Wild Beasts entspricht all diesen Anforderungen. Von einem erfahrenen Regisseur in Szene gesetzt (Die ersten Mondo Filme beispielsweise, Ende der 60er Jahre).

Durch Fahrlässigkeit (oder Unfall), gerät in einem Zoo zufällig PCP ins Trinkwasser. Zu allem Überfluß, können sich dann auch noch die meisten Tiere aus ihren Käfigen befreien... Insbesondere die Elefanten richten ein wahres Blutbad an. Der Film nimmt sich aber auch genügend Zeit, um etwas Atmosphäre aufzubauen...

Relativ unbekannt und als Tierhorror auch härtere Kost.

Bildquelle: The Horror Syndicat.com

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Grosswild wird in der Regel mit Carfentanyl ruhig gestellt. Beispielsweise bei (Ultra)Kurzeingriffen oder zum Transport. Ein Muskelrelaxans wäre schlecht zu berechnen. Naloxon! Nur wer möchte das machen? Das Tier könnte beim Aufwachen möglicherweise aggressiv werden...

Am besten 🏃. Solange es noch Zeit ist. Praktische Erfahrung, und oder Studien liegen mir allerdings nicht vor...

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Du meinst vermutlich eine Sedierung. Midazolam oder Propofol sind keine Narkosemittel! Das plaudern besonders unter Thiopental bekannt. Dies wird aber beim Zahnarzt nicht zum Einsatz kommen. Theoretisch könnte man bei fast jedem Benzodiazepin, den Patienten wecken und kurz mal eine Frage stellen. Praktisch ist mir das allerdings nicht geläufig. Ich sehe da auch keinen Grund.

Ist die hypnotische Potenz sehr hoch, kannst du dich an den Vorgang anschließend kaum mehr erinnern. Der berühmte Filmriss! Steht bei derartigen Schlafmitteln auch im Beipackzettel. Triazolam hat diese Eigenschaft. Oder Lorazepam. Vorzugsweise hoch dosiert. Dann können auch ganze Stunden verloren gehen...

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Selbstverständlich wird es nicht wieder zurückgenommen. Coffeinum ist übrigens sehr wohl ein Arzneimittel. Als Tablette relativ hoch dosiert und keine besonders große therapeutische Breite.

Entsorgung natürlich möglich. Wobei ich hier kein besonderes Problem erkennen kann. Wie oft landet beispielsweise kalter Kaffee in der Spüle....?

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Terminal Angels. 1987. Derart überdreht und unglaublich schlechtes Drehbuch plus Dialoge. Echt verrückt, dass dieser Film in Deutschland überhaupt synchronisiert aufkam...

Quelle des Bildes: YouTube.

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Es kommt hier maßgeblich auf den Grund der Injektion an! Unter all unseren Benzodiazepinen, gibt es nur ein einziges welches sogar auch oral eingenommen zum Herzstillstand führen kann. Dieses Risiko ist auch der Packungsbeilage deutlich vermerkt!

Atemdepression ist per se etwas ganz anderes. Ich habe nur einmal einen solchen Fall erlebt. 64 Jahre alter Patient und stationär aufgenommen.Dann diesen Tranquilizer in zwei Dosen aufgeteilt verabreicht bekommen. *Eine Stunde nach dem Mittagessen, ist der Patient dann plötzlich verstorben... Eine Laie kennt dieses Risiko gar nicht mal. Überhaupt handelt es sich dabei (einst), um den meist verordneten Tagestranqulizer in Deutschland. Das hat sich aber geändert. Nun ist eine wesentlich ältere Substanz auf Platz Nr. 1.

Man muss also schon sehr ungeschickt auswählen, um unter über 40 verschiedenen Benzodiazepinen, genau dieses zu erwischen. Dabei scheint die Dosierung, gar keine Rolle zu spielen. *Das waren zweimal ein halbes Tabs. Eine Injektion existiert überhaupt gar nicht. Atemdepression ebenfalls unbekannt. Herzstillstand dagegen dokumentiert.

