Nein. In Worten steckt die Möglichkeit des Differenzierens vollkommen in Ordnung ist es in der Gemeinschaft mit Jesus zu leben, dies ist als gut für uns bezeugt.

Und natürlich geht es nicht um die Macht Jesu, um ein ist dies ihm möglich, sondern Einzig darum ob dies sein Wille sein kann.

Und nein niemand erfährt die Gnade der Gottes Kindschaft ohne sich dafür zu Entscheiden mit Jesus zu gehen, jeden Tag neu.

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Welche angekündigte Wahlen?

Wie du sagst pocht der Feind der Ukraine Putin darauf.

Zu Beginn solcher Forderungen war dies fern jedes gesunden Menschenverstand, weil Selensky noch nicht so lange im Amt war und er entgegen Putin wirklich demokratisch gewählt wurde.

Ausserdem bleibt der Feind bei solch Förderung einfach nur der Feind dem man nicht zuhören kann, denn niemand hat über das innenpolitische in diesem Land weniger zu sagen.

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Ich würde raten dich nicht zuerst mit den Konfessionen zu beschäftigen, die alle behaupten die Bibel als zentrale Glaubenquelle zu behandeln, sondern die Bibel selbst in die Hand zu nehmen.

"jene an die das Wort ergeht werden Söhne des Höchsten genannt", wir müssen selbst hören und Jesus als einzigen Lehrer erkennen.

Die Apostelgeschichte gibt einen deutlichen Überblick über den Glauben in der Gemeinde Jesu.

Die Einheitsübersetzung finde ich gut kleine Übersetzungsprobleme gibt es da und dort, wo man das eigenen Verständnis abbildet anstatt das was uns bezeugt werden wollte (zum Beispiel anbeten Jesu, dies ist natürlich ein niederwerfen - verehren, keine Anbetung!)

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Nein dies sind alles unbiblische Schlussfolgerungen, aber es ist eben bereits das Dogma "ganz Mensch ganz Gott" falsch, weil reinste Philosophie als das man es leider nicht sehen will.

Auch die Jünger Jesu volllbrachten solch Wunder, in der Autorität Gottes durch Jesus.

Jesus wusste im Glauben das das Leben nicht mit dem Tod endet und nahm die At Prophezeiung für sich an dass er jener sei der nicht dem Totenreich überlassen werden wird.

"Gott hat allein Unsterblichkeit", zu sterben ist natürlich das Gegenteil von Unsterblichkeit.

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Erklärungsbedürftig bleibt dieses Wort ja da wie dort, wo dies nicht gesehen werden will ist man bereits rein dogmatisch - ausgrenzend unterwegs.

Die Trickkiste wird hier von Trinitariern ausgepackt, nicht von jenen die im klaren Monotheimus der Apostel bleibend diese Worte betrachten suchen.

Für mich ist ein Bezugspunkt natürlich das Zeugnis Jesu, als man ihn anklagte sich selbst zu Gott zu machen, dass Gott jene Götter nennt an die das Wort ergeht. (Joh.10,22-38)

Diese Worte Jesu werden ja auch verkannt, so erzählt man dass die ihn anklagenden Juden total verständig und voller Weisheit gewesen wären indem sie erkannt hätten dass Jesus als Gott Israels - der HERR aufgetreten wäre.

Für mich ein unmögliches Verständnis. Ich kann niemandem Weisheit zusprechen der meint Jesus umbringen zu müssen, man hört einfach auf etwas falsches!
Und natürlich ist ein Bezugspunkt die ganze Schrift und natürlich predigt in der Bibel niemand das was in der Welt laut ist, nämlich dass Gott Mensch geworden wäre.
Dass Jesus der Gott im Fleisch wäre den man anbete..., dies alles sind klare Worte die jedoch nirgends in der Bibel gelebt werden.
Ein guter Theologe weiß um die Philosophische Form dieser Worte in denen die Welt christliche Überlieferung verkauft.
Eine reflektion rein aus trinitarischer Tradition liefert diese Lehre der Welt, aber sie sind keine direkte Auslegungen biblischer Zeugnisse!

Biblische Zeugen leben ein Verständnis inder sie Gott als Vater und Jesus als den Gesalbten Gottes = Christus bezeugen und in Jesus den Einen Mittler lehren der allen Meschen hingestellt ist zwischen ihnen und Gott dem Einzig Einen.

"Ein Mittler ist aber nicht Mittler von Einem Gott aber ist Einer" (Gal.3,20)

In Jesus wohnt Gott leibhaftig, und dies beinhaltet auch das Zeugnis das Jesus der Christus ist, der verheißene Messias, den Gott als seinen Sohn bezeugen will: "wie ist mein Name und der meines Sohnes".

