Fang erst mal die Ausbildung an! Die ist echt nicht ohne, die Prüfung hat es auch ganz schön in sich. Bevor du dir da irgendwas zusätzlich aufhalst, schau erst mal, wie es so läuft!

Die Frage nach geeigneten Weiterbildungen wird sich zudem erst dann beantworten lassen, wenn du nach der erfolgreichen Ausbildung in einem Job gelandet bist. Je nachdem, was das für ein Job wird, wirst du dort ohnehin noch zusätzliches Spezialwissen erwerben müssen. Es ist normal in der Informatik, dass man in Ausbildung oder Studium eher lernt, wie Programmieren grundsätzlich funktioniert, man bestimmte Programmiersprachen aber dann erst im Job lernt, wenn sie dort nötig sind - und dafür dann auch mal passende Weiterbildungen besucht.

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Beim Packen daheim geht mir das auch so, ja. Allerdings mache ich mir dann kurz bewusst, dass wir unsere EC-Karten einstecken haben und die ganz gut gefüllt sind. Somit ist es nicht schlimm, wenn wir was vergessen haben - wird halt fix nachgekauft!

Bei der Rückreise hingegen hab ich das Gefühl eher nicht. Natürlich schauen wir noch mal alle Schubladen und Schränke kurz durch - manchmal legt man ja doch irgendwas irgendwo hin und vergisst das kurz danach wieder. Auch schauen wir noch mal unter Möbel, wo was drunterkullern könnte. Aber wenn das erledigt ist, mache ich mir da auch keine Gedanken mehr über Vergessenes.

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Wo genau siehst du einen Zusammenhang zwischen vielen Dienstleistungsunternehmen und einem Anstieg des Pendlerverkehrs? Wie passt es zum "Pendeln", dass Immobilienpreise steigen? Und warum gehst du davon aus, dass viele Dienstleistungsunternehmen automatisch auch zu mehr Wohlstand führen?

Das einzige Argument, was zutrifft, ist, eine Volkswirtschaft, die vor allem auf den 3. Sektor setzt, stark von Importen abhängig ist. Schließlich sind der 1. Sektor mit Landwirtschaft und Co. sowie der 2. Sektor mit der Weiterverarbeitung dieser Rohstoffe dann im Verhältnis kleiner, wobei die Menschen aber immer noch Nahrung und andere Güter benötigen. Aber es ist noch nicht mal zwingend gesagt, dass Exporte dadurch weniger werden. Auch Dienstleistungen kann man ja durchaus exportieren (auch wenn das dann nicht auf Containerschiffen passiert).

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"Müllmänner" haben durchaus in aller Regel eine dreijährige Ausbildung absolviert - als Fachkraft für Kreislauf- und Abfallwirtschaft! Und auch für Reinigungskräfte gibt es die Ausbildung zur Reinigungsfachkraft oder als Hauswirtschafter*in, wobei in diesem Bereich tatsächlich recht oft ungelernte Kräfte tätig sind.

Zudem verdienen auch Menschen, die bei der Müllabfuhr arbeiten, vor allem dann recht gut, wenn sie bei der Stadtentsorgung im öffentlichen Dienst arbeiten. Sind sie bei privaten Entsorgungsfirmen tätig, sieht das Gehalt dann doch eine ganze Ecke schlechter aus...

Und wenn du nach einem erfolgreich absolvierten Studium der Informatik mit weniger als ca. 4000 Euro brutto pro Monat ins Berufsleben einsteigst (!), hast du so richtig was verbockt. Und das ist dann wiederum ein Gehalt, was man bei der Müllabfuhr auch nicht nach 20 oder 30 Jahren erreicht...

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"Keiner" stimmt absolut nicht. Die Wissenschaft hat durchaus auch diesen Zusammenhang auf dem Schirm. Wer es aber nicht beachtet, ist die Politik, so kurz vor der Wahl. Da wird eher getan, was Menschen nach diesen langen 1,5 Jahren gerne hören wollen - lockern, Normalität, Spaß, Freizeit, möglichst alles ohne große Einschränkungen und Auflagen...

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Bewerbungsfoto im Lebenslauf wäre eine Option. Allerdings gibt es immer mehr Unternehmen, die sogar explizit verlangen, dass man KEIN Foto beilegt. Das sollte man dann auch unbedingt beachten!

Alternativ wird es aber auch darüber recht deutlich, dass du im Anschreiben und im Lebenslauf ja sicherlich die männlichen Formen verwenden wirst ("Ich war als Klassensprecher aktiv", nicht "Ich war als KlassensprecherIN aktiv").

