Hi,

grundsätzlich würde ich für mich klären, ob Interesse, Anlass, Bedeutung und Geduld für eine Langzeitperspektive oder für spontanes Eventklicken sprechen.

Bei letzterem hast du auch schon prima Handy-Kameras, die mir viel Arbeit abnehmen und manchmal darüber hinaus sogar manuelle Experimentiermöglichkeiten für eigene Variatonen anbieten. - Ich kann an meinem Handy im manuellen Modus auch auf Grundfunktionen einer DSLR zugreifen wie z.B. Iso / Weißabgleich (Farbtemperatur) / Makro - Weitwinkel / Blende usw.

Da hätte ich dann einen prima Kompromiss.

Will ich in das Thema auf lange Sicht hineinwachsen gibt es super gebrauchte (und generalüberholte) DSLR-Modelle und Objektive für vergleichsweise kleines Geld zum Anfangen.

So bekommst du z. B. mittlerweile eine Canon 550 D (Super Arbeitspferd) für 150,- € bei ReBuy und ein Kit-Objektiv dazu für 50,-€.

Wichtig bei den Kameras wäre nur, dass du bei Privatkauf den Nachweis über die Anzahl der Auslösungen (Shutter Count) zum Bestandteil der Kaufbedingungen machst. Der Shutter ist ein Verschleißteil, dessen Ersatz etwas Geld kosten würde.

Aber gepflegte Kameras machen locker 150.000 und mehr. Wenn du dann eine privat mit 80.000 kaufen würdest hättest du noch lange Spaß daran und viel Zeit in dein Hobby reinzuwachsen.

Mit dem Reinwachsen kannst du dann auch sinnvoll deine weiteren Bedürfnisse und Kenntnisse entwickeln und daran dann auch weitere Investitionen in Kameras und Objektive ausrichten.

Gruß

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Hi, warum nicht eine Canon 5d Mark III in gutem Gebrauchtzustand?

Scheint mir vom Preis-Leistungsverhältnis aktuell für ein Vollformat außerhalb der Berufsfotografie die beste Option für ambitioniertes Fotografieren.

Neuere Modelle fokussieren sich oft eher auf eine Weiterentwicklung des Videobereichs (Mark IV). Ein reiner Fotograf hat da weniger mit zu tun. Und ein paar Pixel mehr rechtfertigen auch den Mehrpreis nicht.

Grundsätzlich stimmt das insbesondere mit dem Rauschen, da ein größerer Sensor die Pixel besser definiert - gegenseitige elektronische Störungen also weniger auftreten (solange der Sensor nicht auch wieder mit irgendeinem Pixelwahn überladen wird).

Das erlaubt höhere ISO´s, was wiederum bei Langzeit- und Low-Light-Aufnahmen die Belichtungszeiten verkürzen kann und so verhindert, dass das Bild in einer Lichtverschmutzung "absäuft" oder durch Nachführstörungen "versaut" wird. Jeder Amateurastronom kennt das Problem - wenn er nicht gerade in den letzten Dunkelzonen dieses Globus´wohnt.

Bei Low-Light-Aufnahmen verringert sich die Belichtungszeit, was für höhere Toleranzen für das Fotografieren aus der Hand sorgt.

Zudem hast du einen größeren Abbildungsmaßstab (kein Cropfaktor) als bei einem APS-C - Sensor und auch die Registrierung von Abstufungsdetails in der Bilderfassung ist besser, ebenso wie die Lichtausbeute..

Habe auch mit einem APS-C - Sensor angefangen - Canon 550 D. Super Teil. Hab es richtig ins Herz geschlossen. APS-C ist aber nunmal technisch-physikalisch limitiert.

Da wächst man dann quasi zwangsläufig in ein Vollformat raus.

Würde aber bei einer DSLR bleiben. Da hat der "Bordcomputer" noch nicht das "Hauptkommando" und der Fotograf mehr experimentellen Spielraum.

Ich bin bei Canon geblieben, weil ich da - aktuell zumindest - auch noch den größten Spielraum für Objektive - auch gute gebrauchte - habe.

Gruß

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Hi,

wenn es gegen 4-5:00 morgens Richtung Ost / Nord-Ost war könnte es von der Farbe her die Venus sein - also ein Planet, kein Stern. Die Verzerrungen wie auch die Größe können atmosphärisch, also Luftmassen bedingt sein, die, je nach Einfallswinkel des Lichtes in die Luftschicht und bedingt durch die Luftunruhe selbst Verzerrungseffekte hervorrufen können.

Vielleicht auch noch ein Geräte- bzw. Nachführfehler dabei?

Gruß

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Tach, du glaubst nicht wie oft dieses Problem (nicht nur in GF) im Alltagsleben auftaucht.

