14J. will nicht mehr zu Hause wohnen, was kann man tun?

7 Antworten

Die Nachbarstochter hat nur zwei Möglichkeiten,mit der Mutter auskommen oder ins Heim.Sie sollte mal beim Jugendamt vorsprechen,vielleicht gibt es noch eine Möglichkeit im betreuten Wohnheim.Ist aber nur eine vage Vermutung.Gibt es noch Verwandte,wo sie eventuell wohnen könnte oder eine gute Freundin oder Freund?

hallo mein name ist tamara ich hatte seid meinem 12. lebensjahr das selbe problem .... ich kann euch nur raten euch doch ans jugendamt zu wenden ....... es denken immer gleich alle man kommt ins heim , aber nein so ist es nicht ...... es gibt in jeder regieon eine oder mehrere wohngruppen wo man erst mal zur probe wohnen kann ... mann kann in den meisten fállen selbst entscheiden ob man dort leben móchte oder doch eher nicht ...... heute bin ich 20 und bn froh das ich mich ans jugendamt gewendet habe .... mit 15 jahren habe ich meine erste eigene wohnung von ihnen gestellt bekommen ... natúrlich wird es nicht immer rossige zeiten geben , aber da steht man drúber ....

als zweite móglichkeit kann man beim jugendamt nach fragen ob es nicht eine úberlegung wert ist , ihnen als nachbarrin die vormundschaft zu geben .... man hat sehr grosse chancen darauf wenn das amt sieht das sich das kind bei einem sehr wohlfúhlt und nirgendwo anders hin móchte ..... ich wúnsche ihnen und der kleinen prinzessin viel glúck ......

liebe grússe tamara

Tja, mindestens eine der beschriebenen Personen ist wohl nicht "konfliktfähig". Aber die Sache ist nunmal die, das "Pubertät das Alter ist, wo die Eltern komisch werden", wie es so schön heißt. Und so hat die holde Maid genau 2 Optionen... entweder sie geht zum Jugendamt und kommt in ein Heim bzw. in eine betreute WG oder sie bleibt, wo sie ist und versucht das Beste draus zu machen, bis sie 18 ist und ausziehen kann.

Nur ist es ein Trugschluss zu meinen, ein Platz im Heim bzw. in der betreuten WG ist das Paradies auf Erden. Sie wird sich wundern, welche Verantwortung sie dabei selber übernehmen darf, welche Regeln dort gelten und welche Kompromisse sie dann eingehen darf. Und sie wird die Zeiten herbeisehen, wo sie noch zu Hause wohnen durfte Das Jugendamt würde wohl zunächst versuchen zwischen Mutter und Tochter zu vermitteln. Sollte das nicht klappen, dann läuft es wohl auf Heim/betreute WG hinaus.

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