In Betriebsräumen darf niemals fotografiert werden, und erst recht nicht die Fotos irgendwo veröffentlicht werden. Das reicht mindestens (!) für eine fristlose Kündigung.

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Gleichungssysteme dieser Größe und noch größer kommen z.B. in der Meteorologie vor. Was die für Algorithmen verwenden, weiß ich nicht.

Ein mir selbst bekannter Anwendungsfall sind Schaltungsberechnungen in der Elektronik. Die Algorithmen stammen meist vom Jacobi-Verfahren ab, weil der klassische Gaußsche Algorithmus bei diesen großen Gleichungssystemen numerisch "gammelt".

Im meiner täglichen Arbeit (es geht um Algorithmenentwicklung für Sensoren) habe ich es meist mit Gleichungssystemen mit etwa 100 bis 1000 Gleichungen und 20 Variablen zu tun. Da es viel mehr Gleichungen als Variablen sind, bietet sich der Householder-Algorithmus an, der eine Lösung nach der Gaußschen Methode der kleinsten Quadratsummen liefert.

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Das kann man etwa so sagen.

Genauer:

Die in Form von Licht ankommende Energie der Sonne wird in den Solarzellen in Elektroenergie umgewandelt.

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Die Aufschrift 24 V, 1,2 W deutet auf einen Nennstrom von 50 mA hin. Der Widerstand wäre dann 480 Ohm.

Bei 12 Volt käme man auf eine Stromstärke von 25 mA. Theoretisch würde das (mit 30 mA Sicherung) reichen, aber es wird abenteuerlich. Bei zwei Lampen reicht es sicher nicht. Bei einer Lampe ist zu bedenken, dass mit niedrigerem Strom auch der Widerstand niedriger wird. Der Strom könnte also auch bei einer Lampe zu hoch sein.

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Den Begriff "Zellen" kenn ich in dem Zusammenhang nicht. Aber anhand Deiner Beispiele müssten das für einen n-dimensionalen Würfel die Anzahl der (n-1)-dimensionalen Begrenzungs"flächen" sein.

  • Eine eindimensionale Strecke wird von 2 nulldimensionalen Punkten begrenzt.
  • Ein zweidimensionales Quadrat wird von 4 eindinensilbelen Strecken begrenzt.
  • Ein dreidimensionaler Würfel wird von 6 zweidimensionalen Quadraten begrenzt.
  • Es liegt nahe, dass ein n-dimensionaler "Würfel" durch 2n (n-1)-dimensionale "Flächen" begrenzt wird.

Um das zu beweisen, denke man an einen n-dimensionalen Einheitswürfel mit den 2^n Ecken

(0, 0, ..., 0, 0)

(0, 0, ..., 0, 1)

...

(1, 1, ..., 1, 0)

(1, 1, ..., 1, 1)

Die Begrenzungen sind dann (es wird jeweils eine Koordinate festgehalten):

(x1, x2, ..., x(n-1), 0)

(x1, x2, ..., x(n-1), 1)

(x1, x2, ..., 0, x(n))

(x1, x2, ..., 1, x(n))

...

(x1, 0, ..., x(n-1), x(n))

(x1, 1, ..., x(n-1), x(n))

(0, x2, ..., x(n-1), x(n))

(1, x2, ..., x(n-1), x(n))

Das sind insgesamt 2n "Flächen".

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Das wird wahrscheinlich nicht reichen. Gesundheitliche Gründe rechtfertigen keine fristlose Kündigung.

Typischer Grund einer fristlosen Kündigung ist ein so zerrüttetes Vertrauensverhältnis, so dass die Fortsetzung der Arbeit unzumutbar ist.

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In dem Moment, wo die Pumpe des Hauswasserwerks abschaltet, weil der Nenndruck erreicht ist, steht das gesamte System oberhalb des Fußventils unter Druck. Das betrifft auch die Saugseite, die muss also auch den Nenndruck (typisch 3 bis 6 Bar) aushalten.

Das ist ja gerade der Sinn des Fußventils, das Ablaufen des Wassers bei ausgeschalteter Pumpe zu verhindern.

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Wenn man Strom und Spannung (komplex) kennt, berechnet man die Leistung als Produkt aus der Spannung und dem konjugiert komplexen Strom.

