Dieser ganze Personenschutzquatsch ist ein Beispiel für den Stand der USA.

Ein Beispiel hab ich von einem Schweizer Polizisten. Wenn das Weltwirtschaftsforum statt findet, dann reisen ja ziemlich viele Staatschefs an.

Top an Security stellen immer die USA. Dutzende, wenn nicht hunderte Leute an eigenem Sicherheitspersonal. Danach kommt Putin mit etwa der Hälfte. Dann kommen fragwürdige Führer wie der türkische Präsident.

Der Deutsche Bundeskanzler kommt mit 3-4 Personenschützern. Der Schweizer Bundespräsident kommt meist zu Fuß.

Amerika stellt seinem Präsidenten mehr Schutz als jeder Diktator der Welt. Trotzdem führen sie die Liste der im Dienst getöteten Staatschefs immer noch an.

Ich würde eher mal Ursachenforschung betreiben, warum man US-Präsidenten tot sehen will.

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Ja

Ja, die Kaninchen mussten wir "einschläfern" lassen. Hat ein befreundeter Metzger erledigt. Bin dabei geblieben bis zum Schluß.

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Als 16jähriger brauchst Du die Zustimmung des Familiengerichts.

Wenn Du nicht mal ansatzweise eine Ahnung hast, warum Du ein Unternehmen führen willst, dann bekommst Du die nicht.

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Meinung des Tages: Tierschutzbeauftragte fordert Videoüberwachung auf Schlachthöfen - was haltet Ihr von dem Vorschlag?

(Bild mit KI erstellt)

Tierschutzbeauftragte fordert Videoüberwachung in Schlachthöfen

Silvia Breher, neue Tierschutzbeauftragte und CDU-Politikerin, nennt als wichtigste Priorität die verpflichtende Videoüberwachung in Schlachthöfen. Damit sollen Transparenz und Rechenschaft über den Umgang mit Tieren am Ende ihres Lebens geschaffen werden. Zudem setzt sie sich für rechtliche Erleichterungen beim Umbau von Ställen ein, um höhere Tierschutzstandards zu ermöglichen.

Weitere Schwerpunkte sind ein Verbot des anonymen Tierhandels im Internet sowie eine stärkere Unterstützung von Tierheimen, die überwiegend ehrenamtlich arbeiten.

Kritik an Brehers Doppelrolle

Brehers parallele Funktion als Parlamentarische Staatssekretärin im Landwirtschaftsministerium sorgt für Kritik. Tierschutzverbände wie der Deutsche Tierschutzbund und Umweltorganisationen wie der BUND befürchten, dass sie dadurch nicht unabhängig genug agieren könne.

Kritiker argumentieren, das Amt verliere an Gewicht und sei nur noch ein „Namensschild“. Zudem fordern sie, dass sich die Tierschutzbeauftragte nicht nur um Landwirtschaftsthemen, sondern auch um Tierversuche sowie Heim- und Wildtiere kümmert.

Brehers Reaktion und politische Einordnung

Breher weist die Vorwürfe zurück und betont, keinen Interessenkonflikt zu sehen. Im Gegenteil, ihre Doppelrolle verschaffe ihr mehr Einfluss und ermögliche es, konkrete Veränderungen schneller umzusetzen. Sie will den Tieren nicht nur eine Stimme geben, sondern tatsächliche Verbesserungen erreichen.

Unterstützt wird sie dabei von Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer, der die Kombination der Ämter als kostensparend und effizient darstellt. Breher folgt auf Ariane Kari, die 2023 von der Ampelregierung als erste Tierschutzbeauftragte berufen wurde.

Unsere Fragen an Euch:

  • Sollte die Videoüberwachung in Schlachthöfen Eurer Meinung nach verpflichtend eingeführt werden?
  • Inwiefern können strengere Tierschutzgesetze Landwirten helfen oder sie zusätzlich belasten?
  • Ist es problematisch, wenn eine Tierschutzbeauftragte gleichzeitig Staatssekretärin im Landwirtschaftsministerium ist?
  • Seid Ihr bereit, im Sinne des Tierwohls auf Fleisch zu verzichten / mehr Geld dafür auszugeben?

Wir freuen uns auf Eure Beiträge.

Viele Grüße

Euer gutefrage Team

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typische Sommerlochidee.

