12 Stunden am Tag lernen, geht das überhaupt?

6 Antworten

Ich denke, dass die Aufnahmefaehigkeit nach einer gewissen Zeit erschoepft ist. Ich empfehle dir, einige Stunden zu lernen, dann eine gewisse Zeit seinem Hobby nachgehen (Sport, Buch lesen, sich mit Freunden treffen) und dann wieder lernen und ab und zu das Zimmer lueften, denn verbrauchte Luft tut dem lernen nicht gut. Toi, toi, toi

wahrscheinlich wird die Effizienz nach na Zeit was dagegen haben =)

Du wirst dir mehr merken, wenn du jeden Tag z..B. 25 Min. an einem Thema lernst, also in einem durch, siehe Vergessenskurve vom guten alten Ebbinghaus. Insgesamt investierst du dann weniger Zeit.

Als Student muss man aber manchmal... =)

Ja das geht schon, aber gegen Ende nimmt die Leistungsfähigkeit deutlich ab. Ich würde weniger Pausen machen, dafür etwas länger. z.b. alle anderthalb Stunden 15 Minuten..

Teile Dir Deine Zeit gut ein, es geht zwar, aber Du kannst auch ganz schnell an Dein Limit kommen. Mein Sohn hat auch gemeint, das ginge, "alles gar kein Problem". Er hat im Fernstudium sein Abitur in 7 Monaten nachgezogen (normalerweise 2 1/2 Jahre!), hat 7 Tage die Woche mindestens 12 Stunden gelernt dafür. Im Anschluss ist er direkt ins Studium, hat dort wieder Minimum 12 Stunden täglich gelernt. Ende vom Lied ist nun, schwere Depressionen, musste abbrechen und Therapie machen!

Hört auf euren Körper, der sagt euch, wann es genug ist! Macht Pausen, wenn ihr merkt es geht nichts mehr in den Schädel! Gesunde Ernährung tut ein übriges, Burger & Co. helfen nicht gerade bei dem Stress.

Ich wünsche euch allen von Herzen, dass ihr eure Ziele erreicht, aber nicht auf Kosten eurer Gesundheit, ich habe das beste Beispiel vor Augen :'(

LG, Martina

Kommt drauf an, was "Lernen" bei dir bedeutet.

Nach spätestens 6-8 Stunden dürfte im Regelfall die Qualität dieses "Lernens" auf ein Minimum absinken.

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