Vorab: Ich bin ein erbitterter Gegner des Utilitarismus, weil ich Kant und seine >Prinzipienethik< für die logischere Antwort auf "Pseudoprobleme" einer Theorie des korrumpierten "Anpassungsgewissens" halte.

Die Menschenrechte sind NICHT durch den Utilitarismus entstanden sondern als PRINZIP. Der Utilitarismus relativiert und gefährdet sie seit dem Tag, als er denjenigen, die von dieser Relativierung profitieren auch noch eine pseudotheoretische Grundlage geliefert hat.

Man kann es nicht oft genug in Erinnerung rufen:

Ethische Logik und damit auch die Menschenrechte ist / sind NICHT relativierbar. - "Nützlichkeit" IST als Aussage über die Schutz-, Existenzberechtigungs- und Selbstentwicklunsansprüche des Menschen IMMER RELATIV weil abhängig vom Interesse, der Wirkungsmacht zur Umsetzung und dem zufälligen Bildungsgrad (Horizont) dessen, der gerade eine solche "Abwägung" auf der Grundlage seiner Wirkungsmacht inszeniert!

Nützlichkeit ist immer unmittelbar mit dem Zweckbegriff verbunden. Und dieser läßt sich NIEMALS als (fehlerfreies) Wissen über das "Allgemeine GUTE" aufgrund einer grundsätzlichen Wissensbegrenzung des Entscheiders (solange es ein Mensch ist) definieren.

Der Utilitarismus hat der faschistisch-impulsgesteuerten Psychologie in uns nur die (pseudo-)philosophische Plattform geliefert. Und wir haben bis heute das Problem am Hals - mal mehr, mal weniger.

Der Utilitarismus kann keine universalen Regeln definieren, da auf seinem Hintergrund die Regeln moralischen Handelns durch die pseudo-logische Wirkungsmacht des (gesellschaftlich) Stärkeren, also letztlich ideologisch-zufällig entstehen, nicht aber durch ein logisch stringentes Prinzip, das ALLEN MENSCHEN IN GLEICHER WEISE Freiheit und Verantwortung als moralischer Kompass in die Hand gegeben wird.

Utilitarismus ist Willkür. Der >Kategorische Imperativ< ist eine Konstante.

Gruß

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N´Abend,

der letzte Fragesteller ist jetzt 4 Jahre älter. Das habe ich ihm damals geantwortet:

Hi,- sehr sehr kurz gefaßt: Mit dem Wachs-Beispiel will Descartes (nach meinem Verständnis) zeigen, dass Erkenntnis nur aus der Logik eines rational operierenden Verstandes gewonnen werden kann und nicht aus der Wahrnehmung.

Begründung: Wachs kann unter veränderten Bedingungen, z. B. Wärme, seine ursprünglichen Eigenschaften (Nachtrag: Erscheinungsformen) fast vollständig (Nachtrag: und beliebig) verändern. Dennoch kann der Verstand die neue Form noch als Wachs identifizieren.

Die Subsumierung von ggf. unendlich vielen Erscheinungsformen von >Etwas< unter ein logisches Konzept von Etwas als >Entität< ist also nur dem Verstand möglich. Und insofern trennen sich hier die Begriffe von Verstand und Einbildung (Nachtrag: bloßer Wahrnehmung), da Ein-Bildung sich zu jeder Erscheinungsform ein "Bild" als eine eigene Identität (Nachtrag: Entität) machen würde (Nachtrag: und so ein unübersehbar zusammenhangloses Universum von Entitäten erzeugen würde) aber nicht in der Lage wäre, kategorielle Zusammenhänge (Nachtrag: strukturelle Gefüge, also logische Zusammenhänge) festzustellen.

Nachtrag: Die Bedeutung von >Etwas< (Entität) entsteht nur aus ihrem Kontext mit anderen >Etwas / Entitäten<. Kontext kann aber nur durch den Verstand / die Logik

erstellt, bzw. erkannt werden.

Gruß

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Vielleicht ja:

weil Spannung das sog. >Potentialgefälle< definiert. Und ohne dieses hättest du überhaupt keine "Energie", da diese nur in dynamischen Systemen wirksam wird , also nicht in >idealer Entropie< sondern in dynamischen Ungleichgewichten als Potentialmobilisierung durch eine, nennen wir es mal quasi "Ausgleichsbewegung".

Da ist es egal, ob Dampfmaschine, Wetterkarte (H/T-Ausgleich) oder Generator - immer dasselbe Prinzip.

Gruß

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N´Abend.

Aus meiner Sicht gibt es kein "Theodizeeproblem".

Es gibt nur ein Rationalitätsproblem der Menschen, insbesondere gegenüber ihren eigenen Ansprüchen, rationale oder sogar vernunftbegabte Wesen zu sein.

Aber wie der Name schon sagt, Begabung ist etwas anderes als (gängige / vollzogene) Praxis.

