Andere

Für mich ist Ente unangefochten die Nummer 1! Generell bin ich darum bemüht meinen Fleischkonsum weitgehend im Zaun zu halten, ohne streng vegetarisch zu sein. Da ich nicht der größte Fleischfan bin, fällt mir das auch nicht schwer. Aber Entenfleisch... das finde ich einfach vorzüglich und bin auch immer wieder froh, wenn ich das mal esse!

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Ich finde sie nicht langweilig.

Den Horrorfilm, den du hier als Beispiel nennst aber schon....

Das kommt natürlich stark auf die Umsetzung an. Leider wird besonders das Horrorgenre von sehr vielen, gelinde gesagt, schwachen Filmen untergraben. Es gibt Produzenten, die einfach unkreativ die selbe Thematik wieder und wieder käuen. Besagte Produzenten denken auch gerne mal, dass es in Ordnung ist, eine langweilige Handlung mit möglichst viel Blut und Pseudo-Schockszenen zu kompensieren (Spoiler: Das funktioniert nicht!) Auch mit der Logik und Schlüssigkeit nehmen sie es dann nicht ganz so ernst und die Twists sind dann teilweise entweder zu plump oder an den Haaren herbeigezogen...

Dennoch: Horror gehört zu den besten Genres, wie ich finde. Wenn es jemand schafft einen Horrorfilm zu produzieren, der wirklich gut ist, dh spannend, kreativ, unvorhersehbar aber in sich logisch, gruselig etc, dann ist das meistens auch ein phänomenaler Film. Es ist nicht einmal nötig das Rad neu zu erfinden, denn auch bereits behandelte Thematiken können super sein: selbst der millionste Haunted House Film kann, bei richtiger Umsetzung, top werden. Es ist nur wichtig, dass sich dem ein Team widmet, dass das Genre versteht und auch genügend kreative Köpfe mitbringt.

Leider haben sehr viele Produzenten das Bild, dass Horrorfilme immer schockierender, brutaler und ekliger sein müssen. Je mehr Blut und Gedärm, desto besser... Handlung, Character Building, Plot Twists? Pah, nee du! Diese Einstellung macht das Genre, sowie dessen Image aber total kaputt. Ein guter Horrorfilm kann ohne einen Tropfen Blut auskommen.

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Normal, ihr kennt euch eben

Anschauen, auch wenn du es als "Anstarren" wahrnimmst, ist als alleiniges Indiz KEINE Liebeserklärung oder ein Heiratsantrag. Wenn es wirklich nur darum geht, dass er dich ansieht (oder wer weiß: vielleicht grinst er sogar manchmal dabei?), dann würde ich das nicht überbewerten. Es gibt Millionen von Gründen warum Menschen andere Menschen ansehen. Klar nimmt man gerne an, dass es an einem selbst liegt, ist ja schließlich schmeichelhaft. Jedoch bedenke:

Ihr kennt euch nicht so gut, habt kaum Kontakt

Der letzte größere Kontakt war vor einem Jahr

Er hat eine Freundin

Ich denke, wenn es wirklich nur darum geht, dass er dich ansieht, dann wiegen alle Punkte GEGEN Interesse von ihm an dir viel stärker. Ohne Gewehr, ich kenne ja weder ihn noch dich... wenn du auf Nummer sicher gehen möchtest, dann sprich ihn darauf an. Könnte aber unangenehm werden...

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Wenn dann definitiv China! Russland kann mit beiden überhaupt nicht (mehr) mithalten, da sehe ich sogar die Chance für ein geeintes Europa als Weltmacht größer...