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Wenn Mitarbeitende oder Auszubildende neu anfangen, ist es gerade an den ersten Tagen sehr wichtig, dass sie sinnvoll in Empfang genommen und eingearbeitet werden. Sprich, man braucht dann die Mitarbeitenden vor Ort im Dienst, die das übernehmen und sich um "die Neuen" kümmern. Und es muss die nötige Zeit für diese ganzen OnBoarding- und Einarbeitungsprozesse an diesen Tagen im allgemeinen Ablauf vorhanden sein.

Dadurch kann es durchaus passieren, dass der Vertrag mit freien Tagen beginnt. Einfach, weil Zeit und / oder die richtigen Personen erst dann zur Verfügung stehen.

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Bei Aufgabe 1: Google mal nach "bestands- und aufwandsorientierter Buchung"! Bei Rohstoffen hat man nämlich zwischen diesen beiden die Wahl. Und genau darauf will diese Übungsaufgabe hinaus ;).

Bei Aufgabe 2: Hinter "Abschreibungen" verbirgt sich der Wertverlust von Gegenständen, weil man sie benutzt bzw. sie halt einfach im Laufe der Zeit immer weniger wert sind. Deshalb kosten ja gebrauchte PKW auch deutlich weniger als neue :).

Der Wert der Fahrzeuge des Unternehmens wird auf dem Konto "Fuhrpark" ausgewiesen. Dieser Wert wird durch die Abschreibungen kleiner. Die Abschreibungen selbst darf das Unternehmen in der Buchführung und somit auch der Bilanz als Aufwand und somit gewinnmindernd ausweisen.

Aus diesem Grund ist deine Lösung somit richtig :).

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Bei Mindestlohn: sauber dokumentieren (Datum, Uhrzeit, Dauer der zusätzlichen Tätigkeiten, weitere anwesende Kollegen (Zeugen!)) und dann damit ab zum Zoll!

Was dein Chef dort macht, ist nämlich hochgradig illegal. Natürlich sind solche Aufgaben und die Zeit dafür Arbeitszeit, die bezahlt werden muss. Wenn ohnehin nur Mindestlohn gezahlt wird, bezahlt er für eure Arbeit somit weniger als eben diesen, sind dann ja keine 9,60 € mehr pro Stunde. Und genau diese Versuche, das Mindestlohngesetz zu umgehen, sind absolute Klassiker, für die sich der Zoll als zuständige Behörde SEHR interessiert und wo Arbeitgeber so richtig Ärger bekommen, wenn sie das machen...

Allerdings würde ich dir persönlich für dich auch dazu raten, dich nach besseren Jobs umzuschauen, wo ehrlich und rechtlich korrekt gearbeitet wird. Selbst wenn dieser Chef eine Strafe dafür bekommt, wird er es wahrscheinlich auf andere Art immer wieder und immer wieder neu versuchen. Und solche Chefs sind ja oft ohnehin nicht die nettesten Zeitgenossen...

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Es ist normal, dass Veränderungen auch negative Gefühle mit sich bringen, im Job genau so wie im Privaten. Ein Job- oder auch nur Abteilungswechsel ist eine recht große Veränderung, da man dort viel wache Lebenszeit verbringt und insbesondere am Anfang viele Einflüsse auf dich einwirken.

Ich vermute allerdings, dass du eine leichte Tendenz dazu haben könntest, dich in die negativen Emotionen reinzusteigern und dadurch die positiven gar nicht mehr mitbekommst. Die sind halt überlagert.

Konzentrier dich also mal ganz bewusst auf alles, was an dieser neuen Abteilung positiv ist oder sein bzw. werden könnte! Das könnte zum Beispiel ein Themengebiet sein, was jetzt auf dem Plan steht und über das du schon seit Beginn der Ausbildung mehr lernen wolltest. Oder auch ein hübscherer Arbeitsplatz. Oder der neue Blick aus dem Fenster. Auch bezüglich der neuen Kollegen kannst du an deiner Einstellung arbeiten und Fremde als Freunde betrachten, die man nur noch nicht kennt.