Das entscheidet ausschließlich der Arzt! Wer die Spritze verabreicht bzw. Die Tablette, verabreicht, wieder eine andere Angelegenheit. Er handelt auf Geheiß der Arztes.

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Die automatischen Leistungen bestehen im normalen Wachzustand. Sind halt eben unter anderem vom Lebensalter, der Körperkraft und den vitalen Funktionen abhängig.

Dann folgt das Interesse, die Lust bzw. Motivation zum Arbeiten. Diese dann ebenfalls im zu erwartenden, normalen Rahmen. Also keine Krankheitsbilder oder desgleichen im Wege.

Die Energiereserven sind mit Medikamenten besonders gut zu beeinflussen. Diese können praktisch augenblicklich freigesetzt werden. Meist in Verbindung mit Stimulation.

Wut und oder Angst können peitschen. Wird die Angst allerdings wieder zu groß, sinkt die Leistungskurve stark nach unten ab.

Doping wäre dann als eine zentrale Stimulation zu interpretieren. Unter Umständen, ohne die Energiereserven freizugeben. Schiesst Angst noch weiter über = Handlungsunfähigkeit zu erwarten.

Nachtrag: Doping kann auch lediglich die Ausdauer betreffen. Betablocker beispielsweise.

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Gefährliche Interaktionen zu erwarten! Insbesondere Atemdepression. Gerade eben beim Morphin, kann diese evtl. noch mehrere Stunden danach auftreten (übrigens auch ohne den Beikonsum von Alkohol). Passt also in etwa so, wie die Faust aufs Auge.

Verstärkte Sedierung, Übelkeit, Erbrechen ebenfalls möglich. Besonders im Schlaf Ableben möglich!

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dumm

Naja, ausser im ersten Film (der nach rund 40 Jahren zu uns kam), immer nur zerstörerisch und meist auch noch entsprechend feige ( fast nie alleine). Oft mit Computer Programm gesteuert. Fällt das dann plötzlich aus, keinen Plan mehr. Alle Kämpfe seit ca. 1965 verloren. Zieht sich meist erst viel zu spät zurück. Nur ein Monster ist noch ungeschickter. *Megalon nämlich.... *Wahrscheinlich auch deshalb kaum zu sehen gewesen.

Typisches Beispiel: Frankensteins Höllenbrut. Megalon in King Kong- Dämonen aus dem Weltall. In 14 Tagen runtergekurbelt. Sieht man in praktisch jeder Szene.

Nachtrag: Das Vieh (King Ghidorah), war eigentlich immer schon sehr mächtig und eindrucksvoll. Eigeninitiative aber ebenfalls immer gleich 0. Ein Kopf mehr oder weniger auch kaum von Interesse (wenn man drei an der Zahl hat, wohlgemerkt)...

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Mothra

Mothra fungiert eigentlich immer nur in Notwehr (bzw. hilft oder unterstützt andere Monster). Im ersten Film (Godzilla vs Mothra, kann evtl. auch der zweite gewesen sein), schützt sie nur ihre Nachkommen. Alleine die singenden Zwillinge, können Einfluss nehmen.

Mitte bis Ende 1990, waren die Filme leider absoluter Schrott! Weder formal, noch inhaltlich ansehbar. Die Effekte, teils auf dem Niveau von 1940. Mothra wurde noch niemals von fremden Mächten missbraucht. Schon der erste Auftritt von Rhodan mehr ein Katastrophen Film. Godzilla teils gut, dann wieder böse oder gesteuert usw. Sein Freund (der Igel), kommt hier auch noch in die engere Auswahl. Dieser taucht aber praktisch nie alleine auf. Auch in der Abstimmung nicht zugegen.

Mothra ist immer ausserordentlich sympathisch! Unter allen Toho Monstern einmalig.

Quelle des Bildes: YouTube.

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Mothra und Kong (mit Axt)

Und auch ohne Axt.

