Unterschreiben würde ich natürlich noch nichts, aber schonmal hin und wieder auf entsprechenden Seiten nach Wohnungen zu schauen ist definitiv keine schlechte Idee. Auch einfach, um mal einen ersten Eindruck von der Situation am Markt zu bekommen und eine Idee davon, was du so - in aller Regel - für dein Geld bekommen könntest.

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Ja

Ich verwende ausnahmslos jeden Tag Sonnencreme zumindest im Gesicht, am Hals und Dekolleté sowie an Armen und Händen. Wenn mehr Stellen unbekleidet sind, dann creme ich diese entsprechend auch ein. Ist für mich selbstverständlich wie Zähneputzen; ich will weder vorzeitig altern noch Hautkrebs bekommen.

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Das ist natürlich eine sehr schlimme Situation. Wie sieht’s denn mit sonstigen Therapiemöglichkeiten aus? Ich kenne mich in dem Bereich zugegebenermaßen viel zu wenig aus, aber vielleicht wäre ein weiterer stationärer Aufenthalt möglich, wenn dein Therapeut ambulant nicht mehr fortfahren will / kann...? Es klingt ja schon so, als seist du aktuell in einer sehr bedenklichen emotionalen Lage.

Du schreibst wage, nach professioneller Einschätzung ist dein psychischer Zustand vor allem deinem derzeitigen Umfeld zu schulden. Kannst du aus diesem vielleicht irgendwie raus - zu entfernten Verwandten / Freunden / Bekannten, in betreutes Wohnen...? Einen Umzug ganz alleine hielte ich aber für weniger ratsam; das wäre dann doch wieder ein sehr großer Stress und du wärst vermutlich so sehr auf dich allein gestellt, dass es dir wieder zu viel werden könnte.

Sehr kurzfristig (bis du eine richtige Lösung bzw. einen richtigen Lösungsweg gefunden hast) hilft vielleicht auch sehr viel Ablenkung. Eventuell können dir Freunde ja dabei helfen? Zu viel Sport würde ich angesichts deiner Vorgeschichte eher weniger empfehlen, aber vielleicht findest du andere Freizeitbeschäftigungen wie Malen, Schreiben o. Ä., mit denen du deine Zeit füllen und Gefühle verarbeiten (oder zumindest verbalisieren) kannst.

Und zuletzt kannst du temporär natürlich auch Hilfe bei diversen (Online-)Angeboten suchen. Es gibt Chats, Hilfetelefone und vieles mehr im Netz, wo man sich entweder mit Gleichgesinnten oder mit geschultem Personal austauschen kann. Vielleicht hilft dir auch das ein wenig.

In jedem Fall alles Gute dir! Ich hoffe, du findest aus dem Tief bald wieder heraus und das auch dauerhaft.

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Nein, Zweitmeinung von einem anderen Urologen/in holen

Ob deutsche Ärzte in dieser Sache tendenziell vorschnell zur Beschneidung raten, weiß ich nicht. Will ich auch keinem unterstellen.

Grundsätzlich würde ich vor solch invasiven und vor allem irreversiblen (!) Eingriffen aber immer eine Zweit-, wenn nicht Drittmeinung einholen - ein bisschen länger warten schadet dir jetzt ja wohl auch nicht groß und dann ist es doch besser, auf Nummer Sicher zu gehen.

Die Ärztin hat natürlich bestimmt nicht umsonst studiert und rät dir einfach mal eben so zu dieser OP, aber sie ist eben trotzdem auch nur ein Mensch und vielleicht übersieht sie etwas, das einem anderen sofort einleuchtet. Weiß man einfach nicht.

Lass dich ausführlich beraten, hol dir mehrere Meinungen ein und entscheide dann ganz allein - nicht nur, weil dir eine einzige Ärztin dazu rät. Letztendlich geht’s ja um deinen Körper und ein nicht völlig funktionsloses Körperteil, das unwiederbringlich entfernt werden soll. Und solange es sich nicht um einen Notfall handelt, solltest du dir da genügend Bedenkzeit geben.

