Was tun gegen "dickes" Blut (keine gesundheitsgefährdung)?

Hallo liebe Community,

gleich vorab: Ich bin völlig gesund, vom Arzt bestätigt.

Mein "Problem" begegnete mir lediglich bei meiner letzten Plasmaspende. Vielleicht kennt das ja jemand aus eigener Erfahrung.

Der Fluss bei der Spende wollte nicht so richtig. Eine dortige Mitarbeiterin meinte mein Blut wäre etwas dick, ich hab wohl einfach zu wenig getrunken. Das muss ein Standardsatz sein, denn ich habe definitiv nicht zu wenig getrunken, ich bin ein Fass ohne Boden Leute :D Ich trinke viel und das nicht nur am Tag der Spende sondern jeden Tag. 3-4 Liter locker.

Woran liegts also dann? Ernährung? Zu fettiges Essen? Zu wenig Bewegung?

Sie konnte mir das leider nicht beantworten. Meinte nochmal es liegt wohl an der zu geringen Flüssigkeitszufuhr. Sie hat dann auch etwas an der Nadel gedreht (o_o) gedrückt etc. Dann gings etwas besser, aber so richtig gut wollte es einfach nicht fließen.

Ich stelle diese Frage also weil es hier vielleicht User gibt die selbst schon Plasma oder Blut gespendet haben und ein ähnliches Problem hatten. Oder auch andere die ihr "zu dickes Blut" Problem gelöst haben.

Nächste Woche gehts routinemäßig nochmal zum Doc, da werd ichs wohl auch nochmal ansprechen. Da wars zuvor nie Thema. Auch so waren Blutproben nie auffällig oder ähnliches. Hätte gerne in Zukunft eine angenehmere Spende :D

Blut, Arzt, Blutspende, Blutverdünner, Gesundheit und Medizin, Plasma, plasma-spenden, plasmaspende, Spende, dickes blut
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Ist es gefährlich, Xarelto plötzlich abzusetzen und währenddessen eine mehrwöchige Wobenzymkur zu nehmen?

Seit Wochen habe ich wie vor 17 Jahren wieder extreme Schmerzen an der rechten Hüfte. Damals half mir nach langen Untersuchungen eine Kombination von Wobenzym, Diclophenac, Vigantoletten, magenschonenden Tapbletten, Krücken zur Entlastung. Liebend gerne würde ich wieder Wobenzym nehmen. 2011 wurde ich am Herzen operiert (Anaurysma aorta ascendens, Aortenklappenrekonstruktion, Behebung eines Vorhofdefekts). Zwar hatte ich 2013 einmal eine 2minütige Erblindung am rechten Auge (amaurosis fugax), aber ein Augenarzt meinte, dies müsse nicht mit einem Blutgerinnsel zusammenhängen. Da ich noch 2016 und 2017 je einmal Vorhoffflimmern bekam (absolute Arrhythmie), riet mir ein Kardiologe davon ab, Xarelto abzusetzen. Trotzdem: Xarelto zu nehmen ist für mich nur zu dem Zweck sinnvoll, dass während eines möglichen Vorhoffflimmerns die Schlaganfallgefahr um 20% höher ist. Ich hatte bislang keinen Schlaganfall. Vor Xarelto (seit 2017 nehme ich es ein) nahm ich ASS100. Laut Beipackzettel ist Wobenzym ähnlich blutverdünnend wie ASS100. Wenn mir der Kardiologe auch abrät, - ist es - in meiner Verantwortung - nicht doch eine vertretbare Option, einmal ein paar Wochen oder Monate Wobenzym zu nehmen gegen die extremen Hüftschmerzen, die 2001 von einer transitorischen Ischämie herrührten?

Medizin, Schwangerschaft, Blutverdünner, Gesundheit und Medizin, Sport und Fitness
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Hämorriden 4. Grades Herzifarkt vor 9 Monaten, keine Operation wegen Blutverdünner?