Karl Popper (Kritischer Rationalismus) hat auf das zentrale Problem hingewiesen, dass Rationalität eben nicht das Gleiche wie Vernunft ist, solange Rationalität nur eine Methode aber kein Prinzip ist. In dieser Spaltung können wir nämlich völlig irrationale Zieldefinitionen auf sehr rationale Weise verfolgen bzw. sehr irrationale Vorstellungen auf sehr rationale Weise versuchen zu ergründen und zu beweisen.

Also: nur weil unsere Gottesvorstellung nicht mit unseren Lebenserfahrungen und kulturell gewachsenen Verständnisversuchen eines "vorgestellten, angenommenen, behaupteten und kulturell formatierten Gottes" nicht übereinstimmt: was bedeutet das?

Was können wir also aus dem Versuch aus einem unklaren Begriff wie "Gott" eine eindeutige Folgenprognose abzuleiten überhaupt für belastbare Aussagen ableiten? - Keine!!!

Manche Fragen entspringen eben einem spirituellen Klärungsbedürfnis, welches allen Menschen gemein ist.

Wird dieses Klärungsbedürfnis allerdings zu einem individualpsychologisch motivierten und dynamisierten "Muß" entsteht eben genau das, was du als "Theodizeeproblem" kennen gelernt hast.

Und dieses Problem fehlender Plausibilität oder logischer Widersprüchlichkeit erben eben auch alle jene Kultursysteme, die dieses grundlegende spirituelle Bedürfnis des Menschen in Form von (hierarchischen) Verkündigungs-, Erklärungs- und Definitionssystemen zur Schaffung eines "Glaubensapparates" ausbeuten und etablieren.

Religion ist nie rational. Sie ist etwas anderes als Spiritualität und als solche der Versuch, einen dogmatischen Apparat zur Schaffung eines Herrschaftssystems der "Erleuchtungs-Eliten" durch die Ersetzung von Wissen durch Glauben zu etablieren - ganz gleich ob Papst, Mullah, Druide oder Schamane. Es ist immer dasselbe Prinzip. Und deshalb gibt es das nicht nur in der Religion sondern auch in der Politik: Manipulation statt Emanzipation - Beeinflussung statt Aufklärung und Bildung. Man kann nur die beherrschen die beherrschbar sind.

Die Theodizee ist ein psychologisches, kein philosophisches Problem.

Denn eins gilt sicher:

Vernunft kennt die Grenzen des Wissens - Religion (Erleuchtung) vermittelt die Illusion der Gewißheit.

Deshalb lehrt Wissen Bescheidenheit - Dummheit lehrt Allwissenheit.

Gruß

dass als

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N´Abend. Was ist dein Problem?

Dein Freiheitsanspruch oder -verständnis hat eben dort seine Grenzen, wo die entsprechend abgeleiteten Handlungsspielräume auf der Grundlage der Ausbeutung und Entwertung anderer Menschen und der Mißachtung ihres Freiheitsanspruches basiert. - Das ist I. Kant pur und im Übrigen der logische Kern der >Menschenrechte<.

Beanspruchst du mehr, müßtest du (logisch-rational) nachweisen können, dass dein "Wert" höher ist, als der eines anderen Menschen. Geht aber nicht. Insofern kannst du auch keine priviligierten Handlungs- oder Verfügungsberechtigungen aus einem Sachverhalt ableiten, der nicht existiert.

So, dass war Kant und der ethische Teil des Zeitalters der >Aufklärung< im Kurzformat.

Die Anonymität des Internets mit den entsprechenden Enthemmungseffekten zeigt eben nicht nur wie dünn die Schminke der Zivilisation auf dem Gesicht des Affen ist, sondern stellt die Frage der externen Kontrolle über einen Menschen, der der Selbstkontrolle und -verantwortung offensichtlich (noch) nicht fähig scheint eben wieder mit beiden Aspekten in den Fokus der Frage: Wo befinden wir uns evolutionär eigentlich und was sagt das über unsere Befähigung aus, in freiheitlichen Systemen leben zu können.

Das hat Dirk Kurbjuweit sehr präzise erkannt - vielleicht mit dem Gedanken an einen Spruch von Schopenhauer zu Evolutionsdiskussionen seiner Zeit im Hinterkopf:

"Hört auf, nach dem Bindeglied zwischen Affe und Mensch zu suchen. Das Bindeglied sind wir selber."

Tja, meine Ergänzung: " Was wir waren wollen wir nicht mehr sein. Was wir sein wollen können wir noch nicht."

Schopenhauer war kein besonders systemrelevanter Philosoph, aber trotzdem ein scharfsinniger Beobachter. - Recht hat er in diesem Fall wohl gehabt,- der alte Skeptiker, Nörgler und Misantrop. :-)

Gruß

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Hi,

verstehe dein Problem der "Datenauswertung" zu deinem Thema nicht - "klugscheiße" aber mal trotzdem kurz dazwischen.

