Nein

Inzwischen machen über 50% der Schüler eines Jahrgangs (Fach-)Abitur. Bei einem dreigliedrigen Schulsystem sind das ungefähr 20% zu viel! Sprich, schon jetzt sind die Anforderungen wahrscheinlich zu niedrig bzw. falsch gelagert....

Wenn so viele Schüler Abitur machen, werden halt auch die anderen Schulabschlüsse abgewertet, was wiederum die Lehrstellensuche für Schüler mit niedrigeren Abschlüssen massiv erschwert. Und letztendlich bleibt dann ja auch immer die Frage offen, ob es irgendwie sinnvoll ist, wenn jemand für eine klassische, duale Berufsausbildung eine Hochschulzugangsberechtigung erwerben muss, um eine Chance auf so eine Ausbildungsstelle zu bekommen...

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sollte beibehalten werden, weil

Referate in der Schule sind eine unglaublich wichtige Übung für das weitere Leben!

Zum einen sind sie auch in der auf die Schule folgenden Zeit (Ausbildung, Studium) immer wieder Thema, müssen immer wieder gehalten werden. Und dort wird dan vorausgesetzt, dass man weiß, wie man das macht. Wer das also in der Schule nicht hatte, hat danach ein Problem.

Zum anderen sind Referate aber auch eine enorm wichtige, eigentlich sehr lebensnahe Übung für diverse Situationen im weiteren Leben. Ein Bewerbungsgespräch für einen Job, das Gespräch mit einem Vermieter wegen einer Wohnung, Kundenkontakt oder die Vorstellung eines Projekts im Job - das sind alles Situationen, die dem eines Referats in vielerlei Hinsicht ähneln. Immer wieder muss man sich selbst und / oder bestimmte Dinge gut "verkaufen" oder erklären können. Von daher ist es nur gut, wenn man das schon in der Schule gelernt hat!

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Was dein Bruder macht, ist eine Selbstständigkeit. Hat er dafür korrekt ein Gewerbe angemeldet und zahlt Steuern? Wenn ja, ist dagegen rein gar nichts einzuwenden! Und ja, sowas ist dann durchaus ein "geregeltes Leben".

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Seid ihr erst 12 oder wie kommt ihr auf solche Ideen?

Wenn der Arbeitgeber zu viel Gehalt überweist, sagt man bescheid und fragt nach. Stellt sich heraus, dass es tatsächlich ein Fehler war, überweist man die Summe sofort zurück. Und solang man nicht weiß, ob es so gewollt oder eben ein Fehler war, tastet man die Differenz zum eigentlichen Gehalt schlichtweg nicht an!

Hört jetzt also auf mit diesem Kinderkram und überweist das zuviel gezahlte Gehalt zurück. All die Aktionen, die euch vorschweben, fallen euch letztendlich eh nur selbst auf die Füße, weil ihr am Ende den Kürzeren zieht und eben doch ganz normal und pünktlich die vereinbarten Raten in voller Höhe überweisen müsst...

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Wenn du nicht mit Druck umgehen kannst, solltest du auf keinen Fall Jobs im Vertrieb anpeilen, wo es um Verkaufserfolg geht und das dann vielleicht auch noch auf selbstständiger Basis! Das ist permanenter Erfolgsdruck ohne Ende, da du nur dann am Monatsende Geld bekommst, wenn du verkauft hast.

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Auch eine ausgebildete Erzieherin muss das klassische Lehramtsstudium mit erstem Staatsexamen, Referendariat und zweitem Staatsexamen danach durchlaufen, um Grundschullehrerin zu werden. Eventuell wird ihr die Ausbildung für ein paar wenige Prüfungen, die sie im Studium machen muss, anerkannt. Wenn das der Fall sein sollte, verkürzt das das Studium aber wahrscheinlich um maximal 1-2 Semester, wenn überhaupt...

