Alternative im Rahmen einer Behandlung mit Opioiden?

Guten Tag liebe GF Gemeinde,

aufgrund (sehr) starker Dauerschmerzen (eine chronische Erkrankung ), bin ich auf Opioide eingestellt ( Schmerzklinik). Nun gibt es alle paar Jahre einen Wechsel des Wirkstoffes, meist um Dosissteigerungen infolge Toleranz zu umgehen und/oder hartnäckige NW auszuschalten.

Also steht nächste Woche abermals so eine Umstellung an. Meine Schmerzärztin hat hier (wie in der Vergangenheit fast immer) zwei mögliche Optionen zur Auswahl gestellt. Die Verordnung erfolgt dabei stets auf der Basis von gegenseitigen Vertrauen, den ich als Patientin habe mit den Risiken zu leben.

Konkret wird es eine Umstellung von jetzt Fentanyl (125Mikrogramm/h, TTS) zu entweder Morphin ( in retardierter Form) oder aber Methadon kommen. Das Hauptproblem besteht derzeit in einer Obstipation gepaart mit einer zu stark empfundenen Sedierung(!). Es ist für mich von entscheidender Bedeutung, da dies die letzte Umstellung sein wird! Ich tendiere zum Morphin (wegen der geringeren Sedation). Auf der anderen Seite dürfte das Methadon analgetisch betrachtet keinesfalls nicht unterlegen sein, möglicherweise die Obstipation aber nicht gerade eben postiv beeinflussen... Ein Absetzen steht nach Ansicht aller beteiligten Ärzte nicht mehr zur Diskussion.

Diese Frage kann eine Laie (bei entsprechenden Erfahrungen, also ein Schmerz Patient) mindestens so gut beantworten, wie eine Person vom Fach. Daher sind auch alle Antworten willkommen. Aber natürlich; Hellsehen kann hier keiner (und muss es auch nicht unbedingt).

Ich möchte nochmals betonen, dass es sich hierbei um eine ganz normale Frage aus dem medizinischen Bereich handelt.

Besten Dank!

Eure Jacky

Gesundheit und Medizin
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Undefinierbares Träumen?

Guten Abend liebe GF Gemeinde,

letzte Nacht gegen 3:25 Uhr erwachte ich aus einem etwas seltsamen Traum, den ich nicht befriedigend einzustufen vermag. Dazu möchte ich vorab anmerken, dass ich (nur) sehr selten bewusst träume. Deshalb alles in der Folge sofort niedergeschrieben habe.

Ich trat zu Beginn in mein eigenes Haus ein, jedoch entpuppte sich das Ganze als eine Einbahnstraße in umgekehrter Richtung. Da war ein kleiner Abhang von etwa 4m. versetzt mit Hindernissen...

Am Ende war eine Straße. Ich fuhr mit meinen Auto (jedoch von einem anderen Fahrer ohne Gesicht gelenkt) bis an eine Ampel, welche deutlich auf "Rot" anzeigte.

Danach waren wir in einer verlassenen Fabrik unterweg. Diese schein verfallen, jedoch waren wir seltsamwerweise beide elegant gekleidet. Ab und zu begegneten uns andere Personen. Diese grüßten uns höflich, nahmen aber an sonsten keine weitere Notiz von uns. Plötzlicher Szenenwechsel; Eine gerade Strasse. Ich ging den Weg mit einer kleinen Gruppe von etwa 8 Personen.

Wir trafen auf ein totes Kind! Es steckte ein abgebrochener Stock in desem Leib. Sofort lenkte die Gruppe den Verdacht auf die Mutter (den der Stock der eigenen Mutter wurde erkannt).

In der Gruppe war ein Arzt. Dieser richtete eine Pistole auf den Kopf des toten Kindes. Wir anderen riefen alle sofort, was das denn überhaupt solle, aber der Arzt sagte, es müsse sein....

Nach den Schuss erwachte das Kind wieder zum Leben(!). Geleichzeitig jedoch fing alles in unmittelbarer Nähe sofort Feuer und verbrannte. Die ganze Gruppe wante sich ab.

Im Verlauf des Weges begegneten uns noch viele Personen in immer entgegengesetzter Richtung. Sie waren alle nicht ansprechbar. Nach einer gewissen Zeit gelangten wir in eine Art von Stadt. Dort schien alles noch in Ordnung zu sein. Man unterhielt sich gerade darüber, wie man einen wilden Tiger am besten in einen Käfig zu transportieren könne...

Das Tier wurde mit einen Kran in einen von oben offenen Käfig verfrachtet. Ich konnte es deutlich sehen. Es war wohl tatsächlich ein Tiger, allerdings eine auf zwei Beinen stehendende Gestaltet (ähnlich wie ein Mensch) und In deren Augen spiegelte sich Angst!

Dann erwachte ich aus dem Traum. War dies ein Albtraum? Kennt sich evtl. Jemand damit besser aus?? Belastet mich noch Stunden danach. Sorry!

Danke!

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