Nein, wenig emotionale Reaktionen

Nein. Der Therapeut sollte ANGEMESSEN auf die Emotionen des Klienten reagieren. Das bedeutet nicht, dass der die Emotionen spiegeln muss oder sollte im Sinne von Nachahmung. Auf jeden Fall muss der Therapeut dazu in der Lage sein die Emotionen des Klienten wahrzunehmen, richtig zu deuten, eventuell auch mit Hilfe von Nachfragen, also die gezeigten Emotionen sollten benannt und besprochen werden. Es geht darum, dass der Therapeut dem Klienten rückmeldet, was bei ihm angekommen ist. Das kann man auch als spiegeln bezeichnen.

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Kann ich darauf bestehen auf den Verkehr mit Kondom bis man in einer Beziehung ist und auch darauf bestehen bald ihre Wohnung zu sehen?

Ich (21) treffe mich seit einer Woche mit einer 6 Jahre älteren Frau. Sie ist Brasilianerin und lebt seit 7 Jahren in Deutschland. Sie ist bereits Mutter. Sie hat dort ein Kontaktverbot zu diesem Kind. Sie sagt zu mir selber das Sie in Brasilien nur ihren Realschulabschluss gemacht hat und dann im Büro als Sekretärin gearbeitet hat. In Deutschland hat sie 2 Arbeiten. Einmal im Reinigungsservice und einmal bei Mercedes in der Briefsortierung im Sekretariat. Sie kann nicht so perfekt deutsch. Aber sie hatte beim ersten mal schon richtig bock auf mich, wir hatten es an einem ungestörten Ort mit Kondom. Sie meinte ich könne es auch abnehmen, weil sie die Pille nehmen würde. Ich weigerte mich natürlich nur beim Oralverkehr willigte ich ein es abzunehmen. Sie kam am nächsten Tag auch zu mir und wir hatten wieder Sex und kuschelten sehr viel und tauschten Zärtlichkeiten aus. Sie meinte, sie wolle meinen Körper weiterhin haben und spüren(dazu muss ich sagen ich bin selber Südländer und stehe auch sehr auf südländische Frauen). Sie würde mich so arg wollen. Ich konnte mit ihr über viele Probleme reden und die Anziehung war von Anfang an vorhanden.

Auch wenn das alles sehr schön ist brauche ich ein bisschen Zeit um ihr zu vertrauen, weil schonmal eine deutlich erfahrenere und ältere Albanerin von mir ein Kind wollte. Am Ende scheiterte es weil ich keine Errektion bekam, als wir es schon sehr oft versuchten.

Ich möchte Risiken minimieren, ist es zu viel verlangt auf das Kondom beim Verkehr zu bestehen bis man in einer festen Beziehung ist und noch darauf zu bestehen auch mal ihre Wohnung zu sehen ?

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Kann ich darauf bestehen auf den Verkehr mit Kondom bis man in einer Beziehung ist und auch darauf bestehen bald ihre Wohnung zu sehen?

klar kannst du auf alles Mögliche "bestehen", ist halt die Frage wie das bei ihr ankommt... ich vermute sehr schlecht

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Die Impfreaktion nach der 2. Impfdosis fällt meistens stärker aus.

ich würde mir da keine Gedanken machen, wenn du jetzt keine starke Reaktion hattest.

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Intelligenz und Glück

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und ich habe ihm aus diversen Gründen empfohlen, dass er sich doch mal vegan ernähren könnte. Wegen Gesundheit, Klima, Tierwohl etc. 

also das mit der Gesundheit stimmt schon mal nicht

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Geh bitte zum Gastroenterologen!

Das ist der Facharzt für Magen und Darm.

Hausärzte sind da nicht spezialisiert genug!

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Ist es ok gewissermaßen radikal zu werden und alles noch Unversuchte zu versuchen, wenn man alles andere schon versucht hat, selbst wenn es gesetzeswidrig ist?

Es tut mir leid, dass ich ein wenig ausführlicher einige Klarstellungen voranstellen muss. Aber ich kenne bereits zahlreiche, wenn nicht nahezu alle "professionellen Hilfsangebote". Auf Telefonseelsorge oder Ähnliches muss ich nicht mehr hingewiesen werden. Man möge sich dies also bitte sparen. Ich habe auch schon Therapien hinter mir. Ich habe Freunde. Ich nehme absolut keine Drogen. Bin in manchen Hinsichten selbst der konsequenteste, härteste und disziplinierteste Mensch, den ich auf dem ganzen Planeten kenne. Wäre ich es nicht, würden viele, sehr viele Menschen längst nicht mehr leben.

Ich habe noch nie jemandem das Leben genommen und habe dies auch nicht vor. Nur mein eigenes zu beenden ziehe ich in Erwägung, weil ich bin was ich bin und weil mir - auch auf dieser Plattform hier mehrfach - signalisiert wurde, dass ich nur eine unnötige Belastung für die Gesellschaft bin, was ich auch selbst ganz deutlich so wahrnehme.