China ist jetzt schon bei Investoren das beliebteste Land, vor den USA. Es verfügt über eine der exportstärksten Volkswirtschaften der Welt, ist inzwischen selbst nicht nur Produkteur, sondern auch Innovateur auf der Welt. Auch in Europa kommt man um China bald nicht mehr umhin: China ist bspw maßgeblich an vielen deutschen Unternehmen beteiligt (Daimler, deutsche Bank etc). Auch in Afrika investieren die Chinesen eine Menge. Die chinesischen Unternehmen zählen zu den größten und einflussreichsten der Welt... mit der „neuen Seidenstraße“ erschließen sich die Chinesen eine Menge Absatzmärkte und Handelspartner. Das sind nur ein paar Beispiele...

die einzige Nation, die mit China mithalten kann (mithalten wohlgemerkt, nicht dominieren) sind die USA. Und wenn die weiter so „kränkeln“ wie jetzt, dann bald auch die nicht mehr! In den nächsten Jahren wird sich zeigen, ob China die alleinige Hegemonialmacht dieser Welt wird oder ob sie sich diesen Platz mit den USA teilen. Das kommt ganz darauf an, wie sich letztere in den nächsten Jahren schlagen und entwickeln werden...

China hat auf jeden Fall den Anspruch eine Nation von Bedeutung zu werden und kein Spielball anderer Nationen zu bleiben. Das ist ein Anspruch, den China in der Geschichte häufiger hatte...

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Wenn du mal recherchierst, dann wird dir auffallen, dass es bei den Handys für Männerhände nicht bleibt. Durchschnittstemperaturen in Büros, Anschnallgurte etc ist alles auf die Norm des Durchschnittmannes gemünzt. Es mögen Kleinigkeiten sein, die sich im Endeffekt jedoch summieren. Die Frage ist, ist es gerecht dass die Welt auf Männer abgestimmt ist und Frauen, die in DE nicht mal die Minderheit sind, in einer von ihrer Norm abweichenden Gesellschaft leben? Wohl eher nicht, oder? Und diesen Teil der Gesellschaft in die Alltagssprache zu integrieren (gendern), sollte doch nicht zu viel verlangt sein, oder? Immerhin geht es bis in wichtige Bereiche hinein: Medikamente wird beispielsweise immer an der Männernorm getestet, obwohl der Frauenkörper darauf teilweise anders reagieren kann.

Daher: klar gibt es wichtigere Probleme. Die sind aber keine Entschuldigung sich um die anderen Dinge gar nicht zu kümmern.

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Das kann ich mir zumindest (je nach Teilbereich) gut vorstellen. Teilweise scheint es auch wissenschaftlich nachgewiesen zu sein: wenn du bspw eine Prüfung hast und da mit der „ich schaffe das!“ Einstellung rangehst, dann ist das Endresultat mit hoher Wahrscheinlichkeit, bei selben Lernaufwand, besser.

Andere Menschen beeinflussen, das finde ich wiederum schwierig. Rein rational betrachtet ist das wohl eher nicht so wirklich möglich. In dem Sinne, dass du mit einer positiven Ausstrahlung die Antipathie einer Person dir gegenüber schmälerst, ohne direkt mehr in diese Person zu investieren, das könnte ich mir wiederum schon vorstellen. Andererseits, dass Menschen zu dir Kontakt aufnehmen, NUR dadurch, halte ich persönlich für unwahrscheinlich.

Was ich jedoch alles in allem denke: ein starker Wille, bzw eine positive Rangehensweise ist eine viel stärkere Ergänzung, als es vielen bewusst ist. Egal um welchen Lebensbereich es geht: ein starker Wille hilft ungemein. Es darf nur nicht das EINZIGE Investment sein.

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ANDERE:

In die Liste deiner Umfragen haben sich Calvin Klein und Lacoste geschlichen: Das sind beides keine Luxusmarken! Aus deiner Liste sagt mir am ehesten noch Gucci zu (Balenciaga und Givenchy sind nicht so meins, Louis Vuitton find ich auch nur naja). Meine Lieblingsbekleidungsmarke im Luxussegment (ob es die exklusivste ist, hm...) ist jedoch Burberry, mit weitem Abstand. Ansonsten mag ich auch noch einige Designs von Versace sehr gerne, kommen aber nicht an Burberry ran.

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Zu einem Großteil ist die Attraktivität eines Menschen von seiner Ausstrahlung abhängig (klingt nach Floskel, ist aber definitiv wahr!) Das heißt, es ist auch davon abhängig wie zufrieden du mit dir selbst bist. Und bedenke: nicht alles an dir ist in Stein gemeißelt, vieles lässt sich bei Unzufriedenheit verändern.