Der einzige Aspekt, wo der Weg über diese Ausbildung eventuell den zur Lehrerin erst ermöglicht, könnte der sein, dass in einigen Fällen eine Zulassung zum Studium ohne Abitur über eine abgeschlossene Ausbildung und meist 1-2 Jahre Beurfserfahrung möglich ist. Allerdings muss man sich dabei bewusst machen, dass das keineswegs der einfachere Weg ist.

Und das Studium muss man dann trotzdem mit allem, was dazu gehört, packen, was meiner Ansicht nach recht aussichtslos ist, wenn man bereits am direkten Weg zum Abitur gescheitert ist. Das ist ja doch ein recht klares Zeichen, dass einem das stark theorielastige Lernen - wie eben in der Schule - eher nicht so liegt. Und ein Studium ist eine extreme Steigerung davon...

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Es geht nicht darum, die Anforderungen nach Themen zu ordnen, sondern nach Relevanz für die Stelle!

Beispiel: Wenn Bewerber um eine Stelle als Arzt in einer Praxis Ahnung von der Bedienung eines PCs haben, ist das sehr praktisch und gut. Wesentlich wichtiger ist aber einfach mal der erfolgreiche Abschluss eines Medizinstudiums ;).

Du sollst dir also ein System überlegen, wie man im Anforderungsprofil die Anforderungen ihrer Relevanz nach sortieren bzw. die Relevanz dort darstellen kann. Punktvergabe, verschiedene Farben, verschiedene Überschriften wie "unverzichtbar" und "nice to have" - irgend sowas in der Art!

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Wenn ein Kaninchen nicht frisst, ist höchste Eile geboten! Sie haben ein Stopfmagen. Das bedeutet, wenn sie vorne nichts nachschieben, kommt hinten auch nichts raus. Die Nahrung im Magen-Darm-Trakt gärt aber dort vor sich hin. Und die dabei entstehenden Gase können die Blutversorgung zu den Organen abdrücken, was wiederum ziemlich schnell zum Tod führen kann. Da reden wir bei Kaninchen über Stunden, nicht Tage oder Wochen!

Ansonsten gehören Kaninchen auch nicht "nur über Nacht" in einen Käfig! 4m² Gehege 24h am Tag, plus zusätzlichen Auslauf - das ist das Minimum an Platz, was sie benötigen! Und dass dein Kaninchen heilfroh ist, tagsüber aus dem Ding rauszukommen und dort auch nicht zurück rein will abends, zeigt dir das ja überdeutlich, oder? Wenn das schon eine Weile so geht, vermute ich also, dass er sehr wohl zwischendrin was fressen geht (oder ihr woanders auch was anbietet), er aber eben einfach keine Lust auf die Enge im Käfig hat und dir das überdeutlich zeigt...

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Nein

Also, eigentlich eher "jein". Es gibt genau einen "Stoff", den Veganer wirklich nicht über pflanzliche Nahrung bekommen: Vitamin B12 in der vom Körper benötigten Form.

Allerdings wird genau dieses Vitamin B12 inzwischen auch Tieren zugefüttert, damit "Fleischesser" davon genug bekommen. In der Intensivmast kommen die Tiere ja oft gar nicht auf die Weide, wodurch sie davon ebenfalls quasi nichts bzw. nicht genug über die Nahrung aufnehmen, was dann wiederum im Fleisch stecken würde...

Von daher ist es schon etwas merkwürdig, wenn Fleischesser behaupten, Veganer würden sich ja nicht gesund und ausgewogen ernähren, weil sie ein Supplement in Tablettenform nehmen, was diese Fleischesser wiederum auch nur deshalb nicht brauchen, weil die Tiere es quasi stellvertretend für sie nehmen ;).

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ja, ich scanne sie ein

Alles, was irgendwie im beruflichen Kontext steht, hab ich allein schon deshalb eingescannt, weil Bewerbungen ja ohnehin heutzutage fast nur noch per Mail bzw. online laufen. Da braucht man diese Dokumente ohnehin in digitaler Form.

