Ja, den Eindruck habe ich auch (vor allem hier). ;-)

Man urteilt sehr schnell über Menschen. Psychologische Diagnosen sind durch einen Laien in der Regel nicht zu stellen, zumal sich die Symptomatik häufig auch überlappt.

Und nicht jede "Auffälligkeit" ist sofort ein Problem oder eine "Störung" und eine Diagnose wert. Menschen sind verschieden. Dem einen platzt schneller die Hutschnur, der andere steckt mehr Frust weg, deswegen hat man nicht sofort ein Aggressionsproblem - oder Tourette, weil man mal geflucht hat. ;-)

Ehrgeizige und "selbstzentrierte" Menschen haben nicht gleich narzisstische Züge. Manche haben vielleicht etwas völlig anderes, etwa eine Störung, die auf dem autistischen Spektrum zu verorten ist. In vielen Fällen wird es schlicht eine "Normabweichung" sein oder jemand wurde schlicht so sozialisiert, dass er beispielsweise sehr erfolgsorientiert ist, oder hat gerade eine solche Phase. Vielleicht "muss" er sich auch gerade "selbst inszenieren", weil er beispielsweise jemanden überzeugen muss - von einer Geschäftsidee, in einem Bewerbungsgespräch oder wo auch immer.

Nur weil jemand nicht ständig aufgedreht, fröhlich und kontaktfreudig ist, hat er nicht gleich Depressionen oder, sobald er Stimmungsschwankungen hat, eine bipolare Störung.

Menschen sind nunmal verschieden und das ist auch gut so. Das hat nicht alles gleich Krankheitswert. Es versteht sich auch nicht jeder mit jedem oder ist einem sympathisch. Das ist nunmal so. Und in verschiedenen Lebenslagen kann man durchaus auch mal unterschiedliches Verhalten an den Tag legen.

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Nichts, weil ich in dem Alter seit zwei Jahren studiert habe und noch weitere sieben Jahre studieren musste. (Ich habe mehr, als ein Fach studiert - nein, nicht abgebrochen, war tatsächlich so "geplant" / vorgesehen. ;-) )

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Mit einem Audio-Interface, das entsprechend viele Mikrofoneingänge bereitstellt.

Reichlich ist die Auswahl in diesem Bereich nicht gerade, aber es gibt ein paar Geräte.

  • Zoom LiveTrak L-20R: 16 Mikrofoneingänge, 4 Line-Ausgänge
  • MOTU Stage B16: 16 Mikrofoneingänge, 8 Line-Ausgänge
  • ESI U108 PRE: 10 Mikrofoneingänge, 2 Instrumenteneingänge, 8 Line-Ausgänge
  • Roland UA-1610: 12 Mikrofoneingänge, 8 Line-Ausgänge

Alternativ kann man, wenn am Interface direkt nicht genügend Mikrofoneingänge zur Verfügung stehen, auch ggf. am Interface vorhandene weitere Line-Eingänge im Verbindung mit separaten Mikrofonvorverstärkern verwenden.

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Lohnt sich ein Umstieg auf Linux?

Ich bin bisher eigentlich ein Windows-Fan. Weil Windows die Welt einfach einfach macht. Man muss für Treiber nicht lange suchen, fast alle Programme funktionieren auf Anhieb, man muss nicht viel rumdoktorn, ...

Für die Arbeit nutze ich aber einen Linux-Rechner (Chromium OS). Und mir fiel dabei auf: Viel Software muss man ja gar nicht mehr auf dem Rechner installieren. Wir haben auch auf der Arbeit Microsoft Office - nicht auf dem PC, aber über die Browser-Version und auch viele andere Sachen kann man heute ja übers Internet laufen lassen.

Bei Linux fände ich besonders den Datenschutz interessant und die Tatsache, dass man am Aussehen sehr viel Freiraum hat, den man bei Windows so gut wie gar nicht hat.

Ich habe aber Angst bei einem Umstieg Probleme zu bekommen. Z.B habe ich eine Bluetooth-Box und ich hörte, dass Bluetooth auf Linux-Systemen oft Probleme macht: ja, das ist für mich ein wichtiger Faktor. Ohne meine JBL geht hier nichts!

