Ablauf Arbeitgeberwechsel?

3 Antworten

Neuen Vertrag unterschreiben, kündigen und dann da anfangen??

Selbstverständlich immer erst den neuen Arbeitsvertrag unterschreiben. Du solltest hier darauf achten, dass immer noch genug Zeit bleibt das bestehende Arbeitsverhältnis fristgerecht zu kündigen (z.B. heute unterschreiben und dann die Kündigung zum 31. Juli abgeben).

Wenn das alte Arbeitsverhältnis beendet ist, kannst Du beim neuen AG anfangen. Wenn die Zeit zu knapp wird, Dein neuer AG Dich gerne früher einstellen möchte, solltest Du den jetzigen AG um einen Aufhebungsvertrag bitten. Wenn er einwilligt, bist Du zu jedem beliebigen Termin raus. Wenn nicht, musst Du bis zum Ende der Kündigungsfrist arbeiten (evtl. noch Urlaub/Überstunden abbauen).

Ich habe dort vor etwas über 2 jahren den LKW Führerschein gemacht (C/CE). muss ich dort evtl. etwas zurückzahlen??

Das kommt darauf an ob etwas dazu im Arbeitsvertrag steht. Gibt es dort eine Rückzahlungsklausel? Wenn ja, musst Du evtl. einen Teil der Kosten zurückzahlen. Das kommt darauf an, wie lange die Zeitspanne ist, in der Du nicht ohne Teilrückzahlung kündigen kannst.

Gibt es zur Rückzahlung keine Vereinbarung im Arbeitsvertrag, anwendbaren Tarifvertrag oder Betriebsvereinbarung, kannst Du kündigen ohne dass Du etwas zurückzahlen musst.

Dann redest du mit dem neuen Arbeitgeber, dass du erst am xx.xx.xx anfangen kannst, denn du hast ja noch deine Kündigungsfrist abzuleisten.

Wenn der nicht solange warten will, dann gehst du zu deinem jetzigen AG und bittest ihn um eine Vertragsaufhebung zum gewünschten Termin. wenn er das nicht machen will, musst du leider die Kündigungsfrist noch abarbeiten.

Wenn du dann den neuen Vertrag mit dem Beginn zum xx.xx.xx + 1 Tag unterschrieben hast - dann erst schreibst du eine Kündigung an den alten AG eben zu diesem Termin - vorher nicht.

Dann schaust du, wieviel Urlaubsanspruch du noch hast in diesem Jahr und vereinbarst mit deinem jetzigen Arbeitgeber, ob du noch alles oder einen Teil zum Ende der Arbeitszeit dort nimmst oder eben nicht. Du kannst den Urlaub auch mit in die neue Firma nehmen. Dafür gibt es dann eine Bestätigung von alten AG.

Lass dir auch vom alten AG ein Zeugnis ausstellen, das kann man immer mal gebrauchen. 

Ob du für den Führerschein noch was an den alten AG zahlen musst, kann ich dir nicht sagen. Das musst du den fragen.

warum +1 tag?

das verstehe ich nicht ganz.

vielen dank schonmal:)

Na du kannst ja nicht an deinem lezten Tag der alten Firma schon in der neuen arbeiten, oder? Endet dein Vertrag z.B. zum 31.05. dann beginnst du in der neuen Firma zum 01.06 - das meine ich mit + 1 Tag.

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schwanger und in der probezeit und arbeite als zahnmedizinische fachangestellte

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Eilt: Arbeitgeberwechsel Kündigung ohne unterschriebenen neuen Arbeitsvertrag?

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was meint Ihr dazu

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Weihnachtsgeld zurückzahlen - Ja oder nein?

