Es sind Machtmenschen, die Völker manipulieren um politische oder religiöse Macht über Menschen zu bekommen. Die Menschen lassen sich manipulieren und laufen den Machtmenschen wie Lemminge nach.

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Ich bin in der Zeit aufgewachsen.

National stand an erster Stelle. Sozial an zweiter.

Nach 1933 und dem Ermächtigungsgesetz ging es den vielen Arbeitslosen bald besser, dank der sozialen Einstellung.

Diese Politik diente aber nur dazu, das Volk zu manipulieren um seine nationalen Interessen durchzusetzen.

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Ich bin in der Zeit aufgewachsen.

Schau dir mal die Zahlen der Wahle vor 1933 und wie viele NSDAP gewählt haben an an. Dann hast du schon eine Antwort. Alle, die nicht die NSDAP gewählt haben, sind über nicht Nacht zu Nazis geworden.

Nach der "Machtergreifung" wurden diejenigen, die sich offen als Gegner des Regimes bekannten, verfolgt und in KZ eingesperrt. Arbeitslose wechselten das Hemd, wenn ihnen Arbeit versprochen wurde. Wie es darunter aussah??? Einige Wenige sind ins Ausland geflüchtet (Beispiel Altbundeskanzler Brand).

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Wie viele Generationen vor uns sollen wir da wiedersehen? Es würde ein wahnsinniges Gedränge sein. Da würde es wohl schwer fallen jemand wieder zu finden.

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Warum sollten die bezahlt sein? Es waren nur Männer und solche, die noch in Deutschland waren.

Ich war zu der Zeit gerade 18 und da schon regulärer Soldat bei der Wehrmacht. Freiwillige bei der Waffen SS waren noch jünger. Alle wehrfähigen Älteren, sofern sie nicht in der Rüstungsindustrie arbeiteten,waren Soldaten.

Es war also ein bestimmter Kader von Männern, die in der Heimat waren und von denen einige treue Anhänger auszuwählen, dürfte nicht schwer gefallen sein.

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Sie versprach den Arbeitslosen Arbeit und Brot.

Es waren 6 Millionen überwiegend Männer. Rechnet man die Frauen, die fast nur Hausfrauen waren, nach heutigen Verhältnissen dazu, sind das 10 Millionen.

Es gab nicht die heutigen Informationsmöglichkeiten, Fernseher, Radio usw.

Es gab überzeugende Redner. Hitler usw.

Da hat mancher das Hemd gewechselt, wenn ihm Arbeit angeboten wurde.

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Die soziale Marktwirtschaft gab es nach dem 2. Weltkrieg. Wer Eigentum nicht verloren hatte, musste eine Abgabe zahlen, von der den Geschädigten die alles verloren hatten, zinsgünstige Kredite zur Verfügung gestellt wurden.

Die Rentenkassen waren bei der Währungsreform leer. Sie füllten sich schnell, obwohl Millionen Beitragszahler fehlten (gefallenen Soldaten). Obwohl die Kassen Renten an Kriegerwitwen und Kriegsversehrte zahlten, waren sie bald wieder prall gefüllt und konnten den Mitgliedern günstige Kredite zam Kauf von Wohneigentum geben.

Heute sind die Kassen leer.

Wo ist das Geld geblieben???

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Die Integration ist voll gelungen. Die aus Polen integrierte Menschen waren überwiegend Christen. Es gab also kaum Probleme mit unterschiedlichen Religionen.

Die Polen wurden deutsche Staatsbürger. Im 20.Jahrhundert gab es eine deutsche Fußball. Nationalmannschaft mit vielen Namen polnischer Migranten

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So lange die Menschen zufrieden mit dem Leben sind, wird das kaum gelingen.

Werden die Menschen unzufrieden, z.B. wenn ihr Lebensstandard sinkt, was durch eine hohe Arbeitslosigkeit passieren kann (Weimarer Republik), wäre eine Revolution von rechts oder links Außen möglich.

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Beides.

Ich habe ein langes Leben. Ohne dieses lange Leben hätte ich kein erfolgreiches Leben gehabt, sondern wäre als Soldat im 2. Weltkrieg gefallen.

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Ja und nein.

Es waren, wie alle Vertriebene aus den deutschen Ostgebieten, für die Menschen zu denen sie kamen, Fremde. Fremde werden immer so angesehen. Das ist heute nicht anders. Das geht einem Friesen so in Bayern und umgekehrt.

Nicht nur den Schlesiern erging es so.

Aber das war schnell vorbei. Es gab viel Arbeit im zerstörten Deutschland und die "Fremden" waren gute Arbeiter. Sie wurden schnell integriert.

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Die Parteien waren zerstritten. Es gab die heutige 5% Klausel nicht. Ein Regierungsbildung wurde immer schwieriger. Es gab Millionen Arbeitslose, die sich nach einer Besserung sehnten.

Die NSDAP erhielt immer mehr Stimmen, weil sie den Arbeitslosen Arbeit und Brot versprachen.

Die NSDAP hatte aber nicht genügend Stimmen für eine Diktatur. Deshalb brachte sie das Ermächtigungsgesetz ein. Dem stimmten die rechten Parteien zu und die Diktatur war geboren.

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