Thomas glaubte und lebte hier für mich dies was ich in jedem Gebet gegeben sehe (Mittlerschaft), indem er
"mein Herr" auf Jesus bezieht
"und" einen Übergang schafft
"mein Gott" unseren Vater anspricht,
der in Jesus wirkt und seine Werke vollbringt.

In Jesus kommen wir vor Gott deshalb ist Jesus uns ja auch Herr zum Heil, indem wir in seinem Namen auftreten dürfen.

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Der Mensch ist als eine lebendige Seele erschaffen worden, bestehend aus Körper und Geist.
Manche nehmen anstatt des offenbarten Menschenbildes ein Philosophisches, wie man es eben auch mit Gott macht.

Diese "Grabenkämpfe" inder man Jesus verwirft indem man fern seines Zeugnisses von ihm redet, wurden uns prophezeit. Es wird/muss geschehen bevor das Ende kommt.

Jesus lehrt uns Gebet, aber natürlich keines an eine Hypostase Gottes die auch auswechselbar wäre, sondern umfängliches Gebet an den Einen Gott!
Jesus zeigt auf wie Gott Anbetung sucht und lebt es uns vor: "in allem der Erste" (vgl. Röm.8,29)

Jesus wird von den Mächtigen abgelehnt weil er uns die einzige Autorität sein will.
Als ein Geheimnis umgebender Gottmenschen ist er jenen die auf dies hören niemand mehr den sie verstehen vermögen geworden, denke ich.

Auch die Früchte dieser Dogmatischen Entwicklungen zeigen alles auf nur keinerlei Bezug zu Jesus. Immer verfolgte und mordete man mit den Dogmen in der Hand und alle im Reich, selbst Juden, mussten einen dreieinigen Gott bekennen.

Wer mit dem Schwert lebt wird durch das Schwert umkommen, aber niemand kann solche zu Hütern des Glaubens erklären ohne selbst den Bezug zu Jesus zu verlieren; "uns in allem gleich bis auf die Sünde".

Die Welt predigt dass Gott Mensch geworden wäre, biblisch ist solches keinerlei Sinn der Gläubigen!

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Nicht viel, nur dass das was er Gott nennt gewiss nicht der Einzig Eine Gott ist der sich uns offenbart.

Von Gott - Götzen schwadronieren viele auch fern jeder Offenbarung.

Da ist oft nicht einmal mehr Schöpfung im Blick die zu diesem proklamierten Gott gehört.

In diesem Geiste ist dies dann seine Wahrheit wie es ja viele Geister("Wahrheiten" - Weltvorstellungen) gibt die ausgegangen sind!

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Ohne im Wort Gottes zu bleiben mag man sich Jesus zusprechen, aber man wird ihn nicht gekannt haben.

Aber genauso wenn man im Namen Gottes oder einer Rechtgläubigkeit mordet oder solch Handelnde als Gläubige annimmt hat man natürlich Gott nicht.

Ganz etwas anderes kann oft ein Eindruck von Frechheit oder Herabwürdigung sein.

Oftmals haben Menschen ja gar nicht im Blick was an harten Worten in Liebe getätigt werden kann und muss.

Jesus jedenfalls in seinen harten und anklagenden Worten, gegenüber jenen die ihn anzuklagen suchten, scheinen manche aus dem Blick verloren zu haben.

Auch Paulus wenn er alle Verflucht die ein anderes Evangelium verkünden ist ihnen hier eine unverständliche Person jedenfalls heute wäre man immer nur lieb als Christ und nur darin könne Liebe sein... , sagen und denken manche. Solch verkennen des wahren gibt es.

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Meine Meinung ist dass man schnell und gerne die Beweislast der biblischen Bücher, Briefe und der Offenbarung verkennt.
Jesus macht durchaus deutlich was die Welt, auch in seinem Namen, abliefern wird und woran man sich orientieren soll.

Natürlich ist ein Morden im Namen Jesu das Gegenteil von den Früchten die Jesus als Autorität für eine mögliche Nachfolge einfordert.

Wie deutungsreich Worte sein können lernte ich im Glauben leider kennen, und in meinem Glaubensverständnis bin ich erschüttert wie einfach man es sich macht Jesus zu revidieren; "..denn der Vater ist größer als ich..".

Die Erzählung einer Zweinaturenlehre, die keine biblische Grundlage hat deshalb auch erst um 451 n.Chr. formuliert, als Erklärung warum es einem im Glauben heute überhaupt nicht gelte was Jesus damals bezeugte wird mir immer unerklärlich sein. Jesus bezeugte dies um uns Freude über seine Himmelfahrt zu lehren!

