich auch im Internet ein bisschen belesen und die anderen schreiben das auch.

LG.

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@anyprax

Anyprax, wo genau hast Du denn gelesen? Und sind Dir nicht auch die positiven Berichte aufgefallen? Mal ehrlich, möchtest Du eine echte Meinung haben oder suchst Du nach schlechter Kritik?

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Das ist nicht ganz richtig. Da ist nicht eine Versicherung wie die andere.

Die AFA ist ein Strukturvertrieb, die Versicherungen von verschiedenen Gesellschaften vermittelt. Vergleichbar mit der deutschen Vermögensberatung. Zeugnisse und Abschlüsse interessiert denen nicht. Hauptsache man verkauft Versicherungen. Deine Beschreibung trifft dort zu, und auch ich kann nur abraten.

Es gibt aber durchaus viele seriöse Versicherungsgesellschaften, denen Zeugnisse usw. sehr wohl interessieren, und die andere Verdienstmodelle haben. Teilweise bekommt man einen Kundenstamm übertragen, und muß eben nicht Klinkenputzen. Einige zahlen auch eine Ausbildung als Versicherungsfachmann. Bei anderen wird man sogar als Angestellter eingestellt.

Die Unterschiede sind da schon groß.

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@Klammlosewelt

Ich hab bei 2 Vereinen gearbeitet, alles gleich. Mein ehemaliger Kollege bei 6 Versicherungen, alles gleich. Die nehmen sich gar nix. Unheimlicher Leistungsdruck und ja Schulungen gab es auch. Da ist sogar einer rausgeflogen, weil er im Auto einen Straßenatlas vom ?DAC liegen hatte und eben nicht von seinem Arbeitgeber, der XY-Versicherung. Der durfte sofort abreisen. Durfte seine 3 Festgehälter zurück zahlen und und und.

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@gegnhang

Bei Dir sollte man klären, bei welchen Du gearbeitet hast. Bei dutzenden/hunderten Anbietern gibt es große Unterschiede. Dein Ex-Kollege hat bei 6 (?) Versicherungen gearbeitet ? Das spricht aber nicht gerade für viel Konstanz. Bei welchen war das ? Natürlich gibt es Leistungsdruck, in welchem Job gibt es den nicht ? Das mit KÜndigen vom STraßenatlas habe ich so noch nicht erlebt, spricht allerdings auch nicht gerade für einen seriösen Anbieter, denn in meinen bisherigen 17 Jahren war es den Chefs völlig egal ;-) Und 3 Festgehälter sind auch nicht normal. Wenn er sogar unterschrieben hat, dass er die zurückzahlen muss, dann sollte er vorher bitte seine Verträge lesen. Das alles klingt sehr nach Strukkis und das ist alles andere als repräsentativ gegenüber anderen Anbietern.

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Da ist eine Versicherung wie die andere.

Das ist keine Versicherung, das ist ein Vermittler von Finanzprodukten !

Du bekommst die ersten 3 Monate ein Festgehalt, ab dann gehts auf Provisionsbasis.

So läuft das bei normalen Versicherungen auch nicht !

Und dann gehst du Klinken putzen.

Die Zeiten sind (bei seriösen Anbietern) auch vorbei.

Hast Du eigentlich wirklich Erfahrung in dem Bereich bei all den Falschaussagen oder bist einfach nur an die Falschen geraten und glaubst jetzt, dass die ganze Branche so ist ?

Echt! Grausamer Job!

Bei der AFA vielleicht, aber ansonsten kann er auch sehr viel Spaß machen ! Da spreche ich wiederum aus eigener Erfahrung.

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@Candlejack

Ich schrieb oben, dass ich bei 2 Versicherungen gearbeitet habe. Ich tätige keine Falschaussagen!! Und Finanzdienstleister sind genau der selbe Mist!!! Glück hat man, wenn man im Innendienst landet, aber Aussendienst ist die letzte Kiepe Holz.

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@gegnhang

Natürlich gab es Falschaussagen: AFA ist eine Versicherung, du bekommst 3 Monate Festgehalt und danach...

Es geht immer darum, bei WELCHEN Versicherungen Du gearbeitet hast. Da gibt es solche und solche. Finanzdienstleister sind auch nicht der gleiche Mist. Außendienst kann Spaß machen. Ich mach das immerhin seit 17 Jahren !

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@gegnhang

Aha, also ist Dein Berater auch die letzte Kiepe Holz? Haha Du solltest Dich mal hören...aber sicher suchst Du alles selbst raus und bist Profi ;-)

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@gegnhang

"AFA ist eine Versicherung." <-- Das war Deine größte Falschaussage. Da stimmt nicht mal 0,01%! Über die weiteren braucht man gar nicht mehr reden

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An der Antwort stimmt ja so gut wie gar nichts.