Guten Tag, ich hab da mal eine Frage. Es geht um meine Mutter 74J. letztes Jahr im Oktober hatte sie einen Herzinfarkt, ihr wurden 2 oder 3 Stents gesetzt und sie muss ja nun 1 Jahr eine Blutverdünner nehmen und noch eine Ass. Meine Mutter hat Hämorriden 4.Grades dadurch wohl auch schon Blutarmut weil sie über Jahre hinweg Blut beim Toilettengang verloren hat . Vor gut 2 Wochen wurde eine Naht gesetzt. Ihre Blutwerte wurden in den letzten Monaten immer schlechter und ende letzter Woche bekam sie 2x Bluttransfusionen. Hat sie gut angenommen. Nur das Problem mit ihrem Popo bessert sich irgendwie nicht. Ihre Worte vorhin: ich merke ihn im moment so das es erträglich ist aber wenn ich aufs Klo muss ist es wieder schlimm habe gestern wieder eine Wärmflasche rangelegt dann muß ich mich auf die Seite legen und sonst auch das gleiche schmiert und pfurzt. Sie kann nicht halten. Das ist nun die 3. Woche und sie geht nicht mehr aus dem Haus. 2 Wochen lag sie fast nur am Sofa. Laut Aussage der Ärzte soll sie nun noch 3 Monate warten bis die ich glaub 4 Hämorriden entfernt werden. Erst hieß es wegen der Blutverdünner, dann hieß es dass erst ein Jahr rum sein muss wegen dem Infarkt bis das gemacht werden kann. Bei der Ambulanten Behandlung also die Naht setzen, hatte sie doch aber auch Narkose. Ich möchte wissen ob man die eine Blutverdünner, die sie bis Oktober noch nehmen muss nicht mal 2 Tage absetzten kann? Muß sie nun noch 3 Monate in mit diesem Zustand klar kommen? MFG

Blutverdünner, hämoriden, Herzinfarkt, Kardiologe, Operation
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Wie gefährlich ist die Todesfalle Xarelto wirklich?

Bin m, 50, wurde im April 2011 am offenen Herzen operiert (Aortenaneurysma, Ersatz durch Rohrprotese bis zur Wurzel, Aortenklappenrekonstruktion aus körpereigenem Material, Vorhofseptumdefekt behoben). Seither ging und geht es mir immer besser. Ich nahm Betablocker (Bisoprolol), ASS100 und abends SImvahexal. Nur: Vor einem Monat 2-3minütige Erblindung auf dem rechten Auge, die aber ebenso schnell wieder verschwand. Ich war beim Hausarzt, Augen-, Herzarzt und Radiologe, keine Auffälligkeit. Trotzdem spricht alles für ein schnell wieder verschwundenes Mikrogerinnsel. Mein Hausarzt rät zum Umsteigen von ASS 100 auf Xarelto. Ich habe kein gutes Bauchgefühl dabei, obwohl ich es schon drei Tage einnehme. Spiegel online und Handelsblatt verweisen auf viele Todesfälle und Bedenken gegenüber der Aussagekraft der Beyer-Studien: Umstrittene BAYER-Arznei Todesfalle XARELTO

„Eines der wichtigsten Produkte der BAYER-Geschichte“ soll der Gerinnungshemmer XARELTO werden. Einen Umsatz von zwei Milliarden Euro peilt der Leverkusener Multi mit dem Medikament an. Entsprechend aggressiv drückt er das Mittel in den Markt. Die Risiken und Nebenwirkungen dieser Profitgier: Allein im Jahr 2012 registrierte das „Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte“ (BfArM) 58 Tote und 750 Meldungen über schwere Nebenwirkungen wie Blutungen nach der Einnahme von XARELTO. Ein alarmierender Befund, auch wenn „ein Kausalzusammenhang im Einzelfall nicht sicher belegt ist“, wie das BfArM betont.

Kurzum: Ich habe Angst, dass die Gefahr, die auch im Beipackzettel steht und sogar bei einem von 100 gegeben ist (für mich sehr hoch!!!), dass Blutungen ins Gehirn durch Xarelto erst enstehen, größer als die Gefahr, trotz ASS100 eine Blutung zu erleiden.

Blutverdünner, Marcumar, ass100, Xarelto
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