Auswirkung der Kastration

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Wie kannst Du erwarten das das Tier gleich wieder rumhüpft als wenn nichts geschehen ist.Da kannst du noch 14 tage warten.Dann ist das wohl wieder in Ordnung.

tut mir Leid, - das sollte NICHT die hilfreichste Antwort sein - weiß gar nicht wie das jetzt passieren konnte.

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Pflege das Tier mann schön und gute Besserung

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@guterwolf

Bei meinem Dackel hat es 14 Tage gedauert,dann hüpfte Er wieder rum.Er war damals allerdings schon 8 Jahre alt.so leicht hat er das auch nicht abgeschüttelt.Aber dann hat er es noch 6 Jahre gemacht.

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Also wenn die TÄin Dir kompetent erscheint, würde ich mir jetzt bei 4 Tagen nach der OP keine Gedanken machen. Die Bemerkung mit der Wochenbettdepression finde ich allerdings etwas merkwürdig. Wenn die Hündin nicht läufig war, dürfte da hormonell nicht allzu viel passieren durch die OP.

Habt Ihr, oder hat die Ärztin mal die Körpertemperatur gemessen? Wenn da alles ok ist, würde ich die Maus einfach schlafen lassen. Falls nicht, sofort nochmal zur TÄin, oder vielleicht auch mal zu einem anderen TA.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass Hunde echt Depressionen bekommen können, aber sie scheint sich ja wegen einer beginnenden leichten Entzündug der Narbe nicht ganz wohlzufühlen. Dann ist das doch normal. Trägt sie zudem einen Trichter? Manche Hunde leiden eben unter jedem Eingriff etwas mehr als andere. Vielleicht bedauert Ihr sie auch zu sehr? Dann wird sie richtig wehleidig. Wenn der TA sagt, dass sonst alles okay ist, solltet Ihr sie einfach ganz normal behandeln. Wenn sie draußen rumläuft, hat sie hinterher auch Appetit.

Hallo Guterwolf,

ich kann Deine Freundin verstehen. Es war bei unserer Hündin genau so.Es hat ganze 14 Tage gedauert, bis sie draussen wieder einigermassen gelaufen ist. Gut sie war schon 3 Jahre alt aber trotzdem. Zudem ist es oft so, dass Hunde die noch nie eine OP hatten sehr darunter leiden. Oft ist es auch so, dass die Narbe schlechter verheilt und der Hund einfach merkt, dass etwas nicht stimmt und vorsichtig und müde ist. Mein TA sagte mal viele Hunde haben noch sehr lange Nachwirkungen nach der OP.

Es ist auch immer so, dass Hunde ja sehr merken wie der Besitzer reagiert. Ist Deine Freundin sehr besorgt und selbst etwas gedämfpft, dann überträgt sie das auf den Hund. Das war bei uns auch so. Ich wunderte mich damals warum meine Hündin wenn ich da bin immer so schlapp und müde ist ,aber wenn mein Mann das ist lacht und rumläuft wenn auch nicht schnell aber sie lief rum. Ja dann fand ich es raus, es lag an mir. Erst mal würde ich mir keine Sorgen machen, oder gegenbenenfalls einen Tierheilpraktiker fragen ob es etwas gibt was helfen könnte.

nicht jeder hund verkraftet eine narkose gleich gut...vielleicht geht es dem hundchen auch schlecht, wegen der infektion.

das wird sicher besser werden durch das antibiotika. lasst dem hund zeit. meine huendin wurde mit 6 jahren kastriert, weil sie einen guartigen gebaehrmuttertumor hatte -das hat auch ca 14 tage gedauert, ibs es ihr wiedr gut ging.

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