Das Thema mit der Videoüberwachung kam jetzt schon mindestens das Dritte Mal in den letzten Jahr auf den Tisch.

Es ist Schwachsinn. Was willst Du denn auf dem Video sehen. Eine Schlachtung ist für jeden der nicht beruflich damit zu tun hast, kein schön anzusehender Vorgang, selbst wenn die Sache ordentlich durchgezogen wird.

Wenn die Videoaufnahmen dann öffentlich werden, dann werden wieder Skandale gewittert, ohne dass es wirklich welche sind.

In den Schlachthöfen finden Kontrollen statt und die Schlachter arbeiten ordentlich.

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Nein

Eine NGO sollte überhaupt keine staatliche Förderung erhalten.

Wenn das, was die NGO macht für den Staat notwendig ist, dann ist es Aufgabe des Staates das selbst zu machen.

Wenn es nicht notwendig, aber fördernswert ist, dann bekommt die NGO über das Gemeinnützigkeitsrecht bereits genug Vorteile. Wenn die NGO damit nicht in der Lage ist, sich selbst zu finanzieren, dann ist die NGO unnötig.

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Wird schwer. Wenn Du nur drei Kabel hast; dann ist eines die Zuleitung, einer gibt das "rauf" Signal, einer gibt das "runter" Signal.

Smarte Schalter brauchen jedoch einen Nullleiter, sonst funktionieren sie nicht. Du brauchst irgendwoher noch eine weitere Ader.

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In diesem Jahr

Wer Digitalisierung und Faxgerät in einen Topf wirft, hat die Hintergründe nicht verstanden.

Der Grund für die Beliebtheit der Faxgerätes, vor allem im Bereich des öffentlichen Dienstes hat seinen Grund in Urteilen der obersten Bundesgericht, voran BGH und BFH. Die haben entschieden, dass ein Fax bzw. eine Fernkopie der Schriftform gleich steht.

Das bedeutet im Rechtsverkehr, dass immer wenn ein Gesetz oder ein Vertrag Schriftform erfordert, dann kann dies auch per Fax erledigt werden. Einsprüche einlegen per Fax ist zulässig, Klage erheben oder auch Bestellungen/Kündigungen oder sonstige Rechtsgeschäfte. Das geht alles per Fax.

Bei der eMail scheißen sie sich ins Hemd. Es sind noch keine 20 Jahre, dass das Zivilrecht überhaupt eine elektronische Form vorsieht die der Schriftform gleich steht. Allerdings zicken sie da seit Jahren an der Unterschrift herum. Elektronische Signatur, qualifizierte elektronische Signatur, etc. pp. Dann der Transportweg, elektronische Verschlüsselung usw. usf.

Das Fax ist durchgeurteilt.

Einzelne Gericht gehen jetzt wieder in eine andere Richtung im Bezug auf den Datenschutz. Faxe gehen nicht mehr über analoge Telefonleitungen, sondern werden per "Computer-Fax" verschickt.

Aber trotzallem steht die Rechtssprechung aus den 60ern noch. Datenschutz mag das eine sein. Aber wenn ich eine Empfangsbestätigung eines Faxgerätes habe, dann ist die Willenserklärung angekommen und die rechtlichen Folgen treten ein.

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CDU-Minister Wadepuhl fordert Willkommenskultur. Wandelt er auf den Spuren von Angela Merkel?

Der CDU-Außenminister Wadepuhl fodert eine neue Willkommenskultur.

Trifft er damit einen Nerv der Bevölkerung oder ist er auf der Spur von Angela Merkel?

