Psychologie

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Sadistische Fantasien?

Wie schlimm ist es viele sadistische fantasien zu haben, gegenüber Menschen? Sie sind sehr intensiv, und sehr brutal und hasserfüllt. Generell will ich am liebsten dass, jeder um mich schrecklich leidet, ich halte mich nur zurück wegen Konsequenzen. Aber gegen mich selber bin ich seltsamerweise auch sadistisch. Jedenfalls spüre ich generell sehr viel Hass, und Therapie oder so nützt gar nix, meine Psyche wird trotzdem immer Instabiler. Wieso ist das? Sollte Therapie nicht Besserung bringen? Anscheinend ja nicht. Geht jetzt nur noch chemisch sedieren?

Was passiert wenn ich dem Therapeut die absolute Wahrheit Sage?

Die Wahrheit, dass ich oft extrem brutale Fantasien haben, mit Blut, Mord, Gewalt, Totschlag, Vergewaltigen, alles mögliche halt, ohne Limits. Ausserdem tue ich mir selber weh manchmal, aber meist so, dass es keine bleibenden Spuren hinterlässt. Hinzu kommt extreme Stimmungsschwamkungen, extremer Sadismus, und aber auch Masochismus. Manchmal verhalte ich mich mehr wie ein Tier als Mensch, und fange an zu knurren, und auf allen Vieren zu laufen, als wäre ich bessessen. Wenn ich allerdings die Wahrheit sage würde ich wahrscheinlich für immer weggesperrt werden oder? Aber ich meine, eine Zukunft habe ich eh nicht, also soll ich es riskieren? Kann es sein, dass ich einfach zu stark psychisch krank bin, dass man mich retten könnte?

Ich bin ein Autist. Wie kann ich weniger wie ein Opfer wirken?

Also, ich sage es ungern, aber... ich habe autistische Züge. Verdacht auf Asperger. Das äußert sich bei mir leider dadurch, dass mich Mitschüler für entweder "komisch" (und deswegen: Neben dir will ich nicht sitzen) oder "ein leichtes Opfer" (und damit derjenige, an dem man sein Mütchen kühlen kann) halten. Ich kann leider nicht gut mit Menschen sprechen, und wirke sozial ein wenig unbeholfen. Aber ich habe es satt, der Fußabtreter für alle zu sein. Das hat sich jetzt bis in die Kursstufe so durchgezogen, und sollte bitte nicht auch im Berufsleben so sein! Was kann ich tun, um an meinem Auftreten zu arbeiten?

Können Videos genauso chronologisch verarbeitet werden wie ein erlebter Tag?

Als ich 3 Jahre alt war (in Jahr 1984), ist mein Kopf noch mal dem vergangenen Tag mit Assoziationen durchgegangen und habe alles in Bildern mitbekommen, die in Zeitraum 2014 - 2020 eingetroffen sind, was natürlich Zufall war und es Deja vu Erlebnisse waren. Youtube Videos kann man auch an bestimmten Stellen anhalten, also wenn man in Bett liegt, kann man sich auch nach jeden Aufwachen dem nächsten Frame für mindestens 1 Minute lang anschauen, wo man ein bestimmtes Gefühl bekommt und es im Schlaf verarbeitet wird. Kann es bei Youtube Videos genauso klappen? Sind Videos nicht genauso chronologisch wie ein normaler Tagesablauf? Da sind nur bestimmte Ausschnitte eines Tages, wo es aufgenommen wurde. Beispiel: Frame 0:10 1 Minute anschauen = Traum 1 spielt in Januar 2000 Frame 0:15 1 Minute anschauen = Traum 2 spielt in Februar 2000 Frame 0:20 1 Minute anschauen = Traum 3 spielt in März 2000 usw. Was meint Ihr? Bei einen erlebten Tag hat man dem Tag komplett, bei Videos sind auch Sprünge von Tagen, Wochen, Monaten, je nachdem, wann das nächste Video gemacht wurde. Wenn als Beispiel 10 Frames aus einen 10 Minuten Video im Traum verarbeitet wurden, das die jeweiligen Träume zusammengehören und sich darauf aufgebaut haben. Wurden 10 Frames aus dem nächsten Video, was z.B. Tage später auf Youtube hochgeladen wurde in dem Träumen verarbeitet, das die betreffenden Träume ganz anders sind und nicht auf die anderen 10 Träume aufbauen.

Hat jedes Gefühl eine eigene Story/Geschichte?

