HWS oder doch was am Hirn?

Hallo,

Ich habe schon seit längerem ein Problem und weiß bis jetzt nicht, was es genau ist. Ich war Blut abnehmen und da war alles ok.

Manche sagen es sei Depersonalisation und Derealisation. Manche sagen es sei HWS und LWS da ich auch nachts extrem mit den Zähnen knirsche.

Meine Symptome ändern sich täglich. Mal wird es schlimmer mal besser.

Meine jetzigen Symptome sind:

Sehe Sternchen

  • Andauernd das Gefühl zu sterben. Ich habe öfters mal das Gefühl abseits von dir Welt oder dem hier zu sein. Ich sehe irgendwie in meinem Kopf so eine komplett schwarze Fläche. Anfangs habe ich etwas buntes gesehen. Dann sah ich ein Meer mit Steinen und Wasser. Dann ein schwarzes Bild. Es fühlt sich dann in den Momenten immer so an als würde ich umkippen (ohne Schwindel) und einfach weg sein
  • Taubheitsgefühle auf der Hautoberfläche
  • Mich weit entfernt von der Situation hier fühlen
  • Wenn ich nachdenke (bewusst) geht das voll komisch und fühlt sich manchmal nicht wie ich an. Unbewusstes nachdenken über etwas geht komischerweise, was aber sehr leise ist.
  • Stimme fühlt sich fremd an sowie manche Bewegungen

-Manchmal das Gefühl haben gleich nicht mehr hier zu sein oder ich zu verlieren

  • Gestern lag ich auf dem Rücken. Bin dann aufgestanden und habe auf einmal am ganzen Körper gezittert. Dachte anfangs dass ich umkippe aber dann war nur noch das zittern da
  • Tremor und manchmal Schwindelattacken für 1-2 Sekunden
  • Nicht bei mir sein und extremen Tiefschlaf
  • Schmecke mein essen manchmal bewusst garnicht so , fühlt sich taub an
  • Bin nicht richtig bei der sache und wenn ich es realisiere erschrecke ich mich
  • Gefühl gleich nicht mehr hören und sehen zu können (dass ich gleich weg von der Welt bin)

Es gibt noch viele weitere Symptome.

Ich glaube halt nicht an HWS oder so, da ich ganz selten schmerzen im Rücken habe beim Bewegen. Beim draufdrücken spürt man schon einiges.

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Schubartig Rückenschmerzen?

Ich bin etwas verzweifelt. Seit ein paar Jahren habe ich in unterschiedlichen Intervallen und in unterschiedlichen Längen extrem starke Rückenschmerzen. Der Schmerz sitzt direkt an der Lendenwirbelsäule und pocht richtig in den ganzen unterleib. Ausstrahlend gerade in die Hüften. Beim Arzt war ich schon sehr oft deswegen. Röntgen und MRT ergaben dass meine Bandscheiben in dem Bereich sehr schmal sind blöd ausgedrückt. Aber noch nicht Besorgniserregend laut Arzt und kein Bandscheiben Vorfall. Mehr als kortisonspritze und Cortison in solchen Schub Phasen meinte der Arzt kann man nicht machen. Ich habe bereits auch angefangen gezielt Sport für Bauch und Rücken zu machen um den Rücken zu stärken. Blutuntersuchung ergab dass mein RheumaFaktor negativ ist. Das war die Vermutung des Arztes.

Jetzt ist es wieder soweit (den letzten Schub davor hab ich im August letztes Jahr gehabt) und ich schlage mich seit 5 Tagen wieder mit schrecklichen schmerzen rum. Dabei fielen mir diesmal ein paar Punkte auf.

  1. Habe ich solche Schübe immer wenn ich zur Ruhe komme. Also anders wie mein Arzt sagt durch zu viel Belastung, habe ich das Gefühl wenn ich in Bewegung bin und den ganzen Tag arbeite habe ich nichts. Kaum bin ich so wie jetzt im Urlaub und entspanne etwas kommen die Schübe. Auch morgens sind die Schmerzen am schlimmsten und wenn ich Sitze. Bewegung und kleine arbeiten wie kochen usw lassen die schmerzen etwas besser werden. Das Gefühl wie eine Art Sperre bleibt aber auch mit den Kortisonspritzen und mit Schmerzmitteln. Oft bin ich gar nicht in der Lage meinen Rücken ganz aufzurichten. Das geht meist erst wenn ich mich wieder etwas bewegt habe vorsichtig und langsam.

