Zerreißen wäre maximal "konkludentes Handeln" im rechtlichen Sinn. Bei der Kündigung eines Arbeitsvertrags ist aber rechtlich die Schriftform vorgeschrieben, konkludentes Handeln oder auch eine mündliche Einigung reichen NICHT aus. Sauber wäre es also, wenn ihr fix einen Dreizeiler aufsetzt, dass ihr hiermit im gegenseitigen Einverständnis den geschlossenen Arbeitsvertrag aufhebt und das dann beide unterschreibt.

Bei der Methode mit dem Zerreißen greift maximal das Prinzip "Wo kein Kläger, da kein Richter". Sprich, in diesem Fall seid ihr beide davon abhängig, dass die andere Seite nicht doch noch kurzfristig seine Meinung ändert und auf Einhaltung des an sich immer noch bestehenden Vertrages besteht...

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Funktioniert beides nicht. Schau mal, wie viele "Lücken" zwischen den Haferflocken im Messbecher sind und wie viele im Vergleich dazu bei Mehl oder Zucker. Bedeutet, dass 100g Haferflocken wesentlich mehr Volumen haben als 100g Mehl.

Ein Messbecher kann aber nur Volumen messen, kein Gewicht. Die Skalierung ist da quasi bereits die Umrechnung des Volumens in Gewicht. Aber das passt hier eben so gar nicht.

Am besten wäre es somit, wenn du dir eine Küchenwaage besorgst. Eine simple für ein paar wenige Euro findest du in diversen Supermärkten wie Rewe. Wenn du keine kaufen oder jetzt nicht zum nächsten Laden losziehen willst, könntest du natürlich auch einfach mal fix bei Nachbarn fragen, ob sie dir kurz eine leihen können. An sich gehört so eine Waage aber definitiv zur Grundausstattung einer Küche, also durchaus mal auf den nächsten Einkaufszettel oder die Wunschliste für Geburtstag oder Weihnachten setzen :).

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In der Regel gibt es im Studium auch die Möglichkeit und den Anspruch auf eine Zweitkorrektur, sofern man mit der Note in einem Leistungsnachweis nicht einverstanden ist. Über den genauen Ablauf dieses Verfahrens musst du dich bei deiner Hochschule direkt erkundigen. Habt ihr vielleicht einen Fachschaftsrat? Der kann bei sowas sehr gut helfen und Auskunft geben!

Allerdings würde ich dir ebenfalls dazu raten, nicht nur auf die Noten der anderen zu schauen, sondern insbesondere die leistungsstarken Kommilitonen zu bitten, dich mal einen Blick in ihre Arbeiten werfen zu lassen und vielleicht auch einen auf deine zu werfen. Betrachte es als durchaus mögliche Option, dass deine Leistungen in diesem Fach wirklich nicht so gut sind! "Mühe geben" war in der Schule vielleicht noch ein Faktor, für den es Bonuspünktchen gab. In der Uni und spätestens im Job ist dieses Prinzip aber endgültig Geschichte. Da zählt, was rauskommt - egal ob es der Person super easy von der Hand ging und man es mit etwas mehr Fleiß und noch drei mal besser gekonnt hätte oder ob man daran stundenlang mit höchster Motivation gebrütet hat...

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Es geht in der Aufgabe um das Thema Sozialauswahl bei betriebsbedingten Kündigungen. Da musst du dich also jetzt einlesen, was es mit dieser Sozialauswahl auf sich hat. Und dann sollst du auf der Basis dieser Informationen herausarbeiten, inwiefern sich das Unternehmen nicht an diese rechtlichen Vorgaben bei der Kündigung der Dame gehalten hat.

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Der Verdienst nach dem BWL-Studium hängt herzlich wenig davon ab, ob man an einer Uni oder FH studiert hat. Worauf es ankommt, sind die Spezialisierungsbereiche, die man gewählt hat sowie die Kontakte und Vorerfahrungen aus Pflicht- und möglichst auch freiwilligen Praktika / Nebenjobs während des Studiums!

