Psychologie

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Subjektive Destitution einfach erklährt?

Ich hatte letztens ein langes Gespräch mit einem Kollegen und er hat mir versicht zu erklähren was subjektive Destitution ist. Ich habe es aber nicht wirklich verstanden und auch Google konnte nicht helfen, dass ich es wirklich verstehe. Gibt es jemand der dies verstanden hat und es für "dumme" erklähren kann? Hab grad kein Lacan oder Zizek Buch das ich lesen kann. Ich weiss es ist ein komplizierteres Thema aber vlt gibt es hier ja jemanden der mir doch weiterhilft :) würde meinen Kollegen gerne mehr verstehen, da er momentan eine depressive Phase hat und ihm dieses Thema sehr wichtig ist, da er einen solchen Moment erlebt hat.

Werden Farben mit allen möglichen Gegenständen assoziiert?

Was sich auch in unseren Träumen bemerkbar macht, wenn etwas verarbeitet wird und wir mit einen bestimmten Gefühl schlafen gehen? Als Beispiel könnte ein dunkelblauer Kleiderschrank im Traum mit folgenden Dingen assoziiert werden: dunkelblaues Auto dunkelblauer Bürostuhl auf der Arbeit dunkelblauer Gegner in einen Computerspiel oder Kombinationen von bestimmten Farben, die das Unterbewusstsein verwendet und daraus etwas anderes gemacht wird. Wenn als Beispiel das dunkelblau vom Kleiderschrank für ein Auto genommen wird und genau dieses Auto fährt man 20 Jahre später tatsächlich, wie kommt das Unterbewusstsein auf so eine Assoziation? Meistens träumt man von Dingen, die man in aktuellen Leben so nie sehen wird. Was meint Ihr? Wenn Ihr in Eurem Träumen bestimmte Farben oder Farbkombinationen gesehen habt, wusstet Ihr auch, worauf es bezogen war? Habt Ihr als Beispiel eine hellgelbe Bettdecke und im Traum habt Ihr eine Lasagne gesehen, die mit Käse überbacken ist und es eine Assoziation auf Eurer Bettdecke war. Mit allen anderen Gegenständen genauso.

Wie lerne ich mich selber besser abzugrenzen?

dadurch dass ich immer versuche mich in andere hineinzuversetzen und es anderen recht zu machen, verliere mich oft selbst. Ich passe mich dann an und tue Dinge mit der Person, die ich eigentlich nicht machen will. (Jetzt nichts illegales :D) Ich passe mich dem Verhalten an und man kann mich und meine Meinung leicht manipulieren, da ich kein Mensch mit festgefahrenen Meinungen bin sondern denke, dass alles nur Ansichtssache ist. Ich würde gerne weniger Wert auf die Meinungen anderer legen und bei mir und meiner Selbstliebe bleiben. Mir sind Menschen auch oft zu viel, weswegen ich lieber gerne Zeit alleine verbringe. Wenn man mich aber versucht zu kontaktieren, fühle ich mich immer gezwungen sofort zu antworten und helfe immer jedem. Ich würde mich auch gerne gedanklich von meinem Ex, generell Menschen abgrenzen. Ich weiß, Ex ist Ex aber bei uns ist es etwas komplizierter und er versucht mich oft zu provozieren. Und bei mir ist es leider auch so, dass mir Familienmitglieder oder generell andere Menschen nichts gönnen, wenn ich erfolgreich bin und passiv aggressiv werden. Während es natürlich auch andere gibt, die mich loben und sich freuen. Ich finde es total anstrengend mit Menschen umzugehen, die mir nichts gönnen weil mich das innerlich mitnimmt. Ich denke auch manchmal darüber nach ob ich mich richtig verhalten habe und nehme es mir selbst übel, während andere ihr Fehlverhalten mir gegenüber oft nicht einsehen. Wie schaffe ich es selbst Grenzen zu setzen und mehr in die Selbstliebe zu kommen?

Was macht unser Gehirn mit dem Gefühlen und Farben?

Wenn wir mit einen bestimmten Gefühl schlafen gehen und etwas träumen, werden aus dem Gefühlen und Farben der betreffenden Umgebung neue Trauminhalte generiert? Wenn das Schlafzimmer als Beispiel braune Wände hat und der Kleiderschrank ist dunkelblau und man hat eine weiße Bettdecke. Wenn im Traum andere Farben mit dabei sind und es sind z.B. rote Dinge mit dabei, wie kommt das Gehirn dann auf rot, auch wenn in der aktuellen Umgebung kein rot enthalten ist? Könnte das rot vielleicht von dem braunen Wänden kommen? Enthält Braun nicht auch die Farbe rot? Also das in dem Träumen auch ähnliche Farben und Nuancen davon auftauchen, wenn man als Beispiel mit dem Gefühl der aktuellen Schlafumgebung schläft. Was kann aus einer einzigen Umgebung so alles entstehen, wenn man mit dem jeweiligen Gefühl ins Bett geht? Mögliche Beispiele, was aus dem Farben des Schlafzimmers entstehen kann: Eine Situation auf der Arbeitsstelle Ein Level in Computerspiel Eine Gegend in einen MMORPG Ein Zimmer aus einer anderen Wohnung Eine Stadt Planeten, die sich in Weltraum befinden etc. und vieles mehr. Was meint Ihr?

Traumdeutung?