Eigentlich hast du alle benötigten Daten zum Thema >Religion< im Format "Geschichte" - und zwar sogar über mehrere tausend Jahre.

Damit sollte sich "hochrechnen" lassen, ob Religion (also gesellschaftlich-hierarchisch-regulatorisch organisierte Verfügung über menschliche Spiritualität) eine rational belastbare Prognose auf die überwiegende Wahrscheinlichkeit, Mittel zu sein für ein

  • eutopisches ( positiv utopisches) Versprechen auf eine Gemeinwohl orientierte Verbesserung der Welt und eine entsprechende Fortentwicklung ist, oder doch eher eine prognostisch belastbare
  • Dystopie auf das Wiedererstarken eines "limbischen" Rückfalls in affektive Verhaltenssteuerungen mit den entsprechenden Auswirkungen auf unser gesellschaftliches Zusammenleben und dessen weiterer Entwicklung

rational zuläßt.

Möchtest du eine Brücke von einem Schamanen oder doch lieber von einem Ingenieur bauen lassen?

Beanspruchst du die Menschenrechte ggf. für dich auf der Grundlage der Logik oder des Glaubens?

OK: Rationalität ist nicht alles - wir haben auch andere Wahrnehmungsdimensionen und wir können auch mit methodischer Rationalität völlig irrationale Ziele formulieren und verfolgen. Aber Rationalität ist der Ausgangspunkt als Prinzip der Wissensgewinnung und -verarbeitung >Vernunft< zu werden - Religion nicht. "Vernunft ist die Befreiung des Menschen aus (selbstverschuldeter) Unmündigkeit" - Religion ist die Verführung des Menschen zur Aufgabe seiner selbstverantwortlichen Autonomie.

Religion ist Psychologie - Vernunft ist Philosophie. Und so ist die Vernunft der natürliche Feind jeder Religion weil es zwei unterschiedliche Prinzipen sind bei der Bestimmung des Menschen in seinem Verhältnis zur Welt in der er lebt.

Denn merke: Wissen kennt Grenzen - Dummheit nicht.

Philosophie konfrontiert den Menschen mit diesen Grenzen und ermutigt ihn, in rational kontrollierter Weise, neue Erkenntnishorizonte zu "erobern. - Religion lehrt den Menschen - diese Grenzen zu ignorieren und Nicht-Wissen durch "Erleuchtung" als Gewißheit zu ersetzen. - Eine verführerische Alternative für alle, deren Selbstbewußtsein mit fehlenden Optionen auf absolute Urteile nicht klar kommt.

Philosophie lehrt Bescheidenheit - Religion lehrt Arroganz,- ganz gleich ob als verschwiegener oder offen zur Schau gestellter Überlegenheitsanspruch des "inneren Erleuchtungszirkels".

Die Proklamation der Menschenrechte durch die UNO als individuen-, gesellschafts- und staatenunabhängige Rechtsuniversalie wurde nicht durch einige tausend Jahre Religion herbeigeführt, sondern durch einen vergleichsweise kurzen Zeitraum aufgeklärten Denkens (insbesondere Kant).

Religion ist übrigens kein Bereich, sondern ein Prinzip:

  • Beeindrucken statt zu informieren
  • Anbinden statt zu emanzipieren
  • Manipulieren statt zu verifizieren

Insofern leben wir gerade in einem tief religiösen Zeitalter in dem die >Aufklärung< als Emanzipationsprojekt der Menschen einen schweren Stand hat.

Ich überlasse dir gerne die Entscheidung, welche Ausrichtung wohl das Potential hätte, dem Menschen eine Prognose auf eine (qualitativ - nicht quantitativ) bessere Welt mit einer einigermaßen statistisch belastbaren Wahrscheinlichkeit in Aussicht zu stellen.

Gruß

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Ja, zumindest aus meiner Sicht. :-)

Das ist eine (eher ideologisch ausgeprägte als wissenschaftlich haltbare) Vorstellung von ökonomischer Systematik, bei der die Generierung von Wertschöpfungsketten, die Organisation von Verteilungszusammenhängen der Wertschöpfung, sowie im Zusammenhang damit, die Verneinung der Notwendigkeit wert- und ethikorientierter politisch-sozialer Regulative mit der selbstlegitimierenden Idealvorstellung einer Ökonomie behauptet wird, die als solche, weil (behauptete) "Reinform" menschlichen Strebens und menschlicher Seinsbestimmung für sich in Anspruch nimmt, bereits die unverfälschte Daseinsform menschlicher Existenz zu repräsentieren und insofern keiner weiteren, Steuerung im Sinne von Gerechtigkeitsfragen und entsprechender (politischer) Steuerungsprozesse zu bedürfen.

Die einen nennen es Wirtschaftsliberalismus - ich nenne es Wirtschaftsfaschismus.

