Ab wann gibt es denn Spesen?

2 Antworten

Was du gefunden hast, hat mit deinen Fahrerspesen nichts zu tun.

Aber:

Kollegen im Nahverkehr, die täglich nach Hause kommen, profitieren jedoch von der neuen Regelung. Bisher haben sie maximal sechs Euro pro Tag erhalten, künftig sind es zwölf, sofern sie tatsächlich länger als acht Stunden nicht in der "ersten ­Tätigkeitsstätte" (siehe Interview) sind. Bei 20 Arbeitstagen pro Monat können so immerhin 120 Euro netto zusammenkommen.                  

 

Du bringst 2 Dinge durcheinander, Die Werbungskosten musst Du in Deeiner Einkommensteuererklärung geltend machen und haben nichts mit den Spesenzahlungen zu tun, die Dir Dein Chef ab 2018 in Aussicht stellt.

Trotz Kilometergeld Fahrtkosten von der Steuer absetzen?

Hallo.
Nehmen wir an ich arbeite in einem ambulanten Pflegedienst, ich muss die Touren zu den Patienten mit meinem privaten Wagen machen. Ich muss auch jeden Morgen von mir zu Hause zum ersten Patienten und muss nicht in die Zentrale.
Mein Chef zählt mir monatlich 0,20€ à Kilometer in Top auf mein Gehalt. Diese Zulage ist nicht versteuert.
Meine Frage:
Kann ich in meiner Steuererklärung trotzdem Fahrtkosten absetzten ? ( ich weiß das die Fahrkosten nur von Wohnung bis zur ersten Tätigkeitsstätte gezahlt werden)

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Spesenabrechnung LKW Fahrer?

Es geht um einen LKW Fahrer und sein Spesenabrechnung. Laut Vorschrift wird ja kalendertägig abgerechnet. Ich habe jetzt folgendes Beispiel:

Der Fahrer A fährt Montag um 5.00 Uhr vom Betriebshof (erste Tätigkeitsstätte) los, übernachtet auf eine Autohof und kehrt am folgenden Tag (Dienstag) um 20.00 Uhr zum Betriebshof zurück.

So wie ich jetzt das mit den Spesen verstehe, können eigentlich nur 2x 12€ abgerechnet werden, oder (ist ja An-/Abreisetag laut Spesenvorschrift)? Aber eigentlich ist ja eine Abwesenheit von mehr als 24h vom Wohnort gegeben. (Also rein theoretisch liegen ja 1x 24h und danach nochmal 15h vor).

Wenn ich mit meiner Annahme richtig liege, macht das Gesetz keinen Unterschied zwischen Fahrern die zwei Tage über 8h fahren, jedoch zu Hause schlafen und Fahrern, die ebenfalls über 8h fahren aber NICHT zu Hause schlafen. (Denn wenn Fahrer B Montag von 5.00-17.00 Uhr und Dienstag von 5.00-17.00 Uhr unterwegs ist, kann er ebenfalls 2x 12€ Spesen abrechnen).

Meine Frage ist, ob ich richtig liege oder ob man die 24-stündige Abwesenheit irgendwie geltend machen kann?

Danke schon mal für konstruktive Antworten.

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Neue Spesenregelung 2014 LKW - Mehrkosten für den Chef, bzw. Vor- oder Nachteile

Hallöchen allerseits, ich hab mal ne Frage zu den neuen Spesen ab 01.01.2014 oder Verpflegungsmehraufwand wie es so schön heisst.

Ich arbeite als LKW fahrer und bekam bisher 6 Euro/ Tag im Nahverkehr.

Seit 01.01.2014 ist der Spesensatz angehoben worden auf 12 Euro/Tag.

Wir (meine Kollegen und ich) ham beim Chef mal nachgefragt, er will aber weiterhin die 6 Euro/Tag zahlen.

Weiss jemand, welche Kosten ihm durch die 6 Euro pro Tag mehr entstehen würden, oder welche Vor- oder auch Nachteile er dur die mehrzahlung hätte?!?

Er meinte das wäre ne freiwillige Sache ob und wieviel er zahlt, soweit hab ich das auch mehr oder weniger durch Onkel Google bestätigt bekommen.

Wie kann man ihm das so verkaufen, das er da einlenken würde.

Ich denke halt, das ihm dadurch keine Kosten weiter entstehen würden - da ich davon ausgehe, das er es zu 100% absetzen kann (klärt mich auf, wenn ich da falsch liege).