  • 10 Jahre »Wir schaffen das« von Angela Merkel: Was ist . . .
  • Ein Jahr "Wir schaffen das" Merkels drei große kleine Worte
  • Merkel im Interview - Zehn Jahre "Wir schaffen das" - Nachrichten - WDR
ROUNDUP: Wadephul will Willkommenskultur
vor 1 TagAußenminister Johann Wadephul fordert angesichts des Fachkräftemangels in Deutschland eine Willkommenskultur für ausländische Arbeitskräfte in der Gesellschaft. Er wolle die Deutschen "daran erinnern, dass wir nicht nur einen technischen Weg brauchen, um Menschen nach Deutschland zu bringen, sondern wir müssen auch eine Willkommenskultur zeigen für ausländische Fachkräfte, die wir bei ...
Außenminister Wadephul: Für eine neue Willkommenskultur in Deutschland
vor 1 TagAußenminister Wadephul fordert eine neue Willkommenskultur für ausländische Fachkräfte aus Indonesien, um den akuten Mangel in Deutschland zu bekämpfen.
Deutschland setzt auf Willkommenskultur
vor 1 TagDeutschland fördert eine Willkommenskultur für ausländische Fachkräfte, um den Fachkräftemangel zu bekämpfen. Außenminister Wadephul betont die Bedeutung von attraktiven Bedingungen und schneller Visumsvergabe.
Bundestagsabgeordneter Wadephul wirbt für Willkommenskultur... | CDU ...
Die Stärkung der Willkommenskultur ist dabei ein wesentliches Ziel, das auch der Bundestagsabgeordnete Dr. Johann Wadephul in seinem Wahlkreis Rendsburg-Eckernförde unterstützt.
ROUNDUP: Wadephul will Willkommenskultur für ausländische Fachkräfte
vor 1 TagJAKARTA (dpa-AFX) - Außenminister Johann Wadephul fordert angesichts des Fachkräftemangels in Deutschland eine Willkommenskultur für ausländische Arbeitskräfte in der Gesellschaft.
Deutscher Außenminister will Willkommenskultur
vor 1 TagDer deutsche Außenminister Johann Wadephul fordert angesichts des Fachkräftemangels in Deutschland eine Willkommenskultur für ausländische Arbeitskräfte in der Gesellschaft.
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Das Problem ist, dass es nicht die Aufgabe eines Ministers ist, Forderungen an das Staatsvolk zu stellen.

Es ist seine Aufgabe die Interessen des Staatsvolkes zu vertreten.

Deutschland ist offen gegenüber ausländischen Fachkräften, die benötigte Qualifikationen mitbringen und einen Mehrwert für Wirtschaft und Gesellschaft bringen. Das war Deutschland und die Deutsche Bevölkerung schon immer.

Deutschland ist nur gegenüber allen anderen Arten von Zuwanderern nicht wirklich offen, auch wenn eine Minderheit versucht das zu propagieren.

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Was hat denn das eine mit dem anderen zu tun?

Welches Kartenhaus? In der AfD sind Leute die den Nazis gedanklich nahe stehen, nur wenn man AfDler als Nazis bezeichnet, dann nimmt man den eigentlichen Nazis den Schrecken. Daher sollte man AfDler wirklich nicht als Nazis bezeichnen.

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Was hat das mit Gerechtigkeit zu tun?

Anti-AfD Demos sollen gerecht sein?

Wenn diese Demos ausbleiben, eventuell hat der Großteil der Deutschen einfach kein Problem mit der AfD?

Wo in Europa gibt es denn großartig Proteste gegen Rechts? Es gibt eher einen generellen Rechtsruck in Europa.

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Deutschland im Umbruch: Zwischen Fortschritt und Überforderung – wo stehen wir gerade?

Manchmal habe ich das Gefühl, wir leben in einer Gesellschaft, die gleichzeitig unglaublich schnell und unfassbar langsam ist. Wir erleben technischen Fortschritt, gesellschaftliche Veränderungen und politische Herausforderungen in einer Geschwindigkeit, die viele Menschen begeistert und andere schlicht überfordert.

Gerade in Deutschland scheinen wir uns oft zwischen zwei Extremen zu bewegen: Einerseits der Wunsch nach Innovation, Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Gleichberechtigung. Andererseits die Sorge um Sicherheit, Identität, Stabilität und Tradition.

Ein Beispiel: Die Energiewende. Für die einen ist sie längst überfällig und ein notwendiger Schritt, um unsere Zukunft zu sichern. Für andere bedeutet sie steigende Kosten, Unsicherheit und das Gefühl, dass Politik und Wirtschaft an der Lebensrealität vieler Menschen vorbeigehen. Ähnliches zeigt sich bei Themen wie Migration, Gender-Debatten oder der Rolle Deutschlands in Europa und der Welt.