Ich würde mich über ein paar Tipps, Infos und Erfahrungen freuen. :)

Ein bisschen zu meinem Nutzerverhalten: Ich bin hauptsächlich am PC um Filme/Serien zu schauen, Youtube. Ich programmiere ein wenig (PHP). Ich habe zwar einen "Gaming-PC", spiele aber eher selten (meist auch eher ältere Spiele) - natürlich habe ich aber sehr aktuelle Hardware (das älteste Teil ist von 2019 glaube ich). Sonst brauche ich eigentlich nur ein paar Office-Funktionalitäten: Vernünftiger E-Mail Client, Word und Excel.

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Man muss für Treiber nicht lange suchen

... unter Linux musst Du für "Treiber" überhaupt nicht suchen. Ein "Treiberkonzept" gibt es unter Linux in der Form, wie man es von Windows kennt, nicht. Der Kernel unterstützt die Hardware ... oder eben nicht.

Es gibt Kernelmodule, die Unterstützung für bestimmte Hardware anbieten, und als Äquivalent zu Treibern unter Windows betrachtet werden können. Die werden aber in der Regel von den Kernel-Entwicklern betreut und nicht vom Hersteller der Hardware. Das liegt auch daran, dass, falls sich der Kernel ändert, die Module angepasst werden müssen, da hier keine stabile Schnittstelle garantiert wird.

Der Vorteil ist, dass der Kernel (je nach Konfiguration) "out of the box" wirklich sehr viele halbwegs "gängige" (und auch einige nicht so gängige) Geräte unterstützt, sodass man in der Regel eben auch keine Module nachinstallieren muss.

Bei Deinen Anforderungen "lohnt" sich ein Umstieg meines Erachtens nicht - es sei denn, Du möchtest die Abhängigkeit von Microsoft reduzieren. Das, was Du mit Deinem Rechner machst, kann man mit so ziemlich jedem Betriebssystem machen, gerade wenn es hauptsächlich browserbasierte Anwendungen sind.

Linux lohnt sich so richtig, wenn man Software entwickelt. Ohne Dinge, wie GNU Make, GCC, etc. könnte ich überhaupt nicht leben. Teilweise gibt es die mittels MinGW, MSys, CygWin und Konsorten auch unter Windows, aber die Kompatibilität hakelt. Außerdem ist es meiner Erfahrung nach relativ einfach, von einem Linux-Host für ein Windows-Target zu cross-compilieren, aber cross-compilieren für ein Linux-Target (z. B. für eine andere Architektur) habe ich bisher noch nie geschafft, weil ich es noch nie hinbekommen habe, ein passendes "sysroot" für ein Linux-Target aufzubauen. Ich löse das Problem bisher, indem ich Systeme mit den passenden Architekturen in meinem Netzwerk bereithalte, über SSH den Code dort hochlade, den Compiler anstoße, und die erzeugten Binaries wieder auf den Entwicklungsrechner ziehe. Ist natürlich ein Workaround, funktioniert aber.

Was ich damit aber sagen wollte, ist: Wenn Du unter Linux entwickelst, bist Du deutlich flexibler. Oft bekommst Du, wenn Du Quellcode herunterlädst, auch nur Build-Skripte für Linux (oder allgemein für unixoide Systeme). Wenn Du dann auf einem Windows-Rechner bist, guckst Du mächtig in die Röhre. Selbst wenn Du dann einen GCC und eine Unix-Shell bekommst, passt die ganze Umgebung meist nicht. Softwareentwicklung findet nunmal tatsächlich hauptsächlich auf unixoiden Systemen statt - was sicher hauptsächlich historische Gründe hat, aber das hat eine dermaßen "träge Masse", dass sich das auch in absehbarer Zeit nicht ändern wird - genauso wie Linux umgekehrt nicht plötzlich zum Spielesystem werden wird, auch wenn einige Titel inzwischen auch für Linux bereitgestellt werden.

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Dann werden gerade Systemdateien "angefasst", beispielsweise weil ein Update eingespielt wird.

Wenn Du das unterbrichst, indem Du die Stromversorgung trennst oder den Ausschalter lange Zeit gedrückt hältst, dann kann es sein, dass Dein Betriebssystem (oder ggf. sogar das Dateisystem, was aber prinzipiell immer passieren kann, wenn man einen Rechner nicht "sauber" herunterfährt) Schaden nimmt und das Betriebssystem nicht mehr (korrekt) hochfährt / arbeitet und Du es neu installieren musst, und / oder dass es sonstwie zu Datenverlust (oder -beschädigung) kommt.

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Das sind unterschiedliche Mikroarchitekturen und Befehlssätze.

