In der Weihnachtszeit helfen die Elfen dem Weihnachtsmann in der Bäckerei. Es sollen Kekse gebacken werden.

Name 1 holt Eier und Mehl. Name 2 bringt Zucker und Butter. Name 3 vermischt alles in einer großen Rührschüssel. Name 4 walzt den Teig mit dem Nudelholz aus. Name 5 sticht die Plätzchen aus und legt sie auf ein Backblech. Name 6 schiebt die Plätzchen in den Ofen. Name 7 holt die Plätzchen aus dem Ofen und lässt sie abkühlen. Name 8 füllt die Plätzchen in Tüten und bindet eine Schleife drum. Name 9 legt die fertigen Kekstüten in einen Karton, der dann abgeholt wird.

Dasselbe kann man in der Geschenkeabteilung des Weihnachtsmanns durchspielen. Noch etwas hübsch ausschmücken und ein paar witzige und überraschende Ereignisse einbauen: z.B. das Rentier frisst die Kekse, der verwendete Zucker war in Wirklichkeit Salz, das Krümelmonster beantragt eine Sonderlieferung an Keksen.

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bin im 3ten Ausbildungsjahr zur Friseurin
Meiner Meinung nach macht die Erfahrung erst Sinn und danach die Kreativität 
nach den Vorgaben arbeite ich wohl gut aber sie ist sich nicht sicher ob die Kreativität bei mir noch kommt.

wie lange wolltest du denn mit der Kreativität noch warten?

übrigens gibt es auch mehr als ein einziges Emoji, z.B. dieses: 🧐 oder dieses: 🤯 oder dieses: 😬

also versuch mal mehr Abwechslung und Kreativität

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Haarbruch seit einem Jahr stoppt nicht, was tun?

Hallo zusammen,

ich leide seit einem Jahr unter Haarbruch und weiß nicht mehr weiter. Es hat Ende Dezember 2021 leicht angefangen und im Januar wurde es durch eine Olaplex Behandlung (Nr. 1 und 2) beim Friseur schlimmer. Die Haare brechen überall auf allen Längen ab, sogar direkt am Ansatz, weshalb ich nicht denke, dass es hilft meine langen Haare radikal kurz zu schneiden. Erst dachte ich, dass es an der Olaplex Behandlung gelegen haben könnte, aber die Haare brechen immer noch ab. Dann wurde ein Vitamin D Mangel festgestellt, aber auch nachdem ich das wieder unter Kontrolle bekommen habe, änderte sich nichts und die Haare brechen weiterhin ab.

Zur Info: Ich habe vorher schon silikonfreies Shampoo sowie Spülung benutzt, aber sonst nicht darauf geachtet sowie noch nie meine Haare gefärbt und alles war in Ordnung und meine Haare sahen gut aus. Seit Januar benutze ich ausschließlich silikonfreie Haarprodukte, glätte und föhne die Haare nicht, bürste schonend die Haare mit einer Entwirrungsbürste, verwende Bio-Arganöl und Mikrofaserhandtücher. Zudem nehme ich Biotin, Zink, Vitamin C, Vitamin D und Kieselsäuregel zu mir und achte auf eine gesunde Ernährung. Außerdem war ich schon mehrmals beim Hausarzt und alle meine Werte liegen im Referenzbereich, d.h. es liegt kein Mangel vor. Also ich habe wirklich alle möglichen Dinge probiert, die ich im Internet finden konnte. Hinzu kommt noch, dass ich nicht denke, dass es mit genetischen Ursachen zusammenhängt, da in meiner Familie keiner dieses Problem hat (nur Haarausfall, aber ich habe Haarbruch).

Habe erst im Januar 2023 einen Termin beim Frauenarzt bekommen, um eine Hormonstörung ausschließen zu können und im März einen Termin beim Hautarzt erhalten. Ich weiß wirklich nicht, woran es liegen kann, dass meine Haare nur noch abbrechen (dadurch habe ich auch extremen Frizz bekommen) und fühle mich sehr unwohl, weil es ungepflegt aussieht. Ich verliere langsam die Hoffnung und Geduld.

Wäre euch mehr als nur dankbar für eure Anregungen und Ideen sowie Hilfe.