Da kann der eigene Kleidungsstil zum Beispiel wahre Wunder bewirken: hast du dich schonmal damit auseinandergesetzt, was dir an Kleidung wirklich gefallen könnte? Nein? Du kannst auch ein bisschen ausprobieren.

eine neue Frisur kann auch gut tun. Manchmal hilft es wirklich den Friseur zu wechseln und sich einmal genauer beraten zu lassen.

eine weitere gute Idee wären Sport und gesunde Ernährung, bzw ein generell gesunder Lebensstil. Das wirkt sich positiv auf Selbstbewusstsein, Figur und Haut aus.

aber wie erwähnt: du bist zum Großteil das, was du von innen nach außen trägst! Manchmal hilft es mit einem Lächeln vom Herzen durch den Tag zu gehen.

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Die Grenze ist grundsätzlich nicht trennscharf. Unter Schwellenländern versteht man Länder, die noch nicht ganz so hoch entwickelt sind, wie die klassischen Industrienationen (bspw Deutschland, Japan, USA), aber dennoch auch schon über dem Entwicklungsstand eines „klassischen“ Entwicklungslandes (Niger, Myanmar, Malawi etc) hinaus sind.

Jedoch reicht die Spanne im Bezug auf den Entwicklungsstand eines Schwellenlandes weit: Als Schwellenland versteht man sowohl Länder, wie Malaysia (HDI von 0,804), deren Standard nur eine Ellenbogenlänge von dem eines hochentwickelten Industriestaates entfernt ist, aber auch Staaten wie bspw Indien (HDI von 0,647), deren Standards sich schon noch deutlich von denen der Industriestaaten unterscheiden. Würdest du also plump danach gehen, läge der Irak noch im Spektrum eines Schwellenlandes (HDI von 0,689). Aber so einfach ist das nicht, da die Definition nicht streng ausformuliert ist. Außerdem sind noch andere Faktoren wichtig: wie verhält es sich mit dem Wachstums- und Entwicklungspotenzial? Das ist in Indien natürlich ganz anders, als im Irak, der sich nach Jahren des Krieges ganz „von vorne“ reorganisieren und entwickeln muss. Demnach kann ich mir auch größere HDI-Sprünge bei Indien viel eher vorstellen, als beim Irak, was Indien eher auf „der Schwelle“ zum Industrieland sein lässt. Würde man mich fragen, dann wäre der Irak kein Schwellenland. Aber an die Definition geht, wie gesagt, jeder anders ran.

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VAE —> zu ihrem Glück verfügt ihr Land, wie auch das ihres Nachbarn Saudi-Arabiens, über wertvolle Rohstoffe. Gemeinsam mit ausländischen Investoren und Konzernen haben sie ein Konzept entwickelt, wie sowohl das Aus- als auch Innland von diesen Ressourcen profitiert. Das ist ein Unterschied zu einigen afrikanischen Ländern, die auch reich an Rohstoffen sind, aber diese in einem nahezu ausbeuterischen Verhältnis abdrücken, ohne groß selbst zu profitieren. VAE sind übrigens nicht nur das liberalste Golfland, sondern haben auch Konzepte sich nachhaltigen Wohlstand aufzubauen, der nicht von begrenzten Rohstoffen abhängt.

Japan —> das ist etwas komplex, daher werde ich es auf das Wichtigste zusammenbrechen: recht früh hat sich Japan stark in Ostasien durchgesetzt, dort wo eigentlich China die Großmacht war. So konnten sich die Japaner vom Tributsverhältnis zu China als erste Nation lösen. Generell entwickelte sich auch die japanische Armee ziemlich stark und galt phasenweise sogar als bestausgebildeste Armee der Welt. So war Souveränität in Ostasien gesichert. Als erstes „nicht-weißes“ Land durchlebte Japan zudem eine industrielle Revolution, relativ spät im Vergleich zu Europa, jedoch sehr früh im Vergleich zum Rest der Welt. Bei dieser Revolution guckten sich die Japaner viel von den Europäern ab, lernten von ihnen, auch aus ihren Fehlern. Auch wenn Japan sehr lange Zeit ein für Ausländer verschlossenes Land war und nur ausgewählte Ausländer mit Japan handeln durften, so wurde es nach seiner Öffnung sehr offen für wissenschaftliche Erkenntnisse und Know-How aus dem Ausland.
Nach dem zweiten Weltkrieg erlebte die japanische Wirtschaft einen Boom. Technik aus Japan, Autos, Spielkonsolen etc. fanden einen weltweiten Absatzmarkt und machten sogar den US-Amerikanern eine Zeit lang Angst um ihre eigene Wirtschaft.