Ganz grob gesagt: ARM / AArch64 ist sehr energiesparend (und kostengünstig) im Vergleich zu x86 / x86-64, hat dafür aber auch deutlich weniger "Rechenleistung".

Deswegen kommen ARM-Prozessoren meist in eingebetteten Systemen ohne aktive Kühlung zum Einsatz, beispielsweise in Smartphones, Tablets, etc.

Beispiel:

Ein Raspberry Pi 3B mit einem ARM Cortex A53 zieht je nach Auslastung so zwischen 2 und 5 Watt und wird von einem 12.5 Watt Netzteil gespeist.

Der AMD Ryzen 4750U in meinem Notebook hat eine TDP von 15 Watt und das Gerät wird von einem 90 Watt Netzteil gespeist.

Die zur Verfügung stehende Rechenleistung ist allerdings auch grundverschieden, was jeder sofort bemerkt, wenn er mit entsprechenden Systemen arbeitet.

Während ich auf einem Raspberry Pi 3B beispielsweise nur mit Mühe und unter Einsatz spezieller Player (omxplayer), die nahezu die gesamte Berechnung von spezieller Hardware durchführen lassen, überhaupt ein 1080p H.264-kodiertes Video abspielen oder eine abgespeckte Version von Minecraft spielen kann, kann ich auf meinem Notebook problemlos 4K-Videos anschauen, die mit aufwändigen Codecs wie VP9 oder VP10 kodiert wurden und komplett in Software dekodiert werden (müssen) oder Spiele mit aufwändiger Grafik spielen - wenngleich ich letzteres ebenfalls nicht tue, da ein Computer für mich in erster Linie ein Arbeitsgerät ist, aber darum geht es in dieser Frage ja nicht. ;-)

Die Preise sind natürlich auch komplett verschieden, was an den komplett verschiedenen Märkten liegt, die diese Prozessoren bedienen. Einen kompletten Raspberry Pi mit Prozessor auf Basis der AArch64-Architektur bekomme ich bereits für ca. 40 €, während ein AMD Ryzen 7 5800X (nur der Prozessor an sich!) für Desktoprechner zur Zeit bereits mehr als das Zehnfache kostet.

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Informatik geht weit über Programmieren hinaus. So herum wird ein Schuh draus.

Ja, man muss nicht unbedingt studieren. Es kommt darauf an, was man später machen möchte. Wenn man komplexere Anwendungen entwickeln und Sachverhalte analysieren möchte, ist ein Studium der Informatik sicher nicht verkehrt.

Man muss sich aber eben darüber im Klaren sein, dass es dort nicht nur (und auch nicht hauptsächlich) um Programmierung geht und muss sich ernsthaft fragen, ob man alles andere, was noch dazu gehört, tatsächlich ebenfalls lernen möchte. Wenn nicht, werden Frustration und Misserfolg im Studium vorprogrammiert sein.

Wenn man nur mal "irgendwo" als Entwickler einsteigen möchte und keine allzu hohen "Ansprüche" hat, wäre eine Berufsausbildung zum Fachinformatik Fachrichtung Anwendungsentwicklung vermutlich der beste und schnellste weg. Wenn man das Abitur bereits in der Tasche hat, kann man eine solche Ausbildung (sofern der Ausbildungsbetrieb zustimmt) auch auf zwei Jahre verkürzen. Außerdem gibt es ja auch noch die Möglichkeit der Ausbildung über Fachschulen / Technikerschulen.

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Was soll ein alleiniges "carriage return" (= Wagenrücklauf) tun? Die selbe Zeile überschreiben? Ich glaube nicht, dass jedes Terminal das unterstützt.

Eine neue Zeile bekommst Du mit einem "new line", das die Escape-Sequenz "\n" aufweist.

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In billigen Headsets sind leider oft keine "richtigen Kabel" (mit einer "richtigen" Ummantelung um die Drahtlitze) drin, sondern lediglich Drahtlitzen, die mit einem isolierenden Lacküberzug versehen worden sind.

Sobald dieser Lack durchgescheuert ist, kommt es zu Kurzschlüssen und damit zu Ausfällen.

Ein Reparaturversuch lohnt sich da oft nicht.

