2. Gebot verstoß Folgen

7 Antworten

Gott ist keine Maschine - Sünde reinwerfen, Resultat kommt raus. Check Dein Gottesbild, Deine Vorstellung von Gott. Es geht gar nicht darum, was Du irgendwann mal mit dem Namen Gottes gemacht hast, es geht darum, ob Du ihn liebst und ob er Dir wichtig ist und ob Du Dich so verhältst, daß man das auch erkennen kann! Was macht Gott, wenn Du... ? Nichts "macht" er, er ist traurig über Dich und Du hast Dich ein Stück von ihm entfernt. DAS steht in der Bibel, lies es nach! Gruß, q.

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Pff, was bist du denn für ein Hafensänger?

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@Gungaros

Pff, was bist du denn für ein Hafensänger?

Da hilft Dir einer mit einer tollen kurzen Antwort und du machst Dich über ihn lustig? Armselig!

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Danke für diese Antwort!

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Hallo Gungaros,

7 Du wirst den Namen Jahwes, deines Gottes, nie missbrauchen! Denn Jahwe wird jeden bestrafen, der seinen Namen mit Nichtigkeiten in Verbindung bringt. (2. Mose 20:7, Neue evangelistische Übersetzung)

Vielleicht wirst du mir zustimmen, dass es wichtig ist, WIE man dich nennt, würde jemand dauernd nur sagen: Der Junge da, dann würdest du irgendwann auch sauer werden, denn du hast ja einen NAMEN.

Das ist etwas, was alle verstehen, wir alle haben unsere Namen, und wollen auch damit angesprochen werden.

Wenn also schon wir unvollkommene Menschen Wert darauf legen, dann ist es nicht verwunderlich, wenn der Höchste im Universum auch Wert darauf legt, mit Namen genannt zu werden.

Es geht bei diesem Gebot darum, dass man ABSICHTLICH den Namen Gottes verächtlich macht. Wenn man ihn nicht kennt, und auch gar nicht glaubt, dass Gott einen Namen hat, dann natürlich wird derjenige, der den Namen in unehrwürdiger Weise gebraucht, nicht bestraft. Wer aber den Namen Jehova / Jahwe kennt und ihn verächtlich macht, der wird bestraft.

Es geht hierbei keineswegs nur um den Namen an sich, sondern auch um das, was der Name verkörpert: die Eigenschaften Gottes.

Gruß Alfred

"Du sollst den Namen Gottes nicht verunehren !" Was gebietet uns das dritte Gebot ? Das dritte Gebot gebietet uns, stets Ehrfurcht zu haben vor dem Namen Gottes und die Gelübde und die feierlichen Versprechen zu halten. Das zweite Gebot will den Namen Gottes vor Missbrauch schützen. Dazu gehören auch alle heiligen Namen, Bezeichnungen des Glaubens, der religiösen Gegenstände sowie heilige Orte und Zeiten. Was verbietet uns das dritte Gebot ? Das dritte Gebot verbietet uns, den Namen Gottes ehrfurchtslos zu nennen: Gott, der Heiligsten Jungfrau, den Heiligen und den heiligen Dingen zu fluchen; falsche, unnötige oder in irgendwelcher Weise unzulässige Eide zu schwören. Was ist der Eid ? Der Eid ist die Anrufung Gottes zum Zeugen der Wahrheit dessen, was man sagt oder verspricht. Wann schwört man nicht wahrheitsgemäß ? Wenn man etwas mit einem Eid bekräftigt, von dem man weiß oder glaubt, dass es falsch ist, und wenn man mit einem Eid etwas zu tun verspricht, was man gar nicht auszuführen beabsichtigt. Wann schwört man nicht vernünftig ? Wenn man ohne Klugheit und reifliche Überlegung oder wegen Dingen von geringer Bedeutung schwört. Wann schwört man nicht berechtigt ? Wenn man schwört, etwas zu tun, was nicht gerecht oder erlaubt ist, z.B. sich zu rächen, zu stehlen und andere ähnliche Dinge. Was ist die Gotteslästerung ? Die Gotteslästerung ist eine schreckliche Sünde, welche in verächtlichen oder fluchenden Worten oder Handlungen der Verachtung oder der Verfluchung Gottes, der allerseligsten Jungfrau Maria, der Heiligen oder heiliger Dinge besteht. Ist die Sünde des Fluchens schwerwiegend ? Das Fluchen (Aussprechen der heiligen Namen im Zorn) ist eine schwerwiegende Sünde, weil sie eine Beschimpfung, Ehrverletzung und Verhöhnung Gottes oder seiner Heiligen ist. Welche Sünde begeht jemand, der falsch schwört ? Wer einen falschen Eid schwört, begeht die Todsünde des Meineides, weil er Gott, die unendliche Wahrheit, dadurch, dass er ihn zum Zeugen der Unwahrheit anruft, in hohem Maß verunehrt. Was ist ein Gelübde ? Ein Gelübde ist das gegenüber Gott gemachte Versprechen irgend eines ihm wohlgefälligen Gutes, zu dem wir uns im Glauben verpflichten. Kann man Gelübde auch der Muttergottes und den Heiligen machen ? Gelübde kann man nur Gott machen; man kann jedoch Gott versprechen, etwas zur Ehre der Muttergottes oder der Heiligen zu tun. Welche Gelübde kann jeder Gläubige machen ? Jeder Gläubige kann Gelübde in bestimmten Anliegen machen als Dank, als Bitte, zum Lobe Gottes und seiner Heiligen z.B. Besuch der Werktagsmesse, regelmäßige Beichte, regelmäßige Tagesgebete, eine Wallfahrt, Verzicht auf unnötige Dinge wie Rauschmittel und mit dem Ersparten Gutes tun, kein Geschlechtsverkehr vor der Ehe u.v.m. Beim Gelübde geht es immer um das geistlich-religiöse Wachstum, um den Weg zum Himmel konsequenter und freudiger zu gehen. Wer ein Gelübde machen will, soll vorher möglichst mit einem Priester (Beichtvater) darüber sprechen. http://www.pfimi-thun.ch/uploads/media/2-Gebot_01.pdf

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kranker Irrer...

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Wieso steht das katholische Gesetz über dem ersten Gebot?

Erstes Gebot: "Du sollst dir kein Gottesbild machen und keine Darstellung von irgendetwas am Himmel droben, auf der Erde unten oder im Wasser unter der Erde."

Katechismus der kath. Kirche: 1159 "Das heilige Bild, die liturgische Ikone, stellt in erster Linie Christus dar. Es kann nicht den unsichtbaren, unfaßbaren Gott darstellen. Die Inkarnation des Sohnes Gottes hat eine neue Bilder-,,Ökonomie" eingeführt:

„Einst konnte Gott, der weder Körper noch Gestalt hat, keineswegs durch ein Bild dargestellt werden. Aber jetzt, nachdem er im Fleisch sichtbar wurde und mit den Menschen lebte, kann ich von dem, was ich von Gott gesehen habe, ein Bild machen ... Wir schauen mit enthülltem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn" (Johannes v. Damaskus, imag. 1,16)."

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„Du sollst lieben Gott, deinen HERRN, von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüte. Dies ist das vornehmste und größte Gebot. Das andere aber ist ihm gleich; Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“ (Matthäus 22,37-39)

„Wer mich liebt, der wird mein Wort halten … Wer mich aber nicht liebt, der hält meine Worte nicht.“ (Johannes 14,23-24)

„So ihr bleiben werdet an meiner Rede, so seid ihr meine rechten Jünger.“ (Johannes 8,31)

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