Als ich 3 Jahre alt war (1984) und wenn mein Vater arbeiten war, habe ich am Tag nur meine Mutter gesehen, wenn ich abends geschlafen habe, wurden auch Eindrücke und Gefühle von meiner Mutter verarbeitet und bekam alle Assoziationen in vereinzelten Bildern zu sehen, da man bis zum 3. Lebensjahr viel mehr aufnimmt und man auch mehr schläft, träumt man auch mehr. Bauen gleiche Gefühle auch aufeinander auf? Wenn ich in Bett liege und schaue mir für 1 Minute das Foto von Person XY an, bekomme ich auch das Gefühl der betreffenden Person, was auch verarbeitet wird. Habe ich genau dieses Gefühl zum ersten mal und träume etwas, das der Traum als Beispiel in Januar 2000 spielt. Wenn ich noch mehr Fotos von der betreffenden Person habe, egal ob Fotos, auf Computer oder in Internet und schaue ich mir eins von dem vielen Bildern an, ist auch das Gefühl der betreffenden Person immer mit dabei, egal wie die Umgebung drumherum aussieht. Wenn ich mir das nächste Foto von derselben Person für 1 Minute anschaue und es wird im Schlaf verarbeitet, das der nächste Traum sich als Beispiel in Februar 2000 (im Traum) abspielt. Gäbe es irgendeinen Unterschied, ob ich mir das nächste Foto nach dem Aufwachen, am nächsten Abend oder Tage, Wochen, Monate oder Jahre später in Bett anschaue? Würde das Unterbewusstsein immer an dem letzten Traum mit dem betreffenden Gefühl anknüpfen, egal wie lange das betrachten des ersten Fotos her ist? Sind auf dem Foto 2 Personen zusehen z.B. Mutter und Vater und es werden beide Eindrücke verarbeitet und im Traum tauchen 2 Szenen auf, das ich beim Gefühl von Vater beim Treff in Kulturcafe bin und es sich in Jahr 2014 abspielt und beim Gefühl der Mutter wäre ich als Beispiel in einer Wohnung und die Szene spielt sich 1 Jahr später im Traum ab. Was meint Ihr? Also die Story/Geschichte bestünde natürlich nur aus Assoziationen der betreffenden Person.

Ekelhaftes Verhalten, was steckt dahinter?

Beispiel: Person A fragt sich, was Person B gerade tut bzw. wie es ihr geht und ruft dann an, wissend dass Person B gerade zuhause vor dem Fernseher sitzt (wie jeden Tag) und nichts sonst zu tun hat. Person B ist erst erfreut, dass Person A anruft, wechselt im Laufe des Gesprächs jedoch plötzlich die Stimmung und fragt in äußerst gehässigem Tonfall "Ist dir langweilig?" (suggeriert damit, dass man nichts Besseres zu tun hätte, obwohl sie selbst jeden Tag nur auf der Couch sitzt und Fern schaut). Das kommt aus heiterem Himmel, es gab keinen Anlass für diese plötzliche Gehässigkeit, Person A hat nicht provoziert, nichts Falsches gesagt. Beide stehen in familiärem Verhältnis zueinander. Anderes Beispiel: Person 1 ist den ganzen Tag im Homeoffice, scheint kaum bzw. keine Freunde zu haben und hat immer eine unterschwellig aggressive Ausstrahlung, wirkt äußerst unweiblich und unsympathisch. Dann lernt sie Person 2 kennen, die um einiges besser(weiblicher) aussieht als Person 1, aber im Leben nicht so gut zurecht kommt und sich bemüht, ein besseres Leben zu erarbeiten. Person 2 ist weitaus sympathischer als Person 1 und obwohl Person 2 einen niedrigeren Lebensstandard hat, versucht Person 1 ALLES, um Person 2 das Leben zur Hölle zu machen. Die Existenz von Person 2 zu zerstören. Beide haben keine enge Bindung und sehen sich kaum, sind sich fremd. Was steckt hinter solchem Verhalten? Eigene Unzufriedenheit? Neid?

"Die Dinge sind nicht gut gelaufen"?

Mich würde interessieren was ihr dazu sagt: "Die Dinge sind nicht gut gelaufen." Ich habe eine Person die mich sehr verletzt hat zur Rede gestellt und das war die Antwort. Ich verstehe den Satz generell nicht in vielen Kontexten. Das ist doch eigentlich eine Begründung wenn man selbst keine Kontrolle über die Situation hatte bzw. wenn man selbst machtlos war und "den Dingen" ausgeliefert. Dann kann man das sagen. Beispielsweise nach einem Arbeitstag an dem man viele schwierige Kunden hatte. Oder wenn man wandern geht und es plötzlich anfängt zu stürmen. Einfach Einflüsse von außen, die man nicht oder nur bedingt kontrollieren kann. Ich meine man kann ja nicht oder nur bedingt das Verhalten von Kunden kontrollieren und man kann auch das Wetter nicht kontrollieren. Aber wenn man jemandem etwas verspricht und dann anders handelt weil man das selbst bewusst so ENTSCHEIDET aus eigenem Willen dann kann man doch nicht sagen "Die Dinge sind nicht gut gelaufen." Ich meine das lag ja in der eigenen Kontrolle. Wenn ich jemanden schlage kann ich danach ja auch nicht sagen "Ja, ich habe dich geschlagen aber naja, die Dinge sind nicht gut gelaufen." Das ist ja nicht wahr, ich hatte mich ja bewusst dazu entschieden die Person zu schlagen. Oder was ist eure Meinung dazu?