Manchmal sind diese ummantelten Litzen in Wahrheit auch abgespeckte "Koaxialkabel". Das merkst Du daran, dass keine separate Masseleitung vorhanden ist. Das heißt es gibt einen Innenleiter, der das Signal führt, dann eine Lackschicht und darum sind dann weitere Litzen gewickelt, die die Masse führen, dann erneut eine Lackschicht. Bei dieser Konstruktion gezielt die Schirmung oder den Innenleiter zu kontaktieren ist nahezu unmöglich und wenn Du es durchschneidest und zusammenlötest, baust Du natürlich einen Schluss zwischen der inneren und der äußeren Schicht.

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Wenn ihr die sort(...)-Funktion nicht nutzen dürft, dann sollt ihr sicher auch keine äquivalenten Funktionen aus der Standardbibliothek nutzen, sondern ein Sortierverfahren selbst implementieren.

Dann würde ich versuchen, einen der folgenden Algorithmen umzusetzen ...

  1. https://de.wikipedia.org/wiki/Selectionsort
  2. https://de.wikipedia.org/wiki/Insertionsort
  3. https://de.wikipedia.org/wiki/Bubblesort
  4. https://de.wikipedia.org/wiki/Mergesort

Die obigen sind einfacher umzusetzen, die unteren sind komplizierter, aber performanter, was bei sechs Zahlen aber reichlich egal ist.

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Aus dem Impuls der Gasteilchen, die gegen das Segeltuch prallen.

Die "Windenergie" kommt letztlich von der Sonne, die für Temperaturunterschiede in der Atmosphäre und damit für Konvektion sorgt, und zum Teil auch aus der Eigenrotation der Erde selbst. Letzteres ist der Grund, weshalb der Wind meist aus westlicher Richtung weht.

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Kann man Windows Programme auf Linux installieren

Nein - also zumindest nicht so direkt. Ein Teil der Programme kann unter WINE (native Windows-Anwendungen) oder Mono (.NET-Anwendungen) ausgeführt werden, aber oft gibt es dabei Probleme.

Wie installiert man Programme

Gibt verschiedene Wege. Der einfachste geht über die Paketverwaltung. Bei einer Debian-basierten Distribution ist das apt. Dafür gibt es verschiedene grafische Frontends und Kommandozeilenwerkzeuge.

Manche Programme finden sich aber auch nicht in der Paketverwaltung und müssen dann "händisch" installiert werden, z. B. indem man einen so genannten Tarball (quasi das Äquivalent zu einem ZIP-Archiv) entpackt. Das ist insbesondere bei Programmen der Fall, die von kleineren Entwicklerteams entwickelt werden, die die Ressourcen nicht aufbringen können, die dazu erforderlich sind, die Anforderungen zu erfüllen, um in die Debian-Repositories aufgenommen zu werden. Im Extremfall kann es sein, dass man Programme sogar selbst aus dem Quellcode übersetzen (compilieren) muss, aber das ist wirklich nur sehr selten der Fall.

Mit welchem Programm Flashe ich mein OS auf einen USB-STICK

Unter Windows würde ich Win32 Disk Imager verwenden. Der schreibt die Abbilder direkt auf das Gerät - wie dd unter Linux. Es gibt auch unetbootin, aber der legt ein Dateisystem an und extrahiert die Dateien, was eher zu Problemen führt. (Wobei insbesondere bei UEFI-fähigen Systemen der Bootsektor häufig nicht mehr ausgelesen wird, sodass die Methode, "Dateien zu entpacken", dort auch zum Erfolg führt.)

Unter Linux kann man z. B. GNOME Disks verwenden, oder wenn man "mutig" ist verwendet man direkt dd von der Kommandozeile. Es hat aber seinen Grund, weshalb die Abkürzung dd oft scherzhaft als "damage disk" (beschädige die Festplatte) gedeutet wird. ;-) Tatsächlich aber ist dd, das Kommandozeilenwerkzeug, um Laufwerke und Laufwerksabbilder zu erstellen / kopieren / wiederherzustellen, der Nachfolger von cc, was widerum für "carbon copy" (Fotokopie) steht.

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Kommt drauf an

Ich vermute mal, es geht hier im Audiodaten.

PCM (steht für "pulse code modulation") ist unkomprimiertes Audio. Hier wird ein Zahlenwert pro Abtastwert und Kanal gespeichert. Streng genommen handelt es sich nur dann um PCM, wenn die Abtastwerte als Ganzzahlen abgespeichert werden. Üblich sind hier Sampletiefen von 8, 16, 24 oder 32 Bit. Höhere Sampletiefen erlauben einen größeren Dynamikumfang.