Seit dem ersten Film (ca. 1965, von I. Honda), hat King Ghidorah noch niemals einen Kampf gewonnen. Als Weltraum-Monster, war es meist fremdgesteuert. Mothra ist ziemlich intelligent und zieht sich bei Gefahr meist auch rechtzeitig zurück. Die Axt kann übrigens trotzdem getrost zu Hause bleiben. Ein abgetrennten Kopf schadet King Ghidorah nämlich kaum. Siehe hierzu beispielsweise den Film von 1991... (Der fehlende Kopf wurde einfach ersetzt).

Die Zwillinge helfen Mothra (bzw. umgekehrt). King Kong zwar im Nachteil, da er bekanntlich flugunfähig ist. Trotzdem im Verbund überlegen.

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Warlock. Mit Henry Fonda. In dem Film, stimmt absolut jedes Detail. Sehr konzentriert gespielt. Psychologisch interessante Story. Nur alles (etwas) zu sauber. Da reiten sie beispielsweise in praller Hitze im Anzug samt Weste durch ne Wüstenlandschaft. Keiner schwitzt, oder macht sich auch nur im geringsten schmutzig. So war das eben damals...

Über den Todespass. James Stewart. Wirkt heutzutage ebenfalls artifiziell, ist aber von der menschlichen Seite her absolut glaubhaft. Ungewöhnliches Ende. Gerade von Stewart mag es bessere geben. Dieser hat allerdings enorm viel Charme und Tempo.

Das beste Italo-Western wurde schon mit aufgelistet (Leichen pflastern seinen Weg).

Von Angesicht zu Angesicht (1967). S. Sollima. Handelt über die Faszination der Gewalt. Hier wird aus einem harmlosen Professor, schließlich ein rücksichtsloser Mörder.

Ein sehr kleiner Western mit Audie Murphy. Ritt mit dem Teufel. Eine simple Rachestory, aber schön gemacht. Wenig Budget, daher hauptsächlich auf die Schauspieler zugeschnitten. Das Gute siegt. Und Murphy konnte eigentlich in keinem Western böse sein.

Sieht einfach aus und ist extrem verstörend. Vom Regisseur aber ganz anders gedacht (politisch nämlich). Töte, Django.

Dürfte zusätzlich einer der härtesten Western überhaupt sein. Die alte VPS Video Fassung war sehr vollständig, aber in den Dialogen geschnitten. Hab im Netz in über 15 Jahren, noch niemals eine vollständige davon gesehen.

Eigentlich mein Favorit. Daher besonders hervorzuheben.

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Vermutlich. Hatte ich erst kürzlich am 1.April vorliegen (kein Scherz). Dabei handelte es sich um ein etwa 35 Jahre altes MV von Duran Duran; Girls on Film. Kurz danach, bekam ich eine Nachricht von YouTube, dass mein Video gesichtet und Ihrer Meinung nach nicht für Kinder geeignet sei.... Es wurde gesperrt, ab 18 festgelegt. Zusätzlich noch die Option auf Einspruch und auch zwei Links betreffend der Richtlinien. Als Nacht Lektüre sozusagen.

Das Video sollte als Zugpferd agieren.

Nun habe ich es dann doch sicherheitshalber gleich vollständig entfernt. Das rare MV, gab's uncut schon rund 10 Jahre nicht mehr zu sehen. Und zu sehen, auch nichts besonderes. Wie auch immer, alle meine Uploads sind als "nicht für Kinder" gekennzeichnet (Allerdings sonst eben von mir persönlich). Auch etwa zeitgleich geschehen. Ich wollte mir einen Film ab 12 Jahre ansehen (von 1958!). Aber das ging nicht, nicht ohne Ausweis (als Nachweis für mein Alter). Oh man... Manchmal wird das Kind eben wirklich mit dem Bade ausgeschüttet. Ein FSK 12 Film nur mit Ausweis oder Kreditkarte. Das wirkt sich bestimmt nicht besonders positiv auf die views aus....