  2. Bekomme ich im Laufe jedes Schubs einen komischen ausschlag an den Händen. Das fängt an wie kleine Bäulen (ca 1mm) und wird dann zu dunklen Punkten und ist dann wieder weg. Aber es wirkt dann so als ob sich die Haut dann schält an den kleinen Stellen.

Sind das zufällige Begleitungen oder hat jemand von Euch ähnliches und kann mir evtl einen Rat geben wie oder was ich machen kann um meine Rückenschmerzen langfristig in den Griff zu bekommen?

Rückenschmerzen Lendenwirbelsäule
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Körperliche Schwerarbeit bzw. sogar Schwerstarbeit?

Hallo zusammen,

aus gegebenem Anlass muss ich hier nun fragen und hoffe, dass man mir hilfreiche Antworten geben kann. Gleich vorweg: Nein, ich beabsichtige nicht arbeitslos zu werden. Es geht um die Erhaltung meiner Arbeitsleistung bis ich das Rentenalter (hoffentlich) erreicht habe.

Seit gut 13 Jahren arbeite ich in einer Firma für Spezialverpackungen. Dabei verarbeiten wir silikonisiertes Papier und Well- sowie Graupappe (Vollkarton). Am Tag bewege ich mit meinen Händen 4 - 7 Tonnen Material. Nicht mit dem Hubwagen sondern es geht richtig durch meine Hand. Einräumen in die Maschine und nach Verarbeitung am Ende der Maschine das aufgestapelte Material wegnehmen und auf Palette ablegen. Jedes Paket, was ich am Ende der Maschine wegnehme, schwankt je nach verwendetem Material zwischen 10 und 30 Kg.

Bei der Aufnahme zum Einräumen wird der Stapel vom Rohmaterial auf der Palette logischerweise immer kleiner sodass ich mich ca. ab der Hälfte der Palette dann bücken muss. Es geht leider nicht anders. Die Beugehaltung beträgt dann bis zu ca. 70 Grad. Je nach Materialgröße ist es nicht möglich aus der Hocker heraus zu arbeiten. Die Arbeit ist an einigen Tagen sehr, sehr anstrengend, dass man sich morgens um 10 Uhr schon fragt wie man den Rest des Tages durchhalten kann. Es geht oft über die Kraft hinaus und manchmal sogar bis zum Muskelversagen, dass man eine Zwangspause einlegen muss.

So, nun ist das so, dass ich Probleme im LWS-Bereich bekommen habe. Gerne mal einen Bandscheibenvorwölbung, die mich 2 - 3 Tage im Betrieb ausfallen lässt, weil die Schmerzen zu groß sind. Ich weiss, dass ich diesen Job nicht dauerhaft ausführen kann und muss mir überlegen wie ich mich beruflich verändern kann. Auch eine Umschulung ist bei den Möglichkeiten. Mein Hausarzt sagt mir seit 2 Jahren bei jedem Besuch, dass ich diesen Job aufgeben muss sonst wird´s böse enden.

Zu meiner eigentlichen Frage: Ist das Schwerarbeit oder sogar Schwerstarbeit?

Gruß und Dank Hannes

Bandscheibe Lendenwirbelsäule Schwerarbeit
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Prolaps L5/S1?

Hallo ihr Lieben,

ich weiss ich hab nicht wirklich eine Frage oben geschrieben, aber ich weiss auch nicht richtig, welche ich formulieren soll. Ich bin ehrlich gesagt richtig verzweifelt und weiss nicht was ich machen soll.