Wenn man sich für BWL entscheidet, sollte man also sehr frühzeitig überlegen, in welche Richtung man will. Dabei sollte man beachten, dass manche Bereiche wie Personal und Marketing massiv überrannt sind, wodurch es dort nicht einfach ist, einen Job zu bekommen und natürlich dadurch auch die Gehälter eher niedrig sind. Und dann sollte man sich so früh wie möglich einen guten Plan machen, wie man in dieser Richtung Erfahrungen sammeln und Kontakte knüpfen kann, um am Ende des Studiums eine gute Stelle zu finden. Ansonsten ist man einer von tausenden mit diesem Abschluss und kann froh sein, wenn man auf einer Sachbearbeiterstelle irgendwo landet, wo früher kaufmännisch Ausgebildete saßen...

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Grundsätzlich wäre mein Rat, dass du dir ein Hobby suchst. Zum Beispiel auch über den Weg eines Ehrenamts, in einem Bereich, der dich schon immer irgendwie gereizt hat und den du mal ziemlich unverbindlich ausprobieren möchtest. Oder auch in Form einer Mannschaftssportart anstelle des ja doch recht einsamen Trainierens im Fitnessstudio.

Das ist aktuell natürlich aufgrund der Pandemie alles nicht wirklich möglich, was die Sache nicht einfacher macht. Aber wie wäre es denn, wenn du die Freunde, mit denen du früher gezockt hast, einfach mal wieder kontaktierst? Eingeschlafene Freundschaften lassen sich mit einem kurzen Text oder einem Anruf oft sehr viel leichter "reanimieren" als man vorher denkt. Und so ein bisschen gemeinsames Online-Zocken mit Quatschen dabei ist ja absolut pandemiekonform. Einfach mal den Sprung über den eigenen Schatten wagen und versuchen :).

Nun, und sobald die Pandemie ein Ende findet - siehe oben, Hobby suchen :).

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In der DDR war das Geschlecht nicht so sehr der entscheidene Faktor bei der Berufswahl. Was einem viel mehr im Weg stehen konnte, waren so Dinge wie die Mitgliedschaft in der Kirche, die Nicht-Mitgliedschaft in der FDJ, dass die Eltern bereits Akademiker sind (dann wurde ein Studium schwierig), dass man nicht zur NVA als junger Mann wollte oder dass man selbst oder die Familie als politisch nicht linientreu aufgefallen ist... Also einerseits keine Einschränkung der Berufswahl auf der Basis des Geschlechts, aber eine wirklich FREIE Berufswahl sieht dann auch wieder anders aus.

Und was das Thema Gleichberechtigung betrifft: trotz nahezu vollständig berufstätiger Frauen in allen Bereichen, einer umfassenden ganztägigen Kinderbetreuung, frei zugänglicher Verhütungsmittel und Abtreibungen und auch sonst in vielerlei Hinsicht rechtlicher Gleichberechtigung gab es dennoch nur sehr wenige Frauen in Führungspositionen in der DDR. Also auch dort schon so eine Art "gläserne Decke".

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Nun, aktuell ist seit März 2020 die Deutsche Botschaft in Nordkorea genau wie die Botschaften anderer Staaten geschlossen und die Einreise nach Nordkorea ist für Ausländer derzeit nach wie vor streng untersagt - Corona.

Ansonsten unterhält Deutschland aber durchaus diplomatische Beziehungen zu Nordkorea. Es gibt sogar eine nordkoreanische Botschaft in Berlin. Von daher ist davon auszugehen, dass Deutschland durchaus viel daran setzen würde, auf diesem Weg deutsche, inhaftierte Urlauber wieder freizubekommen. Ist auch noch mal eine ganz andere Situation als mit Otto Warmbier, da zwischen Deutschland und Nordkorea bei weitem nicht dieses Ausmaß an jahrzehntelanger Erzfeindschaft besteht wie zwischen Nordkorea und den USA.

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Das GLAS Milch kann man zählen. Milch an sich aber nicht.

Deshalb:

Would you like a glass of milk? - mit dem Glas

Would you like some milk? - ohne das Glas

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Der menschliche Körper ist halt kein Computer, da gibt's nicht nur "an" und "aus" bzw. 1 und 0 ;). Deshalb wird man in der Medizin auch nur äußerst selten auf Angaben wie "100 %" oder "absolute Sicherheit" stoßen. Und auch bei Zeitangaben wie den sechs Monaten findet man dann nicht ohne Grund oft Zusätze wie "in der Regel" oder "in der Mehrheit der Fälle".