Bei anderen wichtigen Unterlagen kommt es darauf an, wie wichtig und schwer wiederzubeschaffen sie tatsächlich sind und wofür ich sie im Alltag so brauche. Das meiste kann man ja problemlos neu beantragen, wenn es doch mal nötig sein sollte. Da mache ich mir die Scan-Arbeit nur, wenn ich die für irgendwas in digitaler Form brauche.

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Weil man so nach genau diesen drei Faktoren schauen kann - wo und wie ist es entstanden, wofür wurde es verwendet und wie wurde das ganze Geld verteilt? Kommt halt immer darauf an, welche Erkenntnisse du aus der jeweiligen Berechnung ableiten möchtest, also was du mit der Berechnung bezwecken willst.

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Laut Gesetz muss ab dem dritten Tag einer Erkrankung eine ärztliche Bescheinigung vorliegen. Zudem musst du dich sofort, wenn du merkst, dass du krank bist und nicht arbeiten kannst, beim Argeitgeber melden.

Zudem hat der Arbeitgeber auch das Recht, direkt ab dem ersten Tag die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung vom Arzt zu verlangen. Und Vorsicht: auch dann musst du als allererstes morgens beim Arbeitgeber anrufen und dich krank melden, nicht erst nach dem erfolgten Arztbesuch!

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Für den Tag der Prüfung musst du ohnehin vom Betrieb freigestellt werden. Für Urlaub zum Lernen vorher hingegen gelten die Regelungen, die bei euch im Betrieb rund um das Urlaubsantragsprozedere gelten.

Allerdings wissen ja auch Vorgesetzte, dass die IHK-Prüfungen verschoben wurden und dieses Jahr leider alles etwas anders und recht unberechenbar läuft. Entsprechend denke ich, dass da schon eine gewisse Kulanz bestehen wird.

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Nein

Einerseits, weil ich bei meinem Bürojob trotzdem ständig draußen unterwegs bin, auf unbefestigten Wegen mit vielen kleinen Steinchen und Staub bzw. Schlamm, je nach Wetter.

Andererseits aber auch, weil "nackige" Zehen eigentlich ein NoGo im beruflichen Kontext sind. Zumindest dort, wo es etwas eleganter zugeht. Gut, mit wirklich gepflegten Füßen und eher eleganten Modellen mag es, so als Frau, noch gehen. Aber selbst mein Mann im IT-Bereich ohne Kundenkontakt hat bei der Arbeit maximal im absoluten Hochsommer Sandalen an, wenn es in seinem Büro an die 30-Grad-Marke geht...

Ich greife stattdessen übrigens zu Balerinas bzw. balerinaähnliche Pumps mit kleinem Blockabsatz. Die haben den Vorteil, dass man am Platz unter'm Tisch mal rausschlüpfen und die Füße "lüften" kann ;). Und letztendlich sind sie auch nicht wirklich wärmer als "zehenfreie" Modelle :).

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Bei geteiltem Sorgerecht nicht. Wenn allerdings nur ein Elternteil das Sorgerecht hat, darf dieser das durchaus selbst entscheiden.

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Die Standards sind klar - Pünktlichkeit, Höflichkeit, angemessene Kleidung, aufmerksam zuhören und so weiter.

Wichtig für diesen Beruf ist aber eine sehr gründliche, gewissenhafte und dennoch zügige Arbeitsweise! Gerichte, Behörden, Anwälte - das ist eine Welt, wo es um exakte Einhaltung von Fristen und Formvorschriften geht und wo Verstöße dagegen richtig Geld kosten und andere negative Konsequenzen haben können. Achte also darauf, die dir gestellten Aufgaben wirklich sauber und gewissenhaft zu erledigen, dich genau an die dafür vorgegebenen Regeln zu halten - und dich trotzdem nicht zu sehr zu verzetteln.