Hallo, ich arbeite bei einer Leihfirma die dem BZa-Tarifvertrag unterliegt. Mein Vertrag läuft bis zum 23.02.2012, ich werde allerdings eine Verlängerung ablehnen da ich einen neuen Job gefunden habe. Im Tarifvertrag steht dass das Weihnachtsgeld zurückgezahlt werden muss wenn man vor dem 31.03. aus dem Unternehmen ausscheidet. Meine Frage leutet ob ich das Weihnachtsgeld auch zurückzahlen muss wenn ich dadurch ausscheide das ich die Verlängerung ablehne und nicht durch Eigenkündigung. Und wie sähe das aus wenn mir mein Arbeitgeber einen Aufhebungsvertrag anbietet wenn ich ihm mitteile das ich nicht verlängern möchte, müsste ich in diesem Falle das Geld zurückzahlen?

Bitte nur Antworten wenn ihr euch mit dem Thema auskennt wie z.b. Stelari. Wenn ihr Quellen über Artikel o.ä. zu meiner Frage habt gebt sie bitte auch an.

Danke

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Kündigung in Probezeit durch Arbeitgeber - Sperre vom Arbeitsamt?

Liebe User,

ich schilder einmal meine Situtation:

Bis 01/2014 habe ich 10 Jahre im gleichen Unternehmen gearbeitet. Der Liebe wegen bin ich in ein anderes Bundesland gezogen als ich einen Job dort erhielt.

Gearbeitet habe ich dort von 02/2014 - 12/2014. Der Job war auf ein Jahr befristet. Der Vertrag sollte für ein Jahr nochmal verängert werden. Da ich einen unbefristeten Arbeitsvertrag haben wollte, hatte ich mich nochmal beworben.

Und auch direkt "Glück" gehabt. Ich erhielt einen Job mit unbefristetem Vertrag, welchen ich auch unterschrieb. Ich arbeite seit Januar diesen Jahres in dem Unternehmen. Nun ist die Situation so, dass ich im Februar schwanger geworden bin. Den jetzigen AG informierte ich darüber, weil ich schonmal im Lager aushelfen musste, um schwere Säcke zu tragen. Leider habe ich vor 2 1/2 Wochen eine Fehlgeburt erlitten, war deshalb auch krank geschrieben. Ich arbeite seit dieser Woche wieder.

Gestern kam mein Chef auf mich zu und wollte, dass ich meinen unbefristeten Arbeitsvertrag in einen befristeten umwandel. Ich war völig perplex und wusste erstmal nicht was ich dazu sagen sollte und bat um Bedenkzeit. Heute drückte mein Chef mir den neuen Arbeitsvertrag samt einer wirksamen Kündigung in die Hand mit den Worten: "Ich würde sie in der derzeitigen Situation ungerne verlieren, daher überlegen sie sich , ob sie den Vertrag unterschreiben". (Kurz zur derzeitigen Situation: Letzte Woche wurden bereits 2 Mitarbeiter im Lager gekündigt. Unternehmensgröße = 8 Mitarbeiter. Daher müssen meine beiden Chefs derzeit im Lager arbeiten und das Büro wäre ohne mich unbesetzt.)

Der Witz ist auch, dass der neue Vertrag ab Mai läuft, ich aber laut Vertrag eine erneute Probezeit hätte und der Vertrag ist bis 30.11. ausgestellt. Ich will aber meinen Vertrag nicht ändern. Und meiner Ansicht nach ist das auch von rechtlicher Seite nicht machbar.

Aber wenn ich den Vertrag nicht ändere, dann wäre die Kündigung die Alternative (welche mir in der jetztigen Lage schon fast lieber wäre). Allerdings würde ich dann vom Arbeitsamt eine Sperre erhalten, weil ich der Vertragsänderung nicht zugestimmt habe?

Ich denke wegen der Schwangerschaft will mein Chef das so haben. Hatte ihm nunmal nicht gepasst, dass ich schwanger war. Und nach der Fehlgeburt, kann er jetzt solche Seiten aufziehen. Und ich glaube auch, dass ich, selbst wenn ich der Änderung zustimmen würde, nach Ablauf im November gekündigt würde. Weil er heute noch zu mir meinte, Vertrag ist bis November ausgestellt und dann mal sehen, ob der überaupt verlängert wird.

Ich bin derzeit einfach nur noch fertig und total durch den Wind. Erst die Fehlgeburt und nun das......

LG Mina

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