Ist Neid zwangsläufig verwerflich?

Ich empfinde oft eine Art des "passiven" Neides, wenn ich andere über ihre Ziele und Ambitionen reden höre. Passiv ist es daher, da ich das Gefühl nicht als Anstoß zur Konfrontation betrachte; ich nehme es war, würde aber nicht sagen, dass ich es der Person nicht gönne oder schlecht reden wollen würde. Vielmehr sehe ich es als Grund meine eigene Realität zu reflektieren. Das Gefühl des Neides muss ja tief in mir verwurzelt seinen Ursprung haben und zeugt mehr von einem stets dagewesenen Wunsch der Besserung. Darum Frage ich mich: Muss Neid zwangsläufig etwas schlechtes sein?

Konkrete Jobideen(Psychologie)?

Bin derzeit im Abi und habe über die Jahre ein besonderes Interesse an Psychologie entwickelt. Besonders interessant sind für mich das Verhalten des Menschen, Dunkle Psychologie, Kunst der Manipulation und ähnliches, generell das Lesen und Analysieren des Verhalten eines Menschen und anwenden bestimmter Methoden wie Social Engeneering, erfolgreich. Viele Bücher gelesen und das Interesse bleibt. Nun frage ich mich, ob es andere Berufe dafür gibt als "standardmäßig" Psychologe zu werden. Jemand Ideen?

Ligyrophobie?

Hallo, ich klicke mich hier mal ein, weil aktuell mich ein Problem total beschäftigt. Ich dachte immer, ich bin ein Sonderfall. Lese allerdings, es gibt doch noch Betroffene. Also, es gehen hinter unserem Grundstück seit November heftige Knaller los. Keiner sieht und weiß was. Ihr könnt euch ja vorstellen, wie es mir geht. Angst ohne Ende. Da hat man Silvester überstanden und es es geht weiter. Ärgerlich halt auch, dass die Behörden sich nicht zuständig fühlen. Da fühlt man sich sehr einsam und unverstanden. Habt ihr Erfahrung mit einer guten Therapie ? Ich glaube ich muss es mal angehen. Oder auch schon mal sowas erlebt und wie ist euer Umgang damit ? Freue mich auf ein Feedback. Viele Grüße Barbara

Was ist mit Luftschlange im Traum gemeint?

Als ich 3 Jahre alt war (in Jahr 1984), hatte ich einen Traum gehabt, wo ich mich beim Treff in Kulturcafe befand. dort waren wir in einen Raum, das dem aktuellen Schlafzimmer ähnelte, wenn man dort rein kommt, ist es ebenfalls ein rechteckiger Raum und links waren die Fenster, in dem Raum fand ein Quiz statt, wo Fragen gestellt wurden. Bei einer Frage wurde gefragt wer Martin Luther ist und eine Frau antwortete mit "Luftschlange". Genau diese Situation hatte ich 2014 real erlebt und 1984 hatte ich nur dem Ausschnitt mit der Luftschlange geträumt, so etwas wie bei einer Diashow. Mit 3 Jahren hatte ich bei meinen Eltern in Doppelbett geschlafen , also zwischen Mutter und Vater, mein Vater war nicht gut zu meiner Mutter und meine Mutter wurde auch von meinen Vater beleidigt, 1986 hat meine Mutter sich von meinen Vater getrennt und ist mit mir woanders hingezogen. Was könnte mit Luftschlange gemeint sein? War es vielleicht eine Assoziation auf eine Beleidigung von meinen Vater gegen meine Mutter? Hattet Ihr ähnliches in dem Träumen? Also wenn jemand in Eurer Familie z.B. oft beleidigend ist, als Beispiel sagt Ehemann XY zu Ehefrau XY "Beleidigung XY", Kind XY bekommt es mit, was auch im Traum verarbeitet wird und im Traum taucht das Wort "Pommes" auf, egal ob gesagt oder geschrieben. Was sind Eure Erfahrungen? Was haben in dem Beispiel Luftschlange, Pommes und viele anderen Wörter mit irgendwelchen Beleidigungen zutun? Wie wurden Beleidigungen von Familienmitgliedern in Eurem Träumen verarbeitet?