Wenn nicht mal ein Gerichtsurteil dich davon abhalten kann, Drogen zu konsumieren, solltest du unbedingt eine Suchtberatung aufsuchen und einen Entzug machen! Dann bist du nämlich definitiv massiv abhängig...

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Wir waren 8 Jahre zusammen, 7 davon mit gemeinsamer Wohnung. An sich hatten wir schon einige Jahre zuvor den Punkt erreicht, wo wir uns sicher waren, dass wir zusammenbleiben und das ganze auch "offiziell" machen wollen. Aber die ganzen Rahmenbedingungen rund um Job, Kontostand und Co. haben einfach zu dem Zeitpunkt, wo wir es "durchgezogen" haben, dann doch noch besser gepasst. Inzwischen befinden wir uns im 5. Jahr unserer Ehe - und haben diesen Schritt bisher noch keinen Tag lang bereut :).

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Also, die meisten Menschen beschäftigen sich dann mit Schule, Ausbildung, Studium oder Arbeiten. Alternativ wäre noch ehrenamtliche Arbeit eine Option, wenn du das andere aus irgendwelchen Gründen nicht kannst.

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Wenn du nicht weißt, was mit dir los ist, woher der Wunsch nach Veränderung kommt, dann mach zumindest nicht solche lebenslang bleibenden Geschichten wie Tattoos!

Haare wachsen wieder, Farbe wäscht sich raus bzw. kann man ändern. Aber ein Tattoo wird man nur mit viel Geld und durchaus auch Schmerzen wieder los. Das sollte man nicht "einfach so" aus einer Laune heraus stechen lassen, sondern nur nach reiflicher Überlegung und tiefer, innerer Überzeugung, dass man genau dieses Motiv an genau dieser Stelle unbedingt möchte!

Insgesamt ist es aber recht normal, dass man ab und an mal ein paar Sachen an sich ändert, auch mal radikal. Man sagt Frauen ja gerne nach, dass insbesondere eine Trennung nach einer langen Beziehung uns zu neuen Haarschnitten animiert. Halte ich aber für Unfug. Meine radikalsten Haarveränderungen fanden immer in Phasen statt, wo in meinem Leben sich zwar schon gerade irgendwas ein wenig geändert hat, aber Männer waren da definitiv nicht im Spiel ;). Eher so Jobwechsel, Umzug und ähnliches.

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Wenns passt

...und richtig sauber aufgetragen ist! Gerade knallroter Lippenstift muss einfach perfekt sitzen, sonst sieht er sehr schnell billig aus.

Ich persönlich trage so gut wie nie Lippenstift. Ich mag einfach das Gefühl nicht und bekomme, egal wie viele Pflegestoffe angeblich enthalten sind, von Lippenstift immer trockene, rissige Lippen. Hab aber auch das Glück, von Natur aus recht schön geschwungene Lippen zu haben. Dafür eher kleine Augen und ungeschminkt kaum sichtbare Wimpern - also kommt die Farbe an die Augen und nicht auf den Mund ;).

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Stell dir mal vor, deine Krankenkasse wüsste, was du einkaufst, wann du wo bist, wie schnell du dich von A nach B bewegst und welches Verkehrsmittel du deshalb wahrscheinlich nutzt, wie oft und intensiv du Sport treibst, wie häufig du mit Freunden an Orten bist, wo Alkohol ausgeschenkt wird und so weiter, und so fort. Und dann rechne mal noch hinzu, dass sie wohl kaum den besonders gesund lebenden Menschen Rabatte geben würden, sondern eher den besonders ungesund Lebenden die Beiträge raufsetzen ;).

Oder stell dir mal vor, was ein potentieller Arbeitgeber so alles über dich erfahren könnte, wenn er diese Datensätze kaufen könnte. Oder ein Vermieter. Oder deine Hausbank. Oder einfach irgendjemand, der gerne schnell an Geld käme und vor Erpressung nicht zurück schreckt.

"Nichts zu verbergen" hat einfach niemand ;). Nicht jeder ist Straftäter, aber jeder tut Dinge, von denen er nicht möchte, dass andere davon erfahren. Und mit der Datensammelwut, die heutzutage überall herrscht, lässt sich da 'ne ganze Menge von herausfinden...

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Hast du es mal mit Inhalieren versucht? Also, einfach Topf mit Wasser (und eventuell Salz oder Teebeuteln wie Salbei, muss aber nicht) zum Kochen bringen, auf einen Tisch stellen, dich davor setzen, Handtuch über dich und den Topf legen und dann den Wasserdampf ruhig und tief einatmen. Kannst du so oft und lange tun, wie es dir gut tut.