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Ich muss jetzt auch mal zu deinen schlecht recherchierten Statement was sagen. Also afa ist KEINE Versicherung sondern ein Finanzdienstleister. Ich bin seit vielen Jahren Künde über die afa und einer meiner besten Freunde arbeitet für die afa. Somit bekomme ich da natürlich viel mit. Er arbeitet nun seit mehr als 5 Jahren dort und verdient gutes Geld. Er hat noch nie Klinken geputzt oder ähnliches. Er geht rein über das Empfehlungsgeschäft. Bei dem Service und den Produkten die er mir geboten hat, ist das ein Kinderspiel. Die Qualität war und ist wirklich ausgezeichnet. Daher hab ich ihn auch einige Male empfohlen. Ich beobachte das zwar nur bei ihm aber mir reicht das ja auch. Ich finde es super wie er sich persönlich weiterentwickelt hat. Er hat Spaß an seinem Job und so grausam findet er es nicht ;) Tipp von mir: wer ein fleißiger Mensch ist und Spaß an ehrlicher umfangreicher Kundenbetreuung hat, für den hat die afa einiges zu bieten.

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@Charly82

der beste freund bei der afa, auch kunde, einige male empfohlen... klingt wirklich gut nach Strukturvertrieb ;-) Sorry, aber bei solchen Vorlagen ;-)

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Hallo gegnhang,

wer hat Dir erzählt, dass Du in den ersten drei Monaten ein Festgehalt erhälst? Da es sich um Vermittlung von Versicherungsprodukten handelt, geht es nur auf Provisionsbasis. Es sei denn Du hast einen Vorschuss erhalten, damit Du überlebst. Und dass Du es dann zurückzahlen musst, ist ja wohl klar. Oder verschenkst Du Geld in Deiner Freizeit? Türklinken putzen? Musste ich bei AFA noch nie machen. Und ich bin schon seit über zehn Jahren dabei. Da frage ich mich in welchem Büro Du warst und was Du die ganze Zeit gemacht hast?!

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Ich habe wirklich schon eine Menge Blödsinn gelesen, aber das ist nun wirklich ganz großes Kino der absurden Unterhaltung!

Die Firma Afa um die es hier geht, habe ich als Kunde kennen gelernt! Ich erhielt eine umfangreiche Beratung die ich nirgendswo vergleichsweise anders erhielt und habe sogar knapp 500 Euro mit meinen eigenen Verträgen verdient, die ich nach der Beratung umgestellt hatte und demnach auch besser waren als vorher.

Da ich dieses Konzept der Firma gut heisse, empfehle ich es regelmäßig an meine Geschäftspartner und Freunde weiter und verdiene mir je nach Lust und Laune 1000 - 2000 € pro Monat zu meinem Gehalt dazu.

Und soweit ich das auch mitbekommen habe, sind Türklingen putzen bei der Afa sogar ein Grund für einen Rauswurf aus dem Unternehmen! Daher bitte ich dich, wenn du schon Behauptungen aufstellst, dann versuche sie auch bitte zu hinterlegen und gibt nicht nur etwas von dir, damit du auch deinen Senf dazu gegeben hast.

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@HerrLampe
Ich habe wirklich schon eine Menge Blödsinn gelesen, aber das ist nun wirklich ganz großes Kino der absurden Unterhaltung!

Da Du Dich hierarchisch mit Deinem Beitrag auf den ersten Post bezogst, den wir alle kritisiert hatten, hatte ich an der Stelle Hoffnung.

Es ist doch einfach so: gerade die AFA polarisiert ähnlich wie DVAG und Co. Der eine ist damit seit jahren zufrieden, der andere macht seit 17 Jahren als Berater damit schlechte Erfahrungen. Du findest das so toll, dass Du Dir durch Tippgeben 1.000-2.000 im Monat dazu verdienst (damit passt Du wunderbar in das Konzept, die Auslagerung von ungelernten als Tippgeber hat bei allen Strukturvertrieben ja bestens funktioniert seit den neuen Gesetzen) und andere haben schon ganze Freundschaftsgruppen und Familien an sowas zerbrechen sehen, wenn dann bei irgendwem mal eine Bombe platzte.

Weiter steht die Frage, wozu Du überhaupt noch arbeiten gehst, wenn das Anschleppen von Kunden für die AFA so viel Einnahmen bringt.

Selbstverständlich bin ich auch dafür, dass man hier nicht polemisch draufhaut. Fundiert sollte es schon sein, Stammtisch ist woanders.

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