Der Realteil des Produkts ist dann die Wirkleistung, der Imaginnärteil die Blindleistung und der Betrag die Scheinleistung.

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Nur mit der 0 sind Stellenwertsysteme wie unser Zehnersystem erst möglich.

Wenn in einer Zahl z.B. nur die Hunderter- und die Einerstelle belegt sind, muss man ja für die Zehnerstelle irgendwas hinschreiben: eben 0.

Im Gegensatz dazu kommen die römischen Zahlen ohne 0 aus. Aber mit denen will man nicht wirklich rechnen.

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Wenn ich die Aufgabe richtig verstanden habe, genügt doch

for (int i = 0; i < ct; i++)  {
  int j = (namen.length - 1) - i;
  speicher = namen[i];
  namen[i] = namen[j];
  namen[j] = speicher;
}

Man sollte das ct aber vorher testen, sonst könnte Unfug passieren.

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Das siehst Du richtig.

Wenn ungerade Exponenten dabei sind, ist die Funktion nicht achsensymmetrisch.

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Die ersten fünf Spalten geben an, ob A ... E lügt (1 = Wahrheit, 0 = Lüge).

Die nächsten fünf Spalten sind die Wahrheitswerte der Aussagen von A ... E.

Es gibt wirklich nur eine Lösung.

A B C D E  A B C D E
0 0 0 0 0  0 1 1 1 1 -> 0
1 0 0 0 0  0 1 1 1 1 -> 0
0 1 0 0 0  1 1 1 0 1 -> 0
1 1 0 0 0  1 1 0 1 1 -> 0
0 0 1 0 0  0 0 1 1 1 -> 0
1 0 1 0 0  0 1 1 1 1 -> 0
0 1 1 0 0  1 0 1 1 1 -> 0
1 1 1 0 0  1 1 0 1 1 -> 0
0 0 0 1 0  1 1 1 1 1 -> 0
1 0 0 1 0  1 1 1 1 1 -> 0
0 1 0 1 0  0 1 1 0 1 -> 0
1 1 0 1 0  0 1 0 1 1 -> 0
0 0 1 1 0  1 1 1 1 1 -> 0
1 0 1 1 0  1 0 1 1 0 -> 1
0 1 1 1 0  0 1 1 1 1 -> 0
1 1 1 1 0  0 0 0 1 0 -> 0
0 0 0 0 1  0 1 0 1 1 -> 0
1 0 0 0 1  0 1 0 1 1 -> 0
0 1 0 0 1  1 1 0 0 1 -> 0
1 1 0 0 1  1 1 0 1 1 -> 0
0 0 1 0 1  0 0 0 1 1 -> 0
1 0 1 0 1  0 1 0 1 1 -> 0
0 1 1 0 1  1 0 0 1 1 -> 0
1 1 1 0 1  1 1 0 1 1 -> 0
0 0 0 1 1  1 1 0 1 1 -> 0
1 0 0 1 1  1 1 0 1 1 -> 0
0 1 0 1 1  0 1 0 0 1 -> 0
1 1 0 1 1  0 1 0 1 1 -> 0
0 0 1 1 1  1 1 0 1 1 -> 0
1 0 1 1 1  1 0 0 1 0 -> 0
0 1 1 1 1  0 1 0 1 1 -> 0
1 1 1 1 1  0 0 0 1 0 -> 0
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Hier hilft ein abgesägter Besenstiel, der genau so lang ist, dass man ihn unter das Ende der Türklinke stellen kann. Er muss so lang sein, dass er sich unter der Klinke festklemmt und nicht umfällt.

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Von den "gängigen" Winkeln 0°, 30°, 45°, 60° und 90° kann man sich die Sinus- und Kosinuswerte merken. Wenn es aber "krumme" Winkelwerte sind, wird das ohne Taschenrechner (oder Rechenschieber) schwierig.

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Alfred soll a_(n-1) bestimmen, so dass 1 (als ganze Zahl) Nullstelle wird. Alle anderen Koeffizienten sind schon bekannt.

Dann setzt er erstmal a_(n-1) = 0 und rechnet das Polynom für x = 1 aus. Das Ergebnis sei P.

Dann setzt er a_(n-1) = -P. Damit wird das Gesamt-Polynom (für x = 1) P - P = 0 und so ist 1 eine Nullstelle.

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