Also mein Problem ist, dass ich wahnsinnige Rückenschmerzen habe und mir einfach niemand helfen kann. Mir wurde jetzt seit letzten Jahr von verschiedenen Ärzten diagnostiziert, dass ich einen Diskusprolaps L5/S1 hätte. Ich hab wirklich jede Therapie ausprobiert, wie immer wieder Physio, Spritzen, Akkupunktur, Stromtherapie, Wärmetherapie, Sport wie schwimmen, walken und eben die Übungen von der Physio, stationäre Infiltration, ambulante Schmerztherapie.. nichts hat geholfen und meine Beschwerden nehmen weiter zu. Mittlerweile spüre ich mein linkes Bein nicht mehr richtig und kann kaum noch laufen. Vorallem wenn ich sitze und laufe bekomme ich Parästhesien li und mein gr. Zeh und obere hintere Oberschenkel werden taub. Mein äußeres linkes Schienbein spüre ich seit Wochen nicht mehr richtig. Ich nehme Berührungen da zwar noch wahr, aber nur in abgeschwächter Form. Deshalb hat mein Orthopäde mich jetzt eingewiesen mit der Fragestellung OP. Nur sagt der Arzt dort, meine Bandscheiben seien völlig in Ordnung und die Schmerzen seien, welch wunder, psycho- somatisch. Ich hab natürlich angefangen zu weinen, als die mir mit einmal erzählt haben, dass ich gar nichts habe, aber nicht weil ich nichts habe, sondern weil mir dann ja wieder keiner helfen kann. Die Schmerzen zerstören allmälich mein ganzes Leben.. ich verlier dadurch alles.. meine Freunde, meinen Freund, meine Arbeit und meine Lebensqualität und -freude! Das mich das psychisch belastet auf Dauer ist ja normal, aber das ist die Konsequenz aus den Schmerzen und nicht umgekehrt.. Jetzt weiss ich überhaupt nicht mehr was ich machen soll!

Mein Orthopäde ist mit seinem Latain am ende und ich sowieso. Jetzt sagt der ich soll in die psycho- somatik. Meine Schmerzen sind aber nicht psycho- somatisch. Und mein Zustand kann auch nicht mehr so weiter gehen! Ich will diese Schmerzmittel nicht mehr nehmen müssen und ich will mein Leben zurück! Kennt vll irgendjemand so ein Problem und kann mir vll sagen, was ich noch machen könnte?

Vielen Dank an alle, die sich überhaupt die Mühe machen das hier durchzulesen und ich hoffe wirklich mir kann jemand helfen! :(

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Starke Probleme beim Laufen, Rollstuhl, angeblich keine körperl. Ursache, jetzt KJP, was tun?

Hallo, ich hab mich schon bei euch reingelesen. Ich weiß nicht weiter und frage jetzt sogar euch um Hilfe. Seit zwei Wochen habe ich starke Probleme mit meinen Beinen. Begonnen hat wie gesagt alles vor gut zwei Wochen nach dem Sportunterricht, ich hatte so eine Art schmerzen im unteren Rückenbereich und in den Beinen, wie so eine Mischung aus einschlafenden Beinen (in etwa so, als wäre man zu lange im Schneidersitz gesessen) und Muskelkater. Hätte gedacht, es wäre vom Sport (obwohl ich nicht wirklich unsportlich bin) und hab mir nichts weiter gedacht. In den nächsten Tagen wurde es allerdings immer schlimmer, als würde ich auf eingeschlafenen Beinen rumrennen oder so ähnlich .. Drei Tage später kam ich sozusagen überhaupt nicht mehr aus dem Bett, mein Hausarzt hat mich ins Krankenhaus überwiesen. Inzwischen war ich in zwei verschiedenen KHs und nichts. Sämtliche Untersuchungen, auch MRT, 2x Nervenwasseruntersuchung und alles völlig umsonst.

Jetzt sitze ich im Rollstuhl, spüren kann ich meine Beine, aber laufen mehr schlecht als recht und ich habe immer wenn ich auch nur aufstehen will das Gefühl, als würden mir die Knie wieder wegklappen, mehr als ein paar Schritte schaffe ich auch nicht. Meinen Eltern geht es auch ensprechend, erst haben sie gemeint es wäre von der Nervosität weil die Schule gerade erst wieder angefangen hat oder so, inzwischen sind sie total besorgt. Ich schaff es kaum ein paar Schritte zu gehen, es wird zwar nicht mehr schlimmer, aber auch nicht besser, sodass ich allmählich selbst Panik bekomme, dass das für immer so bleiben oder sogar noch schlimmer werden könnte.