Bei den Verordnungen hingegen muss Rechtssicherheit und somit Eindeutigkeit herrschen. Deshalb gilt man dort genau sechs Monate nach überstandener Erkrankung als "Genesener" im Sinne dieser Gesetze.

Rund um die Ansteckungsgefahr durch Genesene und Geimpfte deuten die vielen, laufenden Studien stark daraufhin, dass genug Antikörper auch das verhindern. Allerdings ist es eben noch nicht abschließend gesichert, ab welcher Menge die Antikörper wirklich "genug" sind. Und auch nicht, wie lange diese in dieser hohen Zahl vorhanden bleiben. Und am allerwichtigsten: welche Faktoren sowohl die Menge an gebildeten Antikörpern begünstigen oder verhindern und wodurch somit auch die Ansteckungsgefahr sinkt oder steigt. Das liegt einfach daran, dass wir diese Pandemie "erst" seit 1,5 Jahren haben, die Impfungen auch noch nicht lange laufen und dadurch einfach Langzeitstudien noch nicht abgeschlossen werden konnten.

Aus diesem Grund ist da momentan dann wiederum auf der rechtlichen Ebene weiterhin Vorsicht die Mutter der Porzellankiste. Deshalb bleiben die AHA-L-Maßnahmen weiterhin bestehen, egal ob geimpft, genesen oder komplett ungeschützt. Und damit werden wir so lang auch noch leben müssen, bis entweder Studienergebnisse neue Vorgehensweisen gesichert zulassen - oder wir irgendwann als Gesellschaft entscheiden, dass wir die Ungeschützten nicht mehr schützen wollen (was ich übrigens absolut nicht wollen würde - obwohl ich nächstes Wochenende meine zweite Impfung bereits bekomme...).

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Es ist absolut okay, wenn ein Lebenslauf auch länger als eine A4-Seite ist, insbesondere nach 20 Jahren im Beruf und mit zahlreichen Weiterbildungen! Das Anschreiben sollte möglichst auf eine A4-Seite passen, weil man so im Arbeitsalltag auf der "Gegenseite" oft keine Zeit hat, mehr als das zu lesen. Aber der Lebenslauf ist ja eher stichpunktartig aufgebaut und dadurch schneller und leichter zu erfassen, auch bei mehr als einer Seite.

Der Schulabschluss darf natürlich inzwischen auf eine Zeile schrumpfen - Jahr, Ort, Art des Abschlusses, Durchschnittsnote, fertig. Ganz streichen würde ich ihn aber nicht, der spielt tatsächlich immer mal wieder eine Rolle (ich hab zum Beispiel neulich Tätigkeitsschlüssel für alle Mitarbeitenden rausgesucht - dafür brauchte ich diese Info...).

Auch der Ausbildungsabschluss kann entsprechend kurz und knapp inzwischen gehalten werden.

Bei allem, was danach kam, solltest du hingegen über individuelle Anpassungen je nach Ausschreibung nachdenken! Nicht so relevante Erfahrungen und Weiterbildungen kannst du kurz und knapp halten. Bei denen, die für die Stelle eine Rolle spielen, darfst du hingegen auch weiter ausholen und zum Beispiel ein paar Stichworte hinzufügen rund um Tätigkeiten (bei Stellen) oder Inhalte (bei Weiterbildungen).

Denk immer dran - das Gegenüber hat nicht viel Zeit und will sich schnell einen Überblick über die Eignung des Bewerbers verschaffen. Deshalb wird der Lebenslauf zuerst angeschaut und sollte den Lesenden so gut mit der Nase auf die Eignung stoßen lassen, dass dieser sich die Zeit nimmt, sich auch den Rest der Bewerbung genauer anzuschauen :). Deshalb ist auch inzwischen hierzulande der angelsächsische Aufbau "vom Neusten zum Ältesten" üblich, nicht mehr anders herum!

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Das dürfte echt Probleme rund um den Garpunkt geben. Außen ist es dann schon aufgetaut, innen aber noch gefroren, wenn es nicht gerade dünne Schnitzelchen sind. Und bei sowas wie einem Braten braucht es auch noch eine ganze Weile, bis der Kern wirklich auf Temperatur kommt...