Es gibt auch die Möglichkeit, Samples im Gleitkommaformat (in der Regel nach IEEE 754) abzuspeichern mit 32 Bit oder 64 Bit Genauigkeit, wobei das genau genommen zwar immer noch "unkomprimierte Audiodaten" sind, aber kein PCM mehr.

In der Regel werden PCM-Daten in Containern in den Formaten RIFF-WAVE oder (bei größeren Dateien) dem von der ITU spezifizierten Dateiformat RF64 abgespeichert.

"RAW" hingegen kann alles mögliche bedeuten. Entweder enthält es einfach nur PCM-Sampledaten ohne zugehörigen Header. Dann musst Du die Abtastrate, Bittiefe, Anzahl der Kanäle, ggf. Endianness, etc. kennen, um die Daten interpretieren zu können. Es kann aber auch bedeuten, dass das Audio "so abgespeichert wird, wie es von der Quelle kommt". Wenn über einen S/PDIF-Eingang z. B. ein DTS-komprimiertes Audiosignal eingespeist würde, dann würden die DTS-komprimierten Daten (so wie sie von der Quelle kommen, d. h. ohne verlustbehaftete Rekompression) abgespeichert.

Was "besser" ist, hängt von Deiner Anwendung ab. Ich würde PCM-Daten bevorzugen, zumindest wenn Speicherplatz egal ist, weil Du dann genau weißt, was Du hast, und PCM-kodierte Daten einfach weiterzuverarbeiten ist.

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Nein, das funktioniert nicht.

Auf der TAE liegt kein Ethernet-Signal, sondern ein DSL-Signal. Das überträgt die Daten mittels per QAM (Quadraturamplitudenmodulation) modulierten Trägerfrequenzen, die per OFDM (orthogonal frequency division multiplexing) bzw. DMT (discrete multi tone) im Spektrum "verteilt" werden. Der "physical layer" ist also anders, als bei Ethernet.

Auch der "data link layer" ist anders. DSL nutzt hier das ATM-Protokoll (asynchronous transfer mode), das Daten in kleine Frames fester Länge unterteilt, die zu bestimmten Zeitpunkten übertragen werden. Ethernet hingegen nutzt Frames variabler Länge (bis zu 1500 Bytes) und ein Verfahren namens CSMA/CD (carrier sense multiple access with collision detection), um den Medienzugriff zu regeln, wobei das bei den heutigen geswitchten Verbindungen genau genommen nicht mehr erforderlich wäre.

Ethernet überträgt seine Daten zudem über zwei oder vier Adernpaare (heutzutage vier), DSL hingegen nur über ein einziges.

Ethernet und DSL könnten also verschiedener kaum sein. Dass der Stecker passt, bedeutet nicht, dass die richtigen Signale drauf sind.

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Wozu die Konsole Datenbanken konkret verwendet, kann ich nicht sagen.

Datenbanken speichern Daten aber in der Regel, indem sie sie in kleine Fragmente zerlegen und anschließend in einer Baumstruktur verteilen, die schnellen Zugriff (meist O(log(n))) ermöglicht.

Ich vermute, dass dieser Vorgang diese Baumstrukturen "optimiert" und zusammengehörige Daten näher zusammen und möglichst sequentiell im Speicher ablegt, ähnlich wie das bei einer Defragmentierung des Dateisystems passiert. Das kann den Speicherbedarf minimieren, indem sozusagen "Lücken gefüllt werden" und den Zugriff beschleunigen.

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Ursache dieses Fehlers ist, dass die "mmc.exe" verändert wurde und daher keine gültige Signatur mit einem Microsoft-Zertifikat mehr aufweist.

Kaspersky Internet Security 2020 Vollversion

Genau das ist vermutlich Auslöser des Problems.

I have resolved this problem after unistalling Kaspersky Internet Security on my Laptop. I didn't think that this program could cause this problem with Admin Rights.

https://answers.microsoft.com/en-us/windows/forum/all/an-administrator-has-blocked-you-from-running-this/703b2106-73f7-4db9-9428-0993ab7e7c92

Vermeintliche "Sicherheitssoftware" ruft häufig Probleme hervor und sorgt nicht selten für zusätzliche Sicherheitslücken, indem sie sich in wichtige Systemprozesse "einklinkt", in denen eigentlich niemand etwas zu suchen hat. (Zusätzliche Software vergrößert in der Regel die Angriffsfläche.) Moderne Betriebssysteme muss man eigentlich nicht durch Drittanbietersoftware "schützen".