Einem Kollegen hat er gesagt... "gut, dann kriegst halt die 12 Euro/ Tag, dafür zahl ich Dir 100 Euro weniger Grundlohn, dann hast 60 Euro mehr, was ja auch nicht die Lösung ist. :-(

Ich weiss auch, das wenn der Chef das nicht bezahlt, kann man es bei der Steuererklärung als Werbungskosten selbst ansetzen, würde aber dann umgerechnet wesentlich weniger rausbekommen, als wenn der Chef die 12 Euro / Tag zahlen würde, weil man ja nur das rausbekommen kann, was man auch einbezahlt hat.

Ich hoffe es ist irgendwie verständlich geschrieben, und ich bin dankbar für jeden Tipp.

Denn grade bei der LKW-Fahrerei ist der Lohn eh nicht sooooooooooooooo berauschend, und da wären natürlich 120 - 160 Euro im Monat mehr auf Tasche ne tolle Sache, da die Spesen ja Steuerfrei sind.

Vielen Dank bereits im Voraus.

Mfg

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spesen lkw

wenn ich morgrns meinen lkw belade 1.stunde zählt die zeit für spesen oder erst wenn ich abfahre.

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Fahrtkosten, erste Tätigkeitsstätte & Verpflegungsmehraufwand?

Hallo,

ich mache dieses Jahr das erste Mal meine Steuererklärung und habe diesbezüglich einige Fragen. Laut meines Arbeitsvertrages bin ich in meiner Heimatstadt angestellt. Von meiner Wohnung bis zum Werkshof sind es 12km, ein Arbeitsweg, der mir aber rein theoretisch wegfällt, da ich von meiner Firma einen Dienstwagen bekommen habe, den ich mir vor die Haustür stellen darf (allerdings ein Privatnutzungsverbot besteht, sprich, er müsste THEORETISCH auf dem Werkshof stehen, ich habe aber die stillschweigende Erlaubnis, ihn bei mir abzustellen, da ich dadurch für die Arbeit flexibler bin).

Hier die erste Frage: kann/muss ich die 12km als Arbeitsweg abrechnen, wenn ja - wie? Nicht mit PKW, so viel ist mir klar. Aber z.B. mit Fahrrad?

Nächster Punkt wäre die Definition der "ersten Tätigkeitsstätte" - wie erwähnt steht meine Heimatstadt laut Arbeitsvertrag als Arbeitsort - nur bin ich eigentlich nie dort, sondern arbeite den größten Teil auf beinahe täglich wechselnden Baustellen oder aber im Büro in der Bereichszentrale, die 80km entfernt liegt. Was zählt nun als "erste Tätigkeitsstätte"?

Meine Fahrtzeiten (wenn ich im Büro bin immerhin täglich 1,5h, je nach Baustelle teilweise sogar noch länger) bekomme ich auf meine Arbeitszeit angerechnet, wodurch ich fast täglich auf 8,5 und mehr Stunden komme. Rein steuerrechtlich dürfte ich ja nun, wenn ich länger als 8 Stunden außerhalb meiner "ersten Tätigkeitsstätte" arbeite (was ja quasi täglich wäre, sofern mein vertraglicher Arbeitsort als "erste Tätigkeitsstätte" zählt, einen Verpflegungsmehraufwand geltend machen, wenn ich das richtig verstanden habe. Ich bräuchte hierzu bitte eine Erklärung.

Dankeschön im Voraus!

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Kann ein Zugbegleiter mit einer ersten Tätigkeitsstätte, die er nach Aufsuchen aber wieder verlässt, das Reisekostengesetz anwenden?

Als Zugbegleiter verlässt man nach Aufsuchen der erste Arbeitsstätte diese wieder, um seine eigentliche Tätigkeit außerhalb der Stätte, nämlich auf einen Zug, zu verrichten. Ich habe gelesen, dass, wenn jemand weniger als 20% an seiner Arbeitsstätte arbeitet, weil er seine eigentliche Tätigkeit außerhalb Dieser verrichtet, den Weg zwischen Wohnung und Arbeitsstätte nach Reisekostengesetz (also Hin und Rückfahrt) absetzen darf. Das Finanzamt hingegen vertritt die Meinung, dass nur die Entfernungspauschale (nur einfache Fahrt) anzusetzen ist. Wer kennt die wahre Rechtssprechung??

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