Dem aufmerksamen Beobachter werden sicher Ähnlichkeiten in der ideologischen Systematik auffallen.

Gruß

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N´Abend.

Ja, natürlich: Kategorischer Imperativ (Kant).

Gerechtigkeit ist ein nicht-relativierbares >Prinzip< (Prinzipienethik) und basiert deshalb immer auf dem Prinzip der Gegenseitigkeit, um legitime Ziele des "Sollens" und "Wollens" zu definieren.

Warum? - Es ist schlicht logisch nicht möglich, den "Wert" eines Menschen "prinzipiell" als höher zu definieren als den eines anderen. - Unvollständiges Wissen als Grundlage von Entscheidungen macht vollständige (ultimative) Urteile schlicht unmöglich - der Rest wäre Willkür. - Willkür ist zwar möglich aber deshalb eben nur möglich und nicht gerechtfertigt.

Der Mensch entscheidet aber immer auf der Grundlage unvollständigen Wissens.

Diese schlichte Erkenntnis zur Grundlage menschlichen Handelns in seinen gesellschaftlichen Zusammenhängen zu machen hat einige (philosophisch-politische) Parameter zur Voraussetzung:

Voraussetzung 1: Mündiges Individuum - Ableitung: Bildung ist mehr als Aus-Bildung - Transformation von informationeller Vielfalt in ganzheitliches Denkvermögen und nicht nur in ökonomische Nützlichkeit - Transformation von Rationalität in Vernunft (selbstreflexives Rationalitätsprinzip).

Voraussetzung 2: Selbstregulierendes Individuum - Ableitung: Tugenderziehung - Transformation von Rationalität und Vernunft in Haltung / Einstellung - Transformation von ethischem Verstehen in moralisches Handeln

Voraussetzung 3: Autonomes Individuum - Ableitung: Ausschluss von Willkür und Manipulation im gesellschaftlichen Informationsaustausch - Transformation von Diskussion in Diskurs als Standard zum gleichberechtigten Zugang zu Information und deren Verteilung / Verbreitung im gesellschaftlichen Netzwerk.

Tja: Das Problem der Ethik ist weniger die Logik - eher die Psychologie,- insbesondere als probates mittel gesellschaftlicher Funktionseliten, Bildung zu verhindern.

In diesem Sinne nochmal Kant: "Aufklärung" ist die Befreiung des Menschen aus selbstverschuldeter Unmündigkeit."

Und meine Ergänzung: Philosophie IST Aufklärung.

Gruß

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Hallo,

ich glaube du hast dich ein wenig "unglücklich" ausgedrückt und deshalb die Spaßvögel natürlich auf deiner Seite. Ich mußte über die Kommentare auch schmunzeln.

Aber im Ernst: Ich denke, du meintest "Reichweite" bezüglich einer abbildungsfähigen, größtmöglichen Entfernung.

Deshalb kann deine Frage, so eng zugeschnitten wie sie ist, gar nicht sinnvoll beantwortet werden. Bei DSLR kommen noch neben den Fragen zum Objektiv zusätzlich Fragen zum Sensor und anderen physikalischen Merkmalen des "verarbeitenden Systems" hinzu, um letztlich auch den sinnvollen Einsatz eines Objektivs zu definieren.

Grundsätzlich ist das Objektiv genauso ein optisches System wie es ein Teleskop in der Astronomie ist. Insofern wirken komplexe physikalische Zusammenhänge für die Abbildungsleistungen und entsprechende physikalische Barrieren, die nicht nur mit der Brennweite zu tun haben, sondern auch mit dem Auflösungsvermögen, der Lichtstärke u.s.w. . Zudem bedeutet das System >Kamera-Objektiv< eine Steuerung per Blende (früher in der Kamera, heute im Objektiv), was zu der physikalischen Barriere der >Schärfentiefe< führt, solange du nicht auf "Unendlich" gestellt einen Sternenhimmel in Langzeitbelichtung aufnimmst. Alle terrestrischen Motive sind Flächenobjekte mit definierten Entfernungen und unterliegen deshalb den Begrenzungen dieser Barrieren. Du kannst nicht Alles gleich scharf stellen. Die Brennweite hat nur insofern eine Bedeutung, da sie zum einen mit über die Abbildungsgröße entscheidet und insofern die Reichweite durch die Fähigkeit bestimmt, ein Flächenobjekt noch soweit strukturell aufzulösen, dass man von einer "Abbildung" sprechen kann. Zum anderen entscheidet sie in einem Verhältnis zur Öffnungsgröße eines optischen Systems über die Lichtstärke und damit auch wiederum über die Darstellungsfähigkeit "irdischer" Objekte bei verschiedenen Lichtverhältnissen. Den Aufwand, große Brennweiten dennoch mit hoher Lichtstärke zu bauen erkennst du am Preis dieser Objektive. :-)

Hinzu kommt das pysikalische System "Kamera" selbst, dass ja die Objektivleistung adäquat verarbeiten können muß.

