Analysten wie Gartner und Forrester veröffentlichen dazu regelmäßig Prognosen. Daran würde ich mich orientieren.

Ansonsten kann man sich auch mal die Verlautbarungen großer Player wie Microsoft, Google, Apple oder Facebook anschauen, womit sie uns beglücken wollen.

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Das ist nicht so ganz einfach: Du müsstest im Vorlesungsverzeichnis schauen, wo die für das entsprechende Semester relevanten Vorlesungen typischerweise stattfinden

https://studip.uni-halle.de/plugins.php/vorlesungsverzeichnisplugin/sem_tree/index/06d9deab625ef242551aa23aeddd8c24

Und dann aus den dort angegebenen Ortsangaben ermitteln, wo sich diese Räumlichkeiten befinden:

https://www.marketing.uni-halle.de/service/maps/

Neben einem "Mediziner Campus" scheint es noch ein paar weitere Liegenschaften der medizinischen Fakultät zu geben. Kann auch gut sein, dass sich der räumliche Schwerpunkt vom vorklinischen in den klinischen Bereich stark verlagert.

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Demokratien sind immer in der Defensive.
In Krisen ist schnelles, zielgerichtetes Handeln erforderlich. Da können schwerfällige, demokratische Prozesse schon mal ein Klotz am Bein sein. Es hat Gründe, dass Militär, Feuerwehr, Polizei usw. im Einsatz nicht erst Befehle ausdiskutieren, sondern direkt umsetzen.
Demokratie muss dadurch überzeugen, dass ihre Entscheidungen die besseren sind, dann hat sie eine Zukunft. Wenn sie mehr Probleme schafft als sie löst, wird der Ruf nach effizienteren Strukturen lauter.
Wenn demokratische Strukturen Freiheiten abschaffen und einschränken, dann ist "mehr Freiheit durch Demokratie" auch kein valides Argument mehr.

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Warum verwenden Autofahrer ein Navigationsgerät? Das schränkt sie doch ein: Sie hätten die Freiheit, überall hinzufahren und dann lassen sie sich von einem Gerät sagen, wie sie fahren sollen.

Wer etwas erreichen und nicht nur ziellos umherirren will, braucht eine Richtung.

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Dann hast Du Dein Potential in der Schule nicht besonders gut ausgeschöpft.
Mit einem IQ von 125 ist Abitur und Hochschulstudium ohne weiteres drin.

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Er gibt andere Modelle wie das Harzburger Modell, das EFQM-Modell oder 7-S-Modell, die man vergleichen könnte.
Die Frage nach dem "besten Modell" ist wie die Frage nach dem "besten Auto": Es kommt darauf an, wo man unterwegs ist. Um einen Acker zu pflügen, ist ein Traktor jedem Sportwagen und jeder Luxus-Limousine überlegen.

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Es gibt keine "Beweise" in der Physik: Es gibt Modelle, die die Natur beschreiben. Quarks passen ganz gut in die gängigen Modellverstellungen und experimentellen Ergebnisse, damit haben sie ihre Existenzberechtigung.
Strings wären eine Hierarchiebene unter den Quarks angesiedelt. Die Vorhersagen der Stringtheorie lassen sich derzeit weder experimentell prüfen noch falsifizieren, was sie zu einem Wackelkandidaten macht.

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Warum ist der Mensch asozialistisch?

Den Begriff habe ich vielleicht erfunden.

Ich frage mich aber, woran es eigentlich liegt, dass sich der Sozialismus nie durchsetzen konnte, zumindest nie in seiner Grundform.

Sozialismus ist oft abgedriftet in eine Autokratie oder sogar Diktatur (Stalin).

Warum streben wir Menschen nach Freiheit und Emanzipation, nach der Auslebung unseres Rechts auf Selbstbestimmung? Warum funktioniert die Idee in einer kapitalistischen Idee so gut? Ist der Mensch wirklich so neidisch von Natur aus, dass er seinen persönlichen Wert anhand seines Gehalts ausmacht und sich mit anderen vergleichen muss?