Mich persönlich beschäftigt die Frage: Wie können wir als Gesellschaft wieder mehr miteinander reden, statt gegeneinander? Muss es immer Schwarz oder Weiß sein? Oder können wir lernen, die Grautöne dazwischen auszuhalten?

Ich frage mich, ob unser Land gerade an einem Punkt steht, an dem wir uns entscheiden müssen: Wollen wir weiter versuchen, alles zu „moderieren“ und Kompromisse zu suchen – oder braucht es klare, vielleicht auch unbequeme Entscheidungen? Und was bedeutet das für den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft?

Mich interessiert:

  • Wo seht ihr die größten Chancen für Deutschland?
  • Welche Entwicklungen machen euch Hoffnung und welche bereiten euch Sorgen?
  • Und ganz ehrlich: Habt ihr das Gefühl, dass eure Stimme im gesellschaftlichen Diskurs noch gehört wird?

Ich bin gespannt auf eure Gedanken, gerade weil dieses Thema so unterschiedlich wahrgenommen wird. Vielleicht schaffen wir es ja, hier eine Diskussion zu führen, die nicht nur polarisiert, sondern auch inspiriert.

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Meine Stimme wurde im gesellschaftlichen Diskurs nicht gehört, denn sie nimmt daran nicht teil.

Diese Gesellschaft redet mehr miteinander, als jemals zuvor. Mit der Folge, dass der Großteil vom Reden bzw. vom Zuhören genug hat und Handlungen sehen will. Zudem ist das Reden kein Reden miteinander, sondern ein Reden aneinander vorbei.

"Wir" müssen nichts moderieren, wir müssen auch keine Kompromisse suchen. Dafür wurde Personal gewählt.

Was mir Hoffnung macht? Das Deutschland nicht wegen seiner Politik funktioniert, sondern trotz der Politik und dass der Großteil aller angeblichen Problem letztlich nur ein Hirngespinst der Medien ist.

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Die Deutschen Entwickler brachten im Verlauf des Krieges immer moderneres Kriegsgerät zu standen. Sturmgewehre, Raketen, Strahltriebflugzeuge, Panzer.

Allerdings brauchte jede technische Neuerung vor der Einführung die Zustimmung des Führers.

Anstatt die erstens Jets als Jagdflugzeuge einzusetzen, träumt der Führer von einem Blitzbomber, was weitere Entwicklungen nötig machte.

Als die Ressourcen knapp wurden, wollte der Führer einfach weitere Zerstörung und priorisierte die Vernichtungswaffen V1 und später V2, die aber strategisch und taktisch nutzlos waren.

Schon kurz nach Beginn des Krieges hätten die ersten Sturmgewehre zur Verfügung gestanden. Dem Führer gefielen diese Schnellfeuerwaffen jedoch nicht.

Bei der Ressourcenverteilung wurde später den der Luftwaffe und der Marine der Vorzug gegeben, da der Führer die Deutschen Panzer für gut genug erachtete. Als auch er verstanden hat, dass die alliierte Panzertechnik aufgeholt hat, war es zu spät.

Aber sowas passiert eben, wenn man einen Gefreiten zum Oberbefehlshaber macht, der nicht in der Lage ist zu analysieren, dass man die Feldzüge in Polen und Frankreich trotz seiner Befehle gewonnen hat und nicht auf Grund dieser und dann eher an Vorhersehung und Wunder glaubte und technische Entwicklungen dann als Wunderwaffen bezeichnete.

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Welches Spiel ich als erstes gestartet hatte, keine Ahnung. Aber mit dem PC kam eine Spiele-Bundle welches aus:

  • Indy500 - Rennsimulation
  • 688 Attack Sub - U-Boot Simulation
  • SU-25 Stormovik - Kampfflugsimulation

bestand.

Mein erstes selbstgekauftes Vollpreisspiel war dann Startrek 25th Anniversary.

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BaWü Einstiegsgehalt Oberkommissar 47.104,44 €. Da ist noch keine Polizeizulage dabei. In NRW sind es 46.725,12 €, ebenfalls noch ohne Zulagen.

Keine Ahnung wo "Glassdoor" seine Werte her hat.

Müllwerker dürfte der Großteil ein TVÖD-E E4 sein. DAs wären ein Jahresbrutto von 35.999,93 €.

Ein kleiner Unterschied ist da vorhanden.

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