Sprich, schieb ganz bewusst die negativen Gedanken beiseite, schau ganz bewusst hin, was bereits positiv ist und mal dir aus, was alles noch positiv werden könnte! Die andere Richtung ist halt die, die zu den Menschen führt, die immer mit "Haben wir noch nie so gemacht!" und "War schon immer so!" auf Vorschläge und Veränderungen reagieren - und die nicht ohne Grund niemand mag und die auch selten wirklich so richtig erfolgreich werden ;). Also arbeite bewusst daran, nicht zu so jemandem zu werden :).

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Finde ich schlecht

Ich hoffe, du hast mitbekommen, dass diese Buchreihe eine Dystopie ist, wenn auch eine sehr amüsante, oder ;)?

Mit diesem Gesetz nimmt Kling die "geplante Obsoleszenz" auf die Schippe. Also das aktuell bereits stattfindende Vorgehen der Unternehmen, dass manche Produkte tatsächlich auf eine Weise und mit Materialien gestaltet werden, dass sie eben nicht mehr ewig halten und leicht reparierbar sind, sondern nach nicht allzu langer Zeit kaputt gehen, wodurch ein Ersatzgegenstand erworben werden muss und somit auch weiterhin Umsatz mit den Produkten generiert werden kann.

Dass sowas nicht nur rechtlich geduldet, sondern sogar gesetzlich vorgeschrieben wird und das auch noch in einem Buch, dessen Titel und Handlungsort "Quality Land" ist, ist somit die perfekte Satire auf dieses Vorgehen der Unternehmen.

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Sehr geehrte/r Herr/Frau...,

schon lange interessiere ich mich für XYZ, wodurch bei mir der Wunsch aufkam, eine Ausbildung als ABC zu machen. Nachdem ich bei Ihnen im Monat XY die Möglichkeit bekam, diesen Beruf hautnah in einem x-wöchigen Praktikum näher kennenzulernen, war ich mir absolut sicher, dass ich in diesen Bereich gehen möchte.

Besonders reizt mich dabei Bereich / Tätigkeit MNO. Hiermit konnte ich bei Hobby PQR auch schon erste Erfahrungen sammeln, da ich hier als EFG tätig war....

Und so weiter.

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ab Note 3

Eine 3 ist meiner Ansicht nach ein erstes, kleines Alarmsignal. Diese Note erreicht man in der Regel, wenn man den Stoff halbwegs, aber eben dann doch nicht richtig und vollständig verstanden hat. Und genau das kann für Probleme sorgen, wenn dann das nächste Thema losgeht, was auf diesem Stoff aufbaut. Da findet man sich dann ganz fix im Bereich unterhalb der 3 wieder...

Übrigens, wenn es dann um Bewerbungen um eine Ausbildungsstelle geht, betrachten auch viele Arbeitgeber eine 3 bereits als "Naja, so wirklich prickelnd war das in dem Fach wohl nicht!". Das ist recht unproblematisch in Nebenfächern, die mit dem angestrebten Beruf nicht allzu viel zu tun haben. Heikel wird es aber in den Hauptfächern und natürlich auch dort, wo das Schulfach etwas mit dem Beruf zu tun hat. Es ist somit sehr ratsam, wenn man als Schüler*in in diesen Fächern schon ab dem Endjahreszeugnis im vorletzten Schuljahr darauf achtet, dort die Noten hochzuhalten, weil man sich ja auch mit diesem Zeugnis dann primär bewirbt!

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Nein ich lass meine Katze auch Miauen !!

Wusstest du, dass erwachsene Katzen untereinander so gut wie gar nicht miauen? Das tun sie primär in Richtung von uns Menschen, weil wir so unglaublich unsensibel kommunizieren und ihre wesentlich subtilere Form von Kommunikation über minimale Körpersprache nicht raffen ;). Sie passen sich da quasi uns an - weil wir ja auch den ganzen Tag vor allem über laute Geräusche miteinander kommunizieren ;).

Somit will dir eine miauende Katze durchaus etwas mitteilen und meist, dass sie mit irgendwas gerade nicht so ganz zufrieden ist oder eben etwas von dir will (primär Futter ;)). Aber dieses "normale" Miauen kann Mensch bei der eigenen Katze durchaus auch mal ignorieren, das ist noch keine Tierquälerei.

Das wird es erst, wenn es um die lauten, schrillen Töne geht, die Katzen auch untereinander einsetzen, wenn sie Artgenossen nicht in ihrer Nähe wollen oder wenn aus Spiel Ernst wurde und es ihnen weh tut. Hier sollte logischerweise auch der Mensch seinem Tier gegenüber respektvoll sein und jedes Verhalten sofort einstellen, was zu diesen Lauten führte...