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Wie du in der Packungsbeilage nachlesen kannst, können hohe Temperaturen (> 30 Grad) die Wirkung der Pille irreversibel beeinträchtigen. Wenn du dir bezüglich der korrekten Lagerung nicht sicher bist und nicht schwanger werden möchtest, solltet ihr für diesen Einnahmezyklus noch anderweitig verhüten.

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Ich würde das auch nicht einfach so wollen und in meinem Umfeld denken viele sehr ähnlich. Mädchen wie Jungs. Daran ist nichts verwerflich ist das ist eigentlich auch nicht super ungewöhnlich, wenn du mich fragst.

Manche können deine Denkweise vielleicht nicht nachvollziehen oder finden sie halt abturnend, aber wenn du dich anders verhalten würdest, gäbe es ebenfalls solche Menschen. Man kann es nie jedem recht machen.

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Manche sind da halt nachlässiger als andere. Eine meiner besten Freundinnen ist da auch nicht so hinterher und vergisst meinen Geburtstag hin und wieder (es sei denn, andere erinnern sie daran) - mich kränkt das manchmal zwar schon etwas, weil ich persönlich immer penibel an solche Tage denke, aber ich weiß auch, dass sie es nicht böse meint. Bei euch kommt dann zusätzlich noch die räumliche Distanz hinzu, das darfst du auch nicht vergessen - da kommt einem sowas wie der Geburtstag noch viel weniger in den Sinn.

Rede halt mit ihr darüber und sag ihr, dass es dir wichtig ist, dass andere an deinem Geburtstag an dich denken und er nicht vergessen wird. Absichtlich hat sie dich höchstwahrscheinlich nicht ignoriert; es dürfte halt ein Versehen gewesen sein - aber Gedanken lesen kann sie auch nicht, also musst du deine Probleme schon kommunizieren.

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Ich finde es „sehr dumm und zu kurz gedacht“, das als „Entweder Oder“-Frage anzusehen. Man kann auch alles miteinander vereinen - Interesse / Neigung und (relativ) gute Gehaltsaussichten. Dafür muss man u. U. halt länger suchen und auch mal das ein oder andere ausprobieren.

Ganz grundsätzlich ist das aber eine sehr individuelle Sache. Da gibt es kein „man“; der eine findet seinen Traumjob so, die andere so. Für manche ist es auch nicht so wichtig, den „perfekten“ Beruf für sich zu finden (wenn man denn überhaupt von so etwas wie „perfekt“ sprechen möchte), weil der Job für sie wirklich nur Mittel zum Zweck ist. Und wenn das einem so passt, ist das vollkommen legitim.

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Da solltest du dich von einem Dermatologen beraten lassen. Sicher kann man dadurch bestimmte Narben etwas abmildern, aber ob nun genau deine, keine Ahnung; vollständig beseitigen halte ich für sehr unwahrscheinlich und eine Garantie gibt’s sowieso nie.

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Das ist ein unendlich weites Feld. Mit genug Glück und / oder guten Beziehungen kann man u. U. mit jedem oder auch gar keinem Studium unvorstellbar viel verdienen.

Such dir anhand deiner eigenen Interessen passende Bereiche raus; unter denen kannst du dann immer noch nach Situation am Arbeitsmarkt, Gehaltsaussichten etc. vergleichen.

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Wenn es um normale Entschuldigungen geht, kann und muss man die mit 18 natürlich selbst unterschreiben. Die Eltern haben da dann kein Mitspracherecht mehr und die Schule hat auch kein Recht, dem volljährigen Schüler seine Selbständigkeit abzusprechen.

Aber natürlich sieht’s dann bei Attesten anders aus. Wenn bspw. für jeden Fehltag ein ärztliches Schreiben verlangt wird, reicht eine eigenständige Entschuldigung durch den Schüler selbstverständlich nie aus, wobei das halt auch nichts mit den Eltern oder dem Alter des Schülers zu tun hat.

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Dann geh doch mal zum Arzt und mach einen Hörtest, vielleicht brauchst du ja ein Hörgerät.

Hier kann dir niemand helfen.

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Doch, natürlich kannst du. Du willst nur nicht. Das ist ein ganz gewaltiger Unterschied.