Wenn du also nicht riskieren willst, irgendwas in Richtung verbrannter Schuhsohle zu fabrizieren, lass das Fleisch wirklich vollständig im Kühlschrank (!!!) auftauen und verarbeite es erst dann. Wenn du unerwartet schnell das Fleisch brauchst, hol lieber noch mal frisches vom Metzger und nutze das eingefrorene ein anderes Mal, wenn mehr Zeit zum schonenden Auftauen ist.

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Ich weiß, Facebook ist inzwischen nicht mehr die Plattform der Jugend ;). Allerdings gibt es dort gerade im Bereich der Berufsausbildung diverse Gruppen zu den verschiedenen Berufen, wo dann auch Lösungsvorschläge der Abschlussprüfungen ausgetauscht und diskutiert werden. Von daher wäre mein Tipp, dass du dort mal schaust, ob du was entsprechendes findest!

Die offiziellen Lösungen und Prüfungsaufgaben in gedruckter Form zum Kaufen gibt's von den Kammern auch irgendwann, aber in der Regel erst Monate nach Abschluss des jeweiligen Prüfungsdurchgangs...

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Ohne Zustimmung riskierst du halt echt Ärger mit dem Vermieter. Bei großen Hausverwaltungen hat man dann, wenn die Lust drauf haben, plötzlich Anwälte vor der Tür, bei Privatleuten gibt's mächtig zwischenmenschlichen Stress. Ist also nicht so empfehlenswert, das ohne Absprache heimlich zu machen, wenn es so im Vertrag steht.

Rechtlich sollte eine Schildkröte tatsächlich nicht das Problem sein bzw. nicht verboten werden können. Allerdings sind Schildkröten in reiner Wohnungshaltung nicht gerade gut aufgehoben, für eine artgerechte Haltung braucht's da an sich einen Garten...

Insgesamt würde ich bei der Vorgehensweise gegenüber dem Vermieter dazu raten, eine freundliche Mail mit einer möglichst genaueren Schilderung dessen, was man da vor hat, zu schreiben. Am besten direkt mit Bildern / Fotos der geplanten Haltung, Anzahl und Art der Tiere sowie - auch für dich selbst! - der Bestätigung der privaten Haftpflichtversicherung, dass Schäden, die deine Haustiere an der Mietsache verursachen, von dieser übernommen werden (wenn noch nicht vorhanden, also unbedingt abschließen).

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Zum Hausarzt gehen.

Therapie gegen Depressionen in Angriff nehmen.

Beratungs- und Unterstützungsangebote annehmen.

Leben in den Griff kriegen.

Ein eigenständiges, vernünftiges, erfüllendes Leben aufbauen.

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Ganz wichtige Grundlage dafür: der Unterschied zwischen Eigentum und Besitz! Wenn dir der noch nicht klar ist, dann blätter erst einmal dorthin zurück und arbeite daran, das zu verstehen!

Beim Eigentumsvorbehalt übergibt der Verkäufer die Ware dem Käufer, bevor der Käufer den (vollständigen) Kaufpreis bezahlt hat. Zur Sicherheit wechselt hier aber nur der Besitzer. Eigentümer bleibt der Verkäufer. Dieser kann somit, falls der Kaufpreis nicht (vollständig) bezahlt wird, die Sache zurückfordern.

Bei der Sicherungsübereignung geht es eher um Kredite. Der Kreditgeber gibt dem Kreditnehmer Geld, was dieser logischerweise irgendwann auch zurückzahlen soll. Für den Fall, dass der Kreditnehmer das nicht tut, überträgt er dem Kreditgeber das Eigentum und den Besitz an einer Sache, zum Beispiel einer Maschine des Unternehmens.

Da es ja aber für beide Seiten eher doof wäre, wenn das Unternehmen die Maschine wirklich zur Bank transportieren müsste und nicht mehr nutzen kann, gibt es hier auch das sogenannte Besitzkonstitut. Das bedeutet, dass die Sache, die den Kredit bei der Sicherungsübereignung absichert, auch im Besitz des Kreditnehmers bleiben kann.

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Studium vorbei, aber kann nicht damit abschließen?