Du siehst: hinter deiner Frage lauert ein weites Feld an vielfältigen,komplexen, aber auch interessanten Einzelaspekten, die zu einem sinnvollen und praktikablen System erst entdeckt und zusammengestellt sein wollen. - Den flüchtig interessierten Laien wird das entmutigen. Aber da reicht ja am Ende auch die Handykamera. Für den "Entdeckertypen", der >Fotografie< als Expedition in eine magische Welt erlebt, öffnet sich hingegen ein Tor in die Welt eines lebenslangen Hobbys.

Solltest du zur 2. Kategorie gehören gibt es dank Internet schon eine Reihe von nützlichen und verständlichen "Tutorials" als "Tour-Guide".

Hier einer zum Einstieg: https://www.fotolehrgang.de/2_1.htm

Gruß

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Nein, stimmt nicht. Ist auch nicht von Platon.

"Cogito Ergo Sum". - Wenn du denkst weißt du, dass du existiert weil du dein Denken als Hervorbringung von Wahrnehmungs- und Handlungsoptionen erlebst. (im Idealfall). - Nicht mehr und nicht weniger.

Allerdings liegt das Problem eigentlich woanders - nämlich bei dem Ausdruck "SELBER" denken:

Eine, durch die Kontroll- und Steuerungsbedürfnisse geprägten Gesellschaft produziert auch leider "Mainstreampsychologien" und ihre nutznießenden "Wissenschaftler", die den Menschen gerne auf die kausalmechanische Kybernetik einer programmgesteuerten "KI" reduzieren möchten.

In dem Moment wo der Mensch beginnt, ihnen zu glauben werden sie sich so verhalten, dass sie den Prognosen entsprechen. Erst dann haben diese "Wissenschaftler" recht und die Psychologie kann sich in die Reihe der "exakten Wissenschaften" einreihen.

Aber der Status einer KI für einen Menschen ist die Beschreibung eines pathologisch-neurotischen Zustandes. Wird dieser allerdings zur Massenerscheinung wird die Abweichung hiervon zum pathologischen Tatbestand.

Es ist, systemtheoretisch ausgedrückt, der Unterschied zwischen kybernetischer Prozeßprogrammierung und offenem, eigendynamisch-selbstorganisierendem Systemverhalten.

Schon in den 90iger Jahren habe ich meinen Kindern erklärt, dass "Matrix" keine Sience Fiktion ist, sondern schon da ist.

Problem ist nur: ein einmal prozeßkonditioniert-neurotischer Mensch IST eine KI und kann den Unterschied nicht mehr erfassen.

Gruß

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N´Abend.

Ich habe E.T.A. Hoffmann im Bücherregal. Bei ihm mischen sich aus meiner Sicht Widerstand gegen die entmündigende Dumpfheit der >Restauration< und impulsive Sinnlichkeit einer, nach Erfahrungstiefe suchenden Romantik als individuelle Forderung nach Selbstentfaltung und -erfahrung zur spöttischen Widerspenstigkeit eines unverwüstlich trotzigen Jungen gegen die Denk- und Erfahrungsverbote eines indoktrinierenden Anspruchs von Obrigkeit auf die, aus ihrer Sicht, regelkonforme Definition menschlichen Wollens und Sollens.

Nun gibt es den alten Spruch, dass Philosophen schlechte Schriftsteller (Poeten) und Schriftsteller (Poeten) schlechte Philosophen sind. - Den einen mangelt es an rational-analytischer Denkdisziplin, den anderen an der Fähigkeit, auch die nicht-rationalen Prägungskräfte menschlichen Strebens zu erfassen und zu formulieren. Da ist was dran.

Diese Textpassage selbst kenne ich nicht - man kann ja auch nicht alles kennen oder im Gedächtnis behalten.

Ich vermute aber, dass es dir eher um eine Verständnishilfe zu dieser Formulierung geht - unabhängig von der Biographie Hoffmanns.

Da kann ich vielleicht weiterhelfen: So wie Hoffmann gezwungen war, sein persönliches Fühlen und Denken vor der >Restauration< und ihrem repressiven Druck zu verbergen und quasi " zwei Gesichter" zu zeigen - ein individuelles, ein öffentliches, also in der Öffentlichkeit unter dem entsprechenden Konformitätsdruck nicht er selbst sein zu können, sondern diametral entgegengesetzte "Rollen" spielen und "verschmelzen" zu müssen, so sehr ist uns dieser Zustand aus den komplexen, teilweise fast schizzophren anmutenden Anforderungen an unsere sog. "Rollenambiguität" in unserem Lebensalltag doch eigentlich nur zu gut bekannt.