Südkorea —> ein sogenannter „Tigerstaat“. Das bezeichnet Südkorea, Taiwan, Singapur und Hongkong, die in der Nachkriegszeit eine Art Wirtschaftswunder durchlebten und sich hochentwickelten. Jedoch darf man den Koreakrieg nicht vergessen, nachdem ROK eines der ärmsten Länder der Welt wurde und sich eine neue Stellung in der Welt erkämpfen musste. Jedoch, auch mit Unterstützung ihrer US-Amerikanischen Verbündeten und einer liberalen Wirtschaftspolitik, setzten sich Konzerne aus Südkorea weltweit durch (wer kennt sie nicht, Samsung, Kia und co) und auf ihnen fußt unter anderem der koreanische Wohlstand.

Singapur —> wie ROK, auch ein „Tigerstaat“. Auch hier ist die Sache ein wenig komplex. In der Region Südostasien war Singapur schon immer ein wichtiger Dreh- und Angelpunkt für Handel. Das erkannten auch die Europäer sehr schnell, aber auch andere Volksgruppen. Auch heute ist das nicht ganz anders. Singapur entwickelte sich zu einem bedeutenden Handels- und Finanzplatz in Asien mit liberaler Wirtschaftspolitik.

Das ist alles nur ganz grob angerissen. Zu jedem einzelnen Land könnte man Bände schreiben. Ich hoffe es ist dir nun trotzdem etwas klarer...

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Auskennen nicht konkret bei der Bundesagentur für Arbeit aber allgemein würde ich dir empfehlen anzurufen und kurz nachzufragen. Bereite dich dann auf diesen Anruf aber UNBEDINGT vor, da erste "vorstellungsgesprächsähnliche" Fragen aufkommen könnten.

Zu der Bewerbung: Hast du eine Eingangsbestätigung erhalten? Wenn nein, dann kannst du bei dem Anruf ganz unverbindlich nachfragen, ob deine Bewerbung eingegangen ist. Wenn ja, kannst du nachfragen, ob deine Unterlagen schon geprüft wurden.

Der Vorteil des Anrufs ist zudem, dass du anderen Bewerbern gegenüber hervorstichst, da wohl nicht so viele anrufen werden, wie sich schriftlich bewerben.

Wenn du nicht anrufen möchtest kannst du auch noch eine weitere e-Mail schreiben. Wenn nach 3 Wochen noch keine Rückmeldung kommt, dann ist das völlig in Ordnung nochmal zu schreiben. Werde nur nicht zu penetrant!

Viel Erfolg!

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Hexen gelten als sexy? Das wäre mir neu... der Begriff ist doch eher negativ konnotiert: "Meine Chefin ist ne richtige Hexe!", "Meine Schwiegermutter, Donnerwetter nochmal, das ist ne echte Hexe!" etc. (oft natürlich auch im Scherze gemeint: "meine Tochter, die kleine Hexe, hat mal wieder den ganzen Haushalt auf den Kopf gestellt"). Aber... sexy? Nee, diesen Zusammenhang sehe ich nicht oft. Auch wenn man sagen kann, dass es heutzutage von allem eine "sexy Version" gibt: Krankenschwester, Feuerwehrmann, BademeisterIn etc... da ist es kaum verwunderlich, dass da irgendwann auch die Hexe mit einbezogen wird. Besonders zu solch feierlichen Anlässen wie Karneval/Fasching. Aber ansonsten sind Hexen nicht überdurchschnittlich oft "sexy" dargestellt... meiner Wahrnehmung nach zumindest nicht... und "sexyhexy" ist nunmal ein witziger Reim...