Ach, und was definitiv auch nicht schaden kann: schau noch mal in den Duden in den Grammatikteil hinten :). Eine gute Rechtschreibung, Grammatik und Zeichensetzung ist in diesem Beruf auch wichtig. Und wenn du dann noch Zeit hast: die DIN 5008 ist die für Geschäftsbriefe - etwas, was du spätestens in der Ausbildung ohnehin eingetrichtert bekommst, bis man dich nachts um 3 Uhr wecken und dir Fragen dazu stellen kann :D. Schadet also nicht, wenn du davon zumindest schon mal grob gehört hast ;).

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Mag sein, dass andere länger im Unternehmen sind. Aber was sagt das aus? Richtig, herzlich wenig :).

Wichtig ist vor allem, was dich an der Stelle reizt, was dich zum Wechsel bewegt. Entsprechend ist der Einstieg darüber, dass du dort bereits die Ausbildung gemacht und danach auch übernommen wurdest, ein sehr guter! Das zeigt ja, dass du dem Unternehmen positiv verbunden bist. Und die Übernahme nach der Ausbildung zeigt, dass du offensichtlich auch zu den Guten gehörst, die man behalten wollte ;). Das ist also ein absolut legitimer, guter Einstieg!

Geh danach dann noch schön darauf ein, was du hier geschrieben hast - dass du den Bereich schon aus der Ausbildung kennst und total Lust darauf hast, dort wieder hin zu kommen.

Je nach Größe des Unternehmens und "Verortung" der angestrebten Stelle kannst du zudem überlegen, auf bestimmte Vorgesetzte zu verweisen, zum Beispiel deine Ausbilder oder aktuelle Vorgesetzte. So weiß die Personalabteilung direkt, wo sie sich noch mal ein besseres Bild von dir machen kann. Natürlich genau überlegen (und vielleicht auch mit den Personen absprechen ;)), dass dort dann wirklich nur lobende Worte kommen ;).

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Es ist eigentlich eher skandalös, dass man Frauen nach so einem Erlebnis gerade mal vier Wochen einräumt, um psychisch und physisch wieder arbeitsfähig zu werden.

Von einer Fehlgeburt spricht man, bis der Fötus ca. 500g schwer ist. Das ist im 6. Monat der Fall! Sprich, da haben im Körper schon diverse "Umstellungsprozesse" stattgefunden. Und diese Fehlgeburt ist dann auch nicht mehr so "easy" wie eine Menstruationsblutung oder so... Bis allein körperlich danach alles wieder halbwegs im Normalzustand ist, sind vier Wochen eigentlich verdammt knapp bemessen (nach regulären Geburten sind es eher so ca. 2 Monate, bis allmählich alles verheilt und "normalisiert" ist!).

Hinzu kommt die psychische Komponente. Eine Fehlgeburt bedeutet ja, dass die Schwangerschaft er- und bekannt und wahrscheinlich auch gewollt war. Wenn diese Schwangerschaft dann frühzeitig endet und nicht zum gewünschten, gesunden Kind führt, bedeutet das einen Trauerprozess. Und auch der ist nicht in vier Wochen erledigt...

Von daher sind vier Wochen besonderer Kündigungsschutz in einem solchen Fall wirklich sehr korrekt, um Arbeitgebern, denen Empathie und Menschlichkeit abgehen, zumindest ein bisschen zu zeigen, dass es Grenzen gibt...

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Lage, Lage, Lage - das ist bei Immobilien wesentlich entscheidender als Größe und Ausstattung, wenn es um Preise geht! In München liegt beispielsweise die Durchschnittsmiete bei rund 20 Euro pro Quadratmeter, in Toplagen mit Top-Ausstattung entsprechend noch höher. In Brandenburg ist man hingegen im Schnitt schon mit 8 Euro pro Quadratmeter dabei.

Von daher, schau in den Mietspiegel des Ortes! Dort findest du neben Angaben zur Lage auch welche zur Ausstattung. Und daraus kannst du dann ableiten, was für diese Wohnung angemessen wäre.

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Psychisch kranke Kollegin hat sich zurück ins Büro geklagt!?