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Bankkaufleute sind diejenigen, die in den Filialen die Kunden beraten. Wie oft gehst du selbst zum Beispiel an die Info in der Bank, um dort Geld abzuheben, anstatt den Automaten zu nutzen? Wie machst du deine Überweisungen (bzw. deine Eltern)? Das läuft bereits alles schon überwiegend online, am Automaten oder zum Beispiel auch an der Supermarktkasse...

Auch die anderen Leistungen der Banken vor Ort, wo Personal in der Filiale die Kunden berät, werden immer weniger bzw. finden immer öfter online statt. Und für die richtig großen Kunden bzw. Unternehmen, wo es um hohe Summen und Investments geht, sind dann in aller Regel auch keine gelernten Bankkaufleute zuständig, sondern Menschen mit einem Studienabschluss im Finance-Bereich. Das ist es, was mit den eher miesen Zukunftsaussichten dieses Berufs gemeint ist...

Überhaupt, wenn du in die kaufmännische Richtung ohne Studium willst, würde ich dir absolut und unbedingt zur Steuerfachangestellten raten! Buchhaltung - das wird immer noch überall auch auf Ausbildungsniveau gesucht. Mit allen anderen Ausbildungen in diesem Bereich ist es echt schwer, oberhalb von Sekretariatsstellen zu landen, da dort dann nahezu immer ein Studienabschluss gefordert wird...

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Nein, so kurzfristig darf der Chef das nicht einfach so. Und wenn das immer wieder vorkommt, ist es absolut richtig und sehr wichtig, dass du auch mal nein sagst! Es ist doch so - man fragt immer zuerst diejenigen, wo man am ehesten auf ein Ja spekuliert. Ist schließlich einfach. Wer also immer ja sagt, wird auch immer wieder gefragt... Und gerade für morgen hast du doch einen sehr guten, nachvollziehbaren Grund für ein Nein!

Übrigens würde ich dir auch davon abraten, dann eben später zu kommen. Sag einfach, dass du deine Mutter danach noch ein bisschen betreuen musst und somit gar nicht kannst! Mach ein klares, eindeutiges Nein draus - so, dass auch mal andere gefragt werden!

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Ich bereue es bis heute, dass ich bei einem Gespräch nicht aufgestanden und gegangen bin. Das würde ich als den größten Fehler betrachten.

Ich weiß bis heute nicht, was dieses Gespräch überhaupt sollte. Ich saß dort einer Dame gegenüber, die das ganze Gespräch mit einer absolut ablehnenden Haltung geführt hat. Ob das irgendein merkwürdiger Stresstest war? Ob sie zu dem Gespräch von einem Vorgesetzten gezwungen wurde? Ob sie irgendwas an mir von der ersten Minute an wirklich nicht mochte? Keine Ahnung.

Inhaltlich hat sie sich zumindest nur auf eine total abwertende Art auf meine Schlenker im Lebenslauf fixiert (ja, der ist hier und da ein bissschen krumm, aber wenn man sich daran stört, wieso überhaupt erst eine Einladung?). Und als ich ihre "Tests" meiner Ansicht nach wunderbar gelöst und gemeistert hab, kam auch keinerlei positive Rückmeldung oder so, nur Schweigen im Sinne von "Verdammt, da kann ich ja gar nicht kritisieren!".

Insgesamt also ein Gespräch, was meiner Ansicht nach schon außerhalb jeder Form von Professionalität lag. Und wo ich mich echt bis heute, Jahre später, ärgere, dass ich nicht bereits nach den ersten fünf Minuten mit "Danke für die Einladung, aber ich habe den Eindruck, dass wir so oder so nicht zusammenfinden und würde deshalb gerne hier abbrechen, um Ihre und meine Zeit nicht weiter zu verschwenden!" hätte beenden sollen...

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Ich kann dir zwar keinen Laptop empfehlen, weil ich selbst ganz klar "große" Recner bevorzuge (mehr Leistung für weniger Geld, weniger empfindlich bezüglich Überhitzung) und auch nichts Mobiles zum Arbeiten brauche. Aber was ich dir empfehlen kann, sind ein paar Aspekte, die du bei der Suche nach einer Kaufberatung vorher überdenken solltest:

Was genau ist deine Arbeit, was machst du an dem Laptop? Welche Programme verwendest du für welchen Zweck? Es ist ein riesiger Unterschied, ob man Videos damit schneiden oder im Word Texte tippen will...