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Jesus ist nicht Gott, auch wenn er jemand ist der als Götter - Söhne des Höchsten bezeugt ist, und ohne Auferstehung kein Glaube soviel ist auch klar.

Dass man Lieben kann und soll auch ohne Glaube denke ich ist in das Herz (fast) aller Menschen ausgegossen, sodass sie es als Ideal kennen und oft leben.

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Der Löwe wird mit dem Lamm friedlich beisammen liegen, dies geschieht nicht in dieser Welt!

Was hat eine Seele mit ewigen Leben zu tun?

Nur eine Weltphilosophie begonnen bei Aristoteles und wiederholt von Augustinus hat diese Vorstellung einer Unsterblichen Seele, der Mensch muss sterben sagt dagegen Gott. Und der Gläubige (der auf Gott hört) weiss zu bekennen das Gott allein Unsterblichkeit hat.

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Da werden dir immer zwei Meinungen, auch fundierte, begegnen. Hans Küng dessen Glaubensverständnis ich bei weitem nicht teile hat ja ein Buch darüber geschrieben indem er für die Freiheit jedes Einzelnen plädiert.

Die Röm. Kath.Kirche hat dies schon lange zu einer Todsünde erklärt, aber Lehrer ist ihr dabei Augustinus der sich darin rein auf seine Philosophie versteift (oder was dem Kaiser recht war).

Ich glaube dass dabei niemals eine allgemein gültige Beurteilung zu finden ist sondern jedes einzelne dieser traurigen Schicksale im sterben sepperat betrachtet werden wird.

Gott ist ein Gott der Lebenden und Leben will er uns schenken aber dieses Leben kann viel Leid mit sich bringen und dass verlangt wäre alles auszuhalten weiss ich nicht als Gesetz an uns herangetragen sondern als Segenswunsch.

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Wie stehst du zu den Worten Jesu vor seiner Himmelfahrt in denen er den Vater größer bezeugt als sich. (Joh.14,28)

Ist dies etwas was für dich heute noch gilt, und wie siehst du es in der Welt von Menschen die sich zu Jesus Christus zählen gelebt?

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Sehr Populismus bedienend, unseriös.

Ich bin ehemaliger Katholik und ob der Vorstellung und des predigens eines trinitarischen Gottes vorrangig ausgetreten.

Anfangs scheint es einigermassen Ausgewogen indem es zumindest zwei Stimmen zu Wort kommen lässt, aber bereits nach 2 Sakramenten wird nur noch dieser Professor zu Wort kommen mit seiner allumfassenden Erklärung dass die Ursprünge der Sakramente mit Geld komplett erklärbar seien.

Von der Ehe wird dann lächerlich unübersichtliches gelabbert.
Dass Jesus auf einer Eheschließung sein erstes Wunder wirkte und natürlich uns ans Herz legt einem Partner treu zu sein, dies will nicht erzählt werden aber dass man es pervertieren würde ob Zeugen die man darin aufstellt die nur überwachen sollen dass man ein Leben lang treu wäre.

Seine Behauptung dass 20% an Eigentum in Italien der röm.kath.Kirche gehören würden zeigt dann sehr klar auf wohin es abgetrifftet ist.
Es dürfen ruhig wildeste Verschwörungserzählungen getätigt werden und sie werden unwidersprochen bleiben...

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Warum bestreiten viele Kirchen und auch die CDU, dass Homosexualität eine Sünde ist?

Mit dieser Frage möchte ich nicht gegen Homosexuelle hetzen. Wir Christen werden aufgefordert, unsere Mitmenschen zu lieben, aber die Sünde zu hassen. Ich attackiere nur die Homosexualität, nicht die Homosexuellen. Man sollte nicht Menschen auf ihre sexuelle Gesinnung reduzieren.

Auch im Neuen Testament steht es klar geschrieben, dass Homosexualität Sünde ist:

Muss ich euch daran erinnern, dass die, die Unrecht tun, keinen Anteil am Reich Gottes bekommen werden, dem Erbe, das Gott für uns bereithält? Macht euch nichts vor: Keiner, der ein unmoralisches Leben führt, Götzen anbetet, die Ehe bricht, homosexuelle Beziehungen eingeht, stiehlt, geldgierig ist, trinkt, Verleumdungen verbreitet oder andere beraubt, wird an Gottes Reich teilhaben. (1. Korinther 6,9-10; Neue Genfer Übersetzung)