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Suche Berufe in denen die Schreibkunst zählt?

Also erstma' zur kurzen Vorstellung meinerseits.

Ich bin 20 Jahre alt, sehr introvert und verbringe die meiste Zeit alleine. Ich schreibe gerne, philosophiere und kann auch vielen Menschen in meiner Umgebung als Ghostwriter eine Stütze sein. Ich habe als Bäcker und Elektriker gearbeitet. Als Elektriker kam ich garnicht zurecht, als Bäcker hingegen, hatte ich eine echt schöne Zeit. Doch ging es auf Dauer nicht, ich wurde immer unzufriedener. Nicht wegen der Arbeit, sondern den Zeiten.. spät Nachts zu arbeiten bis die Sonne aufgeht. Jetzt hänge ich in dieser aktuellen Situation. Ich weiß eine Zeit lang hab ich gearbeitet, des Geldes wegen. Jetzt hab ich aber eingesehen, ich brauche etwas was meinen stärken entspricht. Ich will einen Beruf einen Lebenlang ausleben, welcher mir und meinen stärken Entspricht. Doch wie soll ich mich als Writer entfalten, wenn die Erwartungen der Berufe einfach zu hoch sind. Ich bin mir sicher, wenn man mir die Chance geben würde, zu zeigen was ich drauf habe, würde man mich sofort einstellen. Ich hab nur ein Hauptschulabschluss, Berufe wie bei der Zeitung als Redakteur zu arbeiten, käme durch mein können in Frage. Doch wer nimmt schon einen mit Hauptschulabschluss. Es ist schwer, wenn man ein Typ von Mensch ist, der eine Begabung im schreiben hat.. Ich weiß einfach, Berufe in denen man auf solche Stärken setzt, wären mein Traumberuf. Ich bin halt von Grundauf so, Schule ist nichts für mich. Viele sind davon überzeugt, dass ich sehr intelligent bin, selbst meine Deutschlehrerin, hat sich meine Prüfungen erst angesehen, wenn sie sich einen Glas Wein eingeschenkt hat und sie hat mich echt gestärkt, war überzeugt das ich eine einzigartige Schreibweise hab.

Früher hab ich Klassen übersprungen und war in der Realschule eine Zeit lang der Klassenbeste. Doch mit dem Alter ändert sich einiges. Ich kriege es nicht auf die Reihe mit der Schule. Ich bin kein Mensch der sich durch Schule und Noten entfalten kann. Heutzutage reicht aber schon ein durchschnittliches Zeugnis, um eine Absage einzustecken. Wie soll man auch mit einem Hauptschulabschluss Berufe ausüben, die Studium oder Fachabitur verlangen. Es ist eine Mindestanforderung, ich weiß. Doch es ist von vornherein klar, es gibt Menschen, die können sich in der Schule nicht wirklich entfalten. Ich bin introvert, es reicht schon ein lärm oder ein Sitznachbar der zu viel redet und nein ich rede nicht mit und pass net auf. Aber meine Konzentration leidet. Ich lerne besser alleine, als in einer Klasse mit lauten Schülern an jeder Ecke. Ich bin von grundauf introvert, ich verbringe meine Freizeit in dem ich Bücher zur Verhaltenspsychologie lese und die ganze Nacht tiefgründige Texte schreibe.

Welche Berufe kämen in Frage. Ich bin Ratlos,😖.

Selbst jetzt hänge ich an diesem Beitrag und bearbeite sovieles, ich neige was das angeht zur Perfektion, liegt sicher an meiner Introverten haltung. Wenn man die Zeit dem schreiben widmet, verliert man den Sinn von Raum und Zeit.

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Nun, da gibt es doch ein paar... Journalist, freier Autor, Blogger... wahrscheinlich noch viele mehr, wenn man erstmal über die Oberfläche hinausgeht.