Betriebssysteme sind nicht schnell oder langsam. Das hängt absolut von der Hardware eines Computers ab. Also überleg dir lieber, welches Betriebssystem es sein soll! Klassisches Windows? Wenn ja - bedenke, dass Windows 11 in den Startlöchern steht, was wiederum bedeutet, dass irgendwann in absehbarer Zukunft der Support für Windows 10 eingestellt wird. Willst du also direkt bei diesem Laptop schon "umsatteln"? Oder kommst du auch mit Linux klar? Oder sind deine anderen Geräte von Apple, wodurch die Kompatibilität zu einem Mac gegeben und eventuell die bessere Lösung wäre?

Was verstehst du unter "viel Speicher"? Eine besonders große Festplatte? Oder besonders viel RAM, also Arbeitsspeicher?

Was benötigst du sonst noch - DVD-Laufwerk oder gar einen Brenner? Bestimmte Anschlüsse für externe Geräte von Kartenleser bis hin zu mehreren Monitoren? Kamera, Mikrofon? Willst du nur die Option des mobilen Arbeitens oder wirst du den Laptop wirklich sehr oft quer durch die Gegend schleppen, zum Beispiel auf regelmäßigen Geschäftsreisen, wodurch er besonders stabil sein sollte?

Möchtest du den Rechner auch privat nutzen? Wenn ja, wofür so? Eventuell auch zum Zocken? Wenn ja, welche Spiele?

Mach dir über all diese Aspekte mal Gedanken und teile deine Wünsche dann in "must haves" und "nice to haves" auf. Lege auch unbedingt ein Budget bzw. eine preisliche Schmerzgrenze fest. Damit kannst du dann entweder in einen Laden gehen oder halt online wie hier um Beratung bitten. Und dank dieser Wunschliste und des klaren Preisrahmens bekommst du dann auf jeden Fall im Laden und eventuell auch online wirklich konkrete, passende Vorschläge!

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Für Marmeladen nimmt man Gelierzucker. Den gibt es im Verhältnis 1:1, 2:1 und 3:1. Die erste Zahl bezieht sich immer auf die Menge der Früchte, die zweite auf die Menge des Gelierzuckers, die man nimmt. Bei 1:1 kommt also auf ein Kilo Früchte 1 Kilo Gelierzucker, bei 2:1 auf zwei Kilo Früchte 1 Kilo Gelierzucker. Die unterschiedlichen Verhältnisse ergeben sich aus dem Anteil des Geliermittels im Gelierzucker.

Mit 1:1 wird eine Marmelade logischerweise deutlich süßer als mit 3:1. Da Johannisbeeren ja doch SEHR sauer sind, würde ich hier eher zu 2:1 oder 1:1 zu greifen, auch wenn ich eigentlich eher ein Freund von 3:1 bin - weniger Zucker, weniger süß, mehr "volle Frucht". Aber was nun dem Rezept deiner Mutter entspricht, musst du da einfach durch Ausprobieren herausfinden!

Wichtig ist aber wirklich, dass du dich an die Mengenverhältnisse hältst, also sowohl Gelierzucker als auch Früchte möglichst genau abwiegst. Ansonsten ist das Risiko groß, dass die Marmelade nicht geliert oder zu fest wird.

Ebenfalls ist es ratsam, beim Kochen die sogenannte Gelierprobe zu machen, da das Gelieren auch durch die enthaltene Säure sowie den Wasseranteil in den Früchten beeinflusst wird und diese Faktoren natürlicherweise in den Früchten schwanken. Hierbei gibt man einen kleinen (!) Klecks der kochenden Marmelade auf einen Teller oder eine Untertasse und kippt diese dann leicht. Ist die Masse noch sehr flüssig, also verläuft stark, sollte man sie noch wenige Minuten weiterkochen lassen. Wird sie hingegen beim Kippen schnell fest, ist die Marmelade bereit zum Abfüllen.

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Mit jedem Monat, den du vollständig (!) gearbeitet hast, erwirbst du 1/12 des Jahresurlaubsanspruchs.

In Ausbildungsverträgen steht in der Regel der Urlaub für das erste und oft auch das dritte Ausbildungsjahr bereits nur anteilig drin. Sprich, hier wurde der Anspruch für ein ganzes Jahr bereits durch 12 geteilt und mal die Anzahl der Monate, die in diesem Kalenderjahr liegen, genommen. Den vollen Jahresurlaubsanspruch siehst du also, wenn du das zweite Lehrjahr anschaust.

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