Ab wann sollten Kinder frühestens einen Nintendo DS zur Verfügung haben?

16 Antworten

Meiner Ansicht nach ist ein DS sinnvoll, wenn das Kind lesen und schreiben kann. Das denke ich über alle Arten von PC- und Konsolenspielen.

Es ist meiner Meinung nach wichtiger mit den Kindern gemeinsam zu spielen, zu malen - sich ganz einfach mit den Kindern zu beschäftigen. Die Zeit, die man in die Kinder investiert - hat man irgendwann wieder, ohne das Gefühl zu haben, sie vorm PC oder der Spielekonsole "abgestellt" zu haben.

Ich denke es ist gar nicht so wichtig mit welcher Konsole ein Kind spielt sondern eher WAS es damit Spielt. Meines Wissens gibt es keine vernünftigen Spiele für diese Altersklasse. So das ich es für eher zu früh halte und die Konsole wohl eher bald in der Ecke liegen wird. @ koira1975 Du hast sicher recht wenn Du sagt das es niemanden etwas angeht. Es ist hier aber ein Hilfeforum für Hilfesuchende. Und die Antworten sind doch sehr Lehrreich auch für Eltern (Verwante...)welche sich zum Beispiel mit dem Gedanken tragen Ihrem (einem) Kind eine Konsole zu Schenken. Nach Weihnachten kommt Ostern!

Nach meiner Meinung braucht kein Kind einen Nintendo DS, aber wenn die Eltern es schon für unvermeidlich halten, dann erschienen mir 10 Jahre als ein angemesseneres Alter dafür.

ich würde es mal den kindern überlassen ob sie einen ds brauchen oder nicht den die sehen das ganz anders aber 5Jahre sind wirklich zu wenig frühestens mit 7

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Ich habe meine allererste Spielekonsole bekommen als ich in die Schule gekommen bin und ich hoffe mal nicht das es mir geschadet hat. ;) Ich glaube, wirklich wichtig ist, dass so ein Ding nicht einfach nur von den Eltern genutzt wird um das Kind davor "zu parken", sondern das es geregelte Spielzeiten gibt und vorallem auf die Art der Spiele geachtet wird.

Auch wir stehen vor dem Nintendoproblem, die Großeltern werden unserem siebenjährigen so ein Ding zu Weihnachten schenken. Wir finden auch unbedingt dass das zu früh ist und hätten gerne noch ein Jahr gewartet, wenigstens. Schon jetzt planen wir wie wir das zeitlich einteilen wollen.Maximal eine Stunde täglich, nicht unmittelbar nach der Schule und nicht kurz vor dem Zubettgehen. Ich hatte die Idee es zu einer festgelegten Stunde anzugehen, verpasst er diese Stunde hat er Pech und muss auf den nächsten Tag warten,dazwischen liegt noch Klavierunterricht und Handball. Ärger ist auf jeden Fall vorprogrammiert, egal wie man es angeht und die große Hoffnung ist, dass es ihm langweilig wird und er wieder fragt ob Papi vorliest, mit ihm Lego spielt,usw..Schön wäre wenn sich hierzu mal ein Profi äußern würde!

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