Am Montag muss ich mit meinen Eltern zur Kinder- und Jugendpsychiatrie zu einem Gespräch, da wird dann entschieden, ob ich erstmal dort bleiben muss oder nicht. Davor hab ich einerseits Angst, andererseits hoffe ich mittlerweile, dass es doch noch irgendwas seelisches ist, obwohl mir selber keine Gründe einfallen würden, aber ich will einfach bloß, dass das wieder weggeht ..

Bin für jeden Rat dankbar!

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Hohlkreuz? Arzt sagt nein?!

Hallo

Ich bin 14 Jahre alt und bin 1,48 cm groß und habe meiner Meinung nach ein sichtbares Hohlkreuz. Meine Eltern sagen mir andauernd das stimmt nicht hör auf an sowas zu denken und beschimpfen mich. Ich war auch schon beim Orthophäden aber der hat nichts gesehen bzw nichts erkannt. Ich habe auch schon seit etwas längerem immer Schmerzen in der unteren Wirbelsäule bzw. die Lendenwirbelsäule. Die schmerzen gehen bis zum Steißbein. Dieser Schmerz tretet dann auf, sobald ich eine längere Zeit laufe.. Und wenn ich mich dann schön gerade hinsetze fühlt sich meine Wirbelsäule wie im 7 Himmel. So ein schönes entlastenes Gefühl, besonders wenn ich die Wirbelsäule dehne. Die Symptome vom Hohlkreut treten bei mir ebenfalls auf. Bauch wölbt sich nach vorn, Po schaut nach hinten raus, und eben das Kreuz ist ziemlich nach vorn gebogen. Auch wenn ich mich hinlege und die Beine gerade lege passt zwischen meinem Kreuz eine Hand hindurch. Das habe ich auch mal mit einem Wischlappen getestet indem ich ihn durchschiebte, was ziemlich problemlos ging.. und wenn ich die Beine anziehe zum Körper ist der Rücken schön gerade und das fühlt sich dann ziemlich gut an.. Wie gesagt mein Orthopäde sagt ich habe keins genauso wie meine Eltern. Hoffe ihr könnt mir weiterhelfen. PS: Ich bin ein extremer Bauchschläfer :)

mfg Majestic

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kurzer starker Schmerz im LWS Bereich, Lockerung verschlimmert das Problem

Hallo, ich habe versucht mein Problem zu googlen, finde aber leider überhaupt nichts.

Ich leide weder unter einem dauerhaften Rückenschmerz, noch habe ich irgendwelche körperlichen Einschränkungen. Ich bin körperlich sehr fit, obwohl etwas übergewichtig, und auch etwas überbeweglich.

Mein Problem ist, dass ich, wenn ich schwere Sachen zur Seite hin (z.B. in den Kofferraum) hebe, einen kurzen starken Schmerz im LWS Berreich habe.

Dieser Schmerz tritt auch auf, wenn ich auf einer harten Unterlage(Boden etc) liege und dann aufstehe. Beim Liegen tut nichts weg, ich merke nur, wie sich im LWS Berreich etwas lockert und verschiebt. Stehe ich dann auf, schießt mir der Schmerz durch den Rücken. Strahlt aber nicht ins Bein aus.

Das Selbe passiert, wenn ich eine Lockerungsmassage im LWS Berreich bekomme und dann aufstehe. Unglaublicher Schmerz, dass mir schwarz vor den Augen wird, hält aber nicht lange an.

Wenn ich aufstehe und dabei meine untere Rückenmuskulatur anspanne, passiert das nicht so schnell.

Ich plane demnächst schwanger zu werden und habe jetzt schon Angst, dass das auch bei der Entbindung passiert.

Kennt jemand das Problem? Mein Arzt verschreibt mir nur Schmerzmedikamente, die ich nie nehme, da ich ja keine Langzeitschmerzen hab. Meistens tuts beim Arzt schon nicht mehr weh.

Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen. Kathi

Gesundheit Schmerzen Körper Lendenwirbelsäule
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