Man nennt dies auch eine "ambivalente" Gefühlslage.

Hoffmann beschreibt also weniger ein philosophisches als vielmehr ein psychologisches Problem, wo zwischen Anpassungsdruck und Selbstbestimmungsbedürfnis am Ende das "reale, weil unverfälschte Ich" verloren geht.

Gruß

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N´Abend.

Im Sinne von >Hamburger02< möchte ich ergänzen:

Es gibt keinen Unterschied ausser der Bezeichnung. - Vernunft wendet Rationalität auf sich selber (als Prinzip) an und ist somit in der Lage, die Grenzen des Wissens und damit die Grenzen des eigenen, logisch-rationalen Schluß- und Urteilsvermögens als Unterscheidung von Wissen als Wahrscheinlichkeit im Gegensatz zu Gewißheit zu erkennen und damit die Bescheidenheit des Nicht-Wissens zur Grundlage seines Denkens und Handelns zu machen. Dies setzt allerdings auch eine psychologische Stabilität auf der Ebene des Selbst-Bewußtseins voraus, die mit dieser Erkenntnis leben und umgehen kann, statt sie in mythologischen Pseudorechtfertigungen zu verleugnen, um sich durch die Ersetzung von >Erkenntnis< durch "Erleuchtung" "auserwählt" zu fühlen.

Richtig ist zwar, dass nicht alle Erkenntnis, entgegen einer leider verbreiteten und verfestigten Annahme empirischer Natur ist, sondern aus den begriffslogischen Zusammenhängen erkenntnisstrukturierender und handlungsleitender Ideen stammt (siehe z. B. die Begriffe der "Gerechtigkeit", "Recht", "Demokratie", etc. aber auch "Wissenschaft", "Evolution", "Algorithmus", "Systemtheorie", "Gesellschaft", Kultur" usw.). Allerdings bedeutet die totalitäre Überhöhung einer Idee den Anspruch auf und die Zuweisung an die universellen Gültigkeit an eine Aussage und damit ein Verbot von Alternativ-Diskursen.

Aber so wie Idee oft mit Ideologie verwechselt wird ist auch der wichtige Unterschied zwischen >Religion< und >Spiritualität< nicht bekannt.

Spiritualität ist jedem Menschen bei den rationalitätsübergreifenden Erkenntnisbedürfnissen seiner Existenz eigen.

Religion ist die Ausbeutung dieses Bedürfnisses in Form eines regulatorischen, i. d. R. im Rahmen eines hierarchischen repräsentations-, interpretations- und sanktionsstrukturierten Machtsystems verfaßten Bekenntnissystems.

Und hier treffen sich Ideologie und Religion. Sie sind beide irrational-totalitär und deshalb ihrer Natur nach erkenntnisbegrenzend (-feindlich) und damit letztlich anti-emanzipatorisch.

Die Menschenrechte als logische Aussage zur Unmöglichkeit einer logischen Begründung einer Wertvorzugsordnung (weder zwischen Menschen, noch Menschen und Staaten, noch Staaten untereinander) und damit als Rechtsuniversalie sind weder durch Religion noch durch Ideologie gefunden oder formuliert worden, sondern durch die Aufklärung (Kant - Kategorischer Imperativ).

Sowohl der Religion als auch der Ideologie als Agenten der Psychologie des Menschen, nicht seiner philosophischen Befähigung bleibt es hingegen seit eh und je vorbehalten, gegen die Vernunft zu verstoßen und die Entwicklung des Menschen unnötig lange im evolutionären Schwebezustand zwischen dem was wir waren und dem was wir sein wollen (Affe - Mensch) zu halten.

Gruß

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N´Abend. Ich würde da eher eine andere Einschätzung als Ottavio vertreten wollen.

Die Schnittmenge zwischen Kant und Platon ist deutlich größer als zwischen Kant und Aristoteles,- also zwischen >Ideenlehre< und >Empirie<.

Der Grund ist ganz einfach.

Kant hat zwar nie den Einfluß empirischer Sachverhalte, insbesondere in Form der psychologischen Verfaßtheit des ("real existierenden") Menschen auf das Leben der Menschen für sich und in Bezug auf andere bestritten (Kritik der praktischen Vernunft), die Konstruktion eines >Prinzips< als "Leit-Idee" zur Ausrichtung menschlichen Wollens und Handelns ist jedoch begriffslogischer Natur und eben nicht empirischer. Und damit steht die Idee und die >kategorischen< Grundlagen ihrer Formulierung (siehe Kant: Kategorien) am Anfang der Erkenntnis. Kant sagt eigentlich einfach zusammengefaßt nur, dass Ideen und ihre immanente begriffslogische Sruktur unsere Erkenntnis, - auch die aus der Empirie gewonnenen Wahrnehmungen "steuern", nicht umgekehrt.