Erstmal: Keine Sorge, reduziere dich nicht selbst auf deinen Schulabschluss. Besonders eher "alternative" Berufe, wie Journalist oder Autor haben keine geschützte Berufsbezeichnung... das heißt, theoretisch könnte ein Schulabbrecher ohne Ausbildung noch heute ein Schild an seine Garagentür hängen mit "Journalist"... und daraus dann machen, was er für erfolgversprechend hält.

Versuche doch mal ein Volontariat bei einer Zeitung. Da sind sie, denke ich mal, nicht so streng bei der Auswahl der Bewerber, wie bei "richtigen" Stellen. Wenn du dich dann bewährst... dann steht dir doch sicherlich auch offen dich hochzuarbeiten!

Du kannst es natürlich auch über einen etwas alternativeren Weg versuchen. Dem Internet sei dank gibt es da heutzutage ganz andere und vielfältigere Möglichkeiten als noch vor 30 Jahren. Du kannst beispielsweise anfangen einen Blog zu schreiben, der sich auf ein Thema bezieht, das dich interessiert. Das können Reiseblogs sein, Blogs zu politischen Themen, zu Mode... lasse deiner Kreativität freien Lauf. Wenn du etwas an Bekanntheit gewinnst und sich eine gewisse Stammleserschaft bei dir herauskristallisiert, dann ist es nicht ausgeschlossen, dass auch Unternehmen auf dich aufmerksam werden und dich für Product Placements anwerben. Schreibst du regelmäßig an einem Reiseblog kann das beispielsweise ein Unternehmen für Outdoor-Bekleidung sein. Das große Geld wirst du durch solche Product Placements im Blog wahrscheinlich nicht verdienen... ABER: dann hast du immerhin etwas geschrieben, etwas, worüber dich potentielle Arbeitgeber (Zeitungen, größere Internetportale etc.) über deinen Schulabschluss hinaus bewerten können. Die können dir dann Aufträge erteilen oder dich wirklich fest einstellen.

Deine Leidenschaft ist leider ein sehr dornenumranktes Feld, daher ist sehr sehr viel Durchhaltevermögen gefragt und ich möchte nicht sagen, dass es einfach sei, denn das ist es definitiv nicht. Viel Glück!

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Das ist schwer einzuschätzen. Dass es klappen kann zeigen mehrere Beispiele in meinem Freundes- und Bekanntenkreis. Ich kenne einige Paare, die sich über Onlinedating-Anbieter kennengelernt haben und die glücklich miteinander sind. Darunter sind auch langjährige Beziehungen. Ein garantierter Erfolg ist aber natürlich nicht gegeben. Es ist wie im "echten" Leben: du musst im richtigen Moment die richtige Person kennenlernen. Online wie offline.

Etwas, dass ich persönlich beim Onlinedating als erschwerenden Faktor werte: die Männer/Frauen, die es nutzen, haben ein gewisses Angebot und gewisses Raster. Man steht somit immer in Konkurrenz zu anderen Nutzern des Onlinedating-Anbieters und wenn du dich mit jemanden triffst, kann es sein, dass die Person noch in der selben Woche drei andere Dates hat. Lernst du jemanden im "echten" Leben kennen, dann ist ein Date ein ganz anderer Meilenstein, als wenn du die Person über einen Onlinedating-Anbieter kennengelernt hast, da eine Person aus dem "echten" Leben tendentiell weniger Dates im Alltag hat.

Das kann aber auch was gutes sein: bei Onlinedating-Anbietern tummeln sich nicht wenige, die ebenfalls eine Beziehung suchen und in der Hinsicht ist man dann schonmal auf einer Wellenlänge.

Ich denke: es KANN funktionieren, die einfachere Methode an eine Beziehung zu gelangen ist es, meiner Einschätzung nach, aber nicht.