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Bitte nach Möglichkeit umgehend einen Termin beim HNO vereinbaren! Insbesondere dann, wenn dieser Schmerz noch nie zuvor vorhanden war und immer wieder unerwartet in Intervallen stechend bzw. mit Druck auf das Gewebe in Erscheinung tritt. Eine Manipulation (beispielsweise der Versuch das betroffene Ohr zu spülen/reinigen), ist hierbei nicht anzuraten.

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*In Abhängigkeit von Körpergewicht und Allgemeinzustand durchaus möglich. Das Problem; Wir haben leider kein Antidot zur Verfügung. Die Intoxikation müsste also rein symptomatisch behandelt werden. Es sterben jedes Jahr verhältnismäßig viele Menschen daran. Allerdings ist mir nicht eine einzige durch das Trinken der Substanz bekannt.

Das wird anders zugeführt. Sehr unangenehmer Tod! *Akute Lebensgefahr! ZNA. Ziemlich fies, da hierbei verschiedene Komplikationen auftreten können... Man bleibt also nicht länger wach, sondern wechselt unter Umständen zum ewigen Schlaf über.

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Schlimmer geht's nimmer!

Gerade eine kaum oder sogar nicht ausgeprägte Toleranz, fördert hier noch die potenziellen Gefahren. Alprazolam hat übrigens eine ganz schlechte hypnotische Wirkung ( es eignet sich also gar nicht zum schlafen!) Eine neue Tabelle, bestätigt diese schon seit rund 40 Jahren altbekannte Tatsache). Darin wird erst wieder 1,5mg Alprazolam mit 1mg Lorazepam gleichgesetzt. Glücklicherweise aber auch relativ wenig Muskelentspannung und Atemdepression vorhanden. Anderseits kaum bei Übelkeit zu gebrauchen ( wie beispielsweise unser Lorazepam bzw. gewissermaßen, mit Abstrichen so ziemlich alle Benzodiazepine vom 1,4 Typ). Du hast ein Triazolo.

Bei der Kombination also nicht minder risikobehaftet. Du könntest dich im Schlaf übergeben und daran ersticken!

Das wäre dann die akute Gefahr. Langfristig (bzw. das geht hier ausserordentlich rasch vonstatten), Toleranzentwicklung und mitunter schwere Entzugserscheinungen. Die Wirkungen addieren sich in dem Fall. Ohne Gewöhnung zumindest mit einem Hangover zu rechnen. Macht selbst unter Betracht fernab aller Gefahren, so gar keinen Sinn mehr...

Und das möchtest du sogar noch mehrere Tage hintereinander so praktizieren...

Unverantwortlich!

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Es besteht hier keinerlei Kreuxtoleranz. Theoretisch möglich, aber dann über einem wesentlich längeren Zeitraum! Man nimmt dafür auch ein zugelassenes Opioid. Eines zur Entwöhnung nämlich. Nach neuen Erkenntnissen, sogar weniger risikobehaftet, als Benzodiazepine. Umgekehrt wird dies oft praktiziert. Psychologen sehen das allerdings sehr kritisch. Achso; und hochdosierte Opioide schon gar nicht! Wie bereits gesagt, es besteht ja auch nicht die mindeste Kreuztoleranz.

Daher wird das Opioid nicht umgerechnet (so wie bei einem gewöhnlichen Benzo Entzug beispielsweise mit Diazepam), sondern mit der jeweiligen kleinsten Dosis begonnen. In Deutschland kommt hierfür nur ein einziges Frage (evtl.auch zwei).

Ein Benzodiazepin Entzug baut sich stufenweise und langsam auf. Ist oft sehr zäh. Schon unter diesem Aspekt mehr, als fragwürdig. Umgekehrt kann man das machen. Bestimmte Opioide (bzw. deren Entzugserscheinungen hat der Patient, zmindest körperlich), in etwa 2-3 Wochen wieder weitgehend überstanden.

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