Der warme Wasserdampf sorgt dafür, dass die Schleimhäute schön befeuchtet werden. Das wiederum sorgt auch dafür, dass der Schleim weicher/flüssiger wird und somit leichter abgehustet werden kann, was wiederum die Heilung der Bronchien für den Körper erleichtert.

Und achte auch im Schlafzimmer darauf, dass die Luft dort nicht zu trocken ist. Gerade jetzt im Winter mit der Heizungsluft kann das durchaus passieren, ist aber bei so einer Bronchitis nicht unbedingt optimal. Ein nasses Geschirrhandtuch auf der Heizung kann da das Raumklima dann schon deutlich verbessern.

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Die wichtigste Frage ist: stört es dich?

Wenn ja: überleg mal, ob eine reine Sexbeziehung wirklich das richtige für dich ist. Ob du da wirklich vollstes Vertrauen in den Partner hast und dich somit komplett fallen lassen kannst. Oder ob die ganze Anspannung und (negative) Aufregung daher kommt, dass du dich in seiner Gegenwart halt doch nicht locker und entspannt fühlen kannst. Wäre gar nicht so unlogisch, denn eine richtige Beziehung basiert ja zu einem ganz großen Teil auf Vertrauen, was auch weit über den Sex an sich hinausgeht...

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Frühkastrationen werden von den jungen Kätzchen in aller Regel sogar besser weggesteckt als die bei etwas älteren Tieren. Und nein, der Kater ist auf keinen Fall deshalb so dünn, weil er zeitig kastriert wurde.

Giardien stammen zwar aus dem Mittelmeerraum, sind aber inzwischen weltweit verbreitet. Sprich, dass dein Tierarzt dahingegehend untersuchen will, ist völlig korrekt, das Tier muss keineswegs im Ausland gewesen sein, um sich damit angesteckt zu haben. Und wenn es nur von der Futterumstellung käme, wäre er nicht so ausmergelt, denn so dünn wird keine Katze in ein paar Tagen...

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Meine Eltern (Ärzte) und ein Freund von uns, der gerade seine Ausbildung als Krankenpfleger abschließt, haben den ganzen anatomischen Kram vor allem mit Postern gelernt, die sie an strategisch klugen Orten aufgehängt haben :). Der wichtigste Ort dabei: gegenüber vom Klo ;). Was dort hängt, prägt sich einfach echt schnell ein ;).

Und meine Mama meinte neulich, dass die ganzen merkwürdigen Namen von Knochen, Muskeln, Nerven und so durchaus eine gewisse Logik haben. Die erschließt sich primär dann, wenn man die lateinischen Bezeichnungen mal übersetzt bzw. diese Vokabeln lernt, wie in anderen Fremdsprachen auch.

Ansonsten, nimm dir nicht direkt ganze Tage "Ruhe", aber auf jeden Fall jeden Tag ein, zwei Stunden reine Freizeit! Die brauchst du, um im Kopf nicht völlig frei zu drehen. Außerdem geht nach einer gewissen Zeit ohnehin irgendwann nichts mehr in den Kopf rein, egal wie sehr man sich zwingt und quält. Also lieber 30-60 Minuten lernen, mindestens 20 Minuten Pause (oder auch ruhig mal 1, 2 Stunden) und dann noch mal 30-60 Minuten.

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Wem nützt es, wenn du dich selbst bestrafst? Wird dadurch irgendwas besser?

Was du hier als "Fehler" aufzählst, sind tendenziell schon eher Straftaten. Betrug und Beleidigung findet man als Straftatbestände im Strafgesetzbuch. Entsprechend wäre hier der erste Schritt, dass man diese Taten offen zugibt, "sich stellt" und für seine Taten geradesteht.

Der zweite Schritt wäre eine aufrichtige, ernst gemeinte Entschuldigung dem Opfer gegenüber. Im Zusammenhang damit wäre der dritte Schritt der Versuch der Wiedergutmachung. Bei Betrug/Diebstahl selbstverständlich das Geld zurückzahlen. Bei Beleidigungen wird das schon schwieriger...

Du musst auf jeden Fall damit leben, dass du in all diesen Fällen einen anderen Menschen verletzt hast. Diese Schuld hast du auf dich geladen und die wirst du auch nicht mehr los. Du kannst sie aber als Motivation betrachten, nie wieder so etwas zu tun. Und du kannst, auch in Richtung Wiedergutmachung, überlegen, ob es Möglichkeiten gibt, wie und wo du dich engagieren kannst, um andere davon abzuhalten, den gleichen Mist zu bauen.

