Hier haftet der Arbeitgeber für seine Erfüllungsgehilfen/Arbeitnehmer.

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Üblicherweise ist eine betriebliche Altersversorgung vertraglich gesehen so gestaltet dass diese erst Rentenalter aufgeklärt wird. Das hängt mit den besonderen Bedingungen und Steuervorteilen zusammen.
Insbesondere muss meinen zurechnen dass du unter Umständen keine arbeitnehmerfinanzierte sondern arbeitgeberfinanzierte betriebliche Altersversorgung hast. Und da kommen dann auch noch die entsprechenden Ansprüche des Arbeitgebers (gegebenenfalls auch noch nicht unverfallbar) hinzu. Letztlich kann dir hier in diesem Forum niemand erklären was bei dir greift da wir alle deine Vertragskonstellationen nicht kennen.
Im Zweifel solltest du dich mit deinem Berater besprechen der dir dann sagen kann wann du welche Ansprüche hast, oder aber auch nicht.

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Was wirst Du tun wenn etwas passiert? Kleinigkeiten kannst Du ggf noch abfangen....
Was ist wenn durch Unachtsamkeit jemannd stürzt, Du es zu verantworten hast und dieser Mensch zeitlebens eine Probleme, schmerzen oder schlimmeres hat??? Und das alles weil du im Monat 2,50 sparst?
Sorry, das ist unverantwortlich und ASOZIAL!

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" Meist erfolgreich...." Naja, mein Altjapanisch ist nicht so gut das ich solche Quellen zitieren könnte und ich glaube kaum das man sich die Mühe gemacht hat jeden "Scharmützel" nieder zuschreiben.
Tatsache ist das eine direkte Konfrontation zwischen zwei geübten Kämpfern für jeden Chancen und Risiken bedeutet. Ausgang ist immer völlig ungewiss.

Ein Samurai mit klassischem Katana gegen einen einfachen Chaku stell ich mir sehr schwer vor, gegen einen Dreistab sieht das anders aus.....
Alles in allem ist es immer "kann möglich sein wenn......."

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Da die Beiträge in Jahresperiode berechnet und errechnet werden kann so etwas nicht gehen.
Du kannst deinen Beitrag jährlich und im voraus zahlen, dann erfolgt mit Beginn des neue Versicherungsjahres wieder die Prmänienerhebung. Kein Versicherer räumt dir eine längere Zahlperiode ein.

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So ein Unfug: Es gibt zig Tausende die krank sind und ein oder mehrere Kinder versorgen müssen.
Wärst Du so krank würde man dich in ein Krankenhaus einweisen und dein Kind würde von der Fürsorge untergebraucht.

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Da der offenbar ursächliche Regen dort überall vom Himmel fällt wird die Baufirma welche das Gebäude errichtet hat das sicher einkalkuliert haben.
Wenn nicht ist es ein Baumangel die die Baufirma zu vertreten hat.
Wo Du und die zweite Familie nun das viele Wasser schuldhaft herbeigezaubert haben sollen ist mir schleierhaft....

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Da Du nicht weisst ob nicht bereits am ersten Tag irgendetwas passiert stellt sich mir die Frage worauf Du warten willst.....

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Da musst Du selbst "haften".
Du wusstet um die Umstände, ergo hättest Du Vorkehrungen treffen können. Niemand verlangt das Du deine Papiere oder die Geldbörse dort hinlegst.
eder der Arbeitgeber noch seine Versicherung haftet. Du bist allein verantwortlich.

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Damit würdest du definitiv gegen das Wettbewerbsrecht verstoßen und eine solche Konstellation ist damit nicht möglich. Ein Makler ist definitiv unabhängig was in dem Moment sofort einen Interessenkonflikt mit deinem Arbeitgeber für den Innendienst heraufbeschwört.

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Theoretisch geht das. Du brauchst nur ein paar Leute Personal, z.B. Versicherungsmathematiker, die Gründung des Versicherungsvereins oder der AG, dann die Kosten des Genehmigungsverfahrens für den Geschäftsbetrieb und entsprechende Einlagen von (meines Wissens) wenigstens 7 Millionen.
Bitte verzeih wenn meine Liste nicht vollständig ist. Aber den Rest bekommst Du auch so raus und bei der Ersparnis macht das ja auch Sinn!

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Jedwedes Einkommen wird mit dem Beitrag belegt. Sie sollten mit Ihrer jetzigen Kasse sprechen und abklären wann welche Beiträge zu zahlen sind.
Eine Extra-Versicherung brauchen Sie nicht.

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