Deinstallier mal Kaspersky, dann funktioniert möglicherweise wieder alles (und Dein Rechner wird sicherer).

Es könnte auch sein, dass ein Update "schief gelaufen ist" und Microsoft die Signatur "vergessen hat", das ist aber eher unwahrscheinlich.

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Berlin
  • Jeder Bezirk ist anders und hat sein eigenes "Flair"
  • Sehr viele verschiedene Nationen / Kulturen
  • Gut ausgebauter ÖPNV
  • Beschränkte Traufhöhe, wodurch man nicht durch Hochhäuser "erschlagen" wird
  • Umfassende Hochschul- und Forschungslandschaft
  • Vielfältige Landschaft mit Gewässern und umfangreichen Grünflächen
  • Dadurch auch im Sommer oft gut ausgeglichenes "Stadtklima"
  • Viele "interessante Persönlichkeiten": Künstler, Musiker, Homosexuelle (inkl. entsprechender "Szene"), etc.

Ich liebe diese Stadt und sie ist meine Wahlheimat. :-)

Nachdem Du ebenfalls danach gefragt hast: Ich war auch schon (von den aufgeführten) in Hamburg, London, Paris und München. :-)

Ansonsten war ich auch bereits in Sydney, aber diese Stadt hat mir nicht so sehr gefallen. Die Architektur an der Hafenanlage ist beeindruckend, die "Royal Botanic Gardens", etc., der Service ist super, aber ansonsten ist die Stadt "kalt". Hochhausschluchten, unzuverlässige Menschen, die Verabredungen nicht einhalten. Allgemein "schaut einen kaum jemand an", wenn man nicht gerade einen Dollarschein aus dem Portemonnaie zieht. Jeder "rennt seiner Arbeit hinterher". Kaum jemand scheint ein nennenswertes Privatleben zu haben oder in der Freizeit an Treffen interessiert zu sein.

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Wenn Du die Beschriftung des Elements ändern möchtest, musst Du die Eigenschaft Text oder Caption setzen.

Mit dem Namen des Elements hat das nichts zu tun. Ich kann mir gut vorstellen, dass sich dieser zur Laufzeit nicht ändern lässt, weil er bei der Codegenerierung durch den Designer letztlich in einen Variablennamen übersetzt wird und solche kann man zur Laufzeit nicht ändern.

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SSDs (und andere Laufwerke) werden durch den "ATA Secure Erase"-Befehl sicher gelöscht - zumindest wenn die Hersteller diesen Befehl korrekt implementieren.

Den Befehl abzusetzen ist aber nicht so ganz einfach. Mit einem (Live-)Linux und dem Tool "hdparm" ist es möglich. Und Du verlässt Dich natürlich darauf, dass der Hersteller nicht "böse" ist. SSDs (Festplatten übrigens ebenfalls) haben ihre eigene Firmware und könnten zumindest theoretisch durchaus sensible Daten (z. B. kryptographische Schlüssel) "erkennen" und z. B. in einen speziellen Bereich "wegschreiben", an den es kein Herankommen mehr gibt.

Ich selbst betreibe SSDs mit (softwareseitiger) Full-Disk-Encryption, z. B. per VeraCrypt oder LUKS/dm-crypt (und z. B. AES-XTS-512 als Block-Cipher). Bei mir "bekommt das Laufwerk niemals Klartext zu sehen". Die Sicherheit hängt natürlich maßgeblich davon ab, dass der Schlüssel niemals "leaked".

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Ja, Gesundheitskarte ist kein Problem.

Bei EC-Karte / Kreditkarte sollte man aufpassen, denn zumindest Geldautomaten lesen in der Regel Magnetstreifen und Chip aus und wenn der Magnetstreifen "blank" ist, dann akzeptiert der Automat die Karte nicht mehr, obwohl die Information aus dem Chip für Bargeldabhebungen (und andere Transaktionen) eigentlich ausreichend wäre und der Chip zudem im Gegensatz zum Magnetstreifen manipulations- und fälschungssicher ist.

Aber das ist ja ne Gesundheitskarte, die hat nur einen Chip. Für den sind zumindest "übliche" Magnetfelder kein Problem. Also ich würde das Ding jetzt nicht gerade in ein MRT-Gerät legen, aber (starke) Permanentmagnete sind zumindest kein Problem. ;-)

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