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Das Einsetzen des weiblichen Zyklus und somit auch der Periode ist einer von vielen Entwicklungsschritten vom Mädchen zur Frau. Tendenziell ein eher später in diesem Prozess, aber keineswegs irgendwie ein endgültiger Abschluss oder so.

Entsprechend kann sich der Körper danach auch noch in alle Richtungen weiter entwickeln. Genau so gut kann es aber sein, dass dann nicht mehr viel passiert. Menschen sind halt keine Maschinen, jeder "funktioniert" ein bisschen anders :).

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Nein

Ich mag Kinder. Ich arbeite sogar mit Kindern und das extrem gern ;). Mein Mann und ich sind super gern Onkel und Tante für unseren Neffen und unsere Nichte. Finanzen, Partner, Beziehung - würde auch alles passen.

Aber ich verspüre echt keinen Wunsch nach einem eigenen. Warum? Keine Ahnung, ist halt so, einfach kein Kinderwunsch vorhanden bzw. der Gedanke an ein eigenes ist regelrecht gruselig. Und bei meinem Mann verhält es sich genau so. Also lassen wir es halt :).

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Ich würde an eurer Stelle keinen geballten Anzeigenteil machen, sondern die Anzeigen wirklich auf die gesamte Abiballzeitung verteilen. Funktionieren beim Layouten solcher Zeitungen auch immer wunderbar als Lückenfüller, wenn irgendwo die Seite nicht voll wird ;). Und es ist für die Werbetreibenden definitiv interessanter, wenn ihre Anzeige im redaktionellen Teil auftaucht, nicht zwischen allen anderen Anzeigen geballt, wo eh nur drüber weggeblättert wird.

Ansonsten finde ich die angesetzten Preise durchaus okay. Jedem Unternehmen ist klar, dass eine Werbeanzeige in einer Abizeitung eher eine Art Spende mit kleiner, netter Gegenleistung ist als eine wirklich zielführende, umsatzsteigernde Marketingmaßnahme ;). Entsprechend ist auch eure Staffelung in den verschiedenen Möglichkeiten völlig passend dazu. So kann dann jeder entscheiden, ob er mehr oder weniger "spenden" möchte.

Übrigens, genau deshalb solltet ihr auch die Suche nach Interessenten für die Werbeanzeigen vor allem auf Unternehmen richten, wo nach Möglichkeit der Geschäftsführer/-inhaber oder zumindest ein Angestellter in etwas höherer Postion in einem nicht zu großen Unternehmen eine direkte Verbindung zu einem eurer Schüler hat :). Sprich, Eltern, Großeltern, Tanten, Onkels, Paten und so weiter zusammentragen, die in Jobs arbeiten, die dazu passen könnten. Denn wie gesagt - mit Zielgruppen oder Reichweite sieht's bei Abizeitungen im Vergleich zu anderen Medien viel zu mies aus, um damit ernsthaft Marketingmenschen zu überzeugen, dass das 'ne lohnende Investition sein könnte ;).

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Wenn du jetzt im dritten Lehrjahr bist, stehen doch die Prüfungen quasi schon vor der Tür. Meinst du nicht, dass du es die paar Monate noch packst?

Um das ganze noch ein wenig abzukürzen, ein Tipp: die mündliche bzw. praktische Prüfung ist ja in der Regel die letzte. Sobald du dort rausgehst mit dem Zettel, dass du bestanden hast, ist deine Ausbildung automatisch beendet.

Wenn du vorher bei der zuständigen Kammer beim für deinen Ausbildungsberuf zuständigen Mitarbeiter anrufst oder eine Mail schickst, kannst du dort darum bitten, einen möglichst frühen Termin für diese Prüfung zu bekommen. In aller Regel wird das berücksichtigt, wenn es irgendwie terminlich geht. Entsprechend würdest du es so umgehen, dass du im schlimmsten Fall noch bis August oder so dort bleiben müsstest und wärst, wenn alles gut läuft, wahrscheinlich schon im Mai dort raus. Wäre das nicht vielleicht auch eine Option?

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Die Haare der Barbiepuppen bestehen aus Plastik. Im Gegensatz zu echten Haaren gehen Farben dort also nicht rein, sondern legen sich nur außen drauf. Entsprechend müsste es sich bei der Farbe an sich um eine wasserfeste handeln, z.B. Lack. Solche Farben haben aber den Nachteil, dass sie die Haare verkleben und "hart" machen würden. Sprich, deine Puppen hätten dann keine weichen, kämmbaren Haare mehr, sondern eher so eine Art "Bretter" auf den Köpfen...

Von daher, lass das besser :).

