Abschiedsbrief und Testament....ich brauch das. wann bekommen das sowas zurück?

13 Antworten

Gegenfrage: Wenn es keine gesetzlichen Erben gäbe, wer soll dann deiner Meinung nach die Beerdigung organisiert haben?

Vermutung: Es gibt gesetzliche Erben, und die haben auch die Unterlagen vom Nachlassgericht erhalten. Sofern du testamentarisch bedacht wurdest, wird sich das Nachlassgericht mit dir in Verbindung setzen. Die Bestattung ist regelmäßig durch die Nachfahren respektive direkten gesetzlichen Erben zu organisieren und auch zu bezahlen, unabhängig von Erbschaft und Annahme oder Ablehnung desselben. Das geht dich als Lebensgefährtin rechtlich nichts an, da ihr nicht verheiratet wart.

Mein Beileid.

Du warst nur die Lebensgefährtin, daher steht dir das Schreiben nur zu, wenn es im Schreiben so stehen würde. Andernfalls bekommen es die Angehörigen.

Das Testament geht ans Nachlassgericht, wird dort eröffnet und die Erben werden informiert, dass sie Erben sind.

Hat dein Lebensgefährte keine Kinder hinterlassen, haben seine Eltern einen Pflichtteilsanspruch gegen die Erben, wenn sie selbst nicht alle Erben benannt wurden. Sind sie vorverstorben, treten Geschwister an deren Stelle.

Die Angehörigen sind auch diejenigen, die die Bestattung zu organisieren haben, du bist da außen vor, es sei denn du hast eine entsprechende Bevollmächtigung seitens des Lebensgefährten.

Richtest du die Bestattung ohne die Familie einzubinden aus, wirst du ggf. die Bestattungskosten zivilrechtlich einklagen müssen.

Alles unschön, d.h. setz dich mit der Familie zusammen. 

Wen es    beim   Gericht liegst muss du nur dahin und wen du weist da du drin stehst  müsste da schon ein erbberechtigt Nachricht  für dich liegen bzw    bantargst du sie dort!Du musst  ja nicht mal das  oginal haben sonder sagt es geht um die bererdiegungswünsche Wen das  nur im Abschiedsbrief  steht dan must du das bei der politzei als kopie verlangen     wollen die   nicht mal ne  Kopie rausrücken verlange den vorgesetzten!

Erbgemeinschaft - Immobilie - Neu verheiratet?

Hallo,

nach dem Tod von A haben die beiden Kinder und die beiden Enkelkinder zu gleichen Teilen ein Haus geerbt. 

Die Verhältnisse sind schwierig. Eines der Kinder ist neu verheiratet (nach dem Tod von A). Falls dieses Kind nun sterben sollte, kann es vorher in seinem Testament den neuen Ehemann als Erben von seinem Viertel des Hauses einsetzen? 

Falls ja, können sich die anderen drei davor schützen, indem sie vorher von dem Kind einen schriftlichen Beleg einfordern, dass das Kind den Erbteil des Hauses nur an die ursprüngliche Erbengemeinschaft vererbt?

Oder hätte das Testament einen größeren Wert? 

Mfg

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Wann bekomme ich Bescheid vom Nachlaßgericht?

Hallo, 2003 ist mein Vater verstorben. Laut meiner Mutter haben die beiden sich als gegenseitige Alleinerbe eingesetzt. Wir Kinder, 3 Geschwister, sind mit je 2000€ abgespeißt worden. Ich weiß, daß ich heute nicht mehr machen kann, will ich auch gar nicht.

Was ich mich jetzt frage, hätte ich nicht vom Nachlaßgericht angeschrieben werden müssen? Das bin ich nicht, weder um das Erbe zu erhalten, noch um es ab zu lehnen. Ich habe auch nie etwas abgelehnt. Benötigt meine Mutter keinen Erbschein oder so? Als direkter Abkömmling hätte ich doch ein Recht auf meinen Erbanteil, oder irre ich mich da, weil es ein Testament gab?

Danke und Gruß

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Nacherbe - Vorgehen des Nachlassgerichtes

Hallo, meine Oma ist letztes Jahr verstorben. Ihr Testament hat sie beim Nachlassgericht hinterlegt. Zwei Monate nach ihrem Tod bekamen meine Mutter und meine Tante das Testament zugesandt. Darin stand, daß ich als Nacherbe aufgeführt bin. Mir wurde vom Nachlassgericht kein Testament übersandt.

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Als ich selbst 3 Wochen nach der Testamentseröffnung noch keinen Bescheid vom Nachlassgericht erhielt, rief ich im Nachlassgericht an und fragte nach, wieso ich keinen Bescheid bekomme. Mir wurde vom Nachlasspfleger erklärt, daß im Falle eines, im Testament bestimmten Nacherbens, dieser erst informiert werde, wenn beide Vorerben das Erbe angenommen haben.

FRAGE 1: Kann diese Regelung stimmen? Es erscheint mir ziemlich unglaubwürig.

Bereits 1 Woche nach dem Tod meiner Oma wurden von den Vorerben bereits die Eigentumswohnung meiner Oma komplett geräumt. Es wurden sämtliche Wertgegenstände entnommen, sogar die Teppichböden und die Einbauküche entfernt.

FRAGE 2: Im Hinblick auf das Nacherbe frage ich mich ob dies nicht vom Nachlassgericht, durch Bestimmung eines Testamentsvollstreckers, hätte verhindert werden müssen.

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Berliner Testament nur handschriftlich gültig?

Der Mann einer Kollegin ist kürzlich verstorben. Er wollte noch unbedingt ein Berliner Testament unterschreiben. Hierfür hat meine Kollegin aus dem Netz eines ausgedruckt, was beide unterschrieben haben und die Ärztin der palliativen Betreuung hat dies als Zeugin unterschrieben. Auf die Nachfrage, ob ein Notar hinzu gezogen werden muss, verneinte diese es. Nun war meine Kollegin mit ihren Söhnen auf dem Nachlassgericht. Dort wurde dieses Testament nicht anerkannt. Es hätte unbedingt handschriftlich aufgesetzt werden müssen. Ist es nun wirklich so, dass das Testament in jedem Fall handschriftlich sein muss?

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Terminverschiebung beim Nachlassgericht, Folgen

Hallo, habe folgende Frage: Meine Mutter ist verstorben, ein Testament ist nicht vorhanden, eine Immobilie ist vorhanden, Jedoch sind darauf noch Verbindlichkeiten. Die genaue Höhe kenne ich leider nicht. Ich selbst habe noch 3 weitere Geschwister. Diese stammen aus der zweiten ehe meiner Mutter. Wie dem auch sei, wurden wir nun alle 4 vom Nachlassgericht angeschrieben zwecks eines Termines, an welchem auch ein Erbschein beantragt werden kann. Der Termin wäre nun am Ende dieser Woche, wie ich jetzt von einem meiner Halbgeschwister erfahren habe, haben diese den Termin auf Anfang Februar verschoben. Kann den ein Geschwister so einen Termin für alle verschieben? Welche Konsequenzen hat die Verschiebung unter Umständen? Ich möchte auf jeden Fall entweder ausgezahlt werden, auch wenn das den Verkauf des Hauses als Folge hätte. Kann mir hier jemand behilflich sein?

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