Man muss sich also darüber im Klaren sein, für wen das Gesetz bestimmt ist: Es richtet sich nicht gegen den, der ein Leben nach Gottes Willen führt, sondern gegen diejenigen, deren Leben im Widerspruch zu seinen Ordnungen steht und die sich gegen ihn auflehnen. Es richtet sich gegen gottlose und sündige Menschen, denen nichts heilig ist und die keine Ehrfurcht kennen, die gegenüber ihrem Vater und ihrer Mutter gewalttätig werden, nicht vor einem Mord zurückschrecken, ein ehebrecherisches Leben führen, homosexuelle Beziehungen eingehen, Menschenhandel treiben, Lügen verbreiten, falsche Eide ablegen oder sonst etwas tun, was mit der gesunden Lehre unvereinbar ist. (1. Timotheus 1,9-10; Neue Genfer Übersetzung)

und genauso machten es die Männer. Statt mit Frauen zu verkehren, wie es der natürlichen Ordnung entspricht, wurden sie von wildem Verlangen zueinander gepackt; Männer ließen sich in schamlosem Treiben mit anderen Männern ein. So rächte sich, wie es nicht anders sein konnte, ihr Abirren von der Wahrheit an ihnen selbst. (Römer 1,27; Neue Genfer Übersetzung)

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Es ist ja biblisch um vieles selbstzerstörender wenn man verkehrte Bibel Übersetzungen pflegt, denn dabei fügt man dem Wort etwas hinzu oder nimmt etwas weg diesem treiben ist gewiss der Tod zugesagt.

"Wisst ihr denn nicht, dass Ungerechte das Reich Gottes nicht erben werden? Täuscht euch nicht! Weder Unzüchtige noch Götzendiener, weder Ehebrecher noch Lustknaben, noch Knabenschänder,

noch Diebe, noch Habgierige, keine Trinker, keine Lästerer, keine Räuber werden das Reich Gottes erben." 1.Kor.6,9-10

Das Wort Homosexualität ist hier eine Auslegung, von wegen Lustknaben werden als Homosexuelle identifiziert, was zumindest gewagt bleibt.

Homosexuelle zu lieben sie aber ins Rampenlicht zu zerren, bleibt für mich mehr als fraglich.

Wahrscheinlich wird mindestens das treiben der Welt gegenüber diesen Menschen verkannt sodass nicht gesehen wird dass man sich wenn man sich ihrer annimmt den Schwachen und Verfolgten annimmt.

Sünde gehört leider zu uns Menschen, viele leben Hass aber bezeichnen sich als heilig, mit diesen ist kein Meter zu gehen.

Jesus spricht den Tod jenen zu die den Bedürftigen nicht helfen, diese wird er nicht gekannt haben und natürlich liegt solch Handlung jedem Nahe der im Homosexuellen nur einen Sünder sieht, als wäre er selber besser.

Thorsten Dietz hat einen Vortrag auf Youtube (Worthaus) den so wohl, Gott sei Dank, die Mehrheit der Christen gut heisst.

Russen wähnen sich Christlich aber dort Homosexuell zu sein ist ein Horror weil sie es dort mehrheitlich mit Hatern und Mördern zu tun haben und natürlich keinen Christen.

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Wie kommt man auf solch Gedanke? Für mich ist das ein Phänomen des www aber nichts reales.

Wie Kleiden sich Muslime?

Wie Kleiden sich Juden?

Pauschalisierungen sind nie etwas was es als gelebte Wirklichkeit bedarf.

In der Liebe ist solches Vergangenheit die einen noch nahe sein mag, aber nicht sein soll/wird in allem was vor Gott gilt.

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Wurde durch der Menschen "Schöpfungsordnung" eine DEM GOTT die Ehre raubende (DAS HAUPT ist) sehr MISSVERTÄNDLICHE Übersetzung von 1. Korinther 11, 3 bewirkt?

Übersetzung von 1. Korinther 11, Vers 3 nach Luther:

"(a) Ich will aber, dass ihr wisst (DIESES "wisst" NUR FÜR DIESEN 1. TEIL - a - GILT? Im Wissen gewiss sein?), dass Christus das Haupt eines jeden Mannes ist (nach Altgriechisch - als eher unseren GOTT meinend - "das Haupt" als gleichwertiger Nominativ VOR "der Christus" genannt); (b) der Mann aber ist das Haupt der Frau (Beispiel eines wie es nach Vers 3a NICHT sein soll?); (c) Gott aber ist das Haupt Christi (FÜR ALLE MENSCHEN Beispiel eines nach dem vorigen Vers 1 nachzufolgenden Beispiels?)."