Es gibt Niemanden, der wirklich ernsthaft versucht mich verstehen zu wollen. Und alles, was darüber hinaus reicht, ist ohnehin völlig illussorisch.

Gespräche, die nur eine Stunde dauern, helfen mir grundsätzlich überhaupt nicht. Auch Gespräche, die zwei Stunden dauern, helfen mir nicht.

Das, was man mir seit vielen Jahren erzählt - in Beratungsgesprächen oder wo auch sonst - weiß ich im Normalfall schon längst. Und ich weiß oft sehr viel mehr, sage aber nie etwas, weil ich niemanden verärgern und kein Stress möchte. Ich fühle mich vielfach dazu gezwungen "den Leuten" als Feedback und/oder auf Nachfrage zurück zu melden, dass deren Hilfe mir eine Hilfe war. Dass es mir nun besser gehe. Das ist aber in den aller meisten Fällen nicht die Wahrheit. Ich fühle mich aber trotzdem dazu gezwungen, weil genau das erwartet wird und weil das alle hören wollen. Egal, ob es Ärzte, Therapeuten, Sozialarbeiter, Berater oder sonst was für Leute sind.

So viele Dinge habe ich mir schon in meinem Leben angehört... So viele Stunden über Stunden Gespräche geführt...

So viel versucht... Arbeitsmäßig bzw. ausbildungsmäßig auch... Aber nichts funktioniert wirklich. Pech zu haben in vielen Dingen ist die Normalität. Blockaden sind die Normalität.

Ich bin im Ort fast der Einzige, der keine Drogen nimmt. Um mich herum nehmen immer mehr Leute immer größere Sammelsorien an Drogen und viele reden, sobald ich sie irgendwo antreffe, wie ein Maschinengewehr und inhaltlich vor allem sehr viel Unfug. Diese Leute leben in einer völlig anderen Welt, die meisten besitzen entweder weniger als 10 Bücher oder gar keine. Ich besitze über 1300 Bücher.

Und, ich kann einfach nicht mehr... Ich weiß nicht wohin und was und warum. Es ist absolut sinnlos.

Ich würde gerne etwas Sinnvolles tun. Aber ich kann es nicht, was wiederum zahlreiche Gründe hat.

Drum frage ich mich, ob ein Suizid nicht doch das Beste sei oder ob ich mich nachdrücklich und nur um ein für mich "schönes" Leben bemühen sollte auf Basis der EM-Rente. Oder oder oder.... Jedenfalls irgendetwas Radikales...

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Nur mein eigenes zu beenden ziehe ich in Erwägung, weil ich bin was ich bin und weil mir - auch auf dieser Plattform hier mehrfach - signalisiert wurde, dass ich nur eine unnötige Belastung für die Gesellschaft bin, was ich auch selbst ganz deutlich so wahrnehme.

Erläutere das bitte genauer.

Und, ich kann einfach nicht mehr... Ich weiß nicht wohin und was und warum. Es ist absolut sinnlos.
Ich würde gerne etwas Sinnvolles tun. Aber ich kann es nicht, was wiederum zahlreiche Gründe hat.

Es gibt immer Möglichkeiten seinem Leben eine Wendung zu geben und was Sinnvolles zu machen!

In deinem Fall würde ich dir zuallererst mal zu einem Umzug raten, weil dir dein Umfeld offenbar überhaupt nicht gefällt. Wenn du intelligent bist und viel liest, wieso machst du dann nichts daraus...?

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Ist ein Trend. Dieses Mintgrün in Kombination mit rosa oder auch pink wird gerne mit Süßigkeiten oder Kindlichkeit/Niedlichkeit generell assoziiert.

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Andere Antwort

Es ist wohl eine Mischung aus mangelhafter wissenschaftlicher Bildung (Biologieunterricht geschwänzt?!) und aus dem Herumgeblubber in irgendwelchen Filterblasen, in denen man sich gegenseitig in pseudowissenschaftlichen Meinungen von "Experten" zum Thema Impfung bestärkt.

Die geringen Impfrisiken werden werden zu kathedralenartiger Größe aufgeblasen, während die Risiken durch eine Coronainfektion klein geredet oder geleugnet werden, bzw. man verweist auf die eigene hervorragende Gesundheit und den festen Glauben, dass das eigene Immunsystem in der Lage sei das Virus problemlos zu bekämpfen. Das hat schon etwas von Größenwahn und Selbstüberschätzung!

Ein grundsätzliches Misstrauen dem Staat und den Medien gegenüber spielt wohl auch eine Rolle.

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Das nennt man Derealisation bzw. Depersonalisation. Es kann verschiedene Ursachen haben wie z.B. Drogenkonsum, Mangelernährung oder Schlafmangel.

Du solltest mal zum Arzt gehen.

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