Liebe Grüße

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die gefärbten Haare bleiben dauerhaft geschädigt

da kannst du dich ernähren wie du willst, das bringt gar nichts

mit der Haarpflege kann man das Problem nur eindämmen, aber nicht beseitigen

Haare wachsen etwa 1 bis 1,5 cm im Monat

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Anzahl Menschen, die sich als trans bezeichnen gesamt:

0,8% Frauen, 0,6 % Männer (Jones, 2022)

in Deutschland (Bundesamt, 2021) 337.000 trans Männer und 246.000 trans Frauen,

im Verhältnis 1,4:1.

Jährliche Steigerung seit 2012 = 5,6%

https://www.cornelia-mertens.de/?p=17644

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beschwer dich beim Verkäufer

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Gewöhnung

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Das ist die Pippi-Langstrumpf-Einstellung: Ich mache mir die Welt, wie sie mir gefällt.

Natürlich ist das realitätsfern und auf Dauer ungesund.

Ebenso ist aber auch das Gegenteil ungesund, wenn man immer nur das Schlechte sieht und rumjammert. Damit macht man sich keine Freunde.

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Ich glaube du kapierst den Ernst der Lage nicht...

Du denkst an das hier:

Aber, was wirklich passiert, ist das hier:

1,5 Grad versus 2 Grad

Wie dramatisch die Folgen der Klimaerwärmung bei 2 Grad im Vergleich zu 1,5 Grad Celsius, zeigt ein IPCC Sonderbericht. Das Fazit kurz zusammengefasst: Eine Erwärmung um 2 Grad Celsius hätte deutlich drastischere Folgen für Artensterben, Extremwetter, die menschliche Gesundheit und den Anstieg der Meeresspiegel. 8 Szenarien, die deutlich zeigen, wie viel Unterschied jedes Zehntelgrad Erhitzung auf Mensch, Tier und Natur hat. Die Prognosen beziehen sich, so nicht anders angegeben, auf den Zeitraum bis zum Jahr 2100. Die Folgen des Klimawandels sind auf jedem bewohnten Kontinent und in den Ozeanen zu spüren. Sie sind jedoch nicht überall auf der Welt gleichermaßen ausgeprägt, und verschiedene Teile der Erde verspüren die Folgen auf unterschiedliche Art und Weise.

1. Artensterben: 1,5 Grad versus 2 Grad

Bei 1,5 Grad Celsius Erhitzung sind vom Artensterben betroffen:

6 % Insekten

8 % Pflanzen

4% Wirbeltiere

Bei 2 Grad Celsius Erhitzung sind vom Artensterben betroffen:

18% Insekten

16 % Pflanzen

8 % Wirbeltiere

Je geringer der Anstieg der globalen Temperatur ist, desto geringer sind die Risiken für die menschliche Gesellschaft und die natürlichen Ökosysteme.

2. Korallensterben: 1,5 Grad versus 2 Grad

Bei 1,5 Grad Celsius Erhitzung sind:

Mindestens 70 % aller Korallenriffe auf der Welt bis 2050 verschwunden

Bei 2 Grad Celsius Erhitzung sind:

Alle Korallenriffe weltweit bis 2050 praktisch zur Gänze verschwunden

Wenn sich überschüssiges CO2 in den Ozeanen löst, erhöht sich dadurch ihr Säuregrad. Dieser Prozess wird auch Ozeanversauerung genannt. Bei einer Reduktion der CO2-Emissionen und einer Stabilisierung der Erwärmung bei 1,5 Grad Celsius, wären Ozeanversauerungen voraussichtlich weniger schädlich und mehr Korallenriffe würden bestehen bleiben.

3. Hochwasser: 1,5 Grad versus 2 Grad

Bei 1,5 Grad Celsius Erhitzung:

Besteht ein 100 % höheres Hochwasserrisiko

Bei 2 Grad Celsius Erhitzung:

Besteht ein 170% höheres Hochwasserrisiko

Bei einem Anstieg auf 2 Grad Celsius würde es in allen Landgebieten zu vermehrt extrem heißen Tagen führen. Zudem würde es in einigen Regionen zu einer Zunahme an Starkniederschlägen kommen. Ein Grund dafür ist, dass die Luft pro Grad Erwärmung sieben Prozent mehr Wasserdampf aufnehmen kann. Dieser äußert sich dann in Form von Niederschlag oder Gewittern.