Schalte dein Handy ab und fang an. Du kannst dir eine kleine Belohnung für sich selbst überlegen, die du „bekommst“, wenn du mit allem fertig bist (was Leckeres zum Essen, ein Ausflug mit Freunden am Abend, ein wenig Serie schauen, ...), oder du setzt dir einen Timer und lernst nach der Pomodoro-Methode (—> Google) oder, oder, oder.

Wenn du keine schlechten Noten willst, setz dich auf den Hosenboden und fang an. Die Disziplin muss schon von dir kommen; da kann dir keiner groß helfen.

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Dein Körper „verbrennt“ halt anscheinend genau so viel Energie, wie du ihm zuführst. Ganz einfach gesagt nimmt man dann zu, wenn man mehr isst, als man verbraucht, und das ist bei dir offensichtlich nicht der Fall.

Und außerdem ist „viel“ halt nicht nur immer relativ; es geht auch darum, wovon du viel isst. Fünf Kilo Gurke werden nicht unbedingt direkt in Fettdepots angelegt ;)

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Ich verstehe, dass du dich jetzt kraftlos fühlst; war bei mir letztes Jahr ganz genauso und ich weiß echt nicht, ob ich es in die Nachprüfungen „geschafft“ hätte.

Ich will dich auf keinen Fall verunsichern, aber ich sag’s dir, wie’s ist - unser Lehrer hat uns immer geraten, lieber in der schriftlichen Mathe-Prüfung alles zu geben, weil die mündliche wohl nicht so witzig sein soll. Allerdings kenne ich auch zwei, die sich durch eben diese um zwei bis drei Punkte verbessern konnten - das zeigt also, es ist immer Empfindenssache! Vielleicht liegt dir die mündliche Prüfung, auch je nach Prüfer/in und Art der Fragen, viel besser als die schriftliche.

Ein Vorteil ist natürlich auch, dass du in der mündlichen Klausur doch viel eher eine Chance auf Kulanz der Lehrkräfte hast. Natürlich sollten sie eigentlich genauso streng bewerten wie im Schriftlichen und keinerlei Tipps geben, aber aus Erfahrungsberichten meiner Freunde weiß ich, dass das so nicht immer eingehalten wird.

Du musst dich halt entscheiden, was dir als die bessere Alternative erscheint. Entweder, du wiederholst dein gesamtes Abi nochmal im nächsten Jahr - willst du dir den Stress also nochmal „ganz neu“ antun? Ansonsten könntest du natürlich auch ganz ohne Abi aus der Sache rausgehen. Dann sind deine tollen, anderen Noten aber ja völlig umsonst gewesen. Und die letzte Option ist halt die eine Nachprüfung. Ich versteh, dass du jetzt nicht nochmal weiterlernen willst, aber möchtest du es wirklich nicht wenigstens versuchen? Selbst wenn du die Nachprüfung nicht bestehst, könntest du Option 1 dann ja immer noch wahrnehmen, aber wenigstens hättest du dann wirklich alles gegeben und nicht „einfach“ aufgegeben.

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„Männer ethnischer Herkunft“? Was soll das denn heißen?

Und nach deinem Prinzip kannst du ja vermutlich nicht mal das Pronomen „wir“ benutzen, das ist ja auch schon sehr gemeinschaftsbildend...?

Finde ich eine sehr komische Grundauffassung, aber ok.

Persönlich höre ich den Begriff wenn, dann immer nur zwischen Bekannten oder Freunden. Anzugträger, die sich nur im Büro begegnen, oder Wildfremde in der U-Bahn habe ich noch nie dabei belauscht, wie sie sich gegenseitig „Bro“ genannt haben. Insofern ergibt es doch nur Sinn, dass sich Menschen mit enger, persönlicher Bindung auch „persönlich“ bezeichnen und nicht distanziert siezen...?

Ich mag den Ausdruck als solches nicht, weil er für mich albern klingt, aber der Zusammengehörigkeitsaspekt stört mich wirklich so gar nicht daran. Ich wüsste auch beim besten Willen keinen Grund, wieso mich das stören sollte; grundsätzlich ist Gemeinschaft und das Gefühl von Zugehörigkeit doch was Schönes.

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