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Essiggeruch ist eklig, aber stark flüchtig. Sprich, der verfliegt von selbst mit der Zeit. Schneller natürlich, wenn schön viel Luft dran kommt. Also vielleicht die Matratze mal für ein paar Stunden auf den Balkon, falls vorhanden, stellen und gründlich auslüften lassen.

Übrigens, auch sonst besteht bei Essig keine Gesundheitsgefahr. Ganz im Gegenteil, Essig hat sogar eine desinfizierende Wirkung, weshalb er ein wirklich tolles, umweltverträgliches Hausmittel für Reinigungsmaßnahmen aller Art ist.. Es ist also echt nur der Geruch, der rausgelüftet werden muss. Ansonsten, alles halb so schlimm :).

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Menschen, die in Deutschland als Facharzt praktizieren dürfen, haben ein langjähriges Studium UND eine mehrjährige Facharztausbildung hinter sich. Entsprechend kannst du davon ausgehen, dass die allesamt ihr "Handwerk" verstehen.

Ein anderer Punkt ist der zwischenmenschliche. Wie bei anderen Menschen auch gibt es bei Ärzten welche, mit denen man sich besser versteht als mit anderen. Das variiert aber stark von Mensch zu Mensch, wie sonst auch. Von daher kann es sein, dass der Arzt, den andere Patienten ach so lieb und nett finden, dir dann doch unsympathisch ist - und anders herum.

Von daher, spring in's kalte Wasser und such dir einfach irgendeinen bei Google aus! Mein Tipp wäre allerdings, dass du mit einem anfängst, den du möglichst leicht erreichen kannst. Denn in Großstädten wird es sonst ziemlich schnell nervig, wenn man für jeden Folge- und Kontrolltermin eine halbe Weltreise hinter sich bringen muss ;).

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Wurzelbehandlung wirklich nötig?

Hallo,

ich weiß, dies ist kein Medizinforum und ich bin natürlich in ärztlicher Behandlung, aber ich möchte auf Schwarmwissen zurückgreifen.

Ich habe mittlerweile seit ungefähr knapp 6 Monaten einen sich nicht verändernden (wird weder schlimmer noch besser) Zahnschmerz. Und zwar: Der Zahn (oben rechter Backenzahn) ist kälteempfindlich (wenn ich normales, ungekühltes Wasser trinke z.B. welches ein bisschen kalt ist weil die Flasche kurz draußen war tut es schon weh). Beim Essen ist da ein stechender Schmerz, wenn ich ungünstig beiße oder auf etwas hartes beiße, z.B. eine Nuss oder der Rand einer Pizza. Beim kauen weicher Sachen spüre ich nichts und auch sonst kein Schmerz wenn ich nicht kaue ect. Die Kälteempfindlichkeit und der Stechschmerz sind aber jedes Mal sehr intensiv.

Zum ersten Mal trat das total pötzlich auf, als ich eine gekühlte Avocado gekaut habe. Kurz danach war ich auch beim Zahnarzt, es wurde geröntgt, aber auf dem Bild war nichts zu sehen, kein Karies oder so. Die Ärztin hat meinen Zahn versiegelt und meinte, wenn der Schmerz nicht weggeht, würde sie eine Wurzelbehandlung machen wollen. Nun hat sich der Schmerz wie gesagt seitdem monatelang nicht verändert und ich war nicht mehr beim Arzt und habe mich irgendwie damit arrangiert, um diesen Zahn "herumzukauen". Ich finde Wurzelbehandlung eigentlich echt heftig und weiß nun nicht, ob es das wert wäre, den Zahn komplett zu töten, vor allem ohne genaue Diagnose. Habe aber auch Angst, dass es vllt etwas schlimmeres sein könnte/ werden könnte. Hat jemand Einschätzungen?

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Wenn das Gewebe im Zahn bereits beschädigt ist, gibt es halt außer Ziehen keine andere Option als die Wurzelbehandlung. Da kommen Medikamente oder andere Methoden halt nicht ran. "Wert" ist es das dann durchaus, denn so umgehst du, dass du ein Implantat dort benötigst, was locker eine vierstellige Summe kostet oder dass du dort halt mit einer Zahnlücke herumläufst. Und gar nichts tun ist dann auch keine Option, weil diese Bakterien irgendwann auch in die Blutbahn und von dort in andere Teile des Körpers gelangen können, wo sie dann richtig heftige Schäden anrichten können (z.B. Schädigung des Herzens!).

Ob aber wirklich dort das Problem darin besteht, dass Bakterien im Zahn drin ihr Unwesen treiben, muss ein Zahnarzt herausfinden. Sprich, geh wieder hin! Oder halt auch mal zu einem anderen, wenn du dem Urteil deiner bisherigen Zahnärztin nicht traust.

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