Und insbesondere im Zusammenhang mit der Kernformulierung, für die ihn alle kennen, selbst wenn sie ansonsten nichts von ihm kennen, dem >Kategorischen Imperativ< als Basisprinzip für die Formulierung der >Menschenrechte< als Rechtsuniversalie wird deutlich: Natürlich ist der Begriff der >Gerechtigkeit< und dem daraus abzuleitenden ethischen Prinzip eines moralischen Handelns nicht empirischer Natur., also auch und gerade deswegen nicht relativistisch - ein Prinzip eben.

Und in diesem Bezug auf die "Idee" als solche zur Strukturierung menschlicher Erkenntnis ist er deutlich näher bei Platon und seiner >Ideenlehre< als einem Aristoteles, der seinen Schwerpunkt und Ursprung menschlicher Erkenntnisprozesse eher in der Empirie gesucht hat.

Gruß

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N´Abend. Ich würde da eher dem Statiker vertrauen. Ich denke, dass er diesen Vorschlag eben wegen der Hohllochziegel gemacht hat. Da ist die Auflagefläche eher sekundär. Bei 4 m in tragender Funktion ist die Lastaufnahme (je nach Oberkonstruktion - vielleicht sogar einschll. Dachlast?) schon erheblich.

(Eine passende Verkleidung für die Stützen ist bei dem heutigen Angebot an Bautechnik eher das kleinere Problem.)

Gruß

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N´Abend, das liegt an mehreren Faktoren:

a) die Geographie. Die Kohle liegt nicht wie eine Scheibe zwischen anderen Schichten ideal horizontal sondern in einer Sattel-Mulden-Formation wobei die Absenkung der Kohleschicht nach Norden in einer fortlaufenden Absenkung verläuft, also keine bzw. nur noch marginale Sättel mehr aufweißt.

b) die fortschreitende Technik und Wissenschaft. Das reicht mit der Entwicklung einer dauerhaft funktionsfähigen und leistungsstarken Wasserlösetechnik ( Auspumpen der Grubenbaue - zunehmender Zufluß bei zunehmender Tiefe ) bis zur Entwicklung leistungsfähigerer Technologien bei Einrichtung und Betrieb eines Bergwerks (von der Statik des Förderseils bis zur Antriebsstärke der Fördermaschinen über die die Mechanisierung von Hängebänken und Wagenumläufen, der Technisierung der Abteufverfahren von Schächten usw. ) was zusammen mit

c) der wachsenden wirtschaftlichen Bedeutung der Kohle mit langfristiger, entsprechender Preisentwicklungen in der Verbindung von Bedeutung und Fördereffizienz Bergwerke als lohnende Investments für Aktiengesellschaften und Privatbesitzer dargestellt hat. Zudem ist in diesem Zusammenhang wichtig:

d) Kohle ist nicht gleich Kohle. Es gibt viele verschiedene Sorten, die sich entsprechend auf verschiedene Verwendungszwecke beziehen. Während die sog. "Hausbrandzechen", vornehmlich im Bereich "Ruhr / südliches Ruhrgebiet" mit der Förderung einer Kohleart, die vornehmlich für das private Verheizen in Wohnungsöfen geeignet war von der ersten Kohlekrise und dem Aufkommen der Ölverbrennung sofort betroffen waren blieben die Zechen mit der Förderung von "Kraftwerks- und Kokskohle" attraktiv. - Diese Kohlesorten befinden sich jedoch vornehmlich im nördlichen Ruhrgebiet und darüber hinaus (Ibbenbühren) in entsprechen größeren Tiefen.

Gruß

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N´Abend.

Vielleicht auf diese Weise:

a) die Bewertung eines Menschen durch andere Menschen gibt nur Auskunft über deren

  • Bewertungsinteressen (Kommunikationsziele)
  • Bewertungsmaßstäbe (deren erlernte Schemata)
  • Bewertungsvermögen (Intellektualität - Urteilsvermögen - Reflektionstiefe)
  • Bewertungsflexibilität (emotionale (psychologische) Offenheit / Begrenztheit)

Keinesfalls gibt sie Auskunft über DEINEN " Wert".

Hierzu ist es wichtig zu verstehen, dass die Konstruktion des Wertbegriffes in Anwendung auf einen Menschen

a) ein rationalistischer, also kein psychologischer Sachverhalt ist

b) deshalb philosophischen Ursprungs, nicht psychologischen Ursprungs ist

c) deshalb auch keinen Zweckenbestimmungen oder externen "Sinndeutungen" und subjektiven (Bewertungs-) Maßstäben unterworfen ist

d) deshalb nur aus der eigenen Erfahrung deiner Selbstwirksamkeit als Selbstentfaltung entstehen kann und damit

d) wiederum lebenspraktisch eine psychologische Dimension bekommt: die man Selbstbewußtsein nennt.

Und so schließt sich der Kreis. ;-)

Gruß

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