Bitte die in der vorigen Übersetzung vorgenommene Veränderung der für den Sinn wichtigen Wortstellung beachten, siehe:

www.biblehub.com/interlinear/1_corinthians/11-3.htm

Warum der Apostel Paulus nach vermutlich noch nicht erwiesenem Lob für am Wort Gottes festhalten (Vers 2) - als in gleicher Weise, aber das höchst Lobenswerte - vermutlich völlige Gewissheit haben will über EINE Sache (Vers 3a)?

VÖLLIG GEWISS DAS HAUPT = DIE WAHRHEIT (DER GOTT) WISSEN!

Sehen Sie bitte IM GLAUBEN an DAS HAUPT (= DER GOTT) den enorm LEBENSWICHTIGEN Inhalt von 1. Korinther 11, Vers 3.

Gott sagt die Wahrheit, nach der unser Gott und der Christus Haupt über alles sind (Epheser 1, 22), bei den Menschen für Männer und Frauen.

Nicht der Mensch ist Haupt, sondern Gott ist das einzig wahre (allmächtige) Haupt. Sonst nur Teilhaupt.

Alles, was ein Mensch als ein von Gott gewolltes Haupt handelt, darin handelt - als durch den Menschen - nämlich Gott, gemäß Epheser 5, 23:

"Denn der Mann ist Haupt der Frau, wie nämlich (Altgriech. "kai" - oft falsch mit "auch" übersetzt) Christus Haupt der Gemeinde ist – er hat sie als seinen Leib gerettet."

Die von vielen Menschen hinzugefügte "Schöpfungsordnung" hat die nach dem Wort Gottes IM ERSTEN PLATZ und ÜBER ALLES ERHABENE EHRE von DEM HAUPT weggenommen, als DEM GOTT DIE EHRE RAUBEN.

1. Korinther 11, 3 nach ursprünglicher Überlieferung in Altgriechisch wörtlich:

"Ich will aber euch wissen, dass aller Mann (zumindest Frauen vom Sinn nicht ausschließt, das Einzelne der Person betont) DAS HAUPT (Gott), der Christus, ist (= allmächtig wirkt); Haupt aber Frau der Mann (= Tadel); Haupt aber des Christus der Gott (= nachzufolgende Vorbild nach Vers 1)."

Seien Sie reich gesegnet.

Andreas Pabst

siehe auch:

www.gutefrage.net/frage/nach-in-altgriech-ueberliefertes-1-korinther-11-13-der-bibel-soll-ueber-das-einer-frau-unbedeckte-gebet-geurteilt-werden-entscheidung-mehr-als-ein-pruefen#answer-630041478

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Nochmal, das Problem kommt von einem falschen Verständnis der Schrift = es wäre diktiertes Wort Gottes,

und davon zu meinen jedes Wort mit Autorität allen Menschen genau so 1:1 auftragen zu müssen,

als ob der Adressat und die Gegebenheit (Kontext) egal wären.

In diesem Punkt sehen wir nämlich einen Kulturkampf, und einen rückwärtsgewandten Geist der Familienmodelle vor 50-100 Jahren verherrlicht, wo solch Bibelstelle dann genau das Gegenteil wie vom Beitragssteller hier gerne hineingedeutet wird, behauptet wird.

Es ist einfach falsch wenn man diese Bibelstelle so darstellt als wären grosse Deutungsmöglichkeiten gegeben von wegen einem extremen Feminismus wäre hier keinerlei Grund entzogen,

aber genauso anders herum wenn man behauptet dies wäre ein Freibrief dass Männer Frauen beherrschen.

Wie herrschen aussieht sehen wir immer an Jesus auch wenn seit 1700 Jahren in seinem Namen vielleicht solches niemandem mehr begegnete!

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Es ist meines erachtens nicht in Konformatismus Nachfolge zu finden.

Freikirchen sind für mich Gemeinschaften die oft viel mehr Konformatismus einfordern, und einige dieser sogenannten Freikirchen sind leider gruselige Sekten.

Da ist in den evangelischen Gemeiden für mich viel mehr Segen darauf weil es nicht um Abstalten und über andere sich erheben gehen kann, sondern um ein offenkundiges annehmen anderer und anders denkender, sonst wird es sich dort wohl nicht mehr ausgehen.
Und da ist man dann doch besser aufgehoben als anderorts wenn man doch da und dort nicht bereit ist den Worten Jesu auch Gewicht beizumessen, wie ich finde!

"Ein Mittler ist nicht ein Mittler von Einem Gott aber ist Einer". (Gal.3,20)
Diese biblische Theologie zeigt sehr klar auf wie weit man heute davon entfernt ist der Überlieferung gemäß zu predigen.

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