2. Gebot verstoß Folgen

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7 Antworten

"Du sollst den Namen Gottes nicht verunehren !" Was gebietet uns das dritte Gebot ? Das dritte Gebot gebietet uns, stets Ehrfurcht zu haben vor dem Namen Gottes und die Gelübde und die feierlichen Versprechen zu halten. Das zweite Gebot will den Namen Gottes vor Missbrauch schützen. Dazu gehören auch alle heiligen Namen, Bezeichnungen des Glaubens, der religiösen Gegenstände sowie heilige Orte und Zeiten. Was verbietet uns das dritte Gebot ? Das dritte Gebot verbietet uns, den Namen Gottes ehrfurchtslos zu nennen: Gott, der Heiligsten Jungfrau, den Heiligen und den heiligen Dingen zu fluchen; falsche, unnötige oder in irgendwelcher Weise unzulässige Eide zu schwören. Was ist der Eid ? Der Eid ist die Anrufung Gottes zum Zeugen der Wahrheit dessen, was man sagt oder verspricht. Wann schwört man nicht wahrheitsgemäß ? Wenn man etwas mit einem Eid bekräftigt, von dem man weiß oder glaubt, dass es falsch ist, und wenn man mit einem Eid etwas zu tun verspricht, was man gar nicht auszuführen beabsichtigt. Wann schwört man nicht vernünftig ? Wenn man ohne Klugheit und reifliche Überlegung oder wegen Dingen von geringer Bedeutung schwört. Wann schwört man nicht berechtigt ? Wenn man schwört, etwas zu tun, was nicht gerecht oder erlaubt ist, z.B. sich zu rächen, zu stehlen und andere ähnliche Dinge. Was ist die Gotteslästerung ? Die Gotteslästerung ist eine schreckliche Sünde, welche in verächtlichen oder fluchenden Worten oder Handlungen der Verachtung oder der Verfluchung Gottes, der allerseligsten Jungfrau Maria, der Heiligen oder heiliger Dinge besteht. Ist die Sünde des Fluchens schwerwiegend ? Das Fluchen (Aussprechen der heiligen Namen im Zorn) ist eine schwerwiegende Sünde, weil sie eine Beschimpfung, Ehrverletzung und Verhöhnung Gottes oder seiner Heiligen ist. Welche Sünde begeht jemand, der falsch schwört ? Wer einen falschen Eid schwört, begeht die Todsünde des Meineides, weil er Gott, die unendliche Wahrheit, dadurch, dass er ihn zum Zeugen der Unwahrheit anruft, in hohem Maß verunehrt. Was ist ein Gelübde ? Ein Gelübde ist das gegenüber Gott gemachte Versprechen irgend eines ihm wohlgefälligen Gutes, zu dem wir uns im Glauben verpflichten. Kann man Gelübde auch der Muttergottes und den Heiligen machen ? Gelübde kann man nur Gott machen; man kann jedoch Gott versprechen, etwas zur Ehre der Muttergottes oder der Heiligen zu tun. Welche Gelübde kann jeder Gläubige machen ? Jeder Gläubige kann Gelübde in bestimmten Anliegen machen als Dank, als Bitte, zum Lobe Gottes und seiner Heiligen z.B. Besuch der Werktagsmesse, regelmäßige Beichte, regelmäßige Tagesgebete, eine Wallfahrt, Verzicht auf unnötige Dinge wie Rauschmittel und mit dem Ersparten Gutes tun, kein Geschlechtsverkehr vor der Ehe u.v.m. Beim Gelübde geht es immer um das geistlich-religiöse Wachstum, um den Weg zum Himmel konsequenter und freudiger zu gehen. Wer ein Gelübde machen will, soll vorher möglichst mit einem Priester (Beichtvater) darüber sprechen. http://www.pfimi-thun.ch/uploads/media/2-Gebot_01.pdf

Gungaros 28.05.2012, 23:38

kranker Irrer...

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Hallo Gungaros,

7 Du wirst den Namen Jahwes, deines Gottes, nie missbrauchen! Denn Jahwe wird jeden bestrafen, der seinen Namen mit Nichtigkeiten in Verbindung bringt. (2. Mose 20:7, Neue evangelistische Übersetzung)

Vielleicht wirst du mir zustimmen, dass es wichtig ist, WIE man dich nennt, würde jemand dauernd nur sagen: Der Junge da, dann würdest du irgendwann auch sauer werden, denn du hast ja einen NAMEN.

Das ist etwas, was alle verstehen, wir alle haben unsere Namen, und wollen auch damit angesprochen werden.

Wenn also schon wir unvollkommene Menschen Wert darauf legen, dann ist es nicht verwunderlich, wenn der Höchste im Universum auch Wert darauf legt, mit Namen genannt zu werden.

Es geht bei diesem Gebot darum, dass man ABSICHTLICH den Namen Gottes verächtlich macht. Wenn man ihn nicht kennt, und auch gar nicht glaubt, dass Gott einen Namen hat, dann natürlich wird derjenige, der den Namen in unehrwürdiger Weise gebraucht, nicht bestraft. Wer aber den Namen Jehova / Jahwe kennt und ihn verächtlich macht, der wird bestraft.

