Warum sollte das Wasser, in dem Gemüse gekocht wurde, nicht weggeschüttet, sondern getrunken oder für Soßen weiterverwendet werden  ?

8 Antworten

früher hat man es weggekippt, weil oft auch giftstoffe drin waren, wenn eine dose nen knacks gekricht hat. Häute herscht der glaube vor das die dosen besser geworden sind und die nährstoffe als Vorteil höher zu bewerten sind als die möglichen giftstoffe als nachteil....

Wer zur Hölle redet denn von Dosen?

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Naja du kannst es wegschütten, aber dann kippt man eine super basis für Soßen und ect. weg. Du hast da quasi ne Brühe die sogar besser ist als die Pulverbrühe.

Aus reinem Wasser entsteht keine Brühe, wenn man das Gemüse nur kocht...

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@Iamchris1992

Nachdem man Gemüse kocht, ist das kein einfaches Wasser mehr, es hat einen Teil der Mineralien und Vitamine des Gemüses, sowie den Geschmack.

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Enthält viele Nährstoffe und vor allem einen guten Geschmack.

Ich koche/blanchiere gern Gemüse, koche anschließend noch Pellkartoffel drin und nehme das Wasser dann, um Gemüsereste für die Hühner zu kochen.

Wer sagt das? Ich weiß nicht was an Brokkoliwasser oder Blumenkohlwasser so toll sein soll. Da ist null Geschmack drin, wenn man das Gemüse Dadrin gekocht hat. Beim Braten und Schmoren verstehe ich es schon eher!

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Man lernt so einiges im Leben

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