Leute habt ihr irgendwelche Tipps wie wir damit umgehen sollen? Wir sind ein Team welches zu zehnt in einem Großraumbüro sitzt. Es ist das einzige Büro der Firma an diesem Standort. Wir hatten eine Kollegin die schwerbehindert ist; es bezieht sich auf ihre Gehbehinderung! Sie ist Mitte vierzig und benötigt einen Rollator aufgrund einer Muskelschwäche. Sie scheint auch psychische Probleme zu haben aber das spielt bei der Schwerbehinderung keine Rolle.

Jedenfalls arbeiten wir alle zehn als Sachbearbeiter_innen mit viel Kundenkontakt am Telefon. Besagte Kollegin hat seit einiger Zeit einen an der Waffel. Sie kommt grundsätzlich immer eine halbe Stunde zu spät aber unsere Chefin war so gutmütig und hat ihr niemals eine Abmahnung gegeben. Außerdem arbeitet sie bewusst langsam und hat auch schon oft am Arbeitsplatz Zeitung gelesen und diese dann immer weggepackt wenn die Chefin das Büro betrat. Oft druckt sie sich etwas aus und setzt sich dann stundenlang vor das leere Blatt und guckt nur. Sie geht auch nicht mehr ans Telefon bzw. legt manchmal einfach auf und sag der Kunde war weg. Komischerweise passiert das immer nur ihr! Als wir sie in einer Teambesprechung darauf angesprochen haben war sie uns allen Mobbing vor und drohte mit dem Anwalt. Sie hatte auch ein Gespräch mit der Chefin aus dem sie wütend heraus ging und die Tür zuschlug. Daraufhin war sie fünf Wochen krankgeschrieben. Das ganze läuft seit Mitte 2017 so sie ist immer wieder bis zu 3 - 6 Wochen krank dann kommt dann rein als wäre nichts gewesen. Seit fast drei Jahren hat sie praktisch gar nicht mehr gearbeitet und trotzdem Lohn bekommen.

Nun wurde es meiner Chefin auch im Zuge der Corona Krise/wegen Einsparungen zu bunt und sie hat sie gekündigt, jedoch bekam sie nie eine Abmahnung..

Besagte Kollegin klagte, bekam Recht und die Kündigung ist unwirksam.

Nun kommt sie nächsten Montag wieder!!

Wir haben keine Nerven mehr!! Was sollen wir tun?

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Euch beeinträchtigt sie doch maximal in eurer Arbeit, indem ihr ihre mitmachen müsst, oder? Ansonsten klingt ihr Verhalten nicht nach einem, was Kollegen darin behindern würde, den Job gut zu erledigen.

Von daher wäre vor allem wichtig, dass ihr mit eurer Chefin redet, dass euch nicht zu neunt Arbeit für zehn aufgedrückt wird (wobei das ja vielleicht sogar schaffbar wäre, oder?). Und dass alle darauf achten, dass diese Kollegin keine Aufgaben bekommt, von deren Erledigung andere bei ihren Aufgaben abhängig sind.

So grundsätzlich würde ich aber - schon allein aus zwischenmenschlichen Gründen - dazu raten, diese Kollegin einfach mal unter vier Augen ernsthaft, freundlich und ohne Vorwürfe zu fragen, ob es etwas gibt, womit man sie darin unterstützen könnte, ihren Job besser zu machen. Wäre allerdings eigentlich Aufgabe eurer Chefin :).

Ach, und übrigens, die Klage gegen die Entlassung dürfte eher mit der Schwerbehinderung als mit der fehlenden Abmahnung zu tun haben. Entgegen der landläufigen Überzeugung braucht es nämlich keineswegs eine bestimmte Zahl Abmahnungen, bevor eine Kündigung rechtskräftig ausgesprochen werden kann! Bei Schwerbehinderung wiederum greift ein besonderer Kündigungsschutz, der tatsächlich zu einem Zustand führen kann, der schon stark in Richtung "unkündbar" geht.

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