Es geht hierbei keineswegs nur um den Namen an sich, sondern auch um das, was der Name verkörpert: die Eigenschaften Gottes.

Gruß Alfred

Gott ist keine Maschine - Sünde reinwerfen, Resultat kommt raus. Check Dein Gottesbild, Deine Vorstellung von Gott. Es geht gar nicht darum, was Du irgendwann mal mit dem Namen Gottes gemacht hast, es geht darum, ob Du ihn liebst und ob er Dir wichtig ist und ob Du Dich so verhältst, daß man das auch erkennen kann! Was macht Gott, wenn Du... ? Nichts "macht" er, er ist traurig über Dich und Du hast Dich ein Stück von ihm entfernt. DAS steht in der Bibel, lies es nach! Gruß, q.

Gungaros 29.05.2012, 21:16

Pff, was bist du denn für ein Hafensänger?

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lunanuova 31.05.2012, 07:55
@Gungaros

Pff, was bist du denn für ein Hafensänger?

Da hilft Dir einer mit einer tollen kurzen Antwort und du machst Dich über ihn lustig? Armselig!

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lunanuova 31.05.2012, 07:49

Danke für diese Antwort!

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Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht missbrauchen; denn der HERR wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht.

Das steht in der Lutherbibel, hier liest man Bibelzitate, die für mich schon nicht mehr ohne weiteres als hl. Schrift zu erkennen sind...

Was passiert Dir denn wenn Du es tust?

Wie fühlt es sich an, wenn Du den Namen Deiner Mutter, Vaters oder jemanden der Dir sehr viel bedeutet missbrauchst?

Man braucht das nicht zu vertiefen, Jesus ist mir so nah, dass ich niemals auf die Idee käme seinen Namen zu missbrauchen, man lernt so etwas nicht nur im Rahmen seiner christlichen Erziehung, den Namen meiner Tante oder meines Lehrers missbrauche ich auch nicht, letzterer ist mir vielleicht nicht so nahe, aber es gebietet sich aus dem Respekt...

Ohne hier mit christlicher Dogmatik zu argumentieren, wer das 2. Gebot nicht verinnerlicht, kann von mir aus mit anderen Leuten verkehren, denen das egal ist, aber nicht mit mir...

waldfrosch 28.05.2012, 18:36

Wer nicht im Kreis der Spötter sitzt ist dem Herrn lieb ! ...Gell ?

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Welches 2. Gebot meinst du eigentlich: Das altägyptische, denn die Moniotheisten waren NICHt die ersten (Vater und Mutter ehren), das Jüdische (keinen anderen Gott haben), das orthodoxe oder anglikanische (kein bild von gott machen) oder das katholisch/evangelische (Namensmissbrauch) 2. Gebot?

Den Namen verunehren habe ich nicht gehört. Ist übrigens interessant, dass selbst die verschiedenen Christen sich nicht einig sind, was denn nun auf den Steintafeln von Moses stand, ne? Dabei sollte doch wenigstens DAS überliefert sein.

PS.: ein Typ, der nur die als "Gut" ansieht, die ihm ständig sagen dass er der größte ist und es keinem neben ihm gibt, der hat MASSIVE Minderwertigkeitskomplexe.

Gungaros 28.05.2012, 16:38

zu faul zum lesen :DDD

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Mimimat 28.05.2012, 23:01
@Gungaros

Ja, das habt ihr so an euch. einfach zu faul. sonst hättest du es erlesen, dass es eben viele 2. Gebote gibt. Aber das passt dann wieder nicht in's Weltbild. NOCH so ein widerspruch in der bibel mehr. Und auch noch hausgemacht.

Ich kann es verstehen - das ist schon ätzend.

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Die Gebote sind allesamt nur "Wegweiser" für ein gottgefälliges Leben. Wollte Gott die Verstösse dagegen strafen, wären alle Menschen verloren, denn viele "verfahren" sich im Laufe ihres Lebens nicht nur einmal.

Allein durch die Opfertat von Jesus Christus, Gottes Sohn, bleibt denen, die an IHN glauben, die große Strafe erspart.

Weiteres erklärt dir sicher gerne euer Pastor.

Mimimat 28.05.2012, 22:56

also wer glaubt, dass es den Weihnachtsmann gibt, dem gibt er Geschenke. wer aber so seine Zweifel hat, dem beweist er nicht einfach, dass er sich irrt,. Nein, er wird bockig und bestraft den Jenigen? Ganz schon mit Komplexen belastet, der Kerl, was?

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riara 29.05.2012, 15:42
@Mimimat

Kannst Du Dir nicht einmal Deine kindliche Polemik verkneifen? Deine Beiträge hier haben 0 Informationsgehalt und lachen kann man über Deine rüden Scherze auch nicht, weil sie nicht lustig sind...

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Gott bestraft dich nicht. Gott vergibt dir deine Sünden, wenn du ihn bittest.

Es ist eine Sache des Respekts sich an die Gebote zu halten.

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