4. Extreme Hitzewellen: 1,5 Grad versus 2 Grad

Bei 1,5 Grad Celsius Erhitzung sind:

9 % der Weltbevölkerung (700 Millionen Menschen) extremen Hitzewellen mindestens einmal alle 20 Jahre ausgesetzt

Bei 2 Grad Celsius Erhitzung sind:

28 % der Weltbevölkerung (2 Milliarden Menschen) extremen Hitzewellen mindestens einmal alle 20 Jahre ausgesetzt

Hitze in den Städten zählt jetzt schon als großes Problem, denn städtische Wärmeinseln verstärken oft die Folgen von Hitzewellen. In Österreich zählen frühere Hitzerekorde heutzutage als Durchschnitt. Wenn es mit dem Ausstoß der Treibhausgase weltweit so weitergeht, wird der derzeitige Extremwert von 40 Hitzetagen pro Jahr bald bei 60 bis 80 Tagen liegen. Zudem ist es so, dass sich jegliche Zunahme der Erwärmung überwiegend negativ auf die menschliche Gesundheit auswirkt. Zahlreiche Studien belegen, dass in Europa mehr Menschen durch Hitzewellen sterben als durch Wetterextreme.

5. Dürreperioden und Wassermangel: 1,5 Grad versus 2 Grad

Bei 1,5 Grad Celsius Erhitzung sind: 

50 Millionen Menschen im urbanen Raum von Dürre und Wasserknappheit betroffen

Bei 2 Grad Celsius Erhitzung sind:

410 Millionen Menschen im urbanen Raum von Dürre und Wasserknappheit betroffen

Andere Regionen, wie zum Beispiel der Mittelmeerraum, werden bei einem Anstieg auf 2 Grad Celsius nicht von verstärktem Niederschlag, sondern von Wasserknappheit betroffen sein. Laut Projektionen steigen die Risiken für Dürren und Niederschlagsdefizite bei 2 Grad Celsius globaler Erwärmung.

6. Gletscherschmelze

Bei 1,5 Grad Celsius Erhitzung sind:

50% der Gletschermasse von 2015 geschmolzen

Bei 2 Grad Celsius Erhitzung sind:

60 % der Gletschermasse von 2015 geschmolzen

Eine Folge jeglicher zusätzlicher Erwärmung wäre die stärkere Schmelze von Eisschilden und Gletschern. Das führt zu einem verstärkten Meeresspiegelanstieg, der noch lange nach der Stabilisierung der atmosphärischen CO2-Konzentration anhalten würde.

7. Verlust des Arktischen Meereises

Bei 1,5 Grad Celsius Erhitzung gibt es:

Alle 100 Jahre einen eisfreien Sommer in der Arktis

Bei 2 Grad Celsius Erhitzung gibt es:

Alle 10 Jahre einen eisfreien Sommer in der Arktis

Die Erderwärmung ist auf manchen Kontinenten deutlicher sichtbar als auf anderen. Besonders stark zeigen sich die Folgen der Erderwärmung in der kalten Jahreszeit in der Arktis sowie in der warmen Jahreszeit in den Regionen der mittleren Breiten.

8. Anstieg Meeresspiegel

Verglichen mit 1,5 Grad Celsius Erhitzung steigt der Meeresspiegel bei 2 Grad Celsius bis zum Jahr 2100, um zusätzliche 10 Zentimeter. Damit wären auch bis zu 10 Millionen mehr Menschen vom Anstieg des Meeresspiegels betroffen. Eine dramatische Folge vom Anstieg des Meeresspiegels ist, dass immer mehr Regionen überschwemmt und unbewohnbar werden.

Die Wärmeausdehnung der Ozeane führt dazu, dass der Meeresspiegel steigt. Auch bei einer Stabilisierung bei 1,5 Grad Celsius würde der Meeresspiegel weiter steigen, jedoch niedriger als bei einer Erwärmung um 2 Grad Celsius.

https://www.wwf.at/artikel/folgen-der-klimakrise-15-grad-versus-2-grad/

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vielleicht hat sie sich nur vertreten oder einen spitzen Stein in die Pfote bekommen und der Schmerz ist schnell wieder weggegangen

ich finde es schockierend, dass du deinem Hund unterstellst, er würde dich verarschen

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Ursachen für Brain Fog oder Pseudodemenz können sein:

  • Schlafmangel
  • Stress
  • zu wenig getrunken
  • zu wenig gegessen
  • Langzeitfolgen eines Virusinfekts
  • eine Depression oder andere psychische Erkrankungen
  • eine Hirnerkrankung
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