Ich hatte heute Nacht einen richtig komischen Traum. Und zwar haben wir (ich, mein Mann und unser Sohn) in einem Hochhaus im 2 Stock gelebt. Wir waren dann auf einem Spaziergang und als wir zurück kamen, fing das Hochhaus an in sich zusammenzufallen. Ich weiß noch das ich panisch reagiert habe, und dann in unsere kaputte Wohnung bin, um ein paar Decken, und für unseren Sohn ein paar Bodys zu holen, weil wir ja ab jetzt draußen schlafen mussten. An mehr kann ich mich leider nicht mehr erinnern

Wieso bekommt man bei Videos und Computerspielen keine Gefühle?

Wenn ich mir 1 Minute lang ein Foto anschaue, bekomme ich schon nach mehreren Sekunden ein bestimmtes Gefühl. Wenn ich Videos/Filme gucke, Computerspiele oder mich in irgendwelchen Umgebungen mit Menschen aufhalte, bekomme ich solche Gefühle nicht, also das Gefühl, was man auf der Haut spürt. Wenn ich in irgendeiner Umgebung jemanden die Hand gebe, spüre ich ein bestimmtes Gefühl auf der Haut der betreffenden Person, also hätte ich ein Foto genau von dieser Umgebung und auch die betreffende Person stünde genau an der Stelle und schaue mir genau dieses Foto eine längere Zeit an, würde ich auch genau dieses Gefühl bekommen. Ist es normal, das man bei Videos und Computerspiele keine Gefühle bekommt, sondern nur bei Fotos oder hat es etwas mit Autismus zutun? Ich kann auch nur etwas richtig träumen, wenn ich Tag vorher auch irgendein Gefühl bekommen habe und es wird dann auch verarbeitet. Die Träume selber steuern kann man nicht, das ist mir klar. Als Baby/Kleinkind habe ich mich in dem ersten 3 Lebensjahren immer sehr lange in einer bestimmten Umgebung befunden z.B. da viel geschlafen, da kann es auch sein, das ich in der Zeit immer besonders viel geträumt habe, ab dem 3. Lebensjahr war es Schluss mit dem vielen Träumen, da ich mich mehr durch verschiedene Umgebungen bewegt habe. Was meint Ihr?

Gibt es beim Gehirn eine 15 Minuten Regel?

z.B. zum Eindenken. Als Beispiel gibt es auf YouTube viele Videos, die ca. 15 Minuten dauern. Würde ein 15 Minuten Video nicht auch viel besser verarbeitet werden als ein viel zu kurzes oder ein viel zu langes Video? Wenn 3 Videos jeweils 5 Minuten dauern und man schaut sich diese 3 Videos direkt hintereinander an, käme es zum selben Ergebnis, wie wenn es ein einziges 15 Minuten Video wäre? Ein Video, das 1 Stunde dauert, könnte man in 4 15 Minuten Abschnitten aufteilen. Was ist mit alle 15 Minuten abwechseln? z.B. 15 Minuten ein Video gucken, 15 Minuten 1 Level spielen, 15 Minuten ein Video gucken usw. Was meint Ihr?

Wie wirkt sich langsam lesen auf das Gehirn aus?

Ist es besser als schnell lesen und wieso? Kann es auch besser verarbeitet werden? Texte werden auch 60.000 mal langsamer verarbeitet als Bilder. Wenn man für eine Seite 2 Minuten braucht, könnte man die Seite 8 mal durchlesen, damit es genauso gut verarbeitet wird, wie wenn man sich ein 15 Minuten Video angeguckt hätte. Klappt die Verarbeitung nicht auch besser, wenn zusätzlich ein Foto einer Person mit dabei ist und wieso? Also Text mit Bild. Wenn kein Bild da ist, könnte man sich auch irgendein Foto nehmen z.B. auf Iphone Foto öffnen und neben dem Buch legen. Was meint Ihr?

Was habt ihr immer getan, wenn ihr etwas bestimmtes nicht mehr genießen konntet?

Ich hatte vor wenigen tagen noch im letzten jahr dieses gefühl in mir gehabt An einem Freitag glaube ich. Ich habe mal mit Erschaffe dich Neu geschrieben, da diese sich mit Persönlicher Entwicklung befassen etc. Sie meinten folgendes: Vielen Dank für deine offene und ehrliche Nachricht. Es tut mir leid zu hören, dass du mit solchen unangenehmen Gefühlen kämpfst. Es ist ganz normal, sich manchmal verloren oder unzufrieden zu fühlen, besonders in einer Zeit, in der viele Menschen ihre Erfolge und Träume teilen. Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass jeder seinen eigenen Weg geht und dass es in Ordnung ist, sich Zeit zu nehmen, um herauszufinden, was man wirklich möchte. Die Suche nach der eigenen Berufung kann herausfordernd sein, und es ist völlig legitim, sich dabei unsicher zu fühlen. Vielleicht hilft es dir, kleine Schritte zu unternehmen, um herauszufinden, was dir Freude bereitet und was dich erfüllt. Manchmal kann es auch hilfreich sein, mit jemandem darüber zu sprechen, sei es ein Freund oder ein Fachmann. Ich kann dir unsere kostenfreie Potentialanalyse sehr ans Herz legen. Hier hast du die Möglichkeit, ganz unverbindlich über deine größte Herausforderung und dem dahinterstehenden Potential mit einem unserer Coaches zu sprechen. Ich bin mir sehr sicher, dass dir das Gespräch weiterhelfen wird. Ich hoffe, dass du bald wieder Momente findest, in denen du den jetzigen Moment genießen kannst. Du bist nicht allein in diesem Gefühl, und es gibt Unterstützung, wenn du sie brauchst. Alles Gute für dich!