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Nun, Selbstständigkeit ist doch kein Freifahrtschein für Spaß im Leben ohne Arbeit? Ich weiß, derzeit kursieren sehr viele Werbevideos von selbsternannten "Businesscoaches" in den sozialen Medien, die, wenn man brav ihre kostenpflichtigen Seminare besucht und ihre Bücher kauft, versprechen dass Selbstständigkeit eine halbe Stunde am Tag unter Palmen auf Sand mit Meerblick am Laptop tippen bedeutet und trotzdem mehrere Zentausend Euro im Monat zu verdienen bedeutet. Oft ist das Gegenteil aber der Fall: besonders in der Anfangsphase ist Selbstständigkeit sehr sehr viel Arbeit und sehr hohes Risiko, auch im Vergleich zum Angestelltenverhältnis. Auch finanziell ist die Selbstständigkeit eine große Herausforderung und es geht erstmal nur darum schwarze Zahlen zu schreiben, bevor man an Lebensspaß denken kann. Besonders Selbstständige stehen um 5 Uhr morgens auf, um pünktlich arbeiten zu können, dann nicht selten auch in die Nacht hinein, während Angestellte nicht selten das "Glück" haben, dass ihre Schicht erst um 11 Uhr beginnt.

Und bedenke: während der Angestellte sich bezahlten Urlaub nehmen kann, kann der Selbstständige das nicht. Während der Angestellte im Krankheitsfall abgesichert ist, ist der Selbstständige das nicht. Während der Arbeitnehmer sich nach Schichtende oder an Wochenenden voll und ganz auf seine Hobbys und seine Familie konzentrieren kann, kann der Selbstständige, wenn er mit seiner Arbeit nicht fertig geworden ist, das nicht immer.

Und ja, es gibt sehr viele Menschen die mit ihrem Job unzufrieden sind. Aber da muss die Selbstständigkeit keine Hilfe sein. Manchmal reicht einfach ein schlichter Wechsel des Arbeitgebers oder des Tätigkeitbereichs... und natürlich kann auch ein Angestelltenverhältnis ebenso erfüllend sein, wie eine Selbstständigkeit. Manche arbeiten besonders hart für ihren Arbeitnehmer, da sie voll und ganz hinter dem stehen, was ihr Unternehmen tut.

Zudem ist einfach nicht jeder geeignet für die Selbstständigkeit. Es gibt Leute, die sind als Angestellte besser aufgehoben. Und auch ein Angestelltenverhältnis kann Selbstverwirklichung sein. Zumal dein Job nicht alles im Leben ist.

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Nein. Nicht falsch verstehen, ich schätze meine Eltern sehr und bin dankbar für alles, was sie für mich getan haben und immer noch tun... aber: als Vorbild habe ich sie nie direkt gesehen. Wenn ich sie sehe, ihre Ziele und Lebensart... Nee, da sah ich mich nie drin (vielleicht noch als Kind, als man noch nicht über den Tellerrand hinausgeschaut hat...) Ich schätze sie sehr, es sind meiner Wahrnehmung nach total tolle Menschen, wirklich, aber um ein wirkliches Vorbild zu sein, da fehlt ihnen das gewisse etwas... zumindest mir, um sie als solche zu betrachten...

Bei meinen Großeltern ist das ganz anders: sie waren immer, teilweise bis heute, meine Vorbilder, noch vor allen anderen. Vielleicht weil ich als Kind oft bei ihnen war, dadurch haben sie mich in meiner frühen Entwicklung sehr geprägt. Außerdem weil sie (in meinen Augen) so immens viel erreicht haben. Da bin ich echt stolz drauf, auch wenn es nicht meine persönlichen Erfolge sind, die sie auf die Beine stellten. Sie waren aber nicht nur persönlich erfolgreich, sondern auch für ihre Mitmenschen eine große Bereicherung. Einfach tolle Persönlichkeiten, die die Welt einen kleinen Teil besser gemacht haben. Erfolgreich sowohl auf menschlicher, als auch auf "karriere" Ebene. Das, was ich jedoch "karrieremäßig" mache ist keineswegs auch nur im Ansatz deckungsgleich mit dem, was meine Großeltern gemacht haben. Muss es aber auch nicht sein. Dennoch, wenn ich einmal so werde wie meine Großeltern... dann wäre ich mehr als zufrieden! Wobei ich natürlich meiner eigenen Linie treu bleibe und trotz der Inspiration von Vorbildern mein eigener Mensch bin/werde.

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