Momentan fühlt es sich so an, als ob ich einen Marathon laufe und das Ziel längst erreicht habe, aber immer noch weiter laufe. Ich habe meinen Abschluss erreicht und kann es nicht wahrhaben bzw. will ich die Zeit zurück drehen und alles besser machen. Anstatt nach vorne zu blicken

Ich hatte meine Abschlussprüfung und mir wurde eine Notentendenz mitgeteilt. Ich hoffe nun, die reichen die Note auch genauso beim Prüfungsamt ein und korrigieren mich nicht weiter nach unten. Die Abschlussarbeit (2-) und der Notendurchschnitt (2) sind eigentlich auch gut. Kein Grund sich verrückt zu machen. Dazu muss ich sagen, ich gehöre nicht zu denen, die sagen, hauptsache bestanden. Ich weiß von Vorerfahrungen, dass man durch schlechte Noten ganz schnell aussortiert wird bei Bewerbungen. Mein Ziel war es, einen guten Notendurchschnitt zu erreichen. Das habe ich auch geschafft. Ein sehr guter Abschluss wäre, zu dem damaligen Zeitpunkt, ein unrealistisches Ziel gewesen. Aber am Ende habe ich gemerkt, es war machbar.

Bei der Abschlussarbeit ist zuletzt einiges nicht optimal gelaufen. Weswegen ich mir den Kopf zerbreche. Eigentlich hatte ich an alles gedacht und am Ende hat es doch nicht gereicht. Ich hätte deutlich besser sein können, bzw. hatte die Arbeit Potenzial. Genauso geht es mir bei den einzelnen Noten. Ich habe erst am Ende meines Studiums manche Fehler, die ich oft mache, realisiert. Das hätte nicht passieren dürfen. Ich weiß, Noten sind nicht alles...allerdings hänge ich mit meinem Kopf immer noch in dieser Spirale fest, in der die Gedanken nur noch um die Fehler, die ich gemacht habe, kreisen.

Wie kann ich das verarbeiten???

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Ab jetzt geht es für dich um Jobs. Hast du etwas studiert, wo tatsächlich Arbeitgeber auf Noten im Studium schauen? Das ist nur in sehr wenigen Bereichen tatsächlich der Fall. In den allermeisten Fällen wird nur geschaut, ob der gewünschte Abschluss vorliegt - und ansonsten vor allem danach, welche Praktika und sonstige Vorerfahrungen bestehen!

Von daher, hadere jetzt echt nicht mehr mit der Abschlussarbeit, sondern lenk dich ab - mit dem Schreiben von Bewerbungen für Jobs! Und fokussiere dich dabei vor allem darauf, wie du das, was du an ersten Erfahrungen in den letzten Jahren gemacht hast, bestmöglich in einer Bewerbung darstellen kannst. Das sollte deinen Kopf mehr als genug beschäftigen und somit die Gedanken in eine neue Richtung lenken ;).

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Das ist doch echt einfach. Wie viel % Umsatz bleiben noch zu verteilen, wenn bereits 37,5 % an A gehen?

Wenn 37,5 % 750.000 Euro entspricht, wie viel sind dann 1 %? Und wie viel Euro sind es, wenn du dieses Ergebnis mal das Ergebnis der ersten Frage nimmst?

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Ganz ehrlich? Behalte den Vertrag - und geh die Sache mit dem Status Arbeitnehmer an, nicht als Arbeitsuchender! Das macht so vieles so viel einfacher, da es dann um den Erhalt bzw. die Wiederherstellung deiner Arbeitskraft geht und die entsprechenden Stellen sich da sehr oft sehr viel schneller bereiterklären, Leistungen zu gewährleisten...

Ja, ist irgendwie ein bisschen assi dem Unternehmen gegenüber. Und ja, kann durchaus darauf hinauslaufen, dass du dir eine neue Stelle suchen musst. Aber es geht um deine Gesundheit. Da finde ich ein bisschen Egoismus in dieser Hinsicht durchaus vertretbar...

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Ja

An sich bin ich absolut dafür, dass Positionen nicht anhand des Geschlechts, sondern ausschließlich nach Eignung und Qualifikation vergeben werden. Leider entspricht das aber aktuell alles andere als der Realität. Freiwilligkeit, Überzeugungsversuche, gute Worte und Appelle haben daran in den letzten Jahrzehnten herzlich wenig geändert. Also ist es wohl - leider - nötig, hier mal per gesetzlicher Brechstange anzusetzen. Und zwar unter anderem auch deswegen, weil es meiner Ansicht nach eine absolute Verschwendung von Talent ist, den Status quo beizubehalten!

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