Messerblock in der Küche?

Bei uns in der Familie hängt (wie bei vielen anderen) ein Messerblock mit Messern in der Küche. Zwar läuft es in unserer Familie harmonisch und niemand will jemanden im Moment verletzen und es gibt auch keine konkreten Hinweise, dass sich das ändert. Trotzdem habe ich mich gefragt, ob es aus Sicherheitsgründen nicht besser wäre, die Messer in einer Schublade aufzubewahren. In einer Streitigkeit ist das Messer dort weniger leicht erreichbar bzw. fällt einem gar nicht als Tatmittel ein, falls es irgendwann im Leben mal zu einer Ausnahmesituation kommen könnte, in der jemand den anderen verletzen/töten will. Findet ihr diese Gedanken nachvollziehbar oder eher paranoid?

Wie findet ihr das Outfit?

Meine Mom und ich gehen heute noch in die Stadt und danach ins Kino, und ich Kleide mich meist eher Basic hab aber heute richtig Lust auf dieses Outfit und fühle mich auch selbstbewusst genug um das zu tragen. Meine Mom meinte nur eben es sieht schl*mpig aus und sie zieht sich ja auch nicht wie eine schl*mpe an und sie will mit mir so nicht gesehen werden. Ich bin 18 eigentlich kann ich ja fragen was ich will ich möchte aber auch nicht das meine Mom sich für mich schämt andererseits wenn ich Kinder hätte würde ich sie bis zu einem gewissen Maß das Tragen lassen wS sie wollen, und sich auch ausprobieren lassen. Soll ich es trotzdem anziehen, sie meinte halt sie fährt mich dann nicht bzw nimmt mich nicht mit oder ihr zuliebe mich umziehen? Ich hoffe ich bin nicht respektlos ihr gegenüber da jetzt nachzufragen aber ich schwanke einfach sehr zwischen, ich steh für mich ein und will mit ihr es mir aber auch nicht verkacken.
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Waren die Menschen schon immer so Kinder-hassend?

Mir fällt in den Sozialen Medien als auch im echten Leben auf, dass manche (aber trotzdem erstaunlich viele) Menschen irgendwie nen Hass auf Kinder haben. Und dass es immer nen kleinen Teil der Bevölkerung gibt, der Kinder hasst ist mir bewusst und ja, man kann halt nicht alles mögen :D Aber dass es so viele sind, die Kinder als minderwertige Menschen betrachten (bzw. es in Frage stellen, warum Kinder manchmal “dumm” und naiv sind) verstehe ich nicht. Kinder lernen halt, Kinder sind noch keine Erwachsenen und Kinder können eben Gefühle nicht anpassen oder soziale Situationen vollstens “verstehen”. Dennoch wird immer davon ausgegangen das Kinder wie Erwachsene denken. Und wenn ein Kind dann mal eben “dumm” oder tollpatschig ist und sich “vermeidbar” weh tut, dann wird es eben als “dummes Blag, sein Pech wenn dann was passiert” beleidigt. Sowohl im Internet als auch unter meinen Mitmenschen merke ich diese Haltung zunehmend.Dass die Leute generell weniger Kinder bekommen wollen ist wohl so und ist per se ja auch nicht verkehrt wenn sich Menschen so entscheiden. Aber oft habe ich das Gefühl hängt da noch so nen allgemeiner Kinderhass mit hinterher “Öh Kinder sind laut, schreien nur, sind manipulativ…” Merk nur ich das oder wie seht ihr das?

Finde nur ich das Verhalten frech?

Mein „Opa“ meint immer, dass alles okay zwischen uns wäre. Wir wurden als ich 8 Jahre alt war an Weihnachten rausgeschmissen. Es kam nie eine Entschuldigung an. Die waren noch nie eine Familie für mich. Meine Cousine hatte jede Woche einen festen Tag an dem sie etwas mit „Oma & Opa“ unternommen hat. Ich habe die höchstens an Feiertagen gesehen. Zu meiner Mom waren die von Tag 1 gemein und sie ist immer noch lieb zu denen. Ich weiß noch ganz genau wie ich das als Kind bei denen gehasst habe, ich wollte immer nach Hause 😭 Dann mit 10 Jahren hat es begonnen, dass „Opa“ mich nicht mal mehr erkannt hat. Er hat Lügengeschichten erfunden und meinte zu meinen Eltern, dass ich an ihm vorbeigelaufen wäre ohne hallo zu sagen. Ich war das nichtmal, es war ein fremdes Mädchen. Mit 17 Jahren meinte er wieder „ich hätte dich auf der Straße nicht erkannt“ ja das hast du als ich 10 war auch nicht. Was ist die Mission? Als ich in der 10. Klasse war hat er mich gefragt, wie die 8. Klasse für mich ist. Der Typ weiß nichts über mich, er weiß nichtmal in welche Klasse ich gehe. Das ist ein fremder Mann für mich, ich habe keine Ahnung was ich mit dem reden soll. Heute hat er angerufen und mein Dad hat erzählt, dass ich mein Abi hab (was ich nicht wollte, der soll nichts über mich wissen). Dann sagt er „ah dann muss ich dir noch eine Karte schreiben und wohl Geld schenken.“ Als ob ich Geld oder eine Karte von dem haben möchte. Dann wusste ich nicht so recht was ich erzählen soll am Telefon und es gab so unangenehme lange Pausen, mit Stille. Eben meinte er am Telefon, dass ich so still sei und nicht viel reden würde. Wie frech 😭 Ich wundere mich wieso ich das getan habe, vielleicht weil du uns rausgeschmissen hast?? Dieser Mann tut so als ob rein nichts passiert wäre. Ich möchte echt den Kontakt abbrechen, weil selbst diese 1x im Jahr Telefonate anstrengend sind. Aber ich weiß, dass dann mein Dad sauer auf mich wäre, weil es sein Vater ist. Was mache ich jetzt?

Warum schreit meine Mitbewohnerin in der betreuten WG ständig so laut ins Telefon – und warum nutzt sie das Haustelefon, obwohl sie ein eigenes Handy hat?

Ich lebe in einer betreuten Wohngemeinschaft, und meine Mitbewohnerin telefoniert oft im Flur – was an sich kein Problem wäre, wenn sie nicht so laut dabei ins Telefon schreien würde . Es ist wirklich unangenehm, besonders weil der Flur sehr hellhörig ist und man jedes Wort mitbekommt, auch wenn man die Zimmertür zu hat. Was ich mich frage: Warum schreit sie eigentlich so oft beim Telefonieren? Es ist nicht jeden Tag so – an manchen Tagen mehr, an anderen kaum. Woran kann das liegen? Außerdem benutzt sie meistens das Haustelefon (also das gemeinsame Festnetztelefon), obwohl sie ein eigenes Handy hat. Warum macht man das, wenn man doch mobil erreichbar ist? Mich nervt das nicht nur, es belastet auch die Atmosphäre. Ich frage mich, ob das vielleicht etwas mit ihrer psychischen Verfassung zu tun hat oder ob das einfach eine Angewohnheit ist, die man sich angewöhnt hat. Hat jemand Erfahrung mit sowas – vielleicht auch aus WGs, Einrichtungen oder betreutem Wohnen? Würde mich über Einschätzungen freuen.