Ich habe das Gefühl, dass die Schere zwischen Sozialismus und Kapitalismus immer breiter wird. Befeuert durch Social Media. Die einen prädigen von Gleichheit und Gerechtigkeit und Sozialreformen, während die anderen mit Selbstständigkeit und dem großen Geld locken.

Warum ist der Mensch trotz aller Bemühungen einzelner Gruppen für soziale Gerechtigkeit so versessen auf die persönliche Wertwiderspiegelung? Konkret: warum will der Mensch, dass sein geistiges Niveau, sein Bildungsgrad, seine Arbeitskraft und sein Nutzen monetär widergespiegelt wird?

Sind wir einfach nicht völkisch genug? Warum müssen ein Arzt, ein Anwalt oder Investmentbänker, die manchmal 100h die Woche arbeiten, mehr verdienen als ein gewöhnlicher Bauarbeiter?

Klar: der Markt regelt den Lohn. Am Ende kann man sagen, dass Marktlöhne Teil der Demokratie sind und Wirtschaftsliberalismus ausdrücken. Gewerkschaften und soziale Abfangssysteme wie der Mindestlohn und Hartz4 repräsentieren ja schon den sozialen Teil unserer Sozialen Marktwirtschaft.

Aber würde eine völkische Bildung bzw. eine sozialistische Erziehung nicht den Menschen eine Mentalität der "Aufopferung für die Gesellschaft" beibringen, durch welche gleiche Löhne unabhängig von Beschäftigung die Firmenausgaben bzw. staatlichen Ausgaben senken würden, wodurch man in nachhaltige und infrastrukturelle Projekte, Gesundheitssysteme und Bildungseinrichtungen investieren könnte?

[Eventuell plappere ich nur kommunistisches Gedankengut nach. Ich bin selbst eher konservativ, da ich vom jetztigen System profitiere, finde aber Sozialismus interessant]

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Der Lohn für die eigene Arbeit wandert entweder in die eigene Tasche - oder irgendwo anders hin, worauf ich nur begrenzten Einfluss oder Zugriff habe.
Da behalte ich doch lieber, was mir zusteht und bestimme selbst, was ich damit mache.

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Alle, die mit putzen ihr Geld verdienen, putzen irgendwo anders und nicht nur in ihren eigenen vier Wänden. Das ist nicht peinlich, das ist reinlich.

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Wenn das Photon den Detektor trifft, ist doch klar, dass es nicht aus einer Richtung gekommen sein kann, aus der es den Detektor nicht hätte treffen können.

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Ein Fuchs, der auf die Beute ging,
fand einen Weinstock, der voll schwerer Trauben
an einer hohen Mauer hing.

Sie schienen ihm ein köstlich Ding,
allein beschwerlich abzuklauben.

Er schlich umher, den nächsten Zugang auszuspähn.
Umsonst! Kein Sprung war abzusehn.

Sich selbst nicht vor dem Trupp der Vögel zu beschämen,
der auf den Bäumen saß, kehrt er sich um und spricht
und zieht dabei verächtlich das Gesicht:
Was soll ich mir viel Mühe nehmen?
Sie sind ja herb und taugen nicht.

Karl-Wilhelm Ramler

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Nicht nur die Bild-Zeitung! Für alle Printmedien ist das eine gute Gelegenheit, die zwangsfinanzierte, aber beim Zugriff dann kostenlose Konkurrenz loszuwerden.
Mit Recht, denn der ÖRR hat in seiner jetzigen Form keine Zukunft.

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Man schaut sich die zeitliche Veränderung einer Position an und definiert die Geschwindigkeit so, dass sie ein Maß dafür ist.
Beispielsweise ist ein Auto nach 10 Minuten 10 Kilometer gefahren und nach 20 Minuten 20 Kilometer. Dann ist die Geschwindigkeit ein Kilometer pro Minute.
Ein anderes Auto, das in 10 Minuten 20 Kilometer weit kommt, ist doppelt so schnell. Die Geschwindigkeit ist dann zwei Kilometer pro Minute.

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Ich zahle in nicht gerne und gehört abgeschafft

Zwangsbezahlter Staatsfunk? Kann weg!

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