Naja... der ESC ist seit Jahren nicht wirklich ernstzunehmen.

Von deutscher Seite ohnehin nicht, musikalisch insgesamt aber auch nicht. Er interessiert mich daher auch nicht. Politisch ist die Botschaft dieses Jahr sicherlich korrekt, aber insgesamt halt Themaverfehlung. Aber naja - weder die Kandidaten für Deutschland noch die Gewinner konnte mir die letzten Jahre jemand (musikalisch) erklären. Weder das eine noch das andere fand irgendwer in meinem Bekanntenkreis gut.

...zur Antwort

Nein. Was soll das bringen, außer schlechte Laune...

Wir sterben alle mal. Ich, du, meine Eltern und meine Kinder. Kann ich das ändern? Nein. Wird mich das also abhalten, mal Kinder in die Welt zu setzen? Nein.

Die nahe Zukunft macht freilich Sinn - in Bereichen, wo man es selbst beeinflussen kann.
Über den anderen Rest macht man sich unfreiwillig genug Gedanken, ohne dass es Sinn macht. Was bringt es schließlich, darüber nachzudenken, ob mein Kind jetzt zufällig aus heiterem Himmel vom Blitz getroffen werden könnte.

...zur Antwort

Ich kenne Kinder, die das mit 12 schon spielen - ist aber eher fragwürdig. Mit 16 sollte man das schon verkraften. Ich denke nicht, dass er das spielen wollen würde, wenn er emotional sehr empfindlich ist.

Du kannst es ihm schon verbieten - dann spielt er es halt bei Freunden. Die meisten Teenager haben das Spiel und von daher finden sich auch immer Gelegenheiten, das bei anderen zu spielen. Das ist für deinen Sohn aber nervig und kann auch ein Grund sein, dass man ihn verspottet.

Die Klassifizierung solcher Sachen ist nicht immer ganz mit der Realität konform. Kein 16jähriger kriegt einen psychischen Knacks, wenn er eine nackte Frau sieht. Die Gewalt im Spiel ist eher bedenklich... es macht aber in meinen Augen wenig Sinn, wenn ich mir entsprechende Filme jeden Tag zur Hauptsendezeit frei im Fernsehen anschauen kann. Ja, man erschießt, überfährt, sprengt, enthauptet und schlägt Menschen im Spiel - aber das findet man in gewissen Tatorten im Fernsehen auch. Oder Kinofilmen - die dann trotz brutalster Szenen oft FSK 12 sind.

Dazu kommt eben, dass man ihm das eben ohnehin nicht komplett verbieten kann - dann spielt er halt auswärts und geht seinen Freunden auf die Nerven.

Ich würds ihm erlauben.

...zur Antwort
Zuerst die Cornflakes

Zuerst die Cornflakes, dann die Milch. Mal davon abgesehen, dass es bei mir nie Cornflakes gibt, sondern verschiedenes Müsli-Gedöns, aber ist ja egal.

Es gibt nur zwei Ausnahmen: Wenn ich nicht mehr weiß, wie weit die Milch reicht. Dann muss ich gezwungenermaßen die Cornflakes nach der Milch dosieren. Oder aber wenn ich erst testen muss, ob die Milch überhaupt noch gut ist.

...zur Antwort

Vorn, wenns weitere Strecken sind. Am liebsten ganz vorn, zu Schulzeiten ne Reihe dahinter, weil ganz vorn sich immer die Lehrer breitgemacht haben.

Im Linienbus nehm ich den Platz, der frei ist und am weitesten weg von allen anderen Leuten - wenn möglich. Meistens bin ich eher gezwungen, den Platz zu nehmen, der noch frei ist, weil meine Busse selten leer sind.

...zur Antwort

Ein kleiner Nachtrag zu den ohnehin schon ausführlichen Antworten:

Der Jagdschein sollte für ihn da kein Hindernis sein. Wer irgendwo im Aufgabenbereich Förster arbeiten will, der muss sich mit der Jagd auskennen und sollte da nicht unbedingt vollständiger Außenseiter sein. Man muss ja nachher nicht selbst auf die Jagd gehen, aber man muss wissen, wovon man dabei spricht. Wald und Wild gehören zusammen und müssen auch so betrachtet werden. Nur den Wald und nicht das Wild oder umgekehrt - das geht einfach nicht.

Gleichzeitig arbeitet man auch mit Jägern zusammen oder muss diesen sogar Vorgaben machen - je nach Arbeitgeber und Position. Aber als jemand, der beispielsweise in einer Forstverwaltung mit an der Aufnahme von Verbissgutachten oder der Festlegung von Abschusszahlen beteiligt ist, sollte man wissen, wie sich das für einen Jäger auswirkt. Und auch beim Waldbau in jeglicher Art von Forstbetrieb muss man mit den Jägern zusammenarbeiten - nur so kann das funktionieren.

Der Jagdschein an sich ist kein Thema. Man muss dafür kein Tier töten, lediglich einmal aufbrechen und zerwirken. Im Forststudium ist auch das in der Regel keine Pflicht, da gibt es entsprechende Vorlesungen, die man für einen Erwerb des Jagdscheines nutzen kann, aber nicht muss.

...zur Antwort
Esche (Gemeine)

Mit Abstand ist die Esche mein Lieblingsbaum. Sie gefällt mir von ihrem Aussehen her, ihre oft mächtige Krone mit den Fiederblättern, die dem Gesamtbild eine unglaubliche Strukturtiefe verleihen. Dazu kommt ein wunderschönes Holz.

Leider ist sie zunehmend vom Eschentriebsterben betroffen und wird vielerorts schon komplett abgeschrieben und durch andere Arten ersetzt. Nichtsdestotrotz ist sie mein Lieblingsbaum.

Es gibt natürlich auch andere Bäume, die mir sehr gut gefallen. Die Rotbuche, insbesondere in der Variation als Blutbuche beispielsweise. Der jetzt im Frühjahr einfach wunderschön: Frisch austreibende Birken. Es gibt eigentlich keinen Baum, den ich nicht mag - und ich habe doch im Laufe meiner Ausbildung sehr viele Arten kennengelernt. Und selbst die unter Umständen unglaublich dornige Robinie hat ihre Vorzüge.

...zur Antwort

Die Antwort ist das berühmte "Kommt drauf an". Wie alt ist das Ding, wie nass ist es, wie wirds genutzt, wie teuer ist an dieser Stelle ein Neubau, wie teuer ist der Wiederaufbau und so weiter.

Kann mit großer Wahrscheinlichkeit ein Fall für die Abrissbirne sein, muss aber nicht.

...zur Antwort
Nur in (bestimmten) Innenräumen

Kommt auf die Situation an.

Beim Einkaufen und in der Gastro trage ich sie, in der Uni nur noch aufm Gang. In der Vorlesung ist sie ein zu großes Hindernis, sodass ich sie da abnehme. Da muss Abstand reichen bzw. der Kontakt nur zu Leuten, die ich eh privat treffe.

Im Nahverkehr ist sie eh Pflicht, also bleibt sie da sowieso noch oben.

...zur Antwort

Kommt immer drauf an.

Es wäre eine unglaubwürdige Lüge, würde ich abstreiten, Alkohol jemals wegen seiner Wirkung zu konsumieren. In geringeren Mengen wirkt er nun mal entspannend und "enthemmend" und öffnet gleichzeitig eine ganz andere Aufnahmefähigkeit gegenüber Musik - bei mir zumindest. Alkohol ist eine Droge, dessen muss man sich bewusst sein. Und man muss höllisch aufpassen - die Sucht danach ist eine richtige Volkskrankheit.

Es gibt Fälle, wo ich alkoholische Getränke tatsächlich ausschließlich wegen des Geschmackes zu mir nehme. Das sind aber dann auch besondere Sachen und Sorten, wo der Alkohol zwar als Geschmacksträger drin ist, aber nicht der Hauptzweck.

...zur Antwort
Ja

Vermutlich ist mir das irgendwann aufgefallen, als meine Eltern getankt haben 😂

Ich mag den Geruch bis heute. Wenn ich an der Zapfsäule steh, muss ich